Zu Neale's Eintrag v. 25.11.0625.11.06 Als ich früher nach Wahrheit fragte, wurde mir folgende Antwort zuteil. T ouching R esponding U niversally T elling H istory [‚mit der universal erzählten Historie erwidernd in Berührung kommen’] Jedwede abgegebene Erklärung ist eine Wahrheit. Sei sie nun korrekt oder inkorrekt im Wissen(sbereich) oder außerhalb deines persönlichen Wissens gelegen. Jede Erklärung berührt, erschafft eine Erwiderung; universal, indem sie einem Moment, der in sich selbst historisch ist, eine Mitteilung übermittelt. Von dort her bildet und formt die Wahrheit jedes Statement. Wie bei jeder Schöpfung – die Wahrheit lebt über alle Zeit weiter, sie wird zu einem Teil des historischen Wissens. Die Wahrheit, oder die Un-Wahrheit, sie greifen dieselbe Lebens-Kraft auf. Was Wahrheit ist, das erschafft eine mehr zum Fließen kommende Energie. Was Un-Wahrheit ist, das vermag den Fluss der Intentionen irrezuleiten. Während du den Platz in deinem Statement, in deinen Glaubensüberzeugungen, in deinen Gedanken, Hoffnungen und Träumen übernimmst, übernimmst du zentral den Platz darin, welche Wahl du triffst, um den Fluss der Energie zu erschaffen, ob konsistent oder inkonsistent. Alles ist Beziehung zum Gedanken. Gedanken, wie alles andere, enthalten keinen wahren Durchgangspunkt, der darüber bestimmt, ob ein Gedanke vergangen, gegenwärtig oder künftig ist. Allein ein Kreis an Energie, der fortwährend daran rührt, den Kreis zu erschaffen, den du zu deinem Leben und zu deiner Ausrichtung auserwählst. Während du also universal die Historie berührst, auf sie erwiderst und ihr Mitteilungen gibst, tue dies in einer Art und Weise, in der du wählst, dass dein Leben fließt und geschaffen wird. Wobei das dir überreichte Schlüsselwort, es derart auszuführen, deine Wahrheit ist. [LM]
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Die wöchentliche, kraftvolle Coaching-Frage- die Woche v. 6.2.2012 - : 28.6.2010 "Was ist Liebe?" - Teil 2 Da sie ohne Bedürfnisse ist, ist sie darauf aus, nichts entgegenzunehmen, was nicht freisinnig gegeben wird. Sie ist bestrebt, nichts an sich zu halten, was es nicht möchte, gehalten zu werden. Sie ist bestrebt, nichts zu geben, was nicht voller Freude willkommen geheißen wird. Und sie ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und Liebe ist Gott, ist Gott, zum Ausdruck gebracht. - - - - - - - Because it is without need, it seeks to take nothing not freely given. It seeks to hold nothing not wishing to be held. It seeks to give nothing not joyously welcomed. And it is free. Love is that which is free, for freedom is the essence of what God is, and love is God, expressed. - - - - 'Freundschaft mit Gott' - - - - - Aus der ABRAHAM-HICKS-Quelle .... Es gibt keinen Strom der Schlechtheit und keinen der Gutheit, oder der Krankheit oder des Gesundseins. Es gibt einzig einen Strom des Wohl-Seins. Die Frage, die ihr euch gerne stellen möget, lautet: "Lasse ich ihn - in diesem Augenblick - herein oder nicht? Lasse ich ihn zu oder nicht?" = = = = = = = = = There is not a stream of badness and a stream of goodness, or sickness or wellness. There is only a Stream of Well-being. The question that you're wanting to ask yourself is, "In this moment, am I letting it in or not? Am I allowing it or am I not?" Excerpted from the workshop in Cleveland, OH on Tuesday, July 11th, 2000 "Quelle im Wald"
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