GmG Bulletin #400

GmG Wöchentliches Bulletin #400

20.8.2010



FALLS DU MORGEN STERBEN SOLLTEST ….



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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.

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IN DIESER AUSGABE:

~ Bemerkungen von Neale

~ Das GmG-Lesebuch

~ [Annoncierung und Kalender]



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BEMERKUNGEN VON NEALE



Meine lieben Freunde ....



Falls du morgen sterben solltest, wärest du dann glücklich, wie du den heutigen Tag verbracht hast?



Begib dich zum Telefon und sage zu jemandem, der dir etwas Besonderes ist, etwas Besonderes.



Gehe heute zu jedem hin, den du gerne hast, der dir nahesteht, und schenke ihm eine Umarmung, schmuse mit ihm und gib ihm ein wirkliches Zeichen deiner Liebe.



Schreibe heute an all deine entfernt lebenden, jedoch nach wie vor guten Freunde einige Mitteilungen, und bringe ihnen gegenüber zum Ausdruck, was es dir bedeutet hat, sie in deinem Leben um dich zu haben.



Setze dich dann hin und verfasse einen Brief an deine Kinder oder Enkelkinder, und lasse sie an allem teilhaben, was du über das Leben kennen gelernt hast, an allem, was du sie gerne wissen lassen möchtest, wie bei ihm durchzukommen ist, wie man die Dinge zum Klappen bringen kann, wie Freude und Spaß zu finden und wie ihnen selbst und anderen Menschen inmitten aller Herausforderungen, denen sie sich gegenübersehen, etwas Glücklichsein zu übermitteln ist.



Erzähle ihnen, worum es bei diesen Herausforderungen geht, weswegen sie dich emporgehoben haben, wie ihnen am Besten begegnet werden kann und wie sie Anlass zum Feiern sind.



Und sobald du mit alledem durch bist, schreibe dir selbst einen Brief, und sage dir dabei, wie gut du gewesen warst und wie gut du es gemacht hast, unter der Voraussetzung, mit der du umzugehen hattest und bei alledem, was dir entgegengekommen war. Danach schreibe einen Brief an Gott, danke Ihm für die Segnungen, und dass du es kaum abwarten kannst, bis du Nachhause kommst, um all deinen geliebten Angehörigen dort zu erzählen, wie dein Abenteuer hier ausgesehen hat, was du dazugelernt hast, und was du in der Nächsten Zeit-Runde zu tun gedenkst, um all das anzuwenden, was du in Erfahrung gebracht hast.



Falls du morgen nicht stirbst, falls du am Ende der Woche immer noch am Leben bist, fasse jetzt den Entschluss, wie du jedwede Zeit verbringen möchtest, die dir mit deinem gegenwärtigen Körper geblieben ist. Gib einen Neuen Bescheid über die Bedeutung und den Zweck deines Lebens heraus. Hebe es über die Überlebensebene hinaus. Schau dir an, was du dir als den Beweggrund zum Leben aussuchst, falls du der Auffassung wärst, dass bei der Wahl deine Seele und nicht dein Geist zugange ist.



Lebe einen jeden Tag, der dir bleibt, von jenem Ort her, lebe ihn auf die beste Weise, die du vermagst. Sei der Agenda deiner Seele dienstbar. Dein Leben, ganz egal wie lange es noch währen wird, wird nie mehr das gleiche sein. Es wird zuguterletzt eine Bedeutung haben. Es wird einen aussagekräftigen Zweck haben. Und das wird jeden Augenblick zu einem besonderen machen.



…. in Liebe und Umarmen,

Neale



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DAS GmG LESEBUCH

Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor

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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.



IN DIESER WOCHE: Ein Austausch von Beiträgen zwischen Neale und einem Leser über die 'radikalen' Ideen in Gespräche mit Gott. Er erschien zum ersten Mal in der Frage-und-Antwort-Abteilung des monatlichen Newsletter der ReCreation Foundation im Februar 2003.



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Lieber Mr. Walsch …. Ich mache mir um eine Freundin von mir Sorgen, die in ihrem Leben durch eine stressige, sie infrage stellende Zeit geht. Sie hat Zweifel an Gott und an der Erlösung. Ich habe dein Buch noch nicht gelesen, aber ich habe es mir nach dem Gespräch mit ihr gestern Abend vorgenommen. Ich habe es bereits in der Bibliothek ausgesucht.

Meine Freundin kam mit einigen recht radikalen Ideen über Gott nach der Lektüre deines Buches daher, und ich weiß nicht, ob ich mich ihnen wirklich adäquat zuwenden kann. Die wichtigste Sorge, die ich habe, ist natürlich die Tatsache, dass sie mir sagte, sie traue der Bibel nicht, doch setzte sie dein Buch mit der Schrift gleich. Sie glaubt, dass dieses Buch 'Gespräche mit Gott' von Gott in derselben Weise inspiriert war, wie es Paulus beschreibt, dass alle Schrift „unter Gottes Odem (inspiriert)" sei.

Offen gesagt, das macht mir ein wenig Angst. Da ich dein Buch nicht gelesen habe, möchte ich keine weiteren Behauptungen aufstellen, obschon, gibt es da etwas in deinem Buch, was meine Freundin von der Schrift als Autoritativem weg brächte? Ich habe dein Buch durchgeblättert und fand darin keine Bezüge auf die Schrift (was nicht meint, es gebe sie nicht, es meint bloß, ich habe sie wohl nicht gesehen).

Etwas anderes, worüber wir uns auseinandersetzten, ist die Hölle. Sie sagt, sie glaubt nicht an die Existenz einer Hölle. Dies mag vielleicht kein großes Thema sein, ich denke, ganz bestimmt stellt es eine Konsequenz für unsere Handlungen dar. Hölle ist ein Ort, so wie der Himmel ein Ort ist! (Sie sind nicht Orte, wohin wir in unseren physischen Körpern gelangen können.)

Sie behauptet (aus dem heraus, was sie in deinem Buch gelesen hat), dass wir, aufgrund dessen, dass Gott uns den freien Willen gegeben hat, tun können, was wir mögen. Dies sind gefährliche Behauptungen, damit wirst du bestimmt übereinstimmen. Ich weiß einfach nicht, was ich sagen kann, um einige dieser falschen Behauptungen aufzudecken, auf die sie bei der Lektüre gekommen war. Ich weiß, du bist ein geschäftiger Mensch, aber ich fragte mich, ob du mir einen Rat geben kannst, wie mit dieser Situation umzugehen ist. Danke für deine Zeit. Gott Segne dich!

Rob G., per E-Mail.

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Lieber Rob … Dankeschön, mein Freund, für deinen wunderbaren Brief. Du erhebst jene Art von Fragen, die meinem Dafürhalten nach die Menschheit derzeit erheben muss, und du stellst dies in aller Ernsthaftigkeit an, und damit, was sich, wie ich glaube, als eine ehrliche Bereitwilligkeit, die Fragen zu erforschen, herausstellt.

Rob, bevor ich deine Frage beantworte, möchte ich sagen, dass ich hoffe, dass das vorige Statement zutreffend ist. Denn, sofern du eine ehrliche Bereitwilligkeit einnimmst, die von dir erhobenen Themen zu erkunden, könnte unsere Erörterung hier sehr fruchtbar werden. Sofern du, auf der anderen Hand, glaubst, dass du bereits alles weißt, was es zu diesen Dingen zu wissen gilt, und dass kein neuer Gedanke oder keine neue Vorstellung womöglich von Wert sei, dann wird unsere Erörterung zur selben Einbahnstraße (und wirklich zum tödlichen Ende), der sich die Menschheit als Ganzes heute gegenübersieht.



Die Fünf Schritte zum Frieden



In meinem Buch ‚Neue Offenbarungen’ sagt Gott:

»Es gibt fünf Dinge, die ihr jetzt wählen könnt, sofern das Ändern der Welt und der selbstzerstörerischen Richtung, in der sie sich bewegt, das darstellt, was ihr erreichen möchtet.

Ihr könnt die Wahl treffen, anzuerkennen, dass einige eurer alten Glaubensvorstellungen über Gott und über das Leben nicht mehr länger funktionieren.

Ihr könnt die Wahl treffen, anzuerkennen, dass es etwas gibt, was ihr über Gott und das Leben nicht versteht, und das, wenn ihr es verstündet, alles ändern würde.

Ihr könnt die Wahl treffen, willens zu sein, dass ein neues Verständnis für Gott und das Leben jetzt hervorgebracht wird, ein Verstehen, das zu einer neuen Art von Leben auf eurem Planeten führen könnte.

Ihr könnt die Wahl treffen, mutig genug zu sein, um dieses Verständnis zu erforschen und zu überprüfen, und, sofern es mit eurer inneren Wahrheit und eurem inneren Wissen übereinstimmt, euer Glaubenssystem zu vergrößern, damit es dies einschließt.

Ihr könnt die Wahl treffen, euer Leben als Demonstration eurer höchsten und großartigsten Glaubensüberzeugungen zu leben, und nicht mehr als Verleugnungen jener.

Dies sind die Fünf Schritte zum Frieden, und wenn ihr sie beschreitet, so vermögt ihr alles auf eurem Planeten umzuwandeln.«

 

Rob, bist du bereit, diese Schritte zu beschreiten? Bist du in der Lage einzuräumen, dass es womöglich der Fall ist, dass es womöglich ein Muss darstellt, dass einige deiner Glaubensüberzeugungen über Gott und das Leben nicht mehr länger funktionieren? Dies hat deine Freundin klar getan – und ich verstehe, weswegen es dich aufregte, weil das Fortlassen einiger Glaubensvorstellungen, die wir am teuersten an uns gehalten haben, sehr beängstigend und desorientierend sein kann.

Allerdings entsinne ich mich der Ärzte, die sich, vor nicht allzu vielen Jahren, weigerten zu akzeptieren, dass das Händewaschen vor der Operation etwas an Auswirkungen habe, und, dass es noch weniger Fakt sei, dadurch Menschenleben retten zu können. Sie wollten diese radikale Idee nicht annehmen, weil sie einfach das war: eine radikale neue Idee, eine Idee, die überkommene Verständnisse herausforderte.

Nun, Rob, du sprachst davon, dass dir die Vorstellung, Gespräche mit Gott seien von Gott inspiriert, Angst macht, und, das Erste, was ich dir sagen möchte, ist: Wieso? Wieso macht es dir Angst? War die Unabhängigkeitserklärung nicht von Gott inspiriert? War die atemberaubende Malerei von Michelangelo an der Decke der Sixtinischen Kapelle nicht von Gott inspiriert? War Mozarts Musik nicht von Gott inspiriert? Kann ein Buch nicht von Gott inspiriert sein?

Wenn das so ist, muss es dann ein altes Buch sein? Kann es kein neues Buch sein, kein heutzutage verfasstes Buch? Und wenn das so ist, muss es nur ein Buch sein, mit dem du übereinstimmst? Kann es kein Buch sein, das Dinge sagt, mit denen du nicht übereinstimmst?

Dies sind Fragen, Rob, die in Betracht zu nehmen ich dich anhalte.



Ist alles in der Bibel wörtlich wahr?



Nun, weiter in deinem Brief, Rob, du fragtest, ob es etwas in meinem Buch gebe, das deine Freundin von der „Schrift als der Autorität" wegbringen würde. Ich will dir ehrlich darauf ein Ja antworten, so etwas gibt es, sofern du unter „Schrift als Autorität" meinst, dass jedes Wort und jede Silbe in der ganzen Bibel wahr, richtig und korrekt ist und nicht befragt gehört. Wenn es das ist, was du meinst, und wenn es das ist, was du glaubst, so lade ich dich dazu ein - ja, ich fordere dich dazu heraus -, ‚Neue Offenbarungen’ zu lesen.

In diesem Buch wirst du Passage um Passage an Material aus der Bibel sehen, bei dem ich bezweifle, ob auch der standfesteste Anhänger Christi es für wahr und richtig halten wird und ob er es ohne weiteres Fragen akzeptieren sollte.

Das Problem in der Welt von heute, Rob, ist nicht von Menschen geschaffen, die die heiligen Schriften der Welt infrage stellen, sondern von Jenen, die das nicht tun.

Du drücktest auch deine Sorge aus, Rob, weil deine Freundin nun zu dem Schluss gelangte, dass es einen Ort wie die Hölle nicht gebe. In deinem Schreiben an mich sagtest du: „Die Hölle ist ein Ort, so wie der Himmel ein Ort ist!"

Rob, dem pflichte ich nicht bei – auch der Papst tut das nicht, wie er es in einem päpstlichen Dekret vom 28. Juli 1999 verlauten ließ. Vielleicht siehst du den Papst in der Sache nicht als Autorität an, doch wollte ich dich einfach wissen lassen, dass in der Hinsicht religiöse Figuren von recht hoher Stelle mit ‚Gespräche mit Gott’, so scheint es, übereinstimmen. Der Punkt dabei ist, das Statement, dass es einen Ort wie die Hölle nicht gibt, ist keine solche radikale Idee, und vielleicht möchtest du es offenherziger erkunden.

Schließlich, Rob, sagst du, deine Freundin beanspruche (aufgrund dessen, was sie in meinem Buch gelesen hat), wir könnten tun, was wir wollen, da Gott uns den freien Willen gegeben hat. „Dies sind gefährliche Behauptungen, gewiss stimmst du dem bei", schreibst du.

Es tut mir leid, Rob, ein weiteres Mal bin ich nicht einverstanden. Sogar traditionelle Religionen lehren die Doktrin des Freien Willens, und besagen, dass diese Doktrin genau das meint, was sie impliziert – dass wir genau das zu tun vermögen, wie wir es wollen. Ich glaube, Dasjenige, was du, Rob, als gefährlich ansiehst, ist die Auffassung, dass wir genau das tun können, was wir wollen, ohne Furcht vor Bestrafung.

Selbstverständlich ist dies eine radikale Idee, dem stimme ich zu. Obschon, es ist das, was Gespräche mit Gott sagt. ‚Gemeinschaft mit Gott’ macht es noch einfacher, es listet die Vorstellung der „Verdammung" und der „Bestrafung" als eine der Zehn Illusionen der Menschen auf, und ‚Neue Offenbarungen’ komplettiert die Botschaft, indem dort klar kundgegeben wird, dass Gott keinen Grund hat, jemanden zu bestrafen, und dass er es nicht tut.

Ich weiß, diese Dinge fordern die gegenwärtige Auffassung der Dinge heraus, die von einer großen Zahl Menschen eingenommen wird, und ich habe kein Bedürfnis, jemanden davon zu überzeugen zu versuchen, dass diese Ansicht der Dinge korrekt ist. Alles was ich zu tun wünsche, ist, der Menschheit dabei zu helfen, damit aufzuhören, jemand Anderen ins Unrecht zu setzen, und, damit aufzuhören, einander zu töten, falls die Menschen den gegenwärtig vorherrschenden Glauben über dieses und jenes nicht akzeptieren.

Rob, du sagst, dass du nicht weißt, wie du einige dieser falschen Behauptungen „entlarven" kannst, und du hast um meinen Rat gebeten. Meine Antwort heißt, ich glaube nicht, dass diese Behauptungen falsch sind. Vielmehr glaube ich, dass es Vorstellungen sind, die die Welt zu ändern vermögen, die unserem Wahnsinn schließlich ein Ende bereiten würden.



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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].



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[KALENDER]

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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.

Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.

BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.

Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass alle Briefe beantwortet werden, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin [20.8.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [21.8.2010]

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_400.html



Die

~ übersetzten Bulletins der letzten drei Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. Dafür hat er seit geraumer Zeit das INTERNET-TAGEBUCH eröffnet. Indem wir in bewusstem Entscheid an dem Wachsen eines Anderen teilnehmen, werden wir unversehens und ohne Not in ein Wachstum der gleichen Art hineingenommen und verbracht. Ein herrliches, behutsam und ohne Ecken und Kanten vor sich gehendes Geschehen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.

Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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