Weblog von NDWUeb21. Sept. 2008 ["Sonntagsschule" Fortsg.] - WIE GOTT FUNKTIONIERT
Sonntag, den 21. Sept. 2008
WIE GOTT FUNKTIONIERT – Teil II
Gott funktioniert auf eine recht besondere Weise – und ich glaube nicht, dass dies durch unsere traditionellen Religionen für uns je akkurat wiedergegeben wurde. Die Neue Spiritualität bietet uns andererseits tiefe Einsicht in die Mechanik des Lebens an – oder in das, was wir den Prozess Gottes nennen könnten. Gespräche mit Gott macht klar, dass Gott kein Super-Menschenwesen ist, das irgendwo hoch oben im Himmel lebt, das die gleichen Neigungen und emotionalen Bedürfnisse wie Menschen hat. Gott ist weder Mann noch Frau, auch ist Gott nicht von einer bestimmten Rasse. Gottes Gesicht ist weder schwarz noch gelb noch rot noch weiß. Gott ist alles Obige, miteinander verbunden. Weil Gott tatsächlich alles ist, was ist, in kombinierter Weise. Das ist die „Geheimkombination“, die das Universum entriegelt.
7. September 2008 ["Sonntagsschule"]: Gott hat eine AbsichtIn dieser, der fünften Woche unserer allwöchentlichen Sonntagsschule gehen wir die Frage an: "Was ist Gottes Absicht?"
31. August 2008: Das Warum GottesHast du jemals gefragt, warum wir einen Gott haben? Kinder tun das die ganze Zeit. In den ersten drei Wochen der wöchentlichen Sonntagsschule haben wir erkundet, was das Leben ist und ob es einen Gott gibt und, falls ja, was Gott ist. Heute schauen wir uns eine tiefer gehende Frage an: WARUM gibt es Gott? Aus welchem Grund existiert Gott?
24. August 2008: Warum gibt es einen Gott?Warum gibt es Gott? Das heißt: Warum existiert Gott? Oder, wie ein wunderbares, 7 Jahre altes Kind seine Mutter kürzlich fragte: "Wie kommt es, dass es überhaupt einen Gott gibt?" Eine gute Frage.
17. August 2008: Gott verstehenJa, Virginia, es gibt einen Gott. Allerdings könnte Gott nicht das sein, was man dir erzählt hat, das Gott ist. Zum einen, Gott ist nicht Männlich. So sind wir ungenau, wenn wir von Gott als 'Ihm' sprechen.
10. August 2008: Existiert Gott? ["Sonntagsschule"]Damals in den 60ern, kamen Poster, Plakate und Aufkleber auf, die die Frage stellten: Ist Gott tot? Diese Frage setzte voraus, dass es einen Gott gab, der an irgendeinem Punkt lebendig war. Der Grund für diese Frage war, dass es in der Welt scheinbar wenig Hinweise auf Gott gab. Heute scheinen es noch weniger zu sein.
3. August 2008: Heute beginnt die SonntagsschuleEs gibt eine Frage, die von Anbeginn der Zeit von Philosophen und Theologen gestellt wurde. Nun, hier ist die Antwort darauf, die in Gespräche mit Gott empfangen wurde ... Heute beginnt die wöchentliche Sonntagsschule. Wir werden mit der Betrachtung folgender Frage beginnen: Was ist das Leben?
1. August 2008: Mach dich fertig für einen AusflugBeginnend mit diesem Sonntag und für die nächsten 20 Wochen gehen wir mit diesem Blog auf eine Exkursion. Mach dich fertig für einen langen Ausflug. Wir werden hier über Dinge sprechen, über die du seit der Sonntagsschule nicht mehr gesprochen hast. Hier wird es die wöchentliche Sonntagsschule sein, über 20 aufeinanderfolgende Wochen hinweg. Unsere wöchentliche Sonntagsschule wird am 21. Dezember schließen, passend, gerade vor Weihnachten. Der Unterricht beginnt an diesem Sonntag. Hier ist der Lehrplan:
Neale's Blog - 30.7.08Mittwoch, den 30.7.08 AUFFASSUNGEN ÜBER ERLÖSUNG SIND VON BEDEUTUNG Sind unsere Auffassungen über 'Erlösung' im täglichen Leben der Welt von Bedeutung? Oder geht das alles bloß unsere individuellen, persönlichen Theologien an? Ich meine, das ist eine einschneidende Frage. Ich erhebe sie aufgrund eines Beitrags, der hier vor zwei Tagen in der Kommentar-Abteilung dieses Blogs zu lesen war. Wie ihr wisst, habe ich in diesem Blog vor etlichen Tagen gefragt, was Christen über 'Erlösung' glauben. Ich stelle die Frage hier aufgrund einer Antwort durch einen Blog-Leser noch einmal, die ich hier gleich einstellen möchte. Die Frage lautet ...
Neale's Blog - 24.7.08ÜBER CHRISTUS EINEN FREUND VERLIEREN Liebster Wundervoller Neale .... Ich habe deine Bücher immer und immer wieder gelesen, und Ich habe GOTT in etlichen erstaunlichsten, hingebungsvollsten, liebenswürdigendsten, unterschiedlichsten Aspekten erfahren, die ich mir nie vorstellen konnte. Ich dachte nie, ich würde zum besten Freund mit Gott.
Ich war angestammterweise Christ ... Ich wurde errettet, getauft und Mitglied der City of Refuge Christian Church mit 13 bis 18 Jahren. Ich ging immer in die Kiche. Ich hatte immer vor der gütigen Kraft Angst, die ich nun zu kennen und zu lieben lernte, so, wie Gott und ich immerzu denken - „Was dachte ich da bloß?“ (laut heraus lachend), 10 Jahre, nachdem ich GmG zum ersten Mal gelesen habe, habe ich nicht ein Mal zurückgeblickt.
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"Quelle im Wald"
Die wöchentliche, kraftvolle Coaching-Frage- die Woche v. 30.8.2010 - : - - - - - - 28.6.2010 "Was ist Liebe?" - Teil 2 Da sie ohne Bedürfnisse ist, ist sie darauf aus, nichts entgegenzunehmen, was nicht freisinnig gegeben wird. Sie ist bestrebt, nichts an sich zu halten, was es nicht möchte, gehalten zu werden. Sie ist bestrebt, nichts zu geben, was nicht voller Freude willkommen geheißen wird. Und sie ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und Liebe ist Gott, ist Gott, zum Ausdruck gebracht. - - - - - - - Because it is without need, it seeks to take nothing not freely given. It seeks to hold nothing not wishing to be held. It seeks to give nothing not joyously welcomed. And it is free. Love is that which is free, for freedom is the essence of what God is, and love is God, expressed. - - - - 'Freundschaft mit Gott' - - - - - Aus der ABRAHAM-HICKS-Quelle .... Es gibt keinen Strom der Schlechtheit und keinen der Gutheit, oder der Krankheit oder des Gesundseins. Es gibt einzig einen Strom des Wohl-Seins. Die Frage, die ihr euch gerne stellen möget, lautet: "Lasse ich ihn - in diesem Augenblick - herein oder nicht? Lasse ich ihn zu oder nicht?" = = = = = = = = = There is not a stream of badness and a stream of goodness, or sickness or wellness. There is only a Stream of Well-being. The question that you're wanting to ask yourself is, "In this moment, am I letting it in or not? Am I allowing it or am I not?" Excerpted from the workshop in Cleveland, OH on Tuesday, July 11th, 2000 NavigationBenutzeranmeldungSuchen |