GmG Bulletin # 443

GmG Wöchentliches Bulletin #443

 

1.7.2011

DIE RECHTE ART, GOTT ZU HULDIGEN

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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.

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BEMERKUNGEN VON NEALE

Hallo zusammen,

Ich bin diese Woche so froh, euch an einem wundervollen Auszug aus 'Neue Offenbarungen' teilhaben zu lassen, der mir zufällig vor kurzem unterkam, als ich diesen außergewöhnlichen Text von Neuem las. Diese Passage beantwortet eine Frage, die mir die ganze Zeit gestellt wird, und ich wusste einfach, dass ich sie, sobald ich zufällig auf sie stoßen würde, hier an diese Stelle setzen möchte, sodass ihr von ihr gerührt werdet!

 

Hier ist sie … viel Freude an ihr!

 

 

Ich muss zugeben, ich hatte immer so meine Schwierigkeiten damit zu glauben, dass Gott den Menschen angab, sie sollten keine Mischehen schließen, oder, Frauen sei es nicht erlaubt, den einen oder anderen Teil ihres Körpers in der Öffentlichkeit sehen zu lassen, oder, Paare dürften keine Verhütungsmittel benutzen, oder, Männer müssten Bärte tragen.

 

Ich habe nie begriffen, wieso Gott das Gefühl hatte, er müsse den Menschen derart viele Anordnungen übermitteln.

 

Ich tue das nicht. Ich gebe niemandem Anordnungen, und Ich habe das nie getan.

 

Nie?

 

Nie. Und ich werde das niemals tun.

 

Du wirst das niemals tun? Du meinst, dass wir niemals wissen werden, was Gott wirklich möchte?

 

Nein.

 

Warum? Warum solltest du das uns antun mögen?

 

Euch was antun?

 

Warum solltest du uns sagen mögen, Gottes Gesetze zu befolgen, deinen Wünschen nachzukommen, und uns fortan nicht sagen mögen, was du wirklich wünschst?

 

Weil es nichts gibt, was Ich möchte. Und das ist es, was ihr nicht begreifen könnt oder dem ihr euch versagt, es zu akzeptieren.

 

Es gibt nichts, was Gott will oder braucht.

 

Gott fordert nichts, befiehlt nichts, bedarf nichts, erzwingt nichts. Lehrt dies in euren Seminaren und Madrassas.

 

Gott befiehlt nicht, noch fordert er etwas an, er besteht nicht auf etwas, noch auch erwartet er etwas. Sage dies eurer Jugend.

 

Ich bin der Urheber von Allem. Ich bin der Schöpfer und der Erschaffene. Es gibt nichts, was ist, das Ich nicht bin. Ich habe keinen Bedarf, jemandem Befehle zu erteilen.

 

Wem sollte Ich Befehle geben mögen? Es gibt niemanden zu befehligen, außer mich. Ich bin das Alles in Allem. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anbeginn und das Ende. Und wen sollte Ich bestrafen mögen, sollten meine Anordnungen nicht eingehalten worden sein? Sollte Ich meinen rechten Arm hernehmen mögen, um meinen linken zu schlagen? Sollte Ich meine Nase beißen, um mein Gesicht zu ärgern?

 

Eure Lehrer und eure Rechtsgelehrten, eure Priester und eure Ulamas erzählen euch, Gott gehöre gefürchtet, denn Er sei ein Gott der Rache. Ihr sollt in Furcht vor Gottes Zorn leben, sagen sie. Ihr sollt in Seiner Gegenwart zittern. Euer gesamtes Leben lang sollt ihr das entsetzliche Urteil des Herrn fürchten. Denn Gott ist „gerecht“, so wird euch gesagt. Und Gott weiß es, und ihr werdet in Schwierigkeiten geraten, wenn ihr der schrecklichen Gerechtigkeit des Herrn die Stirn bietet. Euch gilt es demnach, den Anordnungen Gottes gegenüber gehorsam zu sein. Anderenfalls aber.

 

Die meisten unter euch verbringen infolgedessen einen Gutteil ihres Erwachsenenlebens mit der Suche nach dem „rechten Weg“, um Gott zu huldigen, um Gott zu gehorchen, um Gott zu dienen. Die Ironie bei alledem ist, dass ich deine Verehrung nicht möchte, dass ich deinen Gehorsam nicht nötig habe, und dass es nicht nötig ist, mir zu dienen.

 

Diese Verhaltensweisen sind Verhaltensweisen, die durch Monarchen von ihren Untergebenen eingefordert wurden – was das anbelangt von egomanischen, unsicheren, tyrannischen Monarchen. Sie sind keineswegs Göttliche Erfordernisse, und es scheint bemerkenswert, dass die Welt bis heute noch nicht bemerkt hat, dass die Anforderungen gefälscht sind, dass sie nichts mit den Bedürfnissen der Gottheit zu tun haben.

 

Göttlichkeit hat keine Bedürfnisse. Alles Was Ist ist genau das: alles was ist. Sie bedarf – per Definition – nichts, oder, ihr geht nichts ab.

 

Sofern du dich entscheidest, an einen Gott zu glauben, der irgendwie etwas nötig hat – und dass er verletzte Gefühle innehabe, sofern Er es nicht bekommt, sodass Er jene bestraft, von denen Er es zu erhalten erwartete – – dann entscheidest du dich, an einen Gott zu glauben, der entschieden kleiner ist als Ich. Ihr seid ungelogen Kinder eines Minderen Gottes.

 

Nein, meine Kinder, lasst mich euch abermals versichern, euch durch diese gegenwärtige Niederschrift versichern, so wie Ich es in Schreiben davor getan habe, dass Ich ohne Bedürfnisse bin. Ich habe nichts nötig.

 

Dann erteilst du uns keine „Vorschriften“?

 

Nein. Es waren Menschenseinswesen, die das Gefühl hatten, sie hätten Menschenseinswesen Verfügungen auszustellen, um Ordnung zu halten. Und die beste Manier, die ihnen einfiel, wie sie die Menschen dazu bringen konnten, den Vorschriften zu folgen, war, zu behaupten, sie kämen direkt von Gott.

 

Es gab auch jene Menschen, die ernsthaft glaubten, sie würden von Gott Direktiven erhalten darüber, wie das Leben gelebt werden sollte, und das, was sie sagten, wurde gutgläubig an Andere weitergegeben. Das bedeutet freilich nicht, dass das, was weitergegeben wurde, stets akkurat war, noch auch bedeutet es, dass die Person, die beansprucht, der ursprüngliche Empfänger dieser Offenbarungen gewesen zu sein, unfehlbar ist.

 

Nicht mehr als dieses Buch unfehlbar ist.

 

Das ist richtig. Das ist genau richtig. Ein jeder Anspruch auf Unfehlbarkeit für dieses Buch wäre inakkurat.

 

Es wäre unzutreffend zu sagen, dieses Buch sei fehlerfrei.

 

Ja.

 

Demnach ist dieses Buch korrekt, wenn es besagt, dass es inakkurat ist.

 

Das ist clever, und dafür gibt es ein weiteres Ja.

 

Insofern also als es inakkurat ist, warum sollte ich ihm glauben?

 

Du solltest ihm nicht glauben. Du solltest es anwenden und sehen, was funktioniert.

 

Übrigens, veranschlage mit jeder anderen Schrift, die behauptet, sie sei eine Mitteilung von Gott, den gleichen Test.

 

 

 

Wow, ich liebe diesen Absatz. Ich hoffe, ihr werdet ihn kopieren und an eurem Kühlschrank anbringen, ihr heftet ihn zusammen und schickt ihn an Freunde, ihr stellt ihn in Facebook ein, ihr bekommt ihn hier raus, damit er aller Welt kundgetan wird!

 

Mit Liebe und Umarmen, Neale.

 

P.S.: Falls du mir über die Passage Fragen stellen oder jede andere Botschaft, die du in GmG gefunden hast, mit mir besprechen möchtest – – oder, übrigens auch, falls du schlicht eine persönliche Herausforderung oder ein Problem, dem du dich gerade gegenübersiehst, erörtert wissen möchtest, dann komme in dieser Woche zu meinem Internet Television Service, CWG.tv for Talk to Neale, er kann subskribiert werden (50 Cent am Tag), an diesem Sonntag und jeden Sonntag um 13 Uhr Pacific Times. Nähere Informationen oder um dich bei diesem wunderbaren neuen CWG Video-Service jetzt anzumelden, gehe schlicht zu www.CWG.tv .

 

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Briefe an den Herausgeber

Hi Neale… Bei einem Seminar in Bergen, Norwegen, konnten wir, das Publikum, Fragen stellen. Ich bat darum, mir zu empfehlen, welches deiner Bücher ich für meine sehr kranke Tante auf norwegisch besorgen sollte. Die Antwort hieß 'Zuhause in Gott'. Ich kaufte das Buch, und du hast es signiert.

 

Bevor ich es meiner Tante schickte, las ich es selber und erzählte ihr von ihm am Telefon. Sie war sehr interessiert und sagte, sie würde gerne das Ganze lesen. Sie lebte noch länger als erwartet, und starb etwa ein Jahr danach.

 

Bei ihrer Beerdigung sagten mir ihre erwachsenen Kinder, sie hätten dieses Buch gefunden, was sogar von dem Autor signiert sei, und sie hätten keine Vorstellung davon gehabt, dass es in ihren Händen gewesen sei, und, sie hätten nur dieses Buch und einige wenige Fotos zu dem bevorzugten Zufluchtsort meiner Tante mitgebracht, zu ihrer Hütte in den Bergen, damit es ständig an sie erinnert und von allen Besuchern dort gesehen werden könne.

 

Ich erzählte ihnen die Geschichte, wie das Buch zu ihrer Mutter gelangt war, und ich glaube, sie hatten großen Respekt. Ich fand kein anderes Forum, als dass ich diese Geschichte Neale erzähle und ihm Dankeschön sage … Mai, Bergen (Anmerkung: Dieser Brief erschien zunächst in der 'Ask Neale Section' der Webseite www.nealedonaldwalsch.com )

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Dankeschön, meine Freundin, dass du mir dies zu Gesicht gebracht hast. Ich bin gerührt und durch das Geschenk deines Andenkens beflügelt.

 

Ich sende dir Liebe und Umarmen … Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“

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[Es folgt eine Annonce für einen 3-Tages-Retreat in Findhorn, Schottland, vom 27. bis zum 29. August 2011 zusammen mit ND Walsch und Sarah Rosenthuler.]

 

 



KURZE MITTEILUNGEN ….

STELLE DIR VOR, DU WOHNST IN EINER RUNDEN YURTE, SITZT AUF DEM BODEN, gemeinsam mit weiteren 12 oder 13 Menschen, die sich in aller Ruhe mit Neale Donald Walsch und seiner Frau Em unterhalten, und dies eine Woche lang über „alles aus GmG“. – Du hast dir gerade etwas sehr Reales vorgestellt … Es ist die DIE GESPRÄCHE MIT GOTT SCHULE, eine 7-Tage-Veranstaltung mit bloß 18 Studierenden, die sich in einer schönen natürlichen Umgebung (Hütten, ein Häuschen und eine Jurte an einem Bergbach in der Landschaft des Southern Oregon) einfinden. Die Schule verschafft ein persönliches Zusammensein mit dem Gespräche mit Gott-Autor Neale Donald Walsch. Die Veranstaltungs-Inhalte bieten eine Gelegenheit, mit Unerledigten Geschäften zum Abschluss zu kommen - - das letztliche Heilen alter Wunden und Enttäuschungen - -, und das Programm endet damit, dass jeder Teilnehmer eingeladen ist, sein eigenes Gespräch mit Gott zu erleben, dies unter Neale's Anleitung. Um Weiteres zu erfahren und einen der wenigen Plätze freigehalten zu bekommen … rufe Will Richardson an unter der Nummer 352-442-2244.

 

Der Jährliche Ferienzeit-Retreat 2011 .

 

Ja, ich weiß, ihr habt bereits darauf gewartet, und im Folgenden alle weiteren Informationen über den Lieblings-Retreat in jedem Jahr. Der ReCreating Yourself Annual Holiday Retreat.

Was Besseres kann es geben, das alte Jahr hinauszugeleiten und das Neue Jahr hereinzuholen und willkommen zu heißen, als diese Zeit gemeinsam mit Neale Donald Walsch und einer Gruppe gleichgesinnter neuer Freunde zu verbringen? Ihr werdet reichlich Zeit vorfinden, um eure Geschichten mit Anderen zu teilen, um Neale jene Fragen zu stellen, die ihr immer schon vorbringen wolltet, und um euch aufs Neue WiederzuErschaffen, in der nächsten erhabensten Version der großartigsten Vision, die ihr jemals über Wer Ihr Seid innehattet.

Macht schon! Tut euch mit uns zusammen! Ihr wisst bereits, dass ihr gerne hier sein möchtet!

Wir haben Teilzahlungspläne, die für alle Portemonnaies passen … Vollbezahlung, in 2 Hälften, in 4 Teilzahlungen und sogar Teilzahlungen in 6 Partien. Gib demnach auf, Ausflüchte aufzustellen, und klicke hier für weitere Einzelheiten, und um dich nunmehr anzumelden.

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 443 [1.7.2011] ~ Übersetzung: Theophil Balz [2.7.2011]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_443.html

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten drei Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.chwww.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.dewww.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)





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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.

Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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