Ein Buch-Geschenk ....
Die folgende Bitte erreichte mich schon früher vor einigen Wochen von einer Schweizer Leserin des GmG-Bulletins. Frau Margaretha Wyss-Zaugg hat seit ihrer Jugend ein Tagebuch geführt, und - so schreibt sie mir - "aus diesem Tagebuch ist dann nach Jahren ein Buch geworden. Das Buch wurde 1998 vom KoFa-Verlag [Zürich] herausgegeben - ich war an der Buchmesse in Genf, hatte Lesung in Zürich, Olten und Lugano mit unerwartet schönem Erfolg. Nun, für das Buch mache ich keine Reklame mehr, und es liegen in meinem Keller noch ca. 400 Exemplare.
... Ich habe in meinem Leben immer an Gott geglaubt und er war mir auf dem Weg Stecken und Stab. Dass ich zu den wunderbaren Büchern von NDW gekommen bin, sehe ich als ein besonderes Glück an - ich danke Gott täglich dafür. Vieles ist durch das Lesen von GmG anders geworden in meinem Glauben und ich fühle mich sehr wohl damit." Soweit die Worte von Frau Margaretha Wyss. Wir haben hier ein randvolles Leben vor uns, in eigener Feder erzählt, das in seiner ganzen Dramatik zu den neu-alten Botschaften von GmG hinführte und dort seine neue Ausrichtung und Auflösung fand. Ein Leben, begonnen mit sechs Geschwistern im Arbeitermilieu, als Kleinkind und noch als junges Mädchen sexuell missbraucht. "Die mangelnde Aufklärung und ein extremes Liebesbedürfnis, das von der manchmal abweisenden Mutter nicht verstanden wurde, erzeugten eine neurotische Einstellung zum Geschlechtsleben, von ihr als Ungeheuer empfunden - eine Kraft, die sie unwiderstehlich anzog und gleichzeitig abstieß" (hinterer Buchklappen-Text: "Das Ungeheuer - zwischen Ekel und Lust" - Lebensbericht Margaretha Theresa Wyss-Zaugg. Zürich 1998.) Ich entspreche gerne der Bitte von Frau Margaretha Wyss, das Buch an dieser Stelle zu annoncieren und vermittle diesen Segen des Lebens eines Anderen in aller Aufmerksamkeit, froh und besonnen an Weitere .... . Es ist (KOSTENLOS - außer Porto und Verpackung) erhältlich bei der Autorin direkt:
cmwyss [at] bluewin [dot] ch.
[10.10.06]
|
Die wöchentliche, kraftvolle Coaching-Frage- die Woche v. 13.5.2013 - : 28.6.2010 "Was ist Liebe?" - Teil 2 Da sie ohne Bedürfnisse ist, ist sie darauf aus, nichts entgegenzunehmen, was nicht freisinnig gegeben wird. Sie ist bestrebt, nichts an sich zu halten, was es nicht möchte, gehalten zu werden. Sie ist bestrebt, nichts zu geben, was nicht voller Freude willkommen geheißen wird. Und sie ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und Liebe ist Gott, ist Gott, zum Ausdruck gebracht. - - - - - - - Because it is without need, it seeks to take nothing not freely given. It seeks to hold nothing not wishing to be held. It seeks to give nothing not joyously welcomed. And it is free. Love is that which is free, for freedom is the essence of what God is, and love is God, expressed. - - - - 'Freundschaft mit Gott' - - - - - Aus der ABRAHAM-HICKS-Quelle .... Es gibt keinen Strom der Schlechtheit und keinen der Gutheit, oder der Krankheit oder des Gesundseins. Es gibt einzig einen Strom des Wohl-Seins. Die Frage, die ihr euch gerne stellen möget, lautet: "Lasse ich ihn - in diesem Augenblick - herein oder nicht? Lasse ich ihn zu oder nicht?" = = = = = = = = = There is not a stream of badness and a stream of goodness, or sickness or wellness. There is only a Stream of Well-being. The question that you're wanting to ask yourself is, "In this moment, am I letting it in or not? Am I allowing it or am I not?" Excerpted from the workshop in Cleveland, OH on Tuesday, July 11th, 2000 "Quelle im Wald"
BenutzeranmeldungSuchen |