GmG Bulletin # 446

GmG Wöchentliches Bulletin #446

 

22.7.2011

DER RELIGION ENTFLIEHEN

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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.

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Hallo zusammen,

Ich habe euch hier an meiner eigenen Erfahrung der langen Reise teilhaben lassen, auf der sich so Viele unter uns befinden, ein Jeder auf seine Weise, während wir in unserem Leben das Erleben Gottes suchen – – was ich als Die Heilige Erfahrung bezeichne.

 

In meinem Falle brauchte es nicht lange, um zu erkennen, dass es mir ein Ding der Unmöglichkeit zu sein schien, vermöge organisierter Religion Gott ergeben zu sein. Viele Leute haben sich ihr selbstverständlich hingegeben, und demnach ist dies keine Anklage gegen die Religion. Es ist schlicht so, dass ich mit diesem Vehikel meinen eigenen Weg zu der Heiligen Erfahrung nicht finden, dass ich mit diesem Vehikel nicht mit der Transzendenten Realität in Verbindung treten konnte.

 

Religion bot mir allzu viele Komplikationen dar, und in meinem Herzen hatte ich das Erleben, was ich jetzt als die Transzendente Realität als ein Sein Ohne Komplikation bezeichnen möchte. Ja, tatsächlich war es Äußerste Einfachheit.

 

Religion erzeugte für mich allzu viele Konflikte, und ich erfuhr die Transzendente Realität als Ohne Konflikt. Im Grunde war sie Völliger Friede. Religion bot, für mich, allzu viele Widersprüche dar, Widersprüche zu meiner eigenen inneren Wahrheit, und ich erlebte die Transzendente Realität als Ohne Widerspruch. Im Grunde war sie Absolute Harmonie.

 

Äußerste Einfachheit, Völliger Friede, Absolute Harmonie. Ohne Komplikation, Ohne Konflikt, ohne Widersprüchlichkeit. Auf diese Weise erfuhr ich Gott. Religion erfuhr Gott nicht in der Weise, fand ich bald heraus.

 

Die Wie's und Warum meiner persönlichen Erfahrung scheinen jetzt nicht so bedeutsam. Es scheint auszureichen, in breit angelegten allgemeinen Begriffen darzulegen, dass die einzige Schwierigkeit, die ich mit der Religion hatte, in ihrem Beharren auf Lehren von einem Bedürftigen Gott bestand – ja, im Eigentlichen von einem wütenden, rachsüchtigen und gewaltsamen Gott – – , der mich für meine Sünden bestrafen würde. Und, sicherlich, ebenfalls die ganze Welt bestrafen würde.

 

 

Ich erfuhr einfach Gott nicht so. Verbucht das bei meinen frühen Unterweisungen durch meine Mutter, vielleicht ist es so, aber aus irgendeinem Grund hielt mich mein inwendiges Leitsystem unentwegt dazu an, von solch einer Auffassung von Gott wegzusteuern.

 

Ich suchte überall innerhalb der Religionen meiner Kultur, konnte aber keinen behaglichen Ort finden. Danach erkundete ich die Religionen anderer Kulturen. Trotzdem nichts Beträchtliches an Einfachheit, Friede und Harmonie. Ein bisschen hier und ein bisschen da, nicht aber die Gänze, nach der ich lechzte. Immer noch kein Gott ohne Komplikation, ohne Konflikt, ohne Widersprüchlichkeit.

 

Schließlich ließ ich die Religion insgesamt zurück.

 

Ein Vierteljahrhundert sollte es brauchen, bis ich zu einem tiefen und andauernden Glauben an Gott zurückkehrte, zu einem Glauben, der aus einem neuen Verständnis Gottes heraus geboren wurde, der alles in meiner Wahrnehmung dessen, wer und was Gott ist, verwandelte.

 

Wie sich dies ereignete, ist in Gespräche mit Gott – Buch 1 beschrieben, ebenso in der Freundschaft mit Gott, das zur Hälfte autobiographisch ist. Die einfache und friedliche und harmonische Antwort, zu der ich gelangt war, wird wunderbar in Was Gott Will zur Sprache gebracht, und sie wird in noch größerer Fülle in einem Buch in Erscheinung treten, an dem ich gerade arbeite, mit dem Titel: 'A New Theology'.

 

Und in der nächsten Woche werden wir eben hier an der Stelle einfach einen Blick darauf werfen, was ich durch meine Gespräche mit Gott, durch meine Freundschaft mit Gott und durch mein Erleben von Gemeinschaft mit Gott in Erfahrung gebracht habe. Findet euch hier bei uns wieder ein, wenn euch dies gefällt.

 

 

Mit Liebe und Umarmen, Neale.

 

 

P.S.: 'The Holy Experience' ist ein ganzes ausgewachsenes Buch, das ihr euch unter www.nealedonaldwalsh.com kostenlos herunterladen könnt. Klickt dort einfach auf den 'Free Resources'-Button. Falls du mir über diese Erfahrung Fragen stellen, oder jede andere Botschaft, die du in GmG gefunden hast, gerne mit mir besprechen möchtest – – oder, übrigens auch, falls du schlicht eine persönliche Herausforderung oder ein Problem, dem du dich gerade gegenübersiehst, erörtert wissen möchtest, dann komme in dieser Woche zu meinem Internet Television Service, CWG.tv for Talk to Neale, er kann subskribiert werden (50 Cent am Tag), an diesem Sonntag und jeden Sonntag um 13 Uhr Pacific Times. Nähere Informationen oder um dich bei diesem wunderbaren neuen CWG Video-Service jetzt anzumelden, gehe schlicht zu www.CWG.tv .

 

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Briefe an den Herausgeber

Hi Neale… Ich bin 46 Jahre alt und habe ernstliche spirituelle Glaubensüberzeugungen, die deine GmG-Bücher schier ergänzt und bestätigt haben. Vor einem Monat etwa offenbarte sich mir ein langjähriger Freund, er habe eine Nahtod-Erfahrung gehabt und sei tatsächlich in der Hölle gewesen, für wie lange, das konnte er nicht sagen. Neale, das machte mich verrückt vor Angst, und ich schaute mich im Netz um und fand dort natürlich viele ähnliche Geschichten.

 

Mir scheint dies, die Ewigkeit und all das, ein ernstlicher Irrtum zu sein. Könntest du mich beruhigen oder mich zu einer spezifischen Gesprächsstelle weisen, die mich wieder zurück auf die Spur bringen wird, darauf, woran ich die ersten 45 Jahre meines Lebens geglaubt habe, dass GOTT schlicht und einfach zu liebevoll ist, um dieser ewigen Qual stattzugeben? Ich las das Evangelium immer und immer wieder, und, tatsächlich, Jesus erwähnte die Hölle viel öfter, als ich ursprünglich dachte. In aller Liebe … Andy Warren.

 

NEALE ANTWORTET

Mein lieber Andy … Es tut mir leid, dass so viele Religionen uns einen Ort namens „Hölle“ lehren. Die Unterweisung ist derart weit verbreitet, dass, ja, dein Freund und zahlreiche Millionen anderer Menschen auf dem Planeten – selbst diejenigen, die nicht an einen Ort namens Hölle glauben – in ihrem geistigen Bewusstsein eine Erfahrung von ihr erschaffen können. In einer Nahtoderfahrung (und beim tatsächlichen Tod) werden wir öfters das erschaffen, wovor wir uns am meisten fürchten.

 

Andy, beeile dich, gehe nicht einfach, laufe zur nächsten Buchhandlung oder zu deinem Online-Buchhändler und besorge dir eine Ausgabe von 'ZUHAUSE IN GOTT in einem Leben, das niemals endet'. Dieses Buch wird deine Frage aus dem Stand, entschieden und dramatisch beantworten. Versäume es nicht, es zu lesen. Lies es augenblicklich.

 

Der Dialog mit Gott macht es in diesem Buch klar, dass es einen Ort wie die Hölle nicht gibt. Es besagt auch, dass wir imstande sind, in unserer eigenen Einbildungskraft eine Hölle zu erschaffen, falls wir das wollen, und, sobald wir sterben, können wir uns sogar dorthin schicken. Aber mache dir keine Sorgen, wir werden dort nicht lange bleiben. Ein schlichter sehnlicher Wunsch, dort rauszukommen, wird uns herausbringen – da wir uns die ganze Sache gleich zu Anfang einbildeten.

 

Lies das Buch. Es schildert dieses ganze Szenario.

 

Nebenbei gesagt, vielleicht wird es dich interessieren, zur Kenntnis zu nehmen, dass selbst ein Papst verlauten ließ, dass es einen Ort wie die Hölle nicht gibt.

 

Bei seiner wöchentlichen Ansprache vor der öffentlichen Hörerschar von 8 500 Menschen im Vatikan wies Papst Johannes Paul II. am 28. Juli 1999 die Wirklichkeit einer körperlichen, wörtlichen Hölle als einem Ort ewigen Feuers und ewiger Qual zurück. Der Papst sagte demhingegen, Hölle sei Trennung, sei selbst in diesem Leben Trennung von einer freudigen Vereinigung mit Gott.

Laut einer offiziellen Vatikan-Mitschrift der Papstansprache erklärte Papst Johannes Paul II., dass die Schriftstellen, die sich auf die Hölle beziehen, und dass die Bilder, die in der Schrift wiedergegeben werden, nur symbolisch und bildlich stünden für „die völlige Zerschlagung und Leere des Lebens ohne Gott.“

Er fügte hinzu: „Anstelle eines physischen Ortes ist Hölle der Zustand Jener, die sich freien Sinnes und entschieden von Gott trennen, von Gott, der Quelle allen Lebens und aller Freude.“ Er äußerte, die Hölle sei „ein Zustand, der aus Haltungen und Handlungen resultiere, die die Menschen in ihrem Leben einnehmen.“

 

 

Was das Konzept der ewigen Verdammnis angeht, erklärte der Papst: „Verdammnis existiert präzise in der definitiven Trennung von Gott, in freier Entscheidung eingegangen von der menschlichen Person, und mit dem Tod bekräftigt, der seine Wahl für immer besiegelt.“

 

Der Papst fuhr auch fort: „Der Gedanke einer Hölle, und noch viel weniger der unangemessene Gebrauch von biblischen Bildern, dürfen keine Beklommenheit oder Verzweiflung erzeugen.“ Vielmehr, so äußerte er sich, sei der Gedanke eine Gedächtnisstütze an die Freiheit, die in Christus gefunden werde.

 

Der Religion News Service berichtete, dass ein vom Vatikan gebilligtes Herausgebergeleitwort in der Jesuiten-Zeitschrift 'Civilta Cattolica' vor einigen Wochen mit den letzten Einlassungen des Papstes übereinstimmt. Das Geleitwort brachte explizit zum Ausdruck: „Hölle existiert, nicht als ein Ort, sondern als ein Zustand, als eine Seinsweise des Menschen, der den Schmerz des Entzuges Gottes erleidet“ (Los Angeles Times, 31.7.1999).

 

Der Papst sagte, ewige Verdammnis sei „nicht Gottes Tat, sie sei im Grunde unser eigenes Tun.“ Nur eine Woche zuvor hatte der Papst erklärt, der Himmel sei weder „eine Abstraktion noch ein Ort in den Wolken, sondern eine lebendige persönliche Beziehung der Vereinung mit der Heiligen Dreifaltigkeit.“

 

Eine derartige Erklärung über die Hölle kommt dem sehr nahe, was Billy Graham vor einigen Jahren äußerte … „Die einzige Sache, bei der ich mir ganz sicher bin, ist, dass Hölle Trennung von Gott bedeutet. Wir sind von seinem Licht, von seiner Verbundenheit getrennt. Das heißt zur Hölle gehen. Wenn es um ein wortwörtliches Feuer geht, predige ich darüber nichts, da ich mir dabei nicht sicher bin. Wenn die Schrift Feuer in Bezug auf Hölle benutzt, ist dies möglicherweise eine Illustration, wie schrecklich es sein wird – kein Feuer, sondern noch etwas Schlimmeres, ein Durst nach Gott, der nicht gestillt werden kann“ (Time Magazine, 15.11.1993). Beide, Graham und jetzt der Papst, weisen die deutlichen Lehren der Schrift in Gänze zurück, was die Realität eines wörtlichen Feuersees, der die ganze Ewigkeit hindurch brennt, anbelangt.

 

Der Autor des Hebräer-Briefs lehrte, dass die Realität der Hölle eine unerlässliche biblische Doktrin darstelle (Hebr. 6, 1,2).

 

Judas lehrte, dass die Gläubigen um den Glauben (die Doktrin) ringen sollten, der einstmals den Heiligen ausgegeben worden war, und dass die Hölle ein realer, wörtlich zu nehmender Ort des Feuers und der Qual sei (Brief des Judas 3, 7). Apostel Paulus lehrte, dass jene, die Christus nicht erkennen würden, unter der Rache Gottes zu leiden hätten, was immerwährende Verdammnis nach sich zöge (2. Thess. 1, 8,9).

 

Der Apostel Johannes sah, dass die Hölle ein reeller Platz war (Offenb., 14, 10; 20, 10-15; 21, 8). Und Jesus Christus Selbst lehrte, dass die Hölle wörtlich existiert, dass sie immerfort währe und dass diejenigen, die Seine völlige Erlösung zurückweisen, darin über Ewigkeiten zu verbringen hätten (Matth. 13, 41,42; 18, 8,9; 25, 41-46; Lukas 16. 19-31).

 

Die Zurückweisung der biblischen Doktrin von der Hölle durch den Papst und durch Graham ist angesichts dessen verblüffend. Konnte die Bibel im Unrecht sein? Konnten jene, deren Worte und Niederschriften zu der Bibel beitrugen, inakkurat gewesen sein? Jesus schrieb natürlich die Bibel nicht – nicht anders schrieb Prophet Muhammed, gesegnet sei sein heiliger Name, den Koran nicht. Beide Bücher stellen die gesammelten Schriften jener dar, die von jenen hörten, die von jenen hörten, die hörten, was ursprünglich zur Sprache gekommen war. Jeder ernsthafte Bibelschüler in der Welt pflichtet dem nunmehr bei, dass die vier Evangelien von Leuten geschrieben wurden, die nicht einmal zur Zeit Christi am Leben waren. Sie waren die Evangelien, „gemäß denen“, die damals am Leben waren.

 

Worauf das alles bei mir hinausläuft, Andy, ist, dass ich dich niemals anweisen würde, was es dir zu glauben gelte. In meinem eigenen Falle indes lehne ich mich an Papst Johannes Paul II. und an seine Version der Dinge an. Hölle ist das Gespür der ewigen Trennung von Gott – ein Empfinden, das viele Menschen im Laufe dieser Lebenszeit haben, geschweige denn von der Zeit nach ihr.

 

Das Wunder und die Herrlichkeit und das unaussprechliche Geschenk Gottes ist, dass Sie Sich Selbst uns gerne kundtun möchte, und dass wir unser Empfinden der Getrenntheit von Ihm heilen können, und dies mit dem leisesten sehnlichen Wunsch unsererseits, Ihn zu erkennen und Sie als einen immer-präsenten Teil unseres Lebens zu erfahren.

 

Wenn du, Andy, mit der Lektüre von 'Zuhause in Gott' durch bist, dann lies (oder lies noch einmal) 'Freundschaft mit Gott'. Dies ist ein Buch, das Jeder ein Mal alle drei oder fünf Jahre lesen sollte. Es wird dich wieder in Verbindung mit Gott zurück bringen, mit Gott als unserem Freund, und nicht mit Gott als unserem Verdammer.

 

Danke, dass du geschrieben hast, Andy. Ich freue mich, dass du es getan hast.



In Liebe …. Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“

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KURZE MITTEILUNGEN ….

Fandst du die von Neale gegebene Antwort auf die obige Frage wunderbar spirituell beflügelnd?

Warte mal, bis du sieben Tage mit ihm, mit ihm persönlich, verbringen wirst.

 

In diesem November wird Neale eine 7-Tages-Exkursion der Seele unternehmen, unter dem Titel „The Purpose“. Ins Leben gerufen in Erwiderung auf die oft wiederholten Anfragen von GmG-Lesern von rund um die Welt, bietet dir das Programm einen Anlass, eine jede Thematik näher zu erkunden, jeden Schmerz zu heilen, eine jede Wunde zu schließen, jeden Zweifel zu tilgen und jedes Hindernis zu beseitigen, das dir im Weg stand, um dein erhabenstes Selbst zum Ausdruck zu bringen und zu erleben. 'The Purpose' ist darauf aus, dir beizustehen, für dich den ureigenen Beweggrund offenzulegen, weswegen du hier bist. Das alles beginnt am 11.11.11. Näheres gibt es zu erfahren unter …

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[Es folgt eine Annoncierung für den 3-Tages-Retreat bei der Findhorn Foundation, Scotland, UK, vom 27. bis zum 29. August 2011. – ND Walsch wird per Videolink zugeschaltet sein. – Der Titel der Veranstaltung … 'Change your conversation, change your life']

 

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Der Jährliche Ferienzeit-Retreat 2011 .

 

Ja, ich weiß, ihr habt bereits darauf gewartet, und im Folgenden alle weiteren Informationen über den Lieblings-Retreat in jedem Jahr. Der ReCreating Yourself Annual Holiday Retreat.

Was Besseres kann es geben, das alte Jahr hinauszugeleiten und das Neue Jahr hereinzuholen und willkommen zu heißen, als diese Zeit gemeinsam mit Neale Donald Walsch und einer Gruppe gleichgesinnter neuer Freunde zu verbringen? Ihr werdet reichlich Zeit vorfinden, um mit Anderen eure Lebens-Geschichten zu teilen, um Neale jene Fragen zu stellen, die ihr immer schon vorbringen wolltet, und um euch aufs Neue WiederzuErschaffen, in der nächsten erhabensten Version der großartigsten Vision, die ihr jemals über Wer Ihr Seid innehattet.

Macht schon! Tut euch mit uns zusammen! Ihr wisst bereits, dass ihr gerne hier sein möchtet!

Wir haben Teilzahlungspläne, die für alle Portemonnaies passen … Vollbezahlung, in 2 Hälften, in 4 Teilzahlungen und sogar Teilzahlungen in 6 Partien. Gib demnach auf, Ausflüchte aufzustellen, und klicke hier für weitere Einzelheiten, und um dich nunmehr anzumelden.

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 446 [22.7.2011] ~ Übersetzung: Theophil Balz [24.7.2011]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_446.html

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten drei Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org

~

~

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):

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Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.

Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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