GmG Bulletin #398

GmG Wöchentliches Bulletin #398

9.8.2010



WIR NENNEN SIE AUGENBLICKE



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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.

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IN DIESER AUSGABE:

~ Bemerkungen von Neale

~ Das GmG-Lesebuch

~ [Annoncierung und Kalender]



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BEMERKUNGEN VON NEALE



Meine lieben Freunde ....



Es gibt Millionen von ihnen. Milliarden. Billionen von ihnen.



Stellt sie zusammen, und es wird eine Lebenszeit daraus.



Wir nennen sie Augenblicke.



Sie haben keine vorgeschriebene Länge. Sie können eine Minute, eine Stunde oder eine Sekunde dauern. Sie kommen und gehen, und sie werden zu Gedächtnismomenten. Und dann bleiben sie. Sie sind für immer euer, und niemand kann sie wegnehmen. Ebenso wenig kannst du die schlimmen unter ihnen, die du nicht mehr behalten möchtest, los werden.



Sie gehen jetzt soeben vonstatten, während du dies liest, und im Verlaufe von ihnen allen – den langsamen und den oh-allzu-raschen, den guten und den schlimmen, denjenigen, die Spaß machen, und denjenigen, die schlicht entsetzlich sind – gibt es nur eine einzige Sache, die von Belang ist.



Nach ein paar Jahren, in denen du sie zusammenliest, wirst du darauf aufmerksam. Inzwischen ist es zu spät, etwas mit jenen zu tun, die vorüber sind. Aber mit dem Augenblick, der Jetzt Soeben herankommt, kannst du etwas anfangen. Und mit demjenigen Danach. Und mit den Hunderten Weiteren, die an diesem Tag sich abspielen werden. Und mit den Tausenden Weiteren, die diese Woche erfolgen. Mit den Millionen Weiteren, die in diesem Monat stattfinden. Mit den weiteren Milliarden, die in diesem Jahr stattfinden. Mit den weiteren Billionen, die stattfinden werden, bevor du stirbst – wann immer du stirbst.



Ja, du kannst mit jenen etwas tun. Und unterdessen du darüber sinnst, was du mit ihnen tun kannst, und was du mit ihnen tun möchtest, wirst du erkennen, dass es ausschließlich eine Sache gibt, die zählt.



Je mehr von ihnen vorübergehen, um so mehr von ihnen wirst du wertschätzen, während sie zugegen sind, und um so mehr von ihnen wirst du ersehnen, bevor sie herankommen. So lange, bis du eines Tages aufhörst, dich nach ihnen zu sehnen. Du wirst genug gehabt haben. Du wirst voll und ganz damit einverstanden sein, sofern keiner mehr daherkommt. Und dann wirst du sterben. Und während du stirbst, in dem Augenblick, in dem du stirbst, wirst du Die Einzige Sache Die Zählt erkennen.



Du wirst in dem Augenblick wissen Wer Du Bist und Wer Du Wurdest.



Und du wirst wissen, dass Wer Du Wurdest ist, zu dem du dich selbst gemacht hast.



Du wirst wissen, dass du eine selbst-gefertigte Person bist, und dass niemand etwas mit Wer Du Bist zu tun hatte außer du selbst; dass es niemanden gibt, um ihm Vorwürfe zu machen, und niemanden zum Belobigen. Du wirst erkennen, dass du alles selbst getan hast. Und danach wirst du dich von Neuem sehnen. Sobald du das weißt, wirst du dich nach mehr Augenblicken sehnen.



Und mithin wirst du sie haben. Du wirst zurückkehren, und weitere haben. Aber du wirst vergessen, was du wusstest. Du wirst vergessen, dass es niemanden gibt, dem Vorwürfe zu machen sind, und niemanden zum Belobigen. Du wirst vergessen, dass du jedweden Augenblick erschaffst, wie er ist, und wie er stets erinnert werden wird. Du wirst vergessen, dass du alles selbst tust.



Außer du vergisst das nicht.



Und wenn nicht - sofern du dich erinnerst -, wirst du eine Qualität an Leitung über die Erschaffung deiner Augenblicke erlangen, die du nie für möglich gehalten hast. Und ein jeder Augenblick wird ein Schatz. Denn du wirst ihn so erschaffen. Einerlei, was vor sich geht, einerlei, was durch Andere getan, gesagt oder gedacht wird. Einerlei, was „da drüben“ passiert, da drüben wird es schier Kostbarkeiten geben. Denn du wirst Die Einzige Sache Die Zählt erfasst haben.



Und in diesem magischen Augenblick wird es dir klar sein, dass du dich nicht in irgendwas gemacht hast, dass du nicht irgendwas „geworden“ bist, sondern dass du stets warst, was du dir vorstelltest zu werden. Du wirst erkennen, dass du stets warst, jetzt bist und immerzu sein wirst, wo du früher meintest, hingehen zu müssen, und was du früher dachtest, sein zu mögen.



Danach wirst du begreifen, dass es nichts gab, was du jemals zu tun hattest, ausgenommen zu Sein. Hier. Jetzt.



Du wirst dahinter gekommen sein, dass du Die Einzige Sache Die Zählt bist.



Liebe und Umarmen,

Neale



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[Es folgt eine Annoncierung eines Retreat Mitte August in London über 'When Everything Changes, Change Everything', ausgerichtet von J.R. Westen und Sarah Rozenthuler. - Ferner wird ein Retreat 'Befreiung von Süchten' in Medford, Oregon, USA für Mitte September angekündigt. - ThB]



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DAS GmG LESEBUCH

Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor

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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.



IN DIESER WOCHE: Ein Betrachtung von Neale, niedergeschrieben während einer Reise in Ost-Asien, bei der sich die Dinge zu der Frage mit enormen Auswirkungen hin drängten: "Was habe ich heute für die Menschheit getan?"



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Nichts fördert eine erfrischend neue Perspektive mehr als ein Wechsel der Kulissen, und eben das hat diese Reise bei mir verrichtet. Sie hat es bewirkt, dass ich mich von Neuem auf die Grundfragen des Lebens in Beziehung setze: Was geht hier vor? Ich meine, wirklich, worum handelt es sich hierbei? Wer sind wir, und was ist der Zweck des Lebens?

 

Sind wir schlicht biologische Seinswesen, die eine grundlegende Formel ausleben? Ist das alles, was wir hier tun? Und falls das so ist, worin besteht die Formel? Bekomme einen Job - bekomme einen Ehegatten, bekomme ein Kind, bekomme ein Haus, bekomme einen besseren Job, bekomme ein Enkelkind, bekomme eine Pension, bekomme eine Krankheit, und komme schließlich aus alldem heraus? Ist es das? Mit ein paar wenigen Abweichungen, die individuelle Lebenspfade einräumen, ist das grob gesprochen der Plan des Spiels? Und falls das so ist, gibt es dabei eine Bewandtnis?

 

Ostasien (oder wohl eigentlich ein jeder Teil Asiens) ist der richtige Ort zum Leben, falls du buchstäblich in die Menschheit hineinrennen möchtest. Es gibt so viele Menschen in Südkorea und Japan, und so wenig Land, dass die einzige Möglichkeit lautet, in die Höhe zu gehen. Beide Nationen sind übersät mit Reihe um Reihe an Wohnhäusern, zumeist mehr als 15 bis 20 Stockwerke hoch, es scheint, sie sind gerade mal einen Arm weit voneinander entfernt, im Aussehen wie langweilige graue Betonwälder.

 

Sich ausspreizende, offene Räume einnehmende Gemeinwesen mit Einzelhäusern, mit gepflegtem Rasen vor dem Haus und mit Hinter-Gärten samt Grillplätzen sind hier nicht so einfach zu finden.

 

Die Straßen und Läden sind fast immer wimmelnd voll. Der Verkehr beinahe die ganze Zeit dicht. Überall sind Menschen. Tausende. Und die Kluft zwischen jenen, denen es recht gut geht, und jenen, bei denen das nicht der Fall ist, ist enorm - hier ist sie weiter als irgendwo, wie ich es etwa in den Vereinigten Staaten oder in Europa zu sehen bekommen habe. Es ähnelt dem, was mir in Mexiko oder in Afrika zu Gesicht kam.

 

Die Einkommensgrenzen schaffen eine riesige Spaltung, der einem in einem kolossalen Lebensstilwandel, wenn man von der einen Bevölkerungsgruppe zur anderen schaut, unter die Augen tritt. Schimmernde schwarze Limousinen biegen um die Straßenecke; sie halten an Zelten aus Plastikplanen und Pappe an, aus denen ihnen zahnlose bäuerliche Verkäufer schnell gekochte Mahlzeiten augenblicklich auf der Stelle ausreichen, wie sie das auch mit Straßen-Snacks an hungrige Passanten auf ihrem Weg zu Beschäftigungen mit steigenden Einkünften tun.

 

An derart vielen Orten auf unserem Planeten ist die Szene die gleiche. Und an derart vielen Orten auf unserem Planeten ist die Lebensform nicht Job-Ehegatte-Kinder-Haus, etc., sie heißt schlicht Kampf-Kampf-Kampf, um zu überleben. Tagaus tagein, in einem endlosen Kreis, der nicht bloß jene, die ihn leben, sondern auch jene, die ihm zusehen, fragen lässt: Was ist dabei Sache?

 

Das Überleben ist für die meisten Menschen auf der Welt jeden Morgen der allererste Tagesordnungspunkt, jeden Abend die letzte Agenda. Am Abend in die Oper gehen? Strategien entwickeln über Aktienkäufe oder Häuserverkäufe? Darüber debattieren, ob das Auto in diesem Jahr oder im nächsten Jahr gegen ein anderes gewechselt wird? Brrr, das ist derart weit von der Erlebniswelt so vieler Menschen entfernt, die ich gestern gesehen habe, dass ich ein vages Empfinden der Scham verspüre, bereits dann, wenn ich bloß an solche Dinge denke.

 

Selbstverständlich sollte ich mich nicht schämen. Ich sollte mich nicht schämen, dass ich mehr bekommen habe - ausgenommen, das ist selbstverständlich, ich verschleudere es. Dann, so denke ich, könnte ein bisschen Scham angebracht sein. Du meine Güte, es könnte vielleicht sogar förderlich sein, in so einer komischen, aus dem Hintersinn kommenden, umgedrehten englischen Art.

 

Wie wage ich es, während ich im Rücksitz meiner eigenen Limousine mit eigens angestelltem Fahrer an dieser Szenerie vorüberfahre, eine Minute auf etwas zu verwenden, was nicht von Belang ist? Wie wage ich es, die fantastischen Geschenke, die das Leben geboten hat, und die Talente, die Gott gegeben hat, entgegenzunehmen, und sie dafür einzusetzen, mehr Plastik und Glitzer und kulturellen Müll und sozialen Abfall herzustellen, der von jetzt ab in 10 Min. niemandem mehr etwas bedeuten wird?

 

Ich kann das nicht. Ich möchte es nicht. Ich habe damit voranzukommen. Vor mir liegt eine Welt, um sie zu verwandeln. Ist es nicht das, wofür ich hierher gesandt wurde?

 

Alldas führt zu der ursprünglichen Frage zurück, oder etwa nicht ....

 

Hmmm ... was IST der "Zweck des Lebens"?

 

Also, Gespräche mit Gott sagt, dass das Leben keinen Zweck hat, ausgenommen den Zweck, den wir ihm verleihen. Das ist die Schönheit und das Wunder bei ihm. Gott hat uns nicht hierher gesandt und gesagt, was zu tun ist. Gott hat uns hierher gesandt und gesagt: Du sagst mir, was du tun möchtest. Mache es jedoch gut. Denn aus dem heraus, was du entscheidest, definierst du dich selbst.

 

Eine jede Handlung ist eine Handlung der Selbst-Definition. Wir sind ein Stück göttlicher Kunst im Verlaufe der Herstellung. Wir erschaffen uns selbst, gar während wir gehen. Sozusagen im Flug.

 

Und somit gelange ich jeden Tag dazu, mich zu fragen: Ist dassoeben Vorliegende das, was ich sein möchte? Ich komme dazu, mich selbst zu beobachten, mir das anzuschauen, wie ich meine Energien konzentriere, wie ich meine Gaben verwende, wie ich meine Ressourcen verausgabe, wie ich alldas, was mir gegeben wurde, hernehme und es in der Handlung der reinen Schöpfung zum Einsatz bringe. Ich komme dazu, mich Augenblick um Augenblick zu beobachten, um zu sehen, was ich in die Welt hinein stelle. Einen jeden Tag komme ich dazu, mir das anzuschauen, und mir zu sagen: Ist das das Ich, was ich sein möchte?

 

Ich komme dazu, mich zu fragen: Was habe ich heute getan, um der Menschheit von Nutzen zu sein?

 

Ich werde an die außergewöhnliche Erklärung erinnert, die das moralische Gefüge meines Lebens beherrschte: "Von Jenen, denen viel gegeben ist, wird viel erbeten."

 

Mir ist soviel gegeben worden. Habe ich auch das Viele zurückgegeben, um das ich angegangen worden bin?



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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].



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[KALENDER]

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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.

Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.

BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.

Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass alle Briefe beantwortet werden, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin [9.8.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [9.8.2010]

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_398.html



Die

~ übersetzten Bulletins der letzten drei Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.

Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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