GmG Bulletin #401

GmG Wöchentliches Bulletin #401

27.8.2010



WAS WÄRE, FALLS WIR IMMER LEBTEN?



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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.

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IN DIESER AUSGABE:

~ Bemerkungen von Neale

~ Das GmG-Lesebuch

~ [Annoncierung und Kalender]



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BEMERKUNGEN VON NEALE



Meine lieben Freunde ....



Falls du regelmäßiger Leser des Wöchentlichen Bulletins bist, weißt du, dass wir in der letzten Woche an der Stelle davon sprachen, was du heute tun könntest, sofern du morgen sterben solltest.

Lasst uns alldies in dieser Woche aus einem anderen Blickwinkel her anschauen. Was wäre, falls du für immer lebtest?

Als ich Kind war, da waren Maschinen gemacht, um immer zu halten. Darin bestand ihr hauptsächliches Verkaufsargument. Wenn du dir eine Kenmore Waschmaschine gekauft hast, konntest du damit rechnen, dass sie eine ganze Lebenszeit lang hielt. Falls du dir eine Maytag zugelegt hast, konntest du die Lebenszeit deiner Kinder hinzunehmen.

Das war vor der Zeit von Eingeplanter Veralterung.

Als ich Kind war, da hielt alles länger und funktionierte besser. Nichts ging kaputt. Nicht annähernd so schnell. Doch dann wurde den Produzenten an Orten wie den Vereinigten Staaten klar, dass es, sobald einmal „jeder einen hatte“ (wie etwa einen Staubsauger), keinen Markt mehr für ihre Maschinen gab. Sie wollten aber weiterhin Maschinen herstellen (und Geld verdienen), also kamen sie darauf, dass sie aufhörten, Maschinen mit Teilen zu bauen, die immer hielten, und dass sie Maschinen zu bauen anfingen mit Teilen, die kaputt gingen.

Als ich Kind war, hielt ein Hoover-Staubsauger für immer. Meine Mutter hatte den meiner Großmutter in Gebrauch, und als ich in meine eigene Wohnung zog, bekam Mama schließlich einen eigenen und sie gab mir den ihren – den ich weitere fünf Jahre benutzte! Das war der Grund, weswegen die Leute Hoover kauften.

Das war vor der Zeit Geplanter Veralterung.

Heute gibt es nur eine einzige Maschine, an die ich denken kann, die so gedacht ist, dass sie immer hält.

Der menschliche Körper.

Wir alle wissen, dass dein Körper nicht das ist, wer du bist; dass er etwas ist, was du hast. Er ist ein Werkzeug. Ein Stück Ausrüstung. Eine Maschine.

Was wir womöglich nicht wissen, ist, dass er eine Maytag aus den 1950-igern ist. Ein aus der Mode gekommener Hoover. Er wurde hergestellt, um für immer zu halten.

Euch wird das schwer fallen zu glauben, aber es stimmt. Gespräche mit Gott sagt uns, dass der menschliche Körper gemacht wurde, um unbeschränkt zu funktionieren. Um es einfach zu sagen, wir wurden nie angelegt, zu sterben.

Wie kommt es in dem Fall dann, dass wir sterben? Wieso erfolgt der Tod?

Das große Geheimnis lautet – er hat nicht zu erfolgen. Er hatte es nie. Aber die Bedingungen, die wir erschaffen haben - sowohl in uns als auch außerhalb von uns -, haben es sogar für diese wundervoll entworfene Maschine genannt unsere Körper unmöglich gemacht, unablässig zu funktionieren. Unsere Zivilisation hat allerdings jetzt ein interessantes und faszinierendes Plateau erreicht. Wir sind in einer Ära angelangt, in der unsere Technologie mit unserer Soziologie gleichgezogen, und sie danach überholt hat. Wir sind in einer Zeit angelangt, in der wir Möglichkeiten finden werden, durch die modernen Wunder der regenerativen Medizin die Wirkungen einer degenerativen Gesellschaft zu korrigieren und zu heilen.

Wir befinden uns jetzt, wieder einmal, auf der Schwelle, imstande zu sein, immer zu leben. Wir werden bald in der Lage sein, das rückgängig zu machen, was wir uns selbst antun, indem wir Umgebungen herstellen, in denen gesundes Leben praktisch unmöglich ist, indem wir Dinge in unseren Körper verbringen, die gesundes Leben praktisch unmöglich machen, indem wir in unserer Welt Stress erzeugen, der gesundes Leben praktisch unmöglich macht.

Noch bevor allzu viele Jahre vorübergehen, werden wir imstande sein, durch Stammzellen-Manipulation beinahe jeden nicht mehr funktionierenden Körperteil zu erschaffen. Was brauchst du - ein neues Herz? Eine neue Leber? Eine neue Bauchspeicheldrüse? Kommt sofort. Falls du das Geld hast (immer, immer immer funktioniert es so), wirst du zu dem Stamm-Zellen-Geschäft gehen und Reparatur-Teile für jeden Teil von dir, der versagte, kaufen können.

Du denkst, ich mache hier Scherze? Das tue ich nicht. Okay, vielleicht wird es sich um keinen Stamm-Zellen-Laden handeln, aber ihr bekommt mit, was ich sagen möchte. Gehe in irgendeine medizinische Versorgungseinrichtung, und sie werden es dir unmittelbar richten.

Und unterdessen wir uns nach wie vor nicht aussuchen werden, für immer zu leben, werden wir ganz bestimmt eine ganze Menge länger leben als unsere derzeitigen mickrigen 56, 78 oder 89 Jahre. Wir werden für etwas mehr als zwei- oder drei-hundert Jahre herumhängen. Und danach werden wir uns verabschieden, nicht weil wir es müssen, sondern vielleicht aus schierer Langeweile. Wir werden zu der Anderen Dimension zurückkehren wollen, und wir werden das tun, ganz willentlich.

Alldas erhebt eine interessante Frage. Was könnte uns veranlassen, weitere zwei oder drei Hundert Jahre leben zu mögen? Naja, möglicherweise sehr wenig, falls unser Leben die Art Schmerz, Elend und Leiden einzuschließen hätte, die wir heute ertragen. Demnach wird ein interessanter Nebeneffekt davon, länger imstande zu sein zu leben, ein größerer Augenmerk darauf sein, wie viel, viel besser leben geht. Denn, selbst wenn wir in der Lage sind, in das Stamm-Zellen-Geschäft zu gehen und uns einen neuen Körperteil zu besorgen, werden wir es nicht wollen, uns durch all das durchzubringen, durch das wir in diesen Tagen gegangen sind, und was uns zu dem Bedarf, uns einen neuen Körperteil zu besorgen, geführt hat. Wir werden nicht mehr wollen, dass dieser Stress, diese Anstrengung, das Durcheinander, der Schmerz des menschlichen Lebens anhält, so wie wir sie dieser Tage erschaffen. Keine zwei oder drei Hundert Jahre mehr. Sechzig oder siebzig Jahre davon ist genug.

Das Drollige daran ist also – sobald wir es nicht mehr länger müssen, werden wir schließlich die Wahl treffen, besser zu essen, uns körperlich mehr zu trainieren, uns selbst weniger zu schädigen (die Vorstellung, 10 oder 20 mal am Tag uns bekannte Krebserreger zu inhalieren, zum Beispiel wird einem idiotisch erscheinen), zweckgerichtet zu denken und voller Vorhaben und freudvoll zu leben. Wir werden lernen, miteinander in Frieden und Harmonie zu koexistieren, weil die Vorstellung - wir werden ja auf keine irgend geartete andere Weise zu sterben haben -, in einem Krieg umzukommen, indem wir einander umbringen, uns noch lächerlicher vorkommen wird, als das jetzt bereits der Fall ist.

Zurzeit denken wir, naja, wir alle müssen sterben, demnach, sofern wir für eine „gute Sache“ sterben, oder um unsere Ehre zu schützen, oder aus welchem Grund auch immer, haben wir uns für etwas gegeben, was den Krieg akzeptabel-in Ordnung macht. Wir werden ihn nicht mögen, aber wir werden ihn führen. Es ist ganz offensichtlich, wir werden uns in den Krieg begeben, denn wir führen ihn. Aus freien Stücken. Sobald aber Sterben zu einer Option wird, werden wir einen ganz neuen Blick auf die Absurdität des Sterbens für einen Zweck werfen – und die Unmoral des einander Tötens um eines Zweckes willen wird hervorstechend und aufs Augenscheinlichste sein.

Ja, wir befinden uns jetzt am Rand des Lebens in dieser Neuen Weise. Hinwiederum wird die Frage vor jedem Menschenschlag aus fühlenden Wesen zu lauten haben: Warum warten? Was würde es brauchen, um derzeit unsere mickrigen hundert oder etwas wenigeren Jahre freudiger und weniger schmerzhaft zu machen? Haben wir auf die Unsterblichkeit zu warten, um Herzlichkeit herzustellen? Müssen wir ein um Vieles ausgedehnteres Leben erschaffen, um ein um Vieles wundervolleres Leben in Gang zu bringen?

Nein. Wir können das jetzt soeben tun. Wir können das, sobald wir uns über Die Einzige Sache, Die von Belang Ist, im Klaren sind. Das ist der Titel eines neuen Buchs, das ich schreibe – und über das Menschen aus allen Ecken der Welt reden werden, sobald es zuende geschrieben ist, derzeit zu erreichen unter www.TheOnlyThingThatMatters.net .

Tut euch dort mit uns zusammen, wenn ihr das mögt. Die Gespräche werden faszinierend sein ….

…. in Liebe und Umarmen,

Neale



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[ Es folgt eine Annonce über den „CwG Freedon From Addiction Retreat“ - ein Retreat über Sucht -, der Mitte Oktober in den USA stattfinden wird. ]



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DAS GmG LESEBUCH

Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor

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Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.



IN DIESER WOCHE:

Ein ergreifender Artikel aus der Mai/Juni 2005-Ausgabe des monatlichen Newsletter der ReCreation Foundation, in der Neale vor uns eine Vision unserer Zukunft und ein Instrument ausbreitet, mit dem wir sie erzielen können: die Neue Spiritualität.



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Unsere einzige Hoffnung auf Friede und Harmonie



Von Neale Donald Walsch



Die Menschheit verliert die Geduld mit sich selbst, und das sollte sie auch.

Wir sehen, dass die meisten der Institutionen, die wir eingerichtet haben, um das Leben besser zu machen, es nur schlimmer machten. Das schließt Regierungen und die Politik, das Geschäftsleben und die Unternehmen, die Bildung und, ja, sogar die Religion mit ein.

Unsere Regierungen und unsere Politiker haben einen Gegenstand des Spottes aus uns gemacht, unsere Geschäftswelt und unsere Industrien haben uns verraten, unsere Bildungsysteme haben an uns versagt, und, darüber sind wir sehr traurig, unsere Religionen waren nicht fähig, uns vor den Tragödien, den Unwürdigkeiten und Entsetzlichkeiten, die wir selbst auf den Weg brachten, zu retten. Ja, tatsächlich, in vielen Fällen haben unsere Religionen diese erst erschaffen.

Gewalt ist überall, Terrorismus wurde das Hauptwerkzeug der Politik des neuen Jahrhunderts, und vor einem Jahr wurde die Welt an eine neue und gefährliche Grenze bewegt, indem der "Präventivschlag" als legitime Aktion einer Nation gegen eine andere installiert wurde.

Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht davon erfahren, dass ein größeres Unternehmen Menschen um Milliarden betrügt oder prellt.

Inmitten alldessen habe ich, wie viele Menschen, angestrengt nachgedacht. Ich habe sogar ein wenig gebetet. Auf meine eigene Art. Vor einigen Jahren schreib ich einen zornigen Brief an Gott - und Gott antwortete. Das mag unglaublich sein, aber es war meine Erfahrung.

Ich empfing Gottes Antworten zunächst in Form sachte in mein Ohr gesprochener Worte und später in meinen Kopf geflüstert. Ich führte ein Tagebuch darüber, und als eine der Nachrichten besagte, dass das, was ich hörte, eines Tages zu einem Buch werden würde, schrieb ich meine Notizen ab und sandte sie zu einem Verleger, um zu testen, ob das, was ich erzählt bekam, den einen oder anderen Wert hatte.

Zu meiner Überraschung wurden diese Notizen ein Veröffentlichungserfolg, aus dem dann die Buchreihe "Gespräche mit Gott" wurde. In einem dieser Bücher, "Gott heute", fragte ich Gott exakt, was im Alltagsleben auf diesem Planeten vor sich ging.

Im Folgenden, was mir gesagt wurde:

Alles das, was geschah, geschah aus einem sehr einfachen Grund - obwohl dies weitgehend missverstanden ist: Die Glaubensssätze, auf denen unsere Leben aufgebaut sind, sind irrig. Was wir über das Leben gelehrt wurden, stellt sich als unwahr heraus.

Im Leben muss es nicht um das "Überleben des Stärksten" gehen. Es geht nicht um die Macht über, sondern um die Macht mit. Es muss nicht um das Kämpfen und Leiden gehen, nicht um Schinderei und Unterdrückung, nicht um Konflikt und Gewalt. Und wir sind nicht getrennt voneinander oder von Gott, und so müssen wir nicht fortfahren, so zu handeln.

Im Leben kann es um Liebe und Harmonie gehen, um Einssein miteinander und mit Gott. Es kann um Überfluss und Glück und Erfüllung gehen und um das schwer fassbare Ding namens Frieden. Aber dies wird eine vollständige Restrukturierung dessen erfordern, was wir über das Leben und Gott denken.

Spotte nicht. Wir haben das schon einmal geschafft.

Die Renaissance war eine Zeit, in der wir unsere Vorstellungen von fast allen Dingen veränderten. Die Gesamtheit der menschlichen Gesellschaft wurde verändert, verbessert, transformiert. Es ist nun an der Zeit für eine Zweite Renaissance. Es ist an der Zeit für uns, den Mut der großen Denker, Schriftsteller und Künstler des 14. bis 16. Jahrhunderts zu fassen, neue Geschichten auflodern zu lassen, neue Wege zu ebnen, neue Konzepte willkommen zu heißen, uns in neue Verständnisse hinein zu erweitern und neue Ausdrucksformen des Lebens zu finden.

Es ist an der Zeit, die Möglichkeit zu akzeptieren, dass es etwas geben mag, was wir über Gott und das Leben nicht verstehen, das, wenn wir es verstünden, alles änderte.

Derzeit glauben wir, dass das Leben willkürlich, unberechenbar, rachsüchtig und gewalttätig ist. Wir glauben dies, weil wir an einen Gott glauben, der willkürlich, unberechenbar, rachsüchtig und gewalttätig ist. Und weil wir dies glauben, erlauben wir uns, willkürlich, unberechenbar, rachsüchtig und gewalttätig zu sein. Unser Verständnis von Gott formt die moralische Untermauerung und erschafft die Ergebnisse in unseren Leben.

Es gibt nur einen Weg, die Art und Weise zu verändern, wie die menschlichen Wesen miteinander umgehen und wie wir das Leben erfahren, und das ist, die Glaubenssätze zu ändern, auf denen diese Verhaltensweisen und unser Leben aufgebaut sind.

Hier sind ein paar revolutionäre Glaubenssätze, die die Menschheit als förderlich zu untersuchen ansehen könnte:

  • Gott braucht nichts, am wenigsten, dass wir uns in einer bestimmten Weise verhalten, um "in den Himmel zu kommen".

  • Es gibt nicht den Einen Weg zu Gott und alle anderen Wege führen zur Hölle und Verdammnis.

  • Es gibt, tatsächlich, nicht so etwas wie ewige Verdammnis. Es gibt Konsequenzen unserer Handlungen, aber diese Konsequenzen führen zur Entwicklung der menschlichen Seele, nicht zu so etwas derart grob Vereinfachendem wie immerwährende Strafe oder Belohnung.

  • Alles und Jeder ist miteinander verbunden, aus demselben Stoff gemacht und Teil Des-Einen-Dings-das-Ist. Dieses Eine Ding hat viele Namen, einschließlich Leben und Gott.

Diese Gedanken bilden die Grundlage einer Bewegung, die sich nun auf diesem Planeten erhebt und die ich die Neue Spiritualität nenne. Es ist die Zweite Renaissance, eine Bürgerrechtsbewegung für die Seele, die die Menschheit zumindest von der Unterdrückung ihrer bisherigen Glaubenssätze über Gott und das Leben und einander befreit.

Der Gedanke, dass wir voneinander getrennt sind, und der Gedanke, dass manche von uns wertvoller vor Gott sind (und damit mehr wert sind, Punkt), sind zwei der selbstzerstörerischsten Konzepte, die die Menschheit jemals für sich angenommen hat. Diese Gedanken töten uns. Sie sind der Grund, dass die meisten, die nicht getötet werden, in Armut leben. (5% der Weltbevölkerung hat Zugriff auf über 85% des Reichtums und der Ressourcen der Welt.) Sie treten auf die Bremse für die Weiterentwicklung der Menschheit - und können uns schon bald zu einem Ende des Lebens auf diesem Planeten, so, wie wir es kennen, bringen.

Wir müssen nun versuchen, uns ernsthaft darum bemühen, unseren Geist für neue Gedanken über Gott und das Leben zu öffnen. Unsere Zukunft hängt davon ab.



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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].



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[KALENDER]

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Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde.

Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen.

BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest.

Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass alle Briefe beantwortet werden, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin [27.8.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [28.8.2010]

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_401.html



Die

~ übersetzten Bulletins der letzten drei Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

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Weitere verwandte Webseiten sind:

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.):

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank.

Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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