Nicht das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, sondern das, wie du deine Aufmerksamkeit auf etwas richtest, bringt ....Der 'Aktionsplan zur Veränderung Unserer Welt' dreht all dies herum, er ersetzt die Angst durch Liebe, Gewalt durch Mitempfinden, Verwunden durch Heilen. Es braucht Mut, einen solchen Plan sich zueigen zu machen, weil alles in unserem rationalen Geist meint, dass er nicht funktionieren wird. Wir müssen außerhalb unseres Verstandes sein, um uns einen solchen Plan zueigen zu machen. Und die Menschen werden uns genau das sagen. Deswegen sprach ich davon, nur sehr wenige Menschen werden dazu fähig sein, rund um diesen Plan wahre Führerschaft darzubieten.
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Die wöchentliche, kraftvolle Coaching-Frage- die Woche v. 13.5.2013 - : 28.6.2010 "Was ist Liebe?" - Teil 2 Da sie ohne Bedürfnisse ist, ist sie darauf aus, nichts entgegenzunehmen, was nicht freisinnig gegeben wird. Sie ist bestrebt, nichts an sich zu halten, was es nicht möchte, gehalten zu werden. Sie ist bestrebt, nichts zu geben, was nicht voller Freude willkommen geheißen wird. Und sie ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und Liebe ist Gott, ist Gott, zum Ausdruck gebracht. - - - - - - - Because it is without need, it seeks to take nothing not freely given. It seeks to hold nothing not wishing to be held. It seeks to give nothing not joyously welcomed. And it is free. Love is that which is free, for freedom is the essence of what God is, and love is God, expressed. - - - - 'Freundschaft mit Gott' - - - - - Aus der ABRAHAM-HICKS-Quelle .... Es gibt keinen Strom der Schlechtheit und keinen der Gutheit, oder der Krankheit oder des Gesundseins. Es gibt einzig einen Strom des Wohl-Seins. Die Frage, die ihr euch gerne stellen möget, lautet: "Lasse ich ihn - in diesem Augenblick - herein oder nicht? Lasse ich ihn zu oder nicht?" = = = = = = = = = There is not a stream of badness and a stream of goodness, or sickness or wellness. There is only a Stream of Well-being. The question that you're wanting to ask yourself is, "In this moment, am I letting it in or not? Am I allowing it or am I not?" Excerpted from the workshop in Cleveland, OH on Tuesday, July 11th, 2000 "Quelle im Wald"
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