GmG Bulletin #399

GmG Wöchentliches Bulletin #399

13.8.2010



WIE SIEHT „GUT“ AUS?



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~



IN DIESER AUSGABE:

~ Bemerkungen von Neale

~ Das GmG-Lesebuch

~ [Annoncierung und Kalender]



= = = = = = = = = = = = = = = = =



BEMERKUNGEN VON NEALE



Meine lieben Freunde ....



Ich bin zuversichtlich, ihr hattet eine wundervolle Woche, unterdessen wir tiefer in den 8. Monat des Jahres hinein schreiten. Zwei Drittel des Jahres 2010 liegen nunmehr fast hinter uns (ist das doch schnell gegangen, oder wie???), und das mag ein guter Zeitpunkt sein, von Neuem zu veranschlagen, wie dieses zehnte Jahr des Neuen Jahrtausends für dich gelaufen ist – und was du zwischen jetzt und dem 1. Januar tun möchtest, um die Pläne zu Ende zu führen und die Versprechen zu halten, die du dir in der letzten Silvesternacht gemacht hast.



Falls wir nicht aufpassen, kann ein Jahr (oder zwei Drittel eines Jahres) vorbeigehen, ohne dass wir eine einzige Sache ausführen, wie wir es angesagt haben, oder ohne dass wir etwas erzielen, wofür wir uns vor acht Monaten aufmachten. Nicht, dass daran irgendwas „schlimm“ ist – ich meine, es ist nicht „falsch“ oder irgendwas. Es ist schlicht so, dass das Köstlichste, was wir im Leben haben, Zeit ist, und dass wir eingeladen sind, sie gut zu nutzen.



Die Frage lautet: Wie sieht „gut“ aus? Und die Sache ist, dass alles davon abhängt, was man zu tun versucht. Die hauptsächliche Schwierigkeit für viele Menschen besteht darin, dass sie sich nicht im Klaren sind, was das ist. Und selbst bei Jenen, die sich darüber im Klaren sind, ist es so, dass sie 98 % ihrer Zeit mit Dingen aufwenden, die nichts mit dem Beweggrund, weswegen sie hierherkamen, zu tun haben. Zum Körper, das meine ich. Um in der physischen Welt zu leben.



Wir sind nicht schlicht biologische Vorkommnisse, du und ich. Wir sind hoch intelligente Seinswesen – tatsächlich weitaus intelligenter und befähigter, als dem die Meisten unter uns Glauben schenken. Wir existierten in unserer Wahren Form, lange bevor wir hierherkamen, wir existieren jetzt in unserer Wahren Form, und wir werden immer in unserer Wahren Form existieren. Und in unserer Getreuen Form wissen wir genau, wer wir sind und weswegen wir in diese physische Realität kamen. Und ich kann euch sagen, es hat nichts – ganz und gar nichts – mit dem zu tun, womit wir 98 % unserer Zeit, unserer Energie und unseres Augenmerks verbringen. Zum wenigsten nicht, wenn wir glauben, was Gespräche mit Gott uns sagt.



Es hat nichts mit dem Ehegatten oder Partner, mit den Kindern, der Arbeitsstelle, dem Haus, dem Auto, den Rechnungen, dem Zeug zu tun. Es geht nicht um die Rechtssache, den Kandidaten, die Politische Partei, die Petitionskampagne, den Nahrungsantrieb, nicht um das Bemühen, die Welt zu ändern. Wie wir uns durch all diese Erfahrungen hindurch bewegen, ist ein Ausbildern dessen, worum ES GEHT, aber davon bildet es nicht die Grundlage.



Wenn du gerne wissen möchtest, wohin dein Leben GELANGT ist davon zu handeln, dann nimm genau in Betracht, womit du an einem beliebigen Tag die meiste Zeit verbringst. Dazu ist die Priorität deines Lebens geworden.



Sobald du einmal deine selbst-erschaffene Priorität ausfindig gemacht hast, frage dich: „Warum?“ Warum beansprucht diese bestimmte Tätigkeit oder Aufgabe einen so großen Anteil meiner Zeit? Was bekomme ich dabei heraus? Was sagt das über mich aus? Was sagt das MIR über mich?



Danach sieh, ob sich dies mit deinem Verständnis von Wer Du Bist und damit, weswegen du hier auf der Erde bist, in Einklang befindet.



Liebe und Umarmen,

Neale



= = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = =



DAS GmG LESEBUCH

Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor

= = = = = = = = = =

Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.



IN DIESER WOCHE: Ein Essay von Neale, niedergeschrieben im Februar 2005, in dem das Thema „Erscheinungen“ erkundet wird:



= = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = =



Ein Blick auf die Wie-Schaue-Ich-Aus-Falle

Ein Essay

25.2.2005



Es ist erstaunlich, wie viele Menschen in die Falle gehen, sich große Sorgen zu machen, wie die Dinge für Andere ausschauen. Das Erscheinungsbild aufrechterhalten wurde für Etliche zur Obsession. Viele unter uns geben sogar ihr eigenes Glück auf (oder unsere Chance, es zu bekommen), um in den Augen Anderer „gut auszusehen“. Das ist mehr als traurig, das ist tragisch.

Das ist tragisch, weil alles, was wir haben, die Zeit Unseres Lebens ist. Sie ist die hauptsächliche Gabe. Sie ist der Schatz der Schätze. Und sie ist nicht unendlich, sondern endlich. Ja, sie könnte zu jedem Zeitpunkt zum Ende gelangen.

Im Verlaufe dieser Zeit Unseres Lebens sollten wir die Zeit unseres Lebens haben. Stattdessen leben Viele unter uns ein Leben gelangweilter Hinnahme – und Etliche leben ein Leben stiller Verzweiflung. Warten, warten auf etwas, wir wissen nicht worauf. Einfach auf etwas, auf irgendwas, auf etwas anderes, als was gerade abläuft, zum wenigsten auf etwas Reichhaltigeres, Volleres und Großartigeres. Da etwas fehlt und wir es nicht wagen, ihm einen Namen zu geben, oder da uns der Name selbst hineinziehen würde.

Es geht, das ist klar, um Liebe. Uns mangelt es an Liebe, und wir sterben im Inneren. Uns fehlt jemand, UM ZU lieben, und uns fehlt jemand, der uns liebt. Und derjenige, der aussteht, uns zu lieben, ist - das ist das Höchste an Ironie - wir selbst.

Wir finden es nicht möglich, uns genauso zu lieben wie wir sind, und genauso, wie wir gerne „auftreten“ würden, sofern wir tun könnten, wasimmer wir wollten; stattdessen tun wir das, was auch immer „Andere“ möchten, dass wir es tun, um die Liebe zu erzielen, nach der wir uns so verzweifelt sehnen. Wir zollen dem, wie wir ausschauen, die größte Aufmerksamkeit.

Ich nenne das Die Wie-schau-ich-aus-Falle. In ihr sind wir in unserem Denken derart eingeschränkt, derart in unserem Erscheinungsbild verfangen, derart von unserem Aussehen gefangen genommen, dass wir keine Zukunftsperspektive mehr haben. Wir können aus unserem selbst zurecht gemachten Gefängnis nicht herausblicken. Wir können über die Mauern unserer eigenen Nachfrage nach Billigung nicht hinaus sehen.

Die Wie-sehe-ich-aus-Falle bindet die Menschen an die Straffheit, was Andere für sie wählen. Sie bindet sie runter, begrenzt ihre Wahlen, sie verändert dramatisch ihren Kurs, und das alles im Namen dessen, Anderen zu gefallen, selbst dann, wenn dabei dem Selbst kein Gefallen getan wird. Einstweilen läuft die Zeit – die köstlichste unter allen Lebensschätzen – aus.

Diesen Tag wirst du nie wieder zu sehen bekommen. Diese Woche, diesen Monat, dieses Jahr wirst du nie wieder zu Gesicht bekommen. Du wirst diese Zeit ausschließlich im Verlaufe des Augenblicks, in dem du sie lebst, zu sehen bekommen. Sei somit sicher, dass du „SIE LEBST“. Sei sehr bemüht, sie nicht umzubringen. Nach dem Tod wird es Zeit genug geben, das Sterben zu erleben. Jetzt ist die Zeit da, um Leben zu erfahren. Jetzt ist die Zeit da, von der Wie-sehe-ich-aus-Falle frei zu sein und auf und fort zu springen.

 

Springe frei, meine Seele! Springe frei, springe frei!

Und gib mich, mich soeben an mich zurück.

Ich soll nicht die Zeit sehen, die ich mir nahm,

Um mich zu sorgen und anzuspannen, wie ich aussehe.

Ich soll diese Tage nie wieder haben.

Denn das ist Jetzt, und das war Damals.

 

Was vergangen ist, ist vergangen, indes ist nichts verloren.

Ich möchte diesen Tag in die Hand nehmen, die Kosten vergessen.

Ich möchte diese Zeit ergreifen, den Preis vergessen.

Ich möchte dieses Jetzt erfassen, und würfeln.

Mein Spiel ist vor dem Wurf gewonnen,

Denn jetzt wurde ich der Boss!

 

Mein Leben ist mein, meine Wahlen sind mein.

Ich werde aufrecht daherkommen, ich möchte die Linie ziehen.

Nicht mehr länger! Ich möchte dir nicht mehr länger

Die Macht gewähren, was ich tue, zu beeinflussen.

Nicht mehr! Ich möchte nicht mehr länger

Eben die Dinge von mir forthalten, die mich frei setzen!

 

An diesem Tag nehme ich meine Wahl wieder in Beschlag.

An diesem Tag gebe ich mir selbst eine Stimme.

Und wie ich für dich aussehe,

Kümmert mich nicht, und damit hast du

Keine Macht mehr über mich auszuüben.

Mein Gott, es ist wahr! Ich habe mich frei gesetzt!

 

~ ~ ~ ~ ~

 

Spring free, my soul! Spring free, spring free!

And give me back, right now, to me.

I shall not see the time I took

To fret and stress o'ver how I look.

I shall not have these days again.

For this is Now, and that was Then.

 

What's gone is past, yet all's not lost.

I'll seize this day, forget the cost.

I'll seize this time, forget the price.

I'll seize this Now, and throw the dice!

My gamble's won before the toss,

For now I have become the boss!

 

My life's my own, my choices, mine.

I'll take a stand, I'll draw the line.

No more! No more I will grant you

The power to influence what I do.

No more! No more I'll keep from me

The very things that set me free!

 

Ths day I claim again my choice.

This day I give myself a voice.

And how I look to you is not

Of my concern, und so you've got

No more power to wield o'er me.

My god, it's true! I've set me free!



= = = = = = = = = = = = = =



Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].



= = = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = = =



[KALENDER]

= = = = = = = = = = = = = =



Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.

Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.

BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.

Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass alle Briefe beantwortet werden, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.

 

= = = = = = = = = = = = = = =

Quelle: CwG Weekly Bulletin [13.8.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [14.8.2010]

= = = = = = = = = = = = = = =

Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_399.html



Die

~ übersetzten Bulletins der letzten drei Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

= = = = = = =

Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

= = = = = = =

IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

= = = = = =

= = = = = =

Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de

= = = = = = = = =

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.

Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

= = = = = = =

Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

= = = = = = =

 

 

AnhangGröße
Bulletin-0399.pdf101.34 KB