# 3163HEAVENLETTERS Himmelsbriefe #3163 - 23.7.2009 - A Deeper Level than Thought
EINE TIEFERE EBENE ALS DENKEN
Was wäre, falls du einen Augenblick lang keine Gedanken hättest? Was wäre, falls du einen Augenblick lang deinen Geist von allen angehäuften Vorkommnissen und davon, welche Auswirkungen sie auf dich hatten, leertest? Was wäre, falls dein Geist jetzt tatsächlich rein wäre?
Was wäre, falls du einen einzigen Gedanken auf einmal hättest, und nicht so viele Gedanken, die sich zusammenfinden, die sich ihren Weg hindurchboxen, im Bemühen, an die Spitze des Stapels zu gelangen? Wie würde sich jene Stille für dich anfühlen?
Dir womöglich gänzlich unbekannt, würdest du die Entleertheit vom Reden vor dir haben, von der Ich spreche. Es gab Zeiten, als dein Geist sich selbst vergessen hat und schier klar war. Im Nu weißt du, was zu tun und was zu sagen ist. Es gab kein Denken. Es gab Wissen. Es gab keinen irgend gearteten Abstand zwischen dem Gewahrsein und der Zulieferung. Fast augenblicklich. Kaum ist eine Frage gestellt, ist sie bereits beantwortet.
Es ist so, wie du ja darum weißt, wie gehen ist. Du hast nicht daran zu denken, welcher Fuß sich zuerst zu bewegen hat und wie das Gleichgewicht zu halten ist. Du gehst los, sobald du den Impuls zu gehen hast.
Sobald dein Geist unzweideutig ist, wird für dich alles ein Impuls sein, mitsamt einer augenblicklichen Handlung. Impuls, Handlung. Gedanke, Schlussausführung. Unverzüglich, ohne Zurückhaltung, ohne Denken, wirst du dem Universum dienen. Es gibt inwendig in dir einen Ort, den du dir zunutze machen kannst.
Es ist eine tiefere Ebene als das Denken. Es ist Wissen. Es ist Tun ohne Nachsinnen. Es ist Wissen, was zu tun ist, und es tun. Es ist nicht einmal so, dass du einen Gedanken über das Wissen hast, denn in dem unsichtbaren Augenblick des Wissens hast du dich bereits auf es zu bewegt.
Ist es nicht so, dass du dir die Frage gestellt hast: "Was soll ich hiermit oder damit anfangen? Was soll ich jetzt tun? Welche Erwiderung erteile ich Jenem am Besten?" Du wirst die Frage beantwortet haben, ohne zu fragen, ohne dich selbst oder sonst jemanden zu fragen. Du wirst antworten. Es wird so sein, wie du darum weißt, wie frisches, zuhause gemachtes Brot schneiden geht. Du wirst es schneiden, ohne die Vorgänge in einzelne Schritte zu zerlegen.
Es wird kein "Was soll ich tun?" mehr geben. Du wirst es tun.
Du wirst nicht fragen: "Worüber soll ich schreiben?" Du wirst dich bereits beim Schreiben befinden.
Ja, alles wird wie Godwriting sein. So leicht. So einfach wie das Herunterfallen eines Holzblocks.
Du wirst dich nicht etwas gegenübergestellt sehen, da du es bereits gelöst hast, dasjenige, was von Anfang an keine Schwierigkeit darstellte. Nichts Feindliches wird existieren. Du wirst ohne derart viel Denken bestehen. Das meint nicht, du bist gedankenlos, das verstehst du. Du wirst am Besonnensten sein, ohne eine Hinsicht auf dies und das zu nehmen.
Es ist so, als ob das Universum dich aufruft, so wie es ein Lehrer tun könnte: "Wer möchte die Tafel sauber machen? Wer möchte für mich diese Blätter verteilen?" Das Universum wird sagen: "Wer möchte das für mich tun?" Es ist, als würde dir das Universum in die Rippen stoßen, und, bevor du es merkst, wirst du deine Hand gehoben und gesagt haben: "Ich möchte das." Ja, in der Tat, ohne einen Aussetzer zwischen der Anfrage an euch und eurem Tun werdet ihr sagen: "Erledigt. Universum, es ist erledigt. Ich habe es im selben Augenblick gemacht."
Das ist Anstrengungslosigkeit, Geliebte.
Schlicht genauso, wie wenn euer Säugling schreit, und ihr nehmt das Kind hoch.
Schlicht genauso, wie wenn ihr mit einem Buch durch seid, und ihr legt es weg.
Schlicht genauso, wie wenn ihr aus eurem Fenster hinausschaut und das Sonnenlicht seht, und ihr wisst, es ist das Sonnenlicht.
Schlicht genauso, wie wenn das Zimmer, in dem ihr euch befindet, heiß wird, und ihr öffnet ein Fenster.
Schlicht genauso, wie wenn ihr euer Herz öffnet, und ihr spürt Liebe.
Es gibt nicht mehr länger Unterteilungen. Es gibt fast keine Planung, denn, sobald der Gedanke erscheint, etwas zu tun, tut ihr es bereits. Ihr befindet euch immerzu am Startplatz, und ihr startet. Ihr startet nicht einmal. Ihr habt es bereits getan.
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"Quelle im Wald"
Die wöchentliche, kraftvolle Coaching-Frage- die Woche v. 30.8.2010 - : - - - - - - 28.6.2010 "Was ist Liebe?" - Teil 2 Da sie ohne Bedürfnisse ist, ist sie darauf aus, nichts entgegenzunehmen, was nicht freisinnig gegeben wird. Sie ist bestrebt, nichts an sich zu halten, was es nicht möchte, gehalten zu werden. Sie ist bestrebt, nichts zu geben, was nicht voller Freude willkommen geheißen wird. Und sie ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und Liebe ist Gott, ist Gott, zum Ausdruck gebracht. - - - - - - - Because it is without need, it seeks to take nothing not freely given. It seeks to hold nothing not wishing to be held. It seeks to give nothing not joyously welcomed. And it is free. Love is that which is free, for freedom is the essence of what God is, and love is God, expressed. - - - - 'Freundschaft mit Gott' - - - - - Aus der ABRAHAM-HICKS-Quelle .... Es gibt keinen Strom der Schlechtheit und keinen der Gutheit, oder der Krankheit oder des Gesundseins. Es gibt einzig einen Strom des Wohl-Seins. Die Frage, die ihr euch gerne stellen möget, lautet: "Lasse ich ihn - in diesem Augenblick - herein oder nicht? Lasse ich ihn zu oder nicht?" = = = = = = = = = There is not a stream of badness and a stream of goodness, or sickness or wellness. There is only a Stream of Well-being. The question that you're wanting to ask yourself is, "In this moment, am I letting it in or not? Am I allowing it or am I not?" Excerpted from the workshop in Cleveland, OH on Tuesday, July 11th, 2000 NavigationBenutzeranmeldungSuchen |
Eine tiefere Ebene als denken