Einladungen zur Um-Gestaltung unserer gesamten Erde

 

[... "Kommentar" von 'Ferry' erschienen am 10.12.06 ....]

 

A.

13. Juli 2006

 

Hallo alle zusammen. Erlaubt es mir, mich vorzustellen. Mein Name ist Randy Anderson. Die meisten von euch sind wohl mit meiner Verlobten, Nannette Kennedy, vertraut. Sie und ich sind bei TheGroupOf1000 seit ihrem Beginn. Nannette ist der Kommunikator der Familie, während ich hinter der Szene, wo und wann immer ich es kann, arbeite. Mein Wunsch ist es, an alle von euch, die diese Worte erreichen, das zu übermitteln, was The Group Of 1000 für mich, und, so hoffe ich, für Andere gleichen Sinnes bedeutet.

(Lasst es mich klar sagen -- dies sind meine Gedanken, und ich maße mir nicht an, für jemand anderes zu sprechen, auch nicht für Nannette.)

 

Ich bin nicht "jemand, der alles mögliche zusammenpappt", indem er sich in seiner Vorstellungswelt weit hinauslehnt. Ich sah G1K [Abkürzung für The Group Of 1000; A.d.Ü.] nicht als etwas weiteres Schickes, Trendiges, in das man sich einzuklinken hat, um Teil von etwas zu sein. Ich hörte den Argumentationen hinter ihr und den Zielen, denen sie nachstrebt, sorgfältig zu. Es war nicht der die Botschaft überbringende Mann, was mich "ansprach", es war die Botschaft selbst.

 

Ich kenne Neale persönlich. Er ist hinsichlich der Botschaften, die er darbietet, leidenschaftlich, aber missverstehe seine Leidenschaft nicht als "Keilen" oder "Evangelisieren". Er ist eine wirklich behutsame Seele, mit dem Enthusiasmus eines Kindes in einem Süßwarenladen. Ich liebe und schätze ihn dafür, dass er über Dinge spricht, über die die meisten von uns bloß denken oder die wir uns wunderlich wünschen, aus denen wir uns aber aus Angst vor Repressalien heraushalten. Ich sah ihn reden, während er am Rande der Erschöpfung stand, aber die Botschaft war wichtiger als sein körperliches Wohlbefinden. Dies passiert manchmal, wenn man bei Etwas voll der Leidenschaft ist.

 

Ich sehe dieselbe Leidenschaft bei Nannette. Sie ist die Liebe meines Lebens, und ich sehe sie unzählige Stunden am Telefon und an ihrem Computer verbringen, wie sie Neuankömmlinge begrüßt, mit Mitgliedern spricht, Newsletter schreibt. Manchmal mache ich mir über ihr Wohlbefinden Sorgen, aber ich möchte bei ihrer Leidenschaft nicht dazwischengehen. Diese Leidenschaft gilt nicht der Gruppe der Gruppe wegen, sondern dem Konzept hinter ihr. DIESEN PLANETEN ZUM BESSEREN ÄNDERN: ZUM WOHLE UNSERER KINDER UND ENKELKINDER. Und, was ich an ihr am meisten bewundere - sie hat nie gefragt: "Was habe ich davon?"

 

Wenn das Konzept von G1K wahrhaft verstanden ist, so braucht die Antwort auf diese Frage keine Antwort. Was wir alle von uns davon haben, ist eine Welt, wo die Unmenschlichkeit des Menschen gegenüber dem Menschen nicht mehr Dasjenige darstellen muss, was unsere künftigen Generationen Tag für Tag miterleben. Gegenwärtig werden wir durch Fernsehen, Zeitungen, Radio - such es dir aus - mit den unmenschlichen Akten bombardiert, die wir aneinander verüben. FUNKTIONIERT das für dich? Ganz bestimmt nicht für mich. Auf meinem Totenbett möchte ich meiner Enkelin (sie ist gerade 4) in die Augen schauen und ihr allen Ernstes sagen, dass ich diesen Planeten von einer besseren Gestalt verlasse als ich ihn vorgefunden habe - und, dies tat ich für dich. Ich möchte ihr nicht sagen: "Weißt du Kind, ich hatte die Chance, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, aber ich fand einfach die Zeit nicht dazu. Viel Glück dabei für dich."

 

G1K steckt in den Kinderschuhen. Viele Wachstumsschmerzen sind zu durchmessen. Aus meiner Sicht ist G1K ein Sammelbecken von gleichgesinnten, in vieler Hinsicht talentierten Individuen, aus dem das Humanity's Team und die School of New Spirituality viele wohlbenötigten Eigenschaften und Führungsqualitäten entnehmen kann. Es ist eine Freiwilligenarbeit, allerdings: zu volontieren, um die Welt zum Besseren zu wenden -- meiner Vorstellung nach ist damit die Zeit gut verwendet. Für Neale, Rita, für all die Freiwilligen, und besonders für meine geliebte Nannette -- "Dies ist Gottes Arbeit, die wir hier tun, also BLEIBT DRAN!!" (Ein geborgtes Zitat aus The Journey, CD.)

 

[Aus: http://www.thegroupof1000.com - dort eingestellt am 13.7.06]

 

 

 

B.

 

ND Walsch's detailliert schildernde Einladung

zum Beitritt zu THEGROUPOF1000 in Form von 4 BRIEFEN an die Interessenten ...

"Wir glauben, dass es für dich notwendig ist, ganz über The Group of 1000 informiert zu sein, bevor du dich entschließt, ihr beizutreten. Dies stellt womöglich eine der bedeutendsten Entscheidungen dar, die du an diesem Punkt deines Lebens machen kannst, und wir bitten, du mögest voller Bedacht und wohlerwogen dieses engagierte Überantworten in Betracht nehmen.

 

Wenn es für dich einfacher ist, das übermäßig lange Material lieber in ausgedruckter Form als vor dem Computer-Bildschirm zu lesen, so machen wir den Vorschlag, diese Seite auszudrucken und sie im Bus auf dem Weg zur Arbeit zu lesen, oder sie ans Bett zu legen, sodass du jede Nacht vor dem Einschlafen ein wenig davon lesen kannst. Oder setz dich einfach in deinem Lieblingssessel mit einer Tasse Tee zurück, und lies alles auf einmal durch.

 

Wie auch immer du diese Information verdauen möchtest, ob nun auf ein Mal oder über einen Zeitraum gestreckt, wir möchten, dass du ganz die Verpflichtetheit begreifst, die du eingehst, sodass du eine vollbewusste Entscheidung treffen kannst, Teil von The Group of 1000 zu sein.

 

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Brief #1

 

Mein Lieber Freund,

 

ich bin dir so dankbar, dass du an The Group of 1000 geschrieben hast. Ich weiß, indem du das tust, zeigst du ein Interesse an, mehr über diese Idee und über unseren Aktionsplan zur Umwandlung Unserer Erde kennenzulernen. Ich kann dir nicht sagen, was es für mich bedeutet, deine anfängliche Unterstützung bei dieser Anstrengung zu haben. Ich habe um ein frühes Anzeigen von Unterstützung gebeten, sodass ich Bescheid wissen könnte, ob es da draußen jemand gibt, der ein Interesse daran hat, diese Idee weiter zusammen mit mir zu verfolgen. Noch einmal – ich bin glücklich zu wissen, dass du offensichtlich Interesse zeigst. Dankeschön für die Antwort.

 

Lass mich nun mit dir meine so weit gediehenen Gedanken teilen ….

 

Ich bin bestrebt, 1000 Leute von rund um die Welt zusammenzubringen, die auf einer persönlichen Ebene tief engagiert sind, den Kurs und die Richtung, die unsere Welt gegenwärtig nimmt, zu ändern. Alle von uns sehen, dass wir auf unsere Selbst-Zerstörung zulaufen. Auf diesem Weg können wir nicht weitergehen. Etwas muss getan werden. Und jemand muss dabei vorangehen, um es zu tun.

 

An dieser Stelle kommt The Group of 1000 ins Spiel.

 

Ich glaube, wenn 1000 Menschen aus aller Welt ihre Kräfte bündeln und die Macht des exponentiellen Wachstums der Zahl nutzen, dann kann die Welt für immer umgewandelt werden, und wir könnten schließlich Tausend Jahre des Friedens, über die so oft geschrieben und prophezeit wurde, lancieren." ....

Fortsg. ... hier ... - unter Buchstabe B. -

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Da habe ich ein Problem damit

Alle von uns sehen, dass wir auf unsere Selbst-Zerstörung zulaufen. Auf diesem Weg können wir nicht weitergehen. Etwas muss getan werden. Und jemand muss dabei vorangehen, um es zu tun.

Hallo,

Ich sehe keine Selbstzerstörung, da es solches nicht gibt. Dann gibt es den Tod nicht - alles nur falsches Denken.

Es mag schon sein , das einige Gotteskinder einen anderen Weg gehen möchten und dieser ist genauso gut wie jeder andere.

Es ist ihr freier Wille ihn zu gehen, denn sie haben sicherlich von Gott gehört und einiges in Erfahrung gebracht. Wenn sie dies wahrhaft wollten, würden sie es ändern - doch sie wollen es anscheinend nicht.

Ich habe Dank Ihre Bücher und die von Gott, gelernt meine eigenen Gedanken zu benutzen und wenn ich hier lese "jemand muss - dann kommt mir dies vor als wollte dieser jemand mir Fremdgedanken einsetzen und dieses lehne ich gedanklich ab.

In meinem Leben habe ich schon in jungen Jahren meine eigenen Gedanken zur Bibel und Kirche gelebt, so haben sich diese Gedanken, Dank Ihrer Bücher Herr Walsh bestätigt als richtig.

Damals hatte ich schon den Gedanken, wenn ein Jesus der Sohn Gottes ist und wir seine Brüder, dann bin ich auch ein Sohn Gottes und dieser Jesus ist mein Bruder. Als ich dort gelesen habe "Wer mich sieht, sieht den Vater - wusste ich das Jesus Gott ist und Gott Jesus. Auch das ich Gott bin - nur die Erkenntnis wie er noch nicht habe.

Nach dieser Erkenntnis führte ich mein Leben lange 54 Jahre.

Ich will auch das Leid und die Not lindern, bin auch dafür das die Menschheit einen anderen Weg versucht. Doch sehe ich auch, das ich in einer Illusion gefangen sitze und dieser ist der Weltgedanke von Gott ausgehend und daher erkenne ich das es diese Welt so gar nicht gibt und mein Denken formt sie einfach um nach Gottes liebevollen Willen.

Wenn ich diesen festen Glauben habe, dann wird meine Welt sicherlich nicht diesen Weg gehen können, wie er hier mir aufgezeigt wird.

Gott hat gesagt das die transformation der Erde bereits abgeschlossen ist - also wozu brauchen wir dann noch um sie fürchten?

Ist Angst nicht ein schlechter Ratgeber - ich ersetze sie durch Gottvertrauen und sage einfach - Vater Dein Wille geschehe an mir und durch mich.

mit freundlichen Grüßen
Ferry