GmG Wöchentl. Bulletin # 402GmG Wöchentliches Bulletin #402 3.9.2010
KEIN WUNDER IST ES SO!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
IN DIESER AUSGABE: ~ Bemerkungen von Neale ~ Das GmG-Lesebuch ~ [Annoncierung und Kalender]
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BEMERKUNGEN VON NEALE
Meine lieben Freunde ....
Habt ihr euch je einmal gefragt, wieso die Welt so ist, wie sie ist? Warum es derart viel Gewalt gibt, warum derart viel Konkurrenz, warum das Leben für so Viele derart schwer zu sein scheint – und warum es für fast Jeden derart schwer zu erscheinen scheint?
Das liegt an unserer kulturellen Erzählung. Daran, was wir uns über „Wie es ist“ erzählen.
Zurzeit erzählen wir uns (und unseren Kindern) das eine oder andere, was in etwa entlang folgender Geschichte verläuft:
„Wir werden in eine feindliche Welt hineingeboren, die durch einen Gott am Laufen gehalten wird, der Dinge hat, von denen Er möchte, dass wir sie tun, und Dinge, von denen Er möchte, dass wir sie nicht tun, und der uns mit immer-währender Qual bestrafen wird, sofern wir die zwei nicht richtig hinbekommen.
Unsere erste Erfahrung im Leben ist die Trennung von unserer Mutter, der Quelle unseres Lebens. Dies setzt die Tönung und erschafft den Kontext für unsere gesamte Realität, die wir als eine Realität der Trennung von der Quelle Allen Lebens erleben.
Wir sind nicht bloß von Allem Leben getrennt, sondern von allem Weiteren im Leben. Alles, was existiert, existiert getrennt von uns, und wir sind getrennt von allem Weiteren, das existiert. Wir möchten es so nicht haben, aber so ist es. Wir möchten es anders, und tatsächlich streben wir danach, dass es anders ist.
Wir erstreben, das Einssein mit allen Dingen wiederum zu erfahren, und insbesondere miteinander. Es mag sein, wir wissen nicht genau warum, doch scheint es fast instinkthaft. Es fühlt sich wie das Natürliche an, was zu tun ist. Das einzige Problem lautet, dass es scheinbar nicht genug von Dem Anderen gibt, um uns zufriedenzustellen. Egal, worum es bei Der Anderen Sache geht, die wir wollen, scheinbar können wir von ihr nicht hinlänglich genug bekommen.
Wir können nicht genug Liebe, nicht genug Zeit, nicht genug Geld, nicht genug von was immer sonst bekommen, von dem wir denken, wir bräuchten es, um glücklich und erfüllt zu sein. In dem Augenblick, wo wir denken, wir hätten genug, beschließen wir, noch mehr zu wollen.
Da es 'nicht genug' von was auch immer gibt, über das wir denken, wir bräuchten es, um glücklich zu sein, müssen wir 'unsere Sachen erledigt kriegen', um so viel wir können zu bekommen. Die Dinge verlangen von uns, alles zu bekommen, von Gottes Liebe bis hin zum natürlichen Überfluss des Lebens. Einfach 'lebendig sein' ist nicht genug. Deswegen sind WIR, gleicherweise wie alles beim Leben, nicht genug.
Da schier 'sein' nicht hinlänglich ist, gibt es Sachen, die wir tun müssen. Diejenigen, die 'das Richtige' tun, gelangen dazu, diejenigen Dinge zu haben, die sie brauchen, um glücklich zu sein. Machst du das Richtige nicht auf die richtige Weise, dann wirst du nicht dazukommen, zu 'gewinnen'. Infolgedessen beginnt der Wettbewerb. Da draußen gibt es 'nicht genug', also müssen wir um es konkurrieren.
Wir müssen um alles konkurrieren, Gott inbegriffen.
Diese Konkurrenz ist hart. Da geht es um unser schieres Überleben. Bei diesem Wettbewerb überlebt nur der Fitteste. Nur der Sieger erhält die Kriegsbeute. Bist du ein Verlierer, so lebst du auf der Erde eine Hölle, und, nachdem du stirbst, erlebst du so, sofern du ein Verlierer in der Konkurrenz um Gott bist, die Hölle von neuem – dieses Mal für immer.
Der Tod war im Eigentlichen durch Gott geschaffen, da unsere Vorfahren die falschen Wahlen trafen. Adam und Eva hatten im Garten Eden immer-währendes Leben. Doch dann aß Eva die Frucht vom Baum der Erkenntnis Gottes und des Bösen, und sie und Adam wurden durch einen wütenden Gott aus dem Garten vertrieben, der sie, und all ihre Nachkommenschaft für immer, als zum Tode verurteilte, zum Tode als Der Allerersten Strafe. Demzufolge wurde das Leben im Körper begrenzt, und nicht mehr länger immer-während, und derart auch der Stoff des Lebens.
Doch Gott wird uns unser immer-währendes Leben zurückgeben, sofern wir nie wieder seine Gesetze brechen. Gottes Liebe ist bedingungslos, es sind nur Gottes Entlohnungen, die das nicht sind. Gott liebt uns auch, während Er uns zu immer-währender Verdammung verdammt. Es schmerzt Ihn mehr als es uns schmerzt, da Er tatsächlich will, dass wir nachhause zurückkehren, doch kann Er nichts dabei unternehmen, sofern wir uns nicht richtig betragen. Die Wahl liegt bei uns.
Der Trick ist demnach, sich nicht falsch zu verhalten. Wir müssen ein gutes Leben führen. Wir müssen nach ihm streben. Um das zu tun, müssen wir um die Wahrheit über das, was Gott will, und darüber, was er von uns nicht will, Bescheid wissen. Wir können Gott nicht gefallen, wir können es nicht verhindern, Ihn zu beleidigen, sofern wir nicht Richtig und Falsch kennen. Also müssen wir die Wahrheit darüber in Erfahrung bringen.
Die Wahrheit ist schlicht zu verstehen und leicht zu kennen. Alles was wir tun müssen, ist, den Propheten, den Lehrern, den Weisen, der Quelle und dem Gründer unserer Religion zuzuhören. Existiert mehr als eine Religion und infolgedessen mehr als eine einzige Quelle und als ein einziger Gründer, dann müssen wir sicherstellen, die Richtige auszusuchen. Die Falsche auszusuchen könnte für uns im Ergebnis münden, ein Verlierer zu sein.
Lesen wir die Richtige aus, so sind wir überlegen, so sind wir besser als unsere Gefährten, da wir Die Wahrheit auf unserer Seite haben. Dieser Zustand, 'Besser' zu sein, gestattet es uns, die meisten der anderen Preise in dem Wettbewerb zu beanspruchen, ohne uns im Eigentlichen dem Wettbewerb gestellt zu haben. Wir erklären uns einfach selbst zum Gewinner in dem Wettbewerb, bevor der Wettbewerb beginnt. Aus diesem Gewahrsein heraus überreichen wir uns all die Vorteile und schreiben wir die Gesetzesregeln des Lebens so, dass es gewisse Andere fast unmöglich finden, die wirklich großen Preise zu erringen.
Das tun wir nicht aus Niederträchtigkeit, sondern einfach um sicherzustellen, dass unser Sieg garantiert ist – wie es rechterdings der Fall sein sollte, da es Jene aus unserer Religion, unserer Nationalität, aus unserer Rasse, unserem Geschlecht, aus unserer politischen Überzeugung sind, die Die Wahrheit kennen, und die es infolgedessen verdienen, die Gewinner zu sein.
Da wir es sind, die es verdienen zu gewinnen, haben wir ein Recht, Andere zu bedrohen, mit ihnen zu kämpfen, sie sofern nötig zu töten, um diesen Ausgang zu zeitigen.
Es mag sein, es gibt einen anderen Weg zu leben, etwas Anderes, was Gott im Sinn hat, eine andere umfassendere Wahrheit; sofern es sie freilich gibt, kennen wir sie nicht. Tatsächlich ist es nicht klar, ob wir sie je kennenlernen sollten. Es ist möglich, dass wir nicht einmal versuchen sollten, sie kennenzulernen, noch viel weniger, Gott wahrhaft zu erkennen und zu erfassen. Der Versuch ist vermessen, und zu erklären, dass du das getan hast, heißt Gott zu lästern.
Gott ist der Unbekannte Wissende, der Unbewegte Beweger, der Große Ungesehene. Deswegen können wir die Wahrheit nicht kennen, die zu kennen uns ansteht, um den Bedingungen nachzukommen, die von uns angefordert werden, ihnen nachzukommen, um die Liebe zu erhalten, die von uns gefordert wird, in Empfang zu nehmen, um die Verdammnis zu vermeiden, die wir bestrebt sind zu umgehen, um das ewig währende Leben zu erlangen, das wir innehatten, bevor alldas seinen Anfang nahm.
Unsere Unwissenheit ist unglücklich, doch sollte sie nicht problematisch sein. Alles, was wir zu tun brauchen, ist, das, was wir unseres Erachtens WISSEN – unsere Kulturelle Erzählung – zu unserem Glauben herzunehmen und dementsprechend vorzugehen. Das haben wir versucht zu tun, jeder gemäß seines oder ihres eigenen Glaubens, woraus wir das Leben, das wir jetzt leben, und diejenige Realität auf Erden erzeugt haben, die wir erschufen.“
Das ist es. Das ist unsere „Geschichte“. Auf diese Weise hat es ein Großteil der menschlichen Rasse konstruiert. Jeder unter euch hat kleinere Abweichungen davon, doch im Wesentlichen stellt dies das dar, wie ihr euer Leben lebt, wie ihr eure Wahlen rechtfertigt und eure Ergebnisse rational begründet.
Einige von euch akzeptieren nicht alles davon, doch alle unter euch akzeptieren etwas daraus. Und ihr akzeptiert diese Erklärungen als die Betriebene Realität, nicht, weil sie eure inwendigsten Weisheiten widerspiegeln, sondern weil jemand Anderes euch erzählt hat, dass sie wahr sind.
Auf einer bestimmten Ebene habt ihr euch dazu bringen müssen, euch das weiszumachen.
Das nennt man Weismachen, nennt man Fantasiewelt.
Jetzt allerdings ist die Zeit da, vom Sich-Weismachen abzurücken und auf das, was Real ist, zuzugehen. Das mag nicht leicht sein, da die Letztliche Realität sich ziemlich davon unterscheiden wird, worüber sich derzeit zahlreiche Menschen einig sind, was real sei. Davon abrücken, das müssen wir, und die Manier, wie wir das tun können, ist die Schubkraft und ist die Substanz des Gespräche mit Gott-Materials.
Ich hoffe, ihr lest diese Bücher jeden Tag von Neuem. Ich hoffe, dass euch jeder Tag einen Anlass darbietet, ein oder zwei Absätze davon durchzugehen, oder gar ein oder zwei Kapitel aus einem der Bücher. Das wird euch mit den zahlreichen Wegen in Berührung halten, auf denen ihr davon wegrücken könnt, was euch Weismachen ist, hin zu dem, was Real ist.
... in Liebe und mit Umarmen, Neale.
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[Es folgt eine ausführliche Annonce über das Bücher für Freunde-Programm der Foundation; dafür wird um Zuwendungen gebeten wird.]
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DAS GmG LESEBUCH Fernere Darlegungen des Gespräche mit Gott-Materials durch den Autor = = = = = = = = = = Über die Jahre hat ND Walsch hunderte von Reden gehalten und eine Unmenge von Artikeln geschrieben, die sich rund um dieses Material drehen. Von Zeit zu Zeit möchten wir an dieser Stelle eine Transkription oder einen Reprint einer jener Präsentationen einstellen. Wir laden dich dazu ein, jede per Copy und Save aufzubewahren, und so eine persönliche Sammlung gegenwärtigen und erhebenden spirituellen Denkens zu schaffen, auf die du jederzeit zugehen kannst. Wir hoffen, ihr findet damit eine konstante Quelle an Einsicht und Inspiration.
IN DIESER WOCHE: Eine verblüffend klare Erklärung darüber, wie das Leben noch einmal zu beginnen ist, es so voll zu leben, wie wir es immer wollten, es immer so freudig zu leben, wie wir immer dachten, dass es sein könnte. Im Folgenden eine E-Mail an Neale, auf die er am 3.12.2006 antwortete.
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Hallo, Neale,
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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].
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[KALENDER] = = = = = = = = = = = = = =
Das CwG Weekly Bulletin wird fertiggestellt durch Neale Donald Walsch, Em Claire, Geek Squared, LEP-Absolventen und andere Freunde. Sofern du Freude an diesem KOSTENLOSEN Bulletin hast und Wertvolles daraus schöpfst, so nimm bitte eine Zuwendung in Betracht. Sie wird uns helfen, weiterhin Dienstleistungen wie diese anzubieten. Die CwG Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, und jede Spende ist uns dankbar willkommen. BEMERKUNG: Falls du hier zum Weekly Bulletin eine Anmerkung oder eine Frage an Neale hast, kannst du das tun, indem du dich an die Adresse weeklybulletinresponse@CwG.org wendest. Sei dir gewiss, wir tun unser Bestes, dass alle Briefe beantwortet werden, sofern nicht unmittelbar durch Neale, dann von einem anderen Mitarbeiter der CwG Foundation, oder einem LEP-Teilnehmer.
= = = = = = = = = = = = = = = Quelle: CwG Weekly Bulletin [4.9.2010] ~ Übersetzung: Theophil Balz [4.9.2010] = = = = = = = = = = = = = = = Das engl. Original steht unter http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_402.html
Die ~ übersetzten Bulletins der letzten drei Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), ~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, ~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), ~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) ~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, ~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, sind gesammelt erreichbar unter www.gmg-materialien.de ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. »Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239]. = = = = = = = Weitere verwandte Webseiten sind: = = = = = = = IN EIGENER SACHE ..... Liebe Freunde, die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. Hier kurzgemacht der Vorschlag .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. Liebe Grüße Theophil = = = = = = = = = = = = Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil.balz@web.de = = = = = = = = = Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir ~ die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen ~ kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« Kto. Nr.: 134023 Kreissparkasse Melle BLZ 26552286 Kennwort: »Bulletin« Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz ~ ~ s.u.): - SWIFT: NOLADE21MEL - IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eröffnet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es ~ dafür vielen Dank. Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7 Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" = = = = = = = Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: »Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« = = = = = = =
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Die wöchentliche, kraftvolle Coaching-Frage- die Woche v. 6.2.2012 - : 28.6.2010 "Was ist Liebe?" - Teil 2 Da sie ohne Bedürfnisse ist, ist sie darauf aus, nichts entgegenzunehmen, was nicht freisinnig gegeben wird. Sie ist bestrebt, nichts an sich zu halten, was es nicht möchte, gehalten zu werden. Sie ist bestrebt, nichts zu geben, was nicht voller Freude willkommen geheißen wird. Und sie ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und Liebe ist Gott, ist Gott, zum Ausdruck gebracht. - - - - - - - Because it is without need, it seeks to take nothing not freely given. It seeks to hold nothing not wishing to be held. It seeks to give nothing not joyously welcomed. And it is free. Love is that which is free, for freedom is the essence of what God is, and love is God, expressed. - - - - 'Freundschaft mit Gott' - - - - - Aus der ABRAHAM-HICKS-Quelle .... Es gibt keinen Strom der Schlechtheit und keinen der Gutheit, oder der Krankheit oder des Gesundseins. Es gibt einzig einen Strom des Wohl-Seins. Die Frage, die ihr euch gerne stellen möget, lautet: "Lasse ich ihn - in diesem Augenblick - herein oder nicht? Lasse ich ihn zu oder nicht?" = = = = = = = = = There is not a stream of badness and a stream of goodness, or sickness or wellness. There is only a Stream of Well-being. The question that you're wanting to ask yourself is, "In this moment, am I letting it in or not? Am I allowing it or am I not?" Excerpted from the workshop in Cleveland, OH on Tuesday, July 11th, 2000 "Quelle im Wald"
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