Plädoyer für das Handeln in organisierter Form
DIE ABSCHNITTE ....
Dann als gesonderter Beitrag:
»Das Geld, die Dollar-Millionen des Erfolgsautors ND Walsch, die Stiftung "CwG Foundation" und deren Finanznot»
= = = = = = = = = A. AUFHÖREN DAMIT, schier zu beobachten - unter traurigem Empfinden -, und aufhören damit, dann womöglich mit Handeln in Ungeduld zu beginnen
"Wir sind soeben dabei, mehr und mehr Gewalt und soziale Spaltung zu sehen zu bekommen, nicht allein im Irak, sondern überall auf der Landkarte, während die Welt in einem Weltweiten Maßstab dem Desorganisierenden Chaos näher und näher rückt. Wir sind, als eine Gruppe, die sich Menschheit nennt, immer noch dazu in der Lage, dies weitgehend zu ignorieren – und wir können dies möglicherweise für weitere paar Wochen oder Monate tun. Bald jedoch wird jeder Mann, wird jede Frau und jedes Kind auf der Erde in der einen oder anderen Weise davon in Mitleidenschaft gezogen sein, und die Menschen unseres Planeten gehen auf eine enorme Bedrohung zu, was das Überleben von Leben anbelangt, wie wir es bislang kennen. Das Problem, dem wir uns gegenwärtig als Menschheit gegenübersehen, ist nicht ein politisches Problem, kein ökonomisches und kein militärisches. Es ist ein spirituelles Problem, und es kann nur mit spirituellen Mitteln gelöst werden. Es gibt etwas, was du jetzt in diesem Augenblick tun kannst, um eine Lösung in den Raum zu stellen. Die Zeit ist da, um in die Handlung zu gehen. Die Zeit dafür ist da, um damit aufzuhören, mit traurigem Empfinden zu beobachten und mit ungeduldigem Handeln den Anfang zu nehmen. Nur die Menschen der Welt selbst können die Menschen der Welt davor abhalten, das Leben für alle Menschen der Welt zu zerstören. Um mehr davon zu erfahren, was du tun kannst, gehe zu www.thegroupof1000.com ."
[Aus: ND Walsch in GmG-Wöchentl. Bulletin #181 vom Febr. 2006]
B. Den in dem laufenden Verkehr mit Gott überreichten Botschaften auch im Handeln nachkommen und entsprechen "Ich habe die Chance, dies [das weltweite Überbringen der Botschaften woimmer es möglich ist; Th.B.] im Austausch für das atemberaubende Geschenk der Botschaft, das mir überreicht wurde, zu tun.
Selbstverständlich wurde dieses Geschenk vielen Anderen auch zuteil. Ja, jedem Menschen. Jeder Mensch der Erde hat ein Gespräch mit Gott. Dies stellt eine Erfahrung dar, die Gott jedem anbietet. Doch die meisten Menschen wissen davon nichts, andere glauben es nicht, noch andere akzeptieren es nicht, und, von denen, die es akzeptieren, sind nur wenige, so schaut es aus, von ihrer Bereitschaft und Willensmacht her in der Lage und fähig, dementsprechend zu handeln.
Jeden Tag erhalten wir Botschaften von Gott, und handeln nicht ihnen entsprechend."
[Aus: ND Walsch in GmG-Bulletin #198 - Juni 2006]
C. "Hörst du mir überhaupt zu!?"
Viele von uns erinnern sich wohl an die mütterliche oder väterliche Frage an uns als Kind: "Hörst du mir überhaupt zu?" Die Erfahrungen unserer Eltern mit Kindern brachten ihnen ein, dass es mancherlei Arten und Stufen des Zuhörens gibt. Insbesondere, wenn es den Eltern darum ging, dass hinter dem Zuhören auch von uns Kindern etwas getan werden, dass das Zuhören also ein praktisches Ergebnis haben sollte, ging es ihnen um das Sicherstellen von Zuhören.
»… wenn du zuhörst, hörst du nicht wirklich hin. Und wenn du tatsächlich hinhörst, glaubst du nicht, was du hörst. Und wenn du glaubst, was du hörst, folgst du doch nicht den Anweisungen.« [Aus: GmG II S.27]
Stets ist Gott mit uns im Gespräch. Stets stehen die Menschen auf allerhand Wegen miteinander in Verbindung und Verbundenheit. Nie war der Strom, dass uns die Wahrheit gesagt wurde, unterbrochen. Wir haben kaum zugehört. Wir haben kaum aufgemerkt, kaum den Kopf gehoben, kaum mit demjenigen, was uns gerade beschäftigte, aufgehört. Kaum auf-gehört. Wir haben kaum vernommen. Und wenn wir zuhörten, so haben wir kaum daran geglaubt. Und wenn wir daran geglaubt haben, sind wir kaum den Anweisungen und praktischen Ergebnissen gefolgt.
Diese Zeit ist nicht vorbei. Nur - unsere Welt von heute ist von der Art, dass sie auf Selbst-Zerstörung durch uns hinausläuft, sofern wir nicht damit aufhören, nicht aufeinander, nicht auf uns selbst und nicht auf die Gespräche mit Gott - - nicht auf unsere Erfahrungen, zu hören. Indem wir wissen, wie wir in der Vergangenheit mit unserem Hören verfahren sind, fällt es uns leichter, neu zu hören, und nunmehr die Konsequenzen daraus zu ergreifen.
D. AUFHÖREN DAMIT, dass ich mich von meinen eigenen Erfahrungen wegdrehe
Wir alle machen die Erfahrung, oder, solche Erfahrungen kommen uns zuhauf zu Ohren: Menschen beschränken, verletzen, töten Menschen - - Menschen unterlassen praktisch-mögliche Hilfeleistung, um andere Menschen davor zu bewahren, dass sie beschränkt, verletzt, getötet und in den Qualen des Hungers belassen werden.
Sich von diesen Erfahrungen wegzudrehen - das wäre auf Dauer und auf eine absehbare Zeitspanne hin unsere Selbst-Zerstörung. Denn: wir tun uns dies selbst an (und haben unsere Sinne im Laufe der Zeit derart stumpf werden lassen, dass wir das Uns-Selbst-Antun kaum noch wahrnehmen).
Unsere Erfahrungen mit uns selbst umzudrehen, sie umzuwälzen, sie zu revoltieren, mit ihnen zurückzukommen auf etwas - -, das ist das Feld der Neuen Spiritualität. Es gibt viele Organisationen des praktischen, des Längerfristigkeit beabsichtigenden, und des kurzfristigen notverbands-artigen Ansatzes, von denen Viele wichtige und unerlässliche Arbeit leisten. Die Arbeit der 4 Organisationen "ReCreation Foundation", "Humanity's Team", "The School of New Spirituality" und "The Group Of 1000" packt an der Wurzel der zum Überschäumen gelangenden Probleme unserer Tage an:
es sind die spirituellen Glaubensüberzeugungen, die erforscht und gewandelt gehören.
Die Neue Spiritualität dreht sich nicht mehr von unseren täglichen Erfahrungen weg. Insbesondere nicht von unseren täglich gemachten Erfahrungen auf den Gehwegen, Straßen und Begegnungsorten in den modernen Medien, in den Familien, in den unablässigen Nachrichtensendungen zu jeder vollen Stunde, in unseren Warenströmen rund um den Globus, in unseren Kirchen, Moscheen, Parlamenten, Religion-Unterrichtsräumen, ....
Die Neue Spiritualität spricht nicht davon, es gäbe mit Hand, Fuß, Nadel, Pflasterhammer, Küchenspüle, Sandkasten, Computer-Tastatur, CD-Rom's, Verstand, Software, es gäbe mit Fernsehübertragungs-Möglichkeiten und Benzinmotoren nichts zu machen; es gälte alleine auf der spirituellen Ebene etwas zu tun. Ja, es ist wahr -: es muss nichts getan werden - - aber es kann etwas getan werden. Mit dem Zuhandenen kann etwas gemacht werden. Es bedarf nicht zuerst etwas Anderem, es muss nicht zunächst ein Erfordernis erledigt sein, damit etwas von uns getan werden kann mit Hand, Kopf und Herz.
Da die Zeiten des einzelnen Gurus und Energie-Meisters, der sich in der Verbreiterung und Vergrößerung seiner Energien zur Heilung der seit Jahrtausenden schwärenden Erde müht und schart, vorbei ist,
da es um die kollektiv angegangene und initiierte Änderung, da es um die kollektiv zu bewerkstelligende Änderung, da es um die an kollektiv eingenommenen Orten demonstrierte Änderung, da es um die zu kollektiv vereinbarten Zeitpunkten vonstatten gehende Änderung kollektiver Glaubensvorstellungen geht,
ist eine Organisierung, wenn man so will: eine Kollektivierung 'in modern times' unerlässlich und ein Gebot der Stunde.
An dieser Stelle ist es wichtig, Folgendes zu betonen. Es gibt ganz gewiss auch spirituelle Konzepte vergangener Jahrtausende, Jahrhunderte und Jahrzehnte, die sich als gänzlich unbrauchbar und nicht-funktionierend erwiesen. Im Hauptsächlichen ruft die Neue Spiritualität zur Erweiterung des Bestehenden auf - ein Geschehen, was nicht ohne eine Episode der Erforschung vonstatten gehen kann.
Also, eine Lichtarbeiterin, ein Tageschristen-Protestant oder Bischofssekretär, ein flammender Christi-Leid-Verehrer, eine Meisterin der Energieübertragung und -aktivierung, ein Nachfolger der körperlichen Disziplinen und Disziplinierung herrührend aus dem Osten, ein Kontemplativer der Wanderung und der Natur, ein Anbeter des Versagens, ein Nachfolger der Zerstörer-Göttin Kali, ein Verfolger des Prinzips des Terrors und ein Verfolger dieses Verfolgers, eine Channelling-Befähigte, ein geistig Minderbemittelter oder geistig Erkrankter, ..., - - ihnen allen - die meisten von ihnen sind Befolger bekannt gewordener spiritueller Konzepte; von Anderen sah ich hier bewusst ab - bescheidet die Neue Spiritualität nicht einen Verlust ihrer Befähigung, ihres Erfahrungsreichtums, ihrer Würde in Vergangenheit, Gegenwart und wahrscheinlicher Zukunft, sondern eine Erweiterung und Vergrößerung ihrer Aspekte. Sie alle, wir alle, sehen sich und sehen uns heutzutage in sich aufdrängender Weise der Frage gegenüber, ob ihre, ob unsere (zum Teil hergebrachten, traditionellen, wiederbelebten) spirituellen Konzepte, eben weil sie über Jahrtausende unstrittigerweise an dem Entstehen des jetzigen schweren Zustandes mit beteiligt waren, nicht einer Überprüfung bedürfen. Sie befinden sich, wir befinden uns somit in der Situation, ungefragterweise Gegenstand von Befragungen zu werden.
Die Neue Spiritualität schließt nichts und niemanden aus; sie schließt jedwede Couleur ein. Sie schließt alle Menschen, die lebenden und die bereits verstorbenen, alle spirituellen und religiösen Konzepte, die gegenwärtigen, die gegenwärtig einer Wiederbelebung zugeführten älteren, die althergebrachten, darin ein, dass sie mitverursachend und ko-kreierend für den Zustand der Welt von heute sind. Damit macht sie allen das Angebot, sich an der Erforschung und Neubestimmung ihrer spirituellen Nominierungen und Ausrichtungen zu beteiligen.
Traditionalismus Es ist verständlich, dass im reißenden Strom nach den Balken des Traditionalismus gegriffen wird. Wo gibt es etwas, was sich wenigstens in der Vergangenheit womöglich ein wenig als etwas Haltbares erwiesen hat, und es möge mir nun auch dafür dienen. Den Fluss hingegen in ein anderes Bett zu geleiten oder ihn zum Abschwellen zu bringen - das ist mit dem Anhängen an treibende Balken, die einen für eine bestimmte Zeit überm Wasser halten, nicht zu bewerkstelligen. Die staunenserregenden Weisheiten und Wahrheiten der herkömmlichen Religionen und Glaubenssysteme zu heben, sie neu zu würdigen und in Szene zu setzen, sie zu erfrischen, sie in neuem Milieu zum Glanz zu bringen, sie mit dem Denken der Menschen der Neuen Spiritualität in Verbindung zu setzen - dies ist das Anliegen der Neuen Spiritualität. Nicht Entwerten, sondern Erheben. Keine neue Religion gründen, sondern das Bestehende würdigen, ist die Tagesordnung. Es braucht schier, dasjenige, was wir haben, zu nutzen. Es ist nicht nötig, etwas anderes haben zu wollen, bevor wir zur Tat ansetzen, bevor wir das Mitempfinden für das Leid in der Welt in Taten umsetzen, in Taten, die mit langfristigem Effekt die Ursachen des Leidens bezeichnen und zu ändern vermögen.
siehe hierzu Neale's Blog-Eintrag v. 29.6.06
E. 'Die Deutschen' und die "Organisationen unter einem Banner"
Es sind Viele unter den Deutschen (und den Deutschsprachigen zu einem gewissen Teil), und es sind Viele unter den Ländern, Nationen und Kulturen vor allem West-, Nord- und Osteuropas, die sich - nach den Jahren des Hitler-Terrors und nach den Jahren, während denen das deutsche Volk diesen Terror zugelassen hat und während diejenigen, die sich ihm zu widersetzen beabsichtigten, unterorganisiert und spirituell zersplittet waren - mit Vehemenz, mit moralisch begründeten Kategorien wie Umsicht, Angst, Vorbeugung, mit Rigorismus und teils mit Aburteilens- und Entwertungs-Neigung gegenüber anderen Auffassungen
GEGEN ORGANISATIONEN aussprechen, gegen ein Organisieren, gegen ein Sich-Eingliedern in eine Gruppierung mit einem Leiter / Führer / Inspirator / Öffentlichen Menschen mit Charisma.
Insbesondere gegen Organisationen und das Bilden von Organisationen unter Zwecken, Zielen und Ansprüchen, die im weiteren Sinne den höheren Visionen der Menschheit zuzuordnen sind. Je höher die die Menschheit betreffenden Visionen, desto weniger Organisiertheit soll mit diesen Visionen vorzufinden sein - so das Credo aus den Reihen der Skeptiker. Zwecke, Ziele, Ansprüche und Entwürfe, die die Kritisierenden allerdings sonsthin für zweckmäßig, förderlich und erstrebenswert erachten.
Für sie unter uns gilt in ihrer Welt nicht, was der Rundruf der Neuen Spiritualität - angesichts der Organisiertheit der Unzivilisierten - ist: "Bislang sind die Unzivilisierten organisiert. Wir wollen nun, dass die Zivilisierten organisiert werden." Sie setzen Grenzen unter uns, und geben und loben Bedingungen aus für eine weitere Mitarbeit an den nunmehr anstehenden Gliederungen und Gruppierungen der Neuen Spiritualität. Sie sagen ein "So nicht! So nicht mit uns!" Unter dem 'So' wird eben die Bedingung verstanden: Gäbe es den erbetenen Eintritt in eine Organisation, mithin in ein System von untereinander verlässlichem Handeln unter Menschen, die weitgehend anonym zueinander stehen, nicht, so würden sie ihre Anwesenheit weiterhin und ungebrochen gutheißen.
Es ist zu bedenken, ob ich mich an dieser Stelle in Zukunft näher mit diesen, stark europa-spezifischen, stark eine bestimmte Generation (Stichwort: Hippie-Generation, 'Linke', 68-er, Anti-Autoritäre) betreffenden Positionen befassen möchte. Und deutete damit schon an, dass es sich um einen Regionalismus handelt, der die Sicht auf die Gesamtwelt, auf die Weltfamilie, auf das ungebundene Mitempfinden, noch nicht aufgenommen hat. Eine Sicht also, die deswegen, weil sie nicht alles, was möglich ist zu sehen, in Betracht nimmt, unumgänglicherweise an Leiden denkt, und vermittels dieser Gedanken das Leiden in der Welt vergrößert. Ja, da ein Mangel an Einsicht Leiden verursacht (so u.a. Hape Kerkeling), stellt sich aus der Sicht der Organisierungs-Abwehrenden die Anfrage, ob ein Angebot an mehr Informationen, um die Einsicht zu erweitern, auch mit Freude angenommen wird. - Und - - ich deutete damit auch schon an, dass es sich um ein Kind-Eltern-(Generations-)Geschehen handelt.
Diejenigen unter uns, die sich in emotional aufgebrachter und in mental sich Begründungen verabreichender Opposition gegen die Organisierung der Zivilisierten befinden, sehen sich einer, langwährend sich einstellenden, Selbstbefragung gegenüber. Es geht um eine Frage, die uns allen ansteht, darauf einzugehen. "Habe ich denn, was vonnöten ist, um die gewünschte Änderung der Welt voranzubringen?" Derjenige unter uns, der sich vollkommen der Änderung der Welt anheimstellt, hat diese Frage hinter sich gebracht und abgelegt, wie wir es etwa mit aufgebrauchten Kleidungsstücken gewöhnlich tun. Er erwidert: "Ich nehme (für diesen Zweck), was ich habe - und setze es ein, nehme es in Gebrauch und nutze es."
F. "Um DIESES Ziel zu erreichen - gibt es da eine andere Gruppierungsform?" Gibt es eine andersartige Gruppierungsform - jenseits von Organisationen -, die - kompakt ist, - die in ihrer öffentlichen Darstellung und Sprache verständlich, griffig und weitreichend sichtbar ist, - die flexibl und reagibl ist, - die zeitnah Ereignisse aufnehmend und dazu Auffassungen beziehend ist, - die unterteilbar und wieder neugruppierend ist, - die das spirituelle Prinzip "Wir reden gemeinsam - einer für alle" in Erfüllung bringend ist, - die für den Einzelnen im Organisiertheitsgefüge hinsichtlich seines Selbst nicht beschneidend, sondern bestärkend und vergrößernd ist, - die im Organisierungsgeschehen Ängste nicht belassend oder verbreiternd, sondern Ängste auflösend und zum Verschwinden bringend ist, - die sich nicht der Angst als Werkzeug zum Eingliedern ihrer Befürworter bedient, - .... - die mit einer bereits öffentlichkeits-bekannten, charismatischen Person versehen und auftritts-gewandt ist?
Diese Punkte stellen Erscheinungsformen und Profile von spirituellen Gruppierungen dar, die unter heutigen Umständen in den differenten Wirklichkeiten von Verschiedenartigen Wirkung erbringen und Wirkung erbringen können. Kann eine solche Gruppierungsform ohne Führung, ohne ein enormes Gedrängtsein, sich zu einen, zu formieren, in gleichen Schritt und gleiches Aussehen zu kommen, ohne Maßgabe, was dann, dort und wie zu tun ist, auskommen?
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»Es könnte ein von der Basis ausgehendes gewaltiges Unternehmen sein, bei dem sich überall auf der Welt die Leute auf der Gemeindeebene mobilisieren, um die Dinge, so wie sie jetzt sind, zu ändern. Wie es jetzt terroristische Zellen gibt, könnte es überall auf dem Planeten spirituell aktive Teams geben. Das bedürfte natürlich einer Führung. Und es bedürfte eines gewaltigen Engagements von Seiten derer, die diesen Führungspersonen folgen. Aber es ist möglich. Es ist machbar. Und der erste Schritt muss auf gedanklicher Ebene erfolgen.« - GH 33
G. Das Chaos als Übergangsphänomen
Chaos ist ein Übergangsphänomen während der gegenwärtig ansetzenden Welt-Umgestaltung. Eingeleitet und ermöglicht wird dieser Wandel dadurch, dass wir - was in diesen Jahren der Fall ist - auf allerhand Ebenen eine globale Perspektive einnehmen, ein globales System erschaffen, globalen Bezügen den Vorzug gewähren. In der Folge dessen wird die feuerspeiende und Angst und Schrecken verbreitende Angelegenheit des "besser als" mehr und mehr zugespitzt und als solches in den Blickwinkel gerückt; das Neue Denken des "anders als" wird mehr und mehr bekannt. Da ist es selbstverständlich, dass Jene, die Interessen, Gesetze und Besitzstände wahren und innehalten, ihrer eigenen Interessen und Besitzstände wegen befürchten, eine solche Veränderung bedeute einen Verlust über das Gesamt an Leben, bedeute ein Aufgeben der persönlichen und nationalen Identität. Sie erwehren sich und setzen sich in Verteidigung und gar in Angriff als sog. vorbeugende Verteidigung. Angesichts sich zergliedernder, zerfallender, sich auflösender, desintegrierender, wechselseitige Abhängigkeiten negierender und vernachlässigender Partien und Verbände im Großen wie im Kleinen in der Welt von heute sind beim Gegenüber, das sich auf die Veränderung des Ganzen ausrichtet, sind also beim Gegenüber der Neuen Spiritualität
- Verlässlichkeit, - Zuverlässigkeit, - Stabilität - Anhaltendheit - in Vergleich zu den Zuständen in der Welt gesehen, starke Verbundenheit
angesagt und angefragt.
'Gespräche mit Gott' kennzeichnet Systeme solcher Qualitäten als "langsamer schwingende Energiesysteme" ('Gott Heute', S. 103). »Eben weil sie immer und "immer wieder fast das gleiche Muster wie zuvor erzeugen, bis sich dieses Muster im Verlauf eines sehr langen Zeitraums von selbst verändert". ... Es hat alles mit den Ebenen des Selbst-Gewahrseins und der Selbst-Bewusstheit zu tun.«
Systeme mit Energie hohen Selbst-Gewahrseins lassen sich daran erkennen, dass sie nach noch mehr und noch mehr Selbst-Gewahrsein streben, nachdem sie sich gewahr werden, dass sie bereits ein Mehr an Gewahrsein im Stadium zuvor erlangt haben. Diese Eigenschaft ist gleichfalls bei der Umgestaltung der Erde vonnöten: einem Globalsystem-Anteil des sich nach und nach senkenden Selbst-Gewahrseins muss ein dementsprechend anders gepoltes Gewahrsein gegenüberstehen und zueinander in Gleichgewicht gebracht sein, anderenfalls schlägt es nicht bloß in den sich zergliedernden Subsystemen des Globus Funken sondern auch in den zur Umgestaltung sich aufrufenden Gruppierungen, die dann in ihren internen Verkehren Widrigkeiten und Aneinanderrasseln zu erwarten haben.
Organisiertheit ist Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit, Stabilität, Anhaltendheit, relativ zum Milieu starke Verbundenheit. Organisiertheit im globalen Maßstab ist Nationen, Kulturen, Sprachen, Religionen, Denkweisen, Sich-Gegenseitig-Anonym-Sein überbrückend. Umsomehr bedarf es der obigen Charakteristika. Die Weisheiten des Neuen Denkens und der Neuen Spiritualität sind als Dargebotenes das Eine; sie liegen in schriftlicher und anderer Form da und dort vor. Dass sie zur Erhöhung von Klarheit Früchte bringen - - das ist das Andere. Dies wird durch Wiederholen der Weisheiten bewerkstelligt. Das Wiederholen von Weisheiten, wiederholende Weisheiten erbringen höhere Klarheit. Organisationen sind es, die, soweit ich es sehe, - im Vergleich zu diversen anderen Agenturen - die dementsprechend höchste Potenz zum Wiederholen aufweisen.
»Ihr seid hier eingeladen, es mit einer neuen Art von Wiederholung zu versuchen. Vielleicht wird es das menschliche Verhalten beeinflussen, wenn ihr in sehr kurzer Zeit dasselbe immer und immer wieder hört.« - NO 252.
Chaos ist der Ausgangsort von und das Stadium vor der Weisheit.
Th.B. - 29.6.06
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ANSCHREIBEN ZUM THEMA "GELD IN GmG-ANGELEGENHEITEN"
Theophil Balz D 49324 Melle (-Oberholsten)
7.8.06
Liebe Freunde der Botschaften der Neuen Spiritualität und Freunde der Menschheit,
ich habe heute, zwischen zwei Wochenenden, Finanzielles zu berichten, da die Sammelaktion für die Anzeigen in diversen großen und kleineren Zeitungen der USA und des Nahen Ostens für einen Lösungsvorschlag der Kämpfe im Mittleren Osten zu einer Ansammlung von 380 Euro (aufgerundet: 500 $) führte. Dieses Geld habe ich heute an www.tikkun.org/PeaceAd überwiesen. Es waren sechs Spender; 2 mit über 90 Euro, und 4 mit unter 90 Euro Beitrag.
Das Konto für die CwG Wöchentlichen Bulletins wies heute rund gesagt 2700 Euro auf. Zur Erinnerung – ich hatte Euch Leser des Wöchentlichen GmG-Bulletins um einen mtl. Beitrag von etwa 4 Euro gebeten. 2 Euro davon sollten regelmäßig an die CwG Foundation (dazu weiter unten mehr …) zurückgehen. Es gingen auf dieses Konto im Anfangsmonat Juni 2006 einige hohe Beträge ein, die das zügige Anwachsen auf eine bedeutende Summe entschieden ausmachten. Habt alle zusammen herzlichen Dank. Dieser Dank gilt auch Jenen, die dieses Bulletin lesen und sich die Weisheiten, die dort von allerort verzeichnet sind, zueigen machen, ohne die Entscheidung zu treffen, eine finanzielle Unterstützung zu leisten, oder, die die Entscheidung treffen, keinen Beitrag zu leisten. Oder die Skepsis gegenüber einer Überweisung an die „reiche“ CwG-Stiftung, bzw. „an den reichen“ ND Walsch aufbringen. Ausdrücklich - - Allen zusammen und Jedem Einzeln ein herzliches Dankeschön.
Die Foundation hat nur Überweisungssummen in vollen Ziffern (…., 500, 1000, 5000 Dollar; zahlbar über Kredit-Karte) auf ihrer Webseite vorrätig. So habe ich heute in einem ersten Zuge 1000$ = 778 Euro überwiesen.
Zwei weitere Angelegenheiten ….
A.
ND Walsch lädt seit Spätherbst 2005, als ihm in Amsterdam die Idee dazu kam, dazu ein, sich
The Group Of 1000
anzuschließen. Dazu gab es in den letzten Tagen – Angaben darüber ja auch in den letzten Wochen-Bulletins – einige wegweisende und initiierende Beiträge in ND Walsch’s Internet-Tagebuch der letzten Tage.
Ich habe schon einmal auf die besondere Art dieses Tagebuchs verwiesen und seine Bedeutung herausgestellt. Weswegen ich es auch laufend übersetzt und unter
niedergelegt halte. Ich werbe gerne dafür, sich dort im Umkreise von ND Walsch regelmäßig einzufinden. Es ist eine ausdrückliche Wahl Gottes gewesen, einen Menschen für diese Arbeit des Aufzeichnens, des Übermittelns und Ausbringens der Botschaften des Künftigen Gottes ausfindig zu machen, der bereit ist, an seinem kritische Zeiten durchmessenden Wachstum, an seinem Hin und Her, an seinem Zögern, an seinem Versagen, an seinem Übermäßigen oder was auch immer - um mal nur das sogenannte „Problematische“ zu nennen - weltweit teilhaben zu lassen.
Dort auf dieser Webseite auch sind, es ist kaum zu übersehen, die Einladungen Neale’s zu The Group Of 1000 in zusammengefasster Weise zu lesen, herunterzuladen und in aller Stille und allein für sich zu vernehmen.
B.
Zwei Äußerungen erreichten mich dieser Tage aus dem Leserkreis, die Folgendes an Einspruch berichteten …
…. Ich würde ja gerne für die Übersetzungsarbeit einen Beitrag leisten; aber es passt mir nicht, dass die Hälfte des Geldes an ND Walsch geht. Dort ist genug Geld durch die Tantiemen von den GmG-Büchern vorhanden. Dort werden via GmG Wochen-Bulletin noch mehr Bücher als ohne die Existenz des Bulletins verkauft; infolgedessen müsste dort Geld vorhanden sein. ….
Ich kann mir auch vorstellen, dass unter Denjenigen, die bisher zu dem Entscheid kamen, nichts an Beiträgen anzuweisen, Schweigende sind, die sich teils oder ganz der obigen Begründungen bedienen.
Deswegen habe ich weiter unten
zu diesem Komplex ‚Geld’ und ‚Geld und CwG-Stiftung bzw. Geld und der mehrfache Millionär ND Walsch’ einmal
- aus meiner Sicht, ohne diesbezüglichen Kontakt zur CwG-Stiftung und aus eigenem Antrieb heraus - Stellung genommen.
Auch dieses mein Schreiben ist abgelegt unter
http://www.gmg-materialien.de .
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»Das Geld, die Dollar-Millionen des Erfolgsautors ND Walsch, die Stiftung „CwG Foundation“ und deren Finanznot«
‚Gespräche mit Gott’ nimmt sich unser in Buch 1 besonnen an, was unser Verhältnis zum Geld angeht. Immerhin ist sich Gott von vorneherein klar darüber, dass damit ein Obdachloser, der ND Walsch damals war, als die ersten Zeilen des frühen Morgens 1994/5 herüberkamen, naturgemäß seine wortwörtlich liebe Not hat. Und dass mit eben dieser Eigenschaft an diesem Menschen Neale Einiges zum Aufzeigen gebracht werden kann.
Ich möchte meine Äußerungen in bewusstem Entscheid recht persönlich halten. Ich bin 58 Jahre alt, Vater von zweimal drei - inzwischen weitgehend erwachsenen - Kindern aus zwei Ehen. Die zweite Ehefrau ist Alkoholikerin, seit sechs Jahren in psychiatrischer Verwahrung und gemütserkrankt und -beschädigt. Ich habe von kleineren Ausnahmen abgesehen nie mehr als 650 Euro mtl. verdient; die oft kranke Diabetiker-Ehefrau etwa das Doppelte; ich machte mich täglich häuslich und umhäuslich in einem größeren Anwesen auf dem Lande und mit den Künsten der Musik und der Malerei zu schaffen. Jeder kann sich vorstellen, dass bei einem Alkoholiker im Hause des öfteren die so genannte Existenzfrage gestellt war. – Weswegen erzähle ich das? Weil ich mich ausweisen möchte als jemand, der es kennt, was es heißt, für eine Familie, inmitten der Liebe zu ihr, nicht ausreichend sorgen ‚zu können’, und der "meint", nicht ausreichend sorgen ‚zu können’. Weil ich mich ausweisen möchte als einer, der nach einem schweren lebensbedrohlichen Verkehrsunfall 1996 mit Dauerschmerzen und einer schlaffen Armlähmung überlebt hat, und der seine bestimmte und ausweisliche Gabe, die musikalische Improvisation auf der Orgel und auf dem Flügel, vor 10 Jahren fast gänzlich eingebüßt hat. Und der infolge dieses unverschuldeten Unfalls plötzlich zu Geld kam: Schmerzensgeldzahlungen, Renten. Dessen Geld und Hausnutznieß des im Besitz der Ehefrau stehenden Familienanwesens gleichwohl bis heute durch die Heimaufenthalte der Ehefrau schweren Schwankungen und Unwägbarkeiten ausgesetzt sind. Ich erzähle das deswegen, weil ich mich also, kurz gesagt, ausweisen möchte als jemand, der mit wenigem Geld Einiges an Schwankendem, Einiges an Gesichertem, Einiges an Mitempfinden für Andere und für mich, Einiges an Barvermögen, Vieles und Umfassendstes an Dankenswertem in seinem Leben erzeugt hat.
Ob ND Walsch ein-facher oder 14-facher Millionär ist, ob er viel oder wenig Geld hat, zählt für mich nicht. Ich bin Empfänger und Anwender der Botschaften, die durch ihn in verbreitbare Bücher gelangten. Ich befasse mich nicht mit ND Walsch (er hat mich nicht darum gebeten, sich um sein Vermögen zu kümmern; gleichwohl, er hat uns hin und wieder gebeten, sich um sein inneres Vorankommen zu kümmern) als einer geld-vermögenden, geld-ausgebenden und geld-verteilenden Person; mein Blickwinkel sind die Botschaften. Und aus diesen Botschaften habe ich insbesondere entnommen, WIE ich ND Walsch sehe. Entschieden weniger, was ich an ND Walsch sehe. – Die Bücher sollten millionenfach verkauft werden … wie sollte das anders gehen, als dass in unseren Zeiten dadurch ein weiterer Millionär geschaffen wird. – Sollte ND Walsch, immerhin ist er hauptsächlich Bote!, nicht mit dem praktischen Umsetzen seiner Botschaften so weit vorangekommen sein, wie ich es mir vorstelle - gesetzt den Fall, ich hielte es für mich förderlich, mir Derartiges auszudenken und an die Wand zu heften -, so ist es ihm keine Hilfe, ihm darin den Spiegel vorzuhalten.
Ob ich 140.000 Euro auf der Bank habe oder nicht (Tatsache ist: ich habe diese Summe seit 5 Jahren nach dem Unfall durch Versicherungszahlungen auf der Bank), zählt für mich nicht. Ich bin Empfänger und Anwender der Botschaften, die durch mich in verbreitbarer Weise unter die Menschen gelangten und gelangen. Es kann sein, dass ich mein Vermögen dafür einsetze, die beglückenden Botschaften weiters zu verbreiten. Ich fände es unangemessen, und es würde meine Freundschaft zu ihnen auf die Probe stellen, wenn meine Freunde nunmehr an mich heranträten, und mir sagten, wieviel Geld meines Vermögens ich für dieses Ziel einzusetzen hätte. (Etwas anderes wäre es, wenn ich sie in der Sache um Rat fragte.)
Eine Stiftung von Menschenfreunden zu gründen, ging mir seit den 80er-Jahren durch den Sinn; immer mal wieder. Deswegen insoweit folgende Informationen, die an dieser Stelle nützlich sein können …..
Eine Stiftung hat einen Pool an Kapital. Dieses kann u.U. hauptsächlich von einem Kapitalgeber (häufig: der Stiftungs-Stifter) stammen, und hat dann den Sinn, langfristig über den Tod des Stiftungsgebers hinaus, per Zins u.Ä. den Stiftungszwecken zu dienen. Was aber rechtlich nicht möglich ist, das ist die direkte Kontrolle der Stiftung durch den Kapitalgeber. Immerhin ist eine Stiftung kein Privat-Unternehmen, was auf die Kapitalbesitzer hin durchorganisiert ist. Auch hält der Gesetzgeber sinnvollerweise vor, dass größere Kapitalgeber während des Flusses der Tätigkeiten der Stiftung nur in vorgeschriebenen prozentualen Anteilen geldstiftend tätig sein können – der Gesetzgeber schiebt damit potentiellen Einflussnahmen durch größere Spender einen Riegel vor. Es ist also nicht möglich, dass ND Walsch in die ihm nahestehende Stiftung große Geldmengen einbringt. Zu vermuten ist, dass er jenen Betrag einbringt, den ihm das Gesetz als einer Einzelperson zu spenden einräumt.
Hätte er weniger Kritiker bezüglich seines Geldes, wenn er keine Stiftung gegründet hätte, und wenn stattdessen die Aufgaben, die gegenwärtig die Stiftung versieht, eine Firma in seinem Besitz erledigte? Ich meine, er hätte mehr. - - Hätte er von Anfang an seine Bücher und die Rechte an den Büchern nicht an international tätige Großverlage verkaufen sollen, und stattdessen lieber ein genossenschaftliches o. ä. Modell wählen sollen? Er musste bangen, überhaupt einen Verlag zu finden.
Es ist richtig - wie es mir eine Leserin schrieb -: durch die Arbeit der CwG-Stiftung, insbesondere durch die an ca. 40 000 Leser verteilten Bulletins, werden auch mehr Leser (der Folge-Bücher) gewonnen, was wiederum zu Mehreinnahmen bei ND Walsch führt. Mir fällt kein Verfahren ein, wie dieses Mehr-Geld wieder zurückgeführt und erfasst werden könnte.
Was denn …. wenn von uns auch vonseiten Derjenigen, die tagtäglich die Botschaften der Neuen Spiritualität auszubreiten suchen, keine Kosten erbeten würden? Dann würde dem Vorschub geleistet, was nach wie vor landauf landab zu hören ist: „die Diener Gottes haben nun einmal wenig Geld zu verdienen; hast du Zweifel bei dem einen oder anderen, ob er ein Diener Gottes ist – bestimmt wirst du ihn als einen Diener Gottes identifizieren können, wenn er ein geringes Einkommen erwartet und bekommt, sich nimmt und propagiert.“ Diese Auffassungen sind unwahr. - - Wer ist auf der Suche nach den rechten und richtigen Dienern Gottes? Etwa Diejenigen, die sich bereits die Botschaften von ‚GmG’, dass wir alle Diener des Lebens sind, zueigen gemacht haben? Jemand, der mit einem Strahlen bekennt, dass er rundum Diener des Lebens ist, macht sich nicht auf die Suche nach dem rechten und richtigen Diener Gottes; er gibt nicht Richtlinien aus, anhand derer ein solcher zu finden sei.
Was denn …. wenn wir etwa einen Auftrittspreis von $10.000 + Spesen und Anreisekosten pro Vortragsabend von ND Walsch für ungerechtfertigt halten? Dann halten wir ihn für ungerechtfertigt. Erreicht ist damit nichts oder wenig. Den Eimer unter die Kuh gestellt, heißt es allerdings erfrischend und wohlgemut: Ich freue mich, dass jemand für das Verkünden der Wahrheit so viel Geld einzuspielen in der Lage ist; er kann Vorreiter für Andere und für mich sein, dass ich allmählich auch in den Genuss höherer Einkommen gelange bei ähnlicher Arbeit. Ich hoffe, dass er das eingespielte Geld sinnvoll verwendet. Kurz und wienerisch gesagt: Weswegen etwas kritisieren, wenn man es auch positivieren kann!?
Was denn …. wenn es angesagt sei, dass künftighin das Ausbringen der Botschaften niemanden mehr als bloß ernähren solle; wenn also das Einkommen der darin Beschäftigten durch eine gemeinsame Vereinbarung untereinander nach oben hin beschnitten würde? Wären wir dann mit uns zufriedener? Hätten wir dann unsere Schöpferkraft hinsichtlich unserer je eigenen Ressourcen erhöht? Hätten wir dadurch beispielhaft gewirkt, indem wir der übrigen Welt verkündeten, wir könnten im Sinne und angesichts des Mangels allenthalben auch zurückstecken? Hätten wir dann der Menschheit aufs Trefflichste verkündet, dass sie im Überfluss lebt (ja, ohne davon zumeist zu wissen)?
Was denn …. wenn es zuträfe, dass ND Walsch einen eingebildeten und selbstherrlichen Umgang mit dem Wert seiner Leistungen in Form von Vorträgen, von Retreats, von Workshops, von Kreuzschiffahrten mit Retreats, usw. innehat und pflegt, indem er ein Übermaß an Einnahmen veranschlagt und fordert, indem er seinem sog. Ego stark huldige? – Um die Sache zu vereinfachen und zu verdeutlichen …. was tun wir mit einem achtjährigen Mädchen, das fleißig trainiert, um internationale Schwimmerin zu werden, und das in ihrem Alter behauptet, es gehöre bereits zu den Weltbesten (ohne es getestet zu haben)? Ich vermute, ich vermute es im Besten, wir bedauern das Mädchen, und besinnen uns auf einen anderen Umgang des WIE mit ihm.
ND Walsch ist eine öffentliche Person geworden. Und so sollte es auch sein. Gott in ‚GmG’ - Buch 1 - fragt bei ihm an, ob er bereit sei, künftige und zu erwartende Verunglimpfungen, Angriffe, Beleidigungen, Ehrabschneidungen, ja, »Kreuzigungen« (so steht es dort zu lesen, wenn er denn nicht vorsichtig genug sei) zu ertragen, die die durchaus erwartbare Folge weiterer Kundgaben von »Blasphemien« seien. Die Göttin fragt dasselbe bei uns an. Für öffentliche Personen gelten andere Regeln in unseren westlich geführten Gesellschaften, was unter anderem die Einsicht in ihr Privatvermögen betrifft. Inwieweit ND Walsch diese ungeschriebenen Regeln bis aufs Äußerste dehnt und im Sinne unserer Skeptiker ausweitet, ist mir nicht bekannt. - - Ich kann mir gut vorstellen, dass Morddrohungen bei ihm eingehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass noch mehr Morddrohungen eingingen, wäre allgemein bekannt, wie hoch sein Bankguthaben, und von welcher Art die Verwendung seiner Mittel sind, etwa einsehbar gemacht im Medium des Internets. Ich kann mir gut vorstellen, dass seine Familienmitglieder in dieses Bedrohungs- und Verunglimpfungs-Geschehen mit einbezogen sind. Ich möchte also gar nicht, dass ich mit den Finanzmitteln von ND Walsch befasst bin oder ohne mein Zutun befasst werde (indem sie im Internet nachzulesen sind); ich möchte auch nicht, dass Andere das sind. - - Ich bin mir sicher, dass wir in 4-5 Jahren 100 Millionen Euro zusammenhätten, wenn wir untereinander minütlich und stündlich an die Stelle der Gedanken des Vergleichens, an die Stelle der Gedanken der Erwartung an Andere und der Vorwürfe Gedanken des Wohlfühlens, Gedanken des Befasstseins allein mit unserem je eigenen Wachstum und mit dem Wachstum der herzlich geliebten Menschheit und das Mitempfinden für eine geschundene Menschheit stellten.
Mitarbeiter in einer Stiftung, die eine Arbeit verrichten, die unseren gemeinsam veranschlagten Zielen entspricht, gehören der Arbeitsbedeutung entsprechend entlohnt. Tatsache ist, die Mitarbeiter sind in den USA in Ashland an der unteren Einkommensgrenze entlohnt; da immer noch nicht genügend Mittelzufluss existiert, um sie höher, mit Sicherheit und kontinuierlich zu bezahlen.
Hier höre ich Stimmen … ND Walsch solle sie besser entlohnen. Auch gesetzt den Fall, er wäre dazu in der Lage … was maßen wir uns an, was ein Anderer zu tun oder zu lassen habe. Gesetzt auch der Fall, wir könnten nachweisen, es gäbe andere Lösungen im Umfeld ND Walsch’s bezüglich der Bezahlung der Mitarbeiter …. weswegen bieten wir ihnen nicht diese Lösungen an … weswegen bauen wir nicht in unseren drei deutschsprachigen Ländern etwas Vergleichbares auf, was dann allerdings die so unwillkommenen Eigenschaften aus Ashland nicht aufweist, und was ‚den Amerikanern’ als Beispiel dienen könnte … und: lassen wir die Mitarbeiter in den USA in der Zwischenzeit, bis andere Lösungen durchschlagen, in dem unterbezahlten Zustand, obgleich auf unserer Seite Mittel bereitstünden?
Wie würden wir unseres Lebensthemas »Geld«, »Geldmangel«, »Geldanklagen und Geldklagen« besser gewahr, als dadurch, dass uns der hauptsächliche Bote und Anreger, uns tiefer damit zu befassen, immer wieder damit anrührt? Wir kennen das Gleichnis …. Die arme kleine Dorfgemeinde erhält jeden Freitag von einem Gönner Fisch geliefert, damit der Hunger gelindert wird. Das Dorf liegt an einem See. Dann nach einiger Zeit trifft die Nachricht ein, in zwei Wochen würden die Fischlieferungen eingestellt, mit dem Hinweis, die Dorfbewohner könnten bestimmt selbst fischen gehen. Die Bewohner klagen, sie könnten es nicht. Der Gönner hält dagegen, es sei ihnen im Verlauf der letzten Monate gezeigt worden, wie das Fischen geht. Was wohl werden die Dörfler in 14 Tagen tun?
Ich habe vor 2, 3 Jahren auch kritische Stimmen aus dem Kreise der Bulletin-Leserschar und von Humanity’s Team-Mitgliedern gehört, die in durchaus hämischem Ton anfragten, weswegen denn diese Stiftung nicht den Schöpfungsprozess derart gekonnt verstünde anzusetzen, dass immer genügend Geld da wäre; weswegen denn überhaupt Honoraransätze von derartiger Höhe in Erscheinung treten, wo doch Fülle zu erschaffen nun dort gang und gäbe sein müsste. Weswegen wohl? Aus denselben Gründen, die vorherrschend sind, dass auch in meinem Leben da und dort nicht genügend Geld da ist. Jene Gründe untereinander und miteinander, stützend und beistehend, zu ermitteln, darum ginge es in unseren Begegnungen untereinander, und sie dann zu unser aller Dankbarkeit umzuwenden. Es geht nicht darum, bei dem Anderen / bei den Anderen einen Mangel zu konstatieren, oder darauf aus zu sein, ihn zu konstatieren. Nicht Beobachten allein ist unser Lebenszweck – er handelt vom Reinen Erschaffen. … Zu dieser Art des Vorwürfe erstellenden Umganges untereinander gibt es so Vieles zu sagen ….
Es ist wahr, aus einem Obdachlosen mit damals anno 1995 sieben (oder neun) Kindern wurde schließlich ein Millionär. Wer setzt Obergrenzen fest für dasjenige an seinen Millionen, was er behalten mag, und für dasjenige, was er der Gesellschaft oder der Gemeinschaft derjenigen, die sich um die Verbreitung der GmG-Botschaften geschart haben, zurückzuerstatten habe? Niemand. Weil es nicht möglich ist, derartige Grenzen festzulegen. Und weil ein Zwang, auch ein moralisch voranschreitender Druck vonseiten einer anonymen Gemeinschaft auf einen Einzelnen oder vonseiten eines Einzelnen auf einen Einzelnen nicht Inhalt der Konzepte der Neuen Spiritualität ist; dies funktioniert nicht. Ob ein Lehrer der Neuen Spiritualität, ob ein anderer Lehrer der Neuen Spiritualität, ob ein weniger in der Öffentlichkeit stehender Lehrer der Neuen Spiritualität (damit ist Jeder von der Mehrheit unter uns gemeint) viel oder wenig für Dies oder für Das ausgibt oder spendet, oder fordert oder minder fordert, ist nicht Angelegenheit der Verordnung oder Angelegenheit einer moralisch oder moralisierend, besserwissend oder besserwisserisch geführten Debatte mit dem Ziel, die Besagten (damit uns) zur Ordnung, zum rechten Leben zu führen, und Jene aus der angeblichen Übermäßigkeit oder Unzweckmäßigkeit heraus zu führen. Denn, es ist nicht Teil der Neuen Spiritualität, Verhaltenskodices aufzustellen, an denen vorgeblich Jene im öffentlichen Blickfeld zu erkennen sind oder sich kenntlich zu machen haben, die sich ‚Neue Spiritualität-gerecht’ verhalten oder nicht. – Was ist diesbezüglich Inhalt der ‚Gespräche mit Gott’? Selbst als Beispiel vorangehen.
Um es auf eine weiter aufklärende Spitze zu treiben: einen Hitler nicht zu lieben, weil er maßgeblich mitbeteiligt daran war, 20 Millionen Menschen umzubringen, ist zwar verständlich, aber für Jeden von uns nicht förderlich, sobald wir in unserem Leben das Ziel kürten, die Liebe zu erweitern. Hitler und ND Walsch mit Liebe zu begegnen, ist für alle Beteiligten das Förderliche. Liebe schließt nicht aus, anders ausgedrückt: Liebe schließt ein, mit dem, was Hitler und ND Walsch tun, nicht einverstanden zu sein; Liebe schließt unterschiedliche Auffassungen bei Menschen untereinander nicht aus; Liebe schließt die Existenz von unterschiedlichen Auffassungen mit ein, ja, sie schließt jedwede unterschiedliche Auffassung mit ein. Meine Sonne scheint über Gerechte wie Ungerechte – so die biblische Sprache. Meine Sonne scheint über Diejenigen gleicher Auffassung und über Diejenigen ungleicher Auffassung.
Es ist Kernsache der Neuen Spiritualität, die Einheit mit Jedem in Jedem und durch Jeden aufzusuchen, und damit von dem Fuße der Einheit her gegebenenfalls Einfluss zu nehmen auf Dasjenige, was unser Gegenüber unseres Erachtens und unserem Empfinden gemäß an Beschwerlichem uns überantwortet zu tun, zu sagen oder zu denken. Wer diesen Prozess mit ND Walsch eingeht – sofern er sich von ND Walsch beschwert fühlt –, wer diesen Prozess mit Adolf Hitler einging (ich kenne einige Menschen, die das taten), der wird reiche Früchte ernten und den besangen die himmlischen Engel.
Mithin, ich habe Verständnis für Jene, die in der einen oder anderen Sache, die ND Walsch betreffen (oder die meine hiesigen Darlegungen betreffs ND Walsch betreffen), anderer Auffassung sind; die Nicht-Funktionierendes, die Nicht-Funktionierendes in Hülle und Fülle dort wahrnehmen. Mein Verstehen, mein Mitempfinden, meine Dankbarkeit ihnen gegenüber schließen ein, dass ich ungleicher Auffassung sein kann oder bin. Sollte ich anderer Auffassung, lieber Leser, sein in der einen oder anderen Angelegenheit, die ich hier in diesen Zeilen unterbreite, so veranlasst mich das nicht dazu, Dich, lieber Leser, weniger zu mögen und Dir in geringerer Achtung und Dankbarkeit gegenüberzustehen als in den Tagen zuvor, oder, als hättest Du diese Auffassungen nicht inne und sie mir nie mitgeteilt.
Wie jeder von uns (so ist zu vermuten) - : ich habe eine persönliche eigene Historie »mit der Geschichte des Geldes in meinem Leben«. Lasst mich den gegenwärtig letzten, den heutigen Stand darlegen …. Heute gebe ich Vielen, die mich um Geld bitten, zügig; kaum einer bekommt nichts. Ich gebe auch dann, wenn meine durchaus erinnerbare Position des Geistes, die ich früher mal innehatte, es sei doch unsinnig, hier Geld zu geben, es werde doch wieder aus dem Fenster geworfen oder in Alkohol und andere Drogen umgesetzt, mir solches ansagt … auch dann gebe ich recht häufig. Es ist mein Herz, das mich beim Geben leitet.
Mein Herz leitet mich beim Aufmerksamkeit-Schenken für einen Mann in Ashland, der von einem Obdachlosen zu einem Millionär wurde. Der wohl Dinge macht, die ich als Angehöriger einer etwas älteren und erfahreneren, einer Abwege kenntnisreicher ins Gedächtnis genommenen europäischen Nation als der seinigen, anders machen würde. Der wohl an Dingen strauchelt, an denen ich vielleicht im Augenblick nicht straucheln würde – an denen ich aber sehr wohl in der Vergangenheit strauchelte. Der wohl …. usw. Ich mache wohl Dinge, die er als Angehöriger einer jüngeren Nation als der meinigen, anders machen würde. Ich strauchle wohl an Dingen, an denen er vielleicht im Augenblick nicht straucheln würde – an denen er aber sehr wohl in der Vergangenheit strauchelte. Ich mache wohl Dinge, … - - Mein Herz sagt mir:
»Liebe ihn, sei ihm ganz nahe. Halte ihn; er hat es nicht einfach bei Gelegenheit. Gib ihm deine umfassenden Kenntnisse, teile mit ihm deinen gereiften Geist, nimm ihn in dein Herz, tröste ihn in seinem gelegentlichen Unvermögen und in seinem emotionalen Verfangen. Zeige ihm in allen Profilen deine Liebe zu ihm, deine Liebe zu aller Menschheit. Sei und bleibe bei ihm. Verhalte dich nicht zu ihm. SEI anstelledessen FÜR ihn. Geleite ihn. Leuchte ihm. Kräftige ihn. Besänftige ihn. Stell dich ihm beiseite. Erledige das, was er nicht zu erbringen in der Lage ist. Gib ihm. Segne ihn. Sage zu ihm: ‚Lieber Freund, ich lehne nichts ab an dir, ich schließe alles von dir ganz in mich ein.’ Segne ihn noch einmal. Segne ihn immer wieder.«
Mein Herz sagt dies zu anderen Menschen, denen ich gegenüberstehe, gleichermaßen.
Mein Herz hat keine Töne dahingehend, was Er/er meines Erachtens zu tun oder zu lassen habe. Handle es sich um das Geld ND Walsch’s, handle es sich um seine Kinder, um ‚seine Frauen’, um seine mancherlei Organisationen, um seine Freunde und Bekannten, um Organisations-Mitglieder und Bulletin-Leser da und dort, handle es sich um Honorarhöhen oder um eine ungeehelichte Begleiterin, die auf Reisen desgleichen Kosten und durch die Veranstaltungsgäste zu übernehmende Kosten verursache, ….
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Meine herzliche Bitte ...
Unterstütze diese Arbeiten um die Botschaften der 'Gespräche mit Gott' bitte nur, wenn dies dir selbst dienlich ist, »alle wahren Nutzen sind von gegenseitiger Art«.
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Lasst uns hineinhören, was Gott über diesen Menschen, Boten und Lehrer ND Walsch aussagt [aus: ‚Gott Heute’ S. 228f.]:
»Und nun teilst du, durch diesen Dialog, deine schmerzhafte Erfahrung mit der Welt, und andere werden sich darin ebenfalls erkennen. Und auch sie werden dem Heilen näher kommen. Siehst du nicht, wie das alles funktioniert? Ihr seid hier, um einander aufzuwecken. Ich habe es dir schon mal gesagt .... Andere sehen in der Realität, die du lebst, ihre eigenen Möglichkeiten. Sei deshalb aller Welt ein Beispiel. Und du hast es Millionen gegeben. Du hast dein Leben offen gelegt, du hast dich transparent gemacht. Du hast erlaubt, dass jedermann deine Schwächen und Macken kennt. Und auch das Großartige an dir. Durch dein Beispiel werden andere geheilt. Dadurch, dass du deinen Schmerz mit anderen teilst, werden andere von dem ihren erlöst. Durch deine Erfahrungen haben andere Hoffnung. So kann jeder jedem helfen. Ihr braucht nichts anderes zu tun, als euch gegenseitig die Wahrheit über euch zu erzählen.«
Seid gesegnet, Theophil
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P.S.: Dieser Brief ist unter zum Ausdrucken abgelegt. Nocheinmal verweise gerne ich auf die Möglichkeit, vermittels der obigen Webseite ND Walsch anhand seines Internet-Tagebuches dicht zu begleiten, und ihm dadurch zu helfen, wie auch, sich selbst dadurch helfen zu lassen.
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Die wöchentliche, kraftvolle Coaching-Frage- die Woche v. 6.2.2012 - : 28.6.2010 "Was ist Liebe?" - Teil 2 Da sie ohne Bedürfnisse ist, ist sie darauf aus, nichts entgegenzunehmen, was nicht freisinnig gegeben wird. Sie ist bestrebt, nichts an sich zu halten, was es nicht möchte, gehalten zu werden. Sie ist bestrebt, nichts zu geben, was nicht voller Freude willkommen geheißen wird. Und sie ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und Liebe ist Gott, ist Gott, zum Ausdruck gebracht. - - - - - - - Because it is without need, it seeks to take nothing not freely given. It seeks to hold nothing not wishing to be held. It seeks to give nothing not joyously welcomed. And it is free. Love is that which is free, for freedom is the essence of what God is, and love is God, expressed. - - - - 'Freundschaft mit Gott' - - - - - Aus der ABRAHAM-HICKS-Quelle .... Es gibt keinen Strom der Schlechtheit und keinen der Gutheit, oder der Krankheit oder des Gesundseins. Es gibt einzig einen Strom des Wohl-Seins. Die Frage, die ihr euch gerne stellen möget, lautet: "Lasse ich ihn - in diesem Augenblick - herein oder nicht? Lasse ich ihn zu oder nicht?" = = = = = = = = = There is not a stream of badness and a stream of goodness, or sickness or wellness. There is only a Stream of Well-being. The question that you're wanting to ask yourself is, "In this moment, am I letting it in or not? Am I allowing it or am I not?" Excerpted from the workshop in Cleveland, OH on Tuesday, July 11th, 2000 "Quelle im Wald"
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