»Was genau ist unter diesem „WIE?“ zu verstehen?«

 

»Somehow we must find a way to re-open the human heart«

 

("Irgendwie müssen wir einen Weg finden, um das Herz des Menschen wieder zu öffnen") 

 

[ND Walsch in: Wöch. Bulletin #202, vom 22.7.06] - Siehe auch: N.'s Blog vom 25.7.06, 26.7.06, 27.7.06, 28.7.06, 30.7.06.

 

 

 

Ein etwas neidischer UNO-Generalsekretär erklärt dieser Tage in einem Zeitschriften-Artikel mit dem bezeichnenden Titel „Alles beginnt mit einem Traum“: »Dieser kleine Fußball hat die ganze Welt geeint. …. Ich wünschte mir, es könnte die gleiche Art von Wettbewerb geben, wenn es um den Kampf gegen Kinderkrankheiten, gegen Aids und Armut geht. Ein Wettbewerb, welches Land die Menschenrechte am besten verwirklicht, das wäre doch was« [zit. aus: ‚Spiegel’ 29/2006].

 

„Ein Wettbewerb in einer Art, wo alle Seiten nur gewinnen können, bezüglich dessen, wer den besten Weg findet, um die Millionen von Herzen zu öffnen, …“ – das möchte ich an dieser Stelle hinzufügen.

 

 

 

 

In der abschließenden Trilogie der ‚Gespräche mit Gott’-Reihe (‚Neue Offenbarungen’, ‚Gott Heute’ und ‚Was Gott Will’) wird von verschiedenen Seiten her immer wieder darauf verwiesen und Bezug genommen, welche Bedeutung es hat, sich weltweit zu organisieren. Um die Botschaften rund um die Welt auszubringen, um sie in Gemeinschaft zu leben und dadurch auf die gebildeten Gemeinschaften vor Ort aufmerksam zu machen, und um die Glaubensvorstellungen der Welt über Gott, über Leben und über Einander zu ändern und mithin um die ganze Welt umzuwandeln – ein Prozess, der innert dreißig Jahren zu bewerkstelligen möglich sei.

 

Die Botschaften sind da.

 

Die Herzen sind da.

 

 

Allerdings: »Somehow we must find a way to re-open the human heart.« [‘Irgendwie müssen wir einen Weg finden, um das menschliche Herz wieder zu öffnen.’] Wie also?

 

Ich wiederhole noch einmal. Die Botschaften sind da; wir, die wir die Botschaften auszubringen bereit sind, haben uns ihrer erinnert und sie vernommen, und sind da. Die Herzen sind milliardenfach da; der Hunger nach neuen Wahrheiten ist mit den Händen fassbar, und ist da. In Abwandlung der Frage Gottes in ‚Gott Heute’

 

…… »Wie schickt man einem, der dich tötet, eine Botschaft der Liebe? … Wie sagt man jemandem, dass du ihn so siehst, wie er wirklich ist, wenn dieser jemand dich nicht so sieht, wie du wirklich bist?« - Gott antwortet da: Indem du dich, ganz besonders dann, wenn sie es nicht tun, als das siehst, Wer Du Wirklich Bist. Und: verzage du nicht als Einzelner, gründe ein Team! – ‚Gott Heute’ S. 184f. …..

 

 

also, in Abwandlung dieser Gottes-Frage heißt es an dieser unserer Stelle hier nunmehr: Wie schickt man Millionen von ungeöffneten Herzen eine Botschaft, die ihre Herzen wieder öffnet?

 

 

Diese Frage soll uns hier beschäftigen.

 

 

WIE schickt man Millionen von verschlossenen Herzen eine Botschaft, die ihre Herzen wieder öffnet?

 

 

Indem ich - so Gottes Antwort -, gerade im Angesicht der Tage der verhallenden Friedensrufe und der Tage der erneuten Kriegshandlungen in Nahost, stets und unabrückbar mit dem ersten Schritt den Anfang nehme:

 

 

Ich sehe mich vermehrt Als Wer Ich Wirklich Bin.

 

 

Daraus dann entspringen neue Ideen, und neu positionierte Handlungen. Und dort kann es durchaus eine Phase des forschenden, sammelnden, in die Runde rufenden, fokussierenden »WIE?« geben.

 

 

Es ist eine Frage nach dem Wie, nach dem Wie-macht-man-das. Um das erneut klarzustellen: Dasjenige, was es als Botschaften auszubringen gilt, ist bereits in genügender, in kompakter, in wiedergebbarer, erinnerlich aufbereiteter und allgemeinverständlicher Art und in merksatzartiger Kurzsprache da. Ohne sie zu kennen und je als Einzelne, und dann auch in unserer Gruppe von Gleichgesinnten, zur Anwendung gebracht zu haben, wird die Frage nach dem hiesigen »WIE?« keine Antworten zeitigen – sofern sie überhaupt begriffen wird.

 

 

Wie wir die Botschaften „rüberbringen“ an Viele – dies ist unser Geschäft.

 

 

ND Walsch’s (anfänglich unter Widerstreben eingenommene) Position als (Bestseller-)Autor ist eine Sache bei diesem Geschäft. Andere Unterfangen haben zu folgen. Insbesondere in dem Maße, wie dem Initiator die Bedrückung über das »WIE?« anzumerken ist, und Beistand die Folge zu sein hat und sein kann. ND Walsch selbst äußert sich in einem Gespräch mit Bruno Würtenberger, das jener als Gesprächserinnerung an eine Begegnung Beider im Sommer 2006 in Zürich wiedergibt, folgendermaßen zu dem, ‚wie es weitergeht’ (ich zitiere ungekürzt, und ausdrücklich in großzügigem Umfange):

 

»Seine [ND Walsch’s; Th.B.] Augen wirkten auf mich sehr erfahren und weise. Er hat etwas väterliches. Obwohl er doch schon ein paar Jährchen älter ist als ich, so teilten wir doch die wesentlichsten Erfahrungen des Lebens. Wir haben beide erfahren, wie es ist, 'tot' zu sein, wie 'Gott' zu den Menschen spricht, und wie schnell es geht, daß die Menschen sich ein falsches Bild von einem machen. Wir haben dieselbe Vision und gehen mit demselben Konzept voran, nur, daß seine Arbeit schon wesentlich weiter gediehen ist als die meinige. Allerdings ist dies auch kein Wunder, nachdem schon alleine Sein erstes Buch "Gespräche mit Gott" über sieben Millionen Mal verkauft wurde und in viele Sprachen übersetzt wurde. Tja, das amerikanische Marketingsystem hat schon was für sich ... Davon können wir hier zu Lande bis anhin bloß träumen.

Walsch erzählte mir über seine Bedenken in Bezug auf sich und seine Arbeit, über seine Pläne, ein neues Schulsystem zu gründen, über den Werdegang seines weltweiten Friedensnetzwerks "Humanity’s Team", und auch davon, wie schwer es ist, einen Welterfolg wie den seinen noch zu übertreffen. In der Tat, ist man einmal auf dem Zenit des Erfolges angelangt, wo geht es als nächstes hin ... Spätestens dann zeigt es sich, ob eine übergeordnete Vision im Herzen vorhanden ist oder nicht. Ist keine da, dann führt es unweigerlich zu Depression, und schon bald wird man nichts mehr von solchen Menschen hören. Walsch aber hat erst mit der wesentlichen Arbeit begonnen, und wir werden, davon bin ich überzeugt, selbst in hundert Jahren noch von ihm reden ...«

[ www.spirituelleschuleschweiz.ch/_display_page.htm ]

 

 

 

 

 

 

 

Unter dieser Rubrik also möchte ich, dass wir gemeinsam auf einige Antworten auf die WIE-Frage zugehen.

 

 

 

“SCHAUT EUCH UM!”, war Gottes Zuruf. Es ist nicht alles in ein Buch gepackt (in einen Satz von - alten und neuen - Büchern hineingepackt), nicht alles einer einzigen Person (oder einem Satz von Personen) übermittelt - so erläutert Es uns diesen Verhalt. Nachdem wir also aus allerhand Darreichungen das Ende der Einzelnen Quelle vernommen haben, erreicht uns der Zuruf „SCHAUT EUCH UM!“. Was soll es dann in der Folge in unserer Umgebung zu sehen geben? Dasjenige gibt es zu sehen, freihaus geliefert und im Handumdrehen zu verzeichnen und wahrzunehmen, »was [uns] das Leben an nächster äußerer Erfahrung zuträgt, die zur größeren Weisheit aus dem Innern führt«.

 

Nachdem wir also uns der dargereichten verschiedenen Quellen und Personen der Botschafter und der Botschaften der Neuen Spiritualität bedient haben; und vernommen haben, dass in ihnen und mit ihnen nicht alles dargelegt ist, was es zu einem Thema zu sagen gibt, wird uns EINE NÄCHSTE ERFAHRUNG ZUGETRAGEN WERDEN, so die Aussage Gottes. UND, so ferner Ihre Aussage - dieses Mal ist es dann offensichtlicher: diese ERFAHRUNG dann IST ES, die uns zu größerer Weisheit im Innern führen wird.

 

Diesen Weg beschreite ich in den weiteren Beiträgen der vorliegenden Rubrik.

 

Diesen Weg beschreite ich in diesen Zeilen, um mich den Antworten auf die für den Planetenfortbestand wichtige Frage zu nähern:

 

 

IRGENDWIE MÜSSEN WIR EINEN WEG FINDEN, UM DAS MENSCHLICHE HERZ WIEDER ZU ÖFFNEN.

 

Dies also der Rubrik-Name, der Neues an Weisheiten zutage fördern möchte, eine Rubrik, die um das WIE rankt.

 

 

…. Und ich schaue mich dabei um ….

 

 

 

 

Was nun haben die einleitenden Absätze über die einende Wirkung des Fußballs, über visionierte Wettbewerbe unter den Völkern, im Gemüt des UNO-Generalsekretärs für eine Bewandtnis? Ich hatte mich umgeschaut – und traf auf das weltumspannende ‚Phänomen Fußball’ dieser Tage. Davon dann später. Wo wir uns dann mal anschauen, was uns das weltumspannende, spannende, und wohl auch spannungsmindernde Geschehen rund um den Fußball zu zeigen vermag. Und ob wir daraus für unsere WIE-Frage einen Gewinn ziehen können.

 

 

[ThB 24/7/06]