Die Wissenschaften und die Spiritualität - Serie von Blog-EinträgenSonntag, den 22. Okt. 2006
»Die Neue Wissenschaft und die Neue Spiritualität« [ = No. 1] Meine Lieben Freunde …. Ich bin heute so froh! Zunächst einmal, weil ich zuhause bin. Zum ersten Mal in 48 Tagen bin ich zuhause! Der Film Gespräche mit Gott startet kommenden Freitag in ausgewählten Kinos in ganz Amerika, und ich kehre gerade von einer Tour mit 19 Haltestationen zurück, auf der der Produzent / Direktor Stephen Simon und ich Filmvorschauen vor über 10.000 Menschen ausrichteten. Nun kommt der Film am 27. Oktober zum Großen Kinostart, und ich hoffe sehr, dass du ihn dir anschauen wirst – und dass du einen Freund mitbringst! Bringe eine ganze Familie von Freunden mit! Sofern der Film nicht in einem Kino in deiner Nähe läuft, so rufe bitte den örtlichen Kino-Manager an und bitte darum, dass Conversations with God bald gezeigt wird. Auf diese Weise wurde What the Bleep ein so großer Hit und auf diese Weise wurde seine Botschaft ausgebracht. Wir können es genauso machen! Ich bin so froh, weil es dieser Tage praktisch in jeder Woche die eine oder andere gehobene wissenschaftliche Zeitschrift, einen Magazin-Artikel oder einen Fernsehnachrichten-Beitrag gibt, der die Botschaften in der Gespräche mit Gott-Bücherreihe bestätigt. Für mich ist das spannend, nicht aus Gründen des Egos, glatt das Gegenteil. Jede dieser gebildeten wissenschaftlichen Enthüllungen macht es mir mehr und mehr deutlich, dass ich mit der Natur oder der Qualität des Materials in meinem Dialog mit Gott sehr wenig zu tun hatte. Gewiss, darüber weiß ich schon länger Bescheid, aber diese fortwährenden Enthüllungen bestätigen es. Sie bestätigen es, indem sie mir Dinge sagen, auf die ich möglicherweise selbst nicht gekommen wäre, und indem sie mir von einem wissenschaftlichen Standpunkt her zeigen, wie wahr die Worte sind, die durch mich in GmG durchkamen! Ich bin eine Person von begrenzter Bildung (lies das so: kein College-Abschluss), und ich habe wenig Gewahrsein von (noch weniger ein Verständnis von) wissenschaftlichem Denken über die Natur des Lebens und des Universums. Doch finde ich jeden Tag mehr und mehr heraus, und das ist für mich spannend, dass die Worte in GmG bestätigt werden! Lasst mich euch ein Beispiel davon geben, wovon ich rede. Gestern im Flugzeug auf dem Weg nachhause las ich die faszinierende Titel-Story in U.S. NEWS & WORLD REPORT von dieser Woche. Die Artikelschlagzeile lautete: Die Wissenschaft und die Seele. Es war eine in die Tiefe gehende Erforschung des Schnittpunktes von Wissenschaft und Spiritualität durch den Journalisten Jay Tolson – aber es hätte auch eine Nachschrift der grundlegenden Prinzipien der Neuen Spiritualität sein können, wie sie in den GmG-Büchern Neue Offenbarungen und Gott Heute niedergelegt sind. Tolson’s Story erkundet faszinierenderweise dasjenige, was die neu erscheinende Fachrichtung namens Neurotheologie erforscht – eine interdisziplinäre eingehende Prüfung der biochemischen Funktionsweisen des Körpers und des Geistes, wie sie zu dem in Beziehung stehen, was die Spiritualisten „Bewusstsein" nennen. Einige Wissenschaftler, so informiert uns der Artikel, glauben, es gebe nicht so etwas wie ein getrenntes Bewusstsein, das die Aktivitäten des Körpers und des Geistes steuere, sondern vielmehr, dass jede einzelne dieser Aktivitäten durch biochemische Reaktionen gesteuert ist, die ihren Anfang auf der grundlegendsten, submikroskopischen Ebene des zellularen und molekularen Zusammenspiels nehmen. Dies stellt eine von unten nach oben voranschreitende Theorie der Kausalität dar, in der die menschlichen Wesen (und ihre Geiste) als biologische Mechanismen gesehen werden, die in einer ultra-verständigen, wenn nicht gar nichtsdestotrotz recht primitiven, auf das Überleben der Spezies bedachten Reaktionsweise auf externe Stimuli reagieren, eine Reaktionsweise, die schlicht dahingehend ausgerichtet ist, dem Leben zu dienen. Andere Wissenschaftler widersprechen, sie glauben, der Prozess, bewusste Wahlen zu treffen, spiegele eine mehr herkömmlicherweise akzeptierte, von oben nach unten gerichtete Kausalität wider, in der die Menschen zunächst daran denken, was sie zu erfahren wünschen, um dann ihre Reaktionsweisen auf externe Stimuli hervorzubringen. Noch Andere gehen noch weiter und schlagen vor, dass nicht nur menschliches Denken Reaktionen gegenüber dem äußeren Milieu des Körpers zeitige, es beeinflusse diese Umgebung. (Anders ausgedrückt, Gedanken erschaffen die Realität!) Wenn die erste Kategorie an Wissenschaftlern sich selbst Reduktionisten nennen, so könnte man die letzte Gruppe vielleicht Expansionisten nennen. Reduktionisten sind Anhänger der Auffassung, dass jedes menschliche Verhalten – und jede Reaktion im Leben in dem Zusammenhang – letztlich einer Grundursache, wenn auch noch so winzig, als einer Basis zugeordnet werden kann; irgendeine chemische Reaktion, irgendeine anfängliche physische Antriebskraft. Expansionisten auf der anderen Hand betrachten die Möglichkeit, dass eine Grundursache in Gefilden existiert, die das Körperliche mit umfassen, aber größer als sie sind. (Somit, metaphysisch.) Reduktionisten würden argumentieren, es gebe nicht so etwas, was größer als das Physische ist, und dass alle derartigen Phänomene bloß eine Illusion darstellen. Expansionisten würden argumentieren, dass es das Körperliche ist, was die Illusion, die aus einem Prozess der metaphysischen Interaktionen mit der Umwelt hervorgeht, darstellt – Interaktionen, die sowohl auf diese Umwelt erwidern als auch sie erschaffen. Und nun, so beschreibt es Tolson, erkundet die Wissenschaft eine neue Sicht auf diese „von oben nach unten / von unten nach oben"-Debatte bezüglich Kausalität: die Vorstellung, dass beides wahr ist. Beide treten auf einmal in Erscheinung! Dies könnte nur dann auftreten, so versichert es uns nun die Wissenschaft, sofern Körper und Geist eins seien. Dies erscheint uns wohl wie eine recht augenfällige Auffassung, allerdings hat ein Gutteil der Welt über Jahrhunderte dem kartesianischen Modell eines Geistes angehangen, der vom Körper getrennt ist (im Gegensatz zum Gehirn, das als die körperliche Örtlichkeit innerhalb des Körpers gesehen wird, wo der Geist residiert). Diese Idee wurde von dem französischen Mathematiker und Philosophen René Descartes in die Allgemeinkultur eingebracht, der, wie uns Tolson’s Story darlegt, den Vorschlag machte, die Realität existiere aus zwei gänzlich verschiedenartigen Substanzen: der materiellen und der Gedanken-Substanz. Auch das Christentum hat diese Vorstellung übernommen; es befand, dies unterstütze seine eigene Auffassung der Existenz der Seele (als vom Körper getrennt). Jetzt, so erzählt Tolson es uns, stellt die Wissenschaft ernsthaft zwei getrennte Fragen. Die Reduktionisten fragen: Was wäre, wenn die Seele nicht existiert? Ja, sie fragen das nicht einmal. Sie treffen diese Aussage. Währenddessen fragen die Expansionisten: Was wäre, wenn Körper und Seele eins wären? (Das selbstverständlich sagt GmG. GmG deckt auf, dass der Körper inmitten der Seele existiert, nicht anders herum, und dass unser physischer Körper aus demselben Stoff wie die Seele besteht, dass er lediglich in einer anderen Geschwindigkeit vibriert.) Die Neue Wissenschaft fragt nun: „Was wäre, wenn die Anlage, die die Wissenschaftler ‚Bewusstsein’ nannten, wirklich die Seele ist? Und, was wäre, wenn ‚Bewusstsein’ sowohl physisch als auch nicht-physisch, sichtbar als auch unsichtbar ist?" In den vor uns liegenden Tagen wollen wir den Blick darauf richten, wie die Wissenschaft auf solche Fragen antwortet, und wie sie nun die Richtigkeit vieler GmG-Statements bestätigt, GmG’s Offenbarung der wahren Natur der Göttlichkeit mit eingeschlossen. „Gott", sagt die Neue Spiritualität, „ist ein Prozess." Und was sagt die Neue Wissenschaft? Tolson legt dar, dass die Erkundenslinie, der die Wissenschaft nunmehr folgt, „den Vorschlag unterbreitet, dass Bewusstsein weit mehr als eine schlau eingerichtete Überlebensmaschine ist …." Einige Mitglieder der Community der Neuen Wissenschaft unterstützen nun die Auffassung, dass Bewusstsein „ein tiefgründig komplexes, sich entwickelndes System ist". Und, falls das Wort ‚Bewusstsein’ mit dem Wort „Gott" synonym ist, wo stehen wir dann ….? Dies ist die Frage, die die Neue Spiritualität stellt. Und dies wollen wir in den vor uns liegenden Tagen an dieser Stelle erforschen. Bleibt dabei. (In Vorbereitung auf diese Erörterung mag es für dich nützlich sein, dir eine aktuelle Ausgabe von U.S. News & World Report zu holen und einen Blick auf Jay Tolson’s faszinierende Titelgeschichte zu werfen. Oh, und ja, unsere fortlaufende Serie über „Verlust" wird an dieser Stelle gleichfalls fortgesetzt. Für eine Weile laufen wir doppelspurig, schnallt euch also gut an.) Macht es zu einem großartigen Sonntag! Viel guter Fußball ist heute zu sehen, wie auch die World Series! Meine Cardinals haben gestern abend die Tigers geschlagen! Wow. Heute nun brauche ich Kenny Rogers (ich bin immer noch mit den alten Kerlen verwurzelt!), damit er für meine Tigers einen Sieg holt! (Ich weiß, ich weiß. Ich kann mich nicht entscheiden, wer dieses Ding gewinnen soll! Aber ich bin zuhause, vor meinem Big Screen TV, um alles genau mitzubekommen. Wow, wow, und nochmals wow!)
= = = = = = = = = = = = Mittwoch, den 25. Okt. 2006
»Neue Wissenschaft & die Neue Spiritualität – Teil II (No. 2 in einer Reihe über die Neue Wissenschaft und die Neue Spiritualität.) Ich sprach an dieser Stelle vor einigen Tagen, dass wir uns in den vor uns liegenden Tagen anschauen wollten, wie zur Zeit die Wissenschaft die Richtigkeit vieler GmG-Behauptungen bestätigt, mitsamt der GmG-Offenlegung der wahren Natur der Göttlichkeit. „Gott", sagt die Neue Spiritualität, „ist ein Prozess". Und was sagt die Neue Wissenschaft? Tolson führt aus, dass die Erfragenslinie, der die Wissenschaft nun folgt, „beinhaltet, dass das Bewusstsein weit mehr ist als eine gut ausgearbeitete Überlebensmaschine …." Einige Mitglieder der New Science-Community befassen sich nun mit der Auffassung, dass Bewusstsein „ein tiefgründig komplexes, sich entwickelndes System ist". In Vorbereitung auf diese Erörterung mag es nützlich sein, sich eine Ausgabe von U.S. News & World Report vom 23. Okt. [der Artikel ist online zugänglich] zu holen, und einen Blick auf Jay Tolson’s Titelgeschichte DIE WISSENSCHAFT UND DIE SEELE zu werfen. Ich bin kein bisschen überrascht, dass eine nationale Zeitschrift solch eine Story herausbringt. Die Seele ist heutzutage eine Nachricht von Neuigkeitswert. So auch Gott. Und das Zusammenfließen, die Zusammenkunft von Wissenschaft und Spiritualität sind Riesen-Nachrichten. Das heißt, die zwei Bastionen des Denkens in unserer Welt – anscheinend untereinander für so lange Zeit durch gänzlich unterschiedliche Gesichtswinkel getrennt – finden plötzlich gemeinsamen Grund. Plötzlich und aufregenderweise. Für einige Bezirke allerdings auch bedrohenderweise. Denn, wenn das, was die Wissenschaft nun aussagt, mehr und mehr wie das klingt, was die Spiritualität bereits lange vorher gesagt hat, dann könnten sich die letzten Pflöcke gewisser lange gehaltener Glaubensvorstellungen, sowohl wissenschaftlicher wie auch religiöser Art, auf einen Ruck lösen und nicht mehr länger einige der herkömmlichen Verständnisse der Menschheit stützen. Und das meint …. nun …. Revolution. All dies wurde in Gott Heute vorausgesagt, dem GmG-Gespräche-Buch von vor drei Jahren, wo unter anderem davon die Rede ist, dass die Menschheit innerhalb der nächsten 25 bis 30 Jahre … und früher, eher als später … einen „neuen Gott" erschaffen wird (nicht wirklich einen neuen Gott, sondern ein neues Verständnis Gottes, ein neues und umfassenderes Gewahrsein des einzigen Gottes, der existiert). Die Neue Wissenschaft äußert sich uns gegenüber nun, dass „Bewusstsein" ein komplexes, sich entwickelndes System ist. Das Wort „sich entwickelnd" ist hier von Bedeutung. Wie auch das Wort „System". Diese zwei Wörter, zusammengefügt in der Weise, ändern alles. Sie ändern unsere gesamte allgemein vertretene Auffassung von „Bewusstheit", das sich manche Menschen als einen „Zustand des Seiens" dachten. Der Unterschied zwischen einem „System" und einem „Seinszustand" ist riesig. Und die Neue Wissenschaft besagt nun, dass auch dieses „System" nicht statisch ist, dass es nicht fest ist. Es gebärt sich selbst in jedem Augenblick. Es „entwickelt sich", tritt in Erscheinung, entfaltet sich. Der Sinn des Systems selbst besteht darin, sich selbst zu veranlassen, sich zu entfalten. Oder, wie es Gespräche mit Gott, Buch 1 vor 11 Jahren ausdrückte: Dein Zweck im Leben ist es, dich selbst im nächsten goldenen Moment des Jetzt in der größten Version der großartigsten Vision, die du je über Wer Du Bist innehattest, von neuem wiederzuerschaffen. Die Neue Wissenschaft kommt nun ganz nahe an das Beenden der Reduktionisten- vs. Expansionisten-Debatte hinsichtlich der Natur von Kausalität heran, eine Debatte, die über Jahrhunderte tobte. Wie ich in meinem ersten Eintrag darlegte, äußerten die Reduktionisten in wissenschaftlichen Kreisen, dass jede Manifestation in der physischen Welt durch Aktion und Reaktion veranlasst ist, ihren Anfang nehmend mit einer irgendwie erklärbaren und entdeckbaren (obschon noch nicht entdeckten) Ersten Ursache auf einer bestimmten Ebene der Physikalität in ihrer winzigsten Form – das heißt auf der sub-sub-sub-atomaren Ebene der chemischen und/oder energetischen Partikel-Interaktion des physischen, freilich noch nicht beobachtbaren Universums. Dies ist die „von unten nach oben" vor sich gehende Theorie der Kausalität. Die Expansionisten (das ist mein Begriff) auf der anderen Hand glauben, dass jede Manifestation durch das nichtphysische Einwirken auf das Physische von einem Ort „höherer Bewusstheit" her verursacht ist, was bestimmte Partikel-Interaktionen erzeugt, die in außenliegenden physischen Ausdrücken von innenliegend gehaltenen „Ideen" Ergebnisse zeitigen. In einigen Zirkeln der Neuen Wissenschaft tritt nun die Aussage hervor …. „Nun, es könnte beides sein. Und möglicherweise ist es beides." Massiv. Auf diesem Niveau bewegt sich die Änderung. Dies stellt einen massiven Wandel dessen dar, wie wir unser Bild des Universums innehalten; wie wir das Leben beim Funktionieren begreifen. Mehr über all das in unserem nächsten Blog-Eintrag.
= = = = = = = = = = = = Montag, den 30. Okt. 2006
»Schöpfungswissenschaft« (Die No. 3 in der Reihe über die Neue Wissenschaft und die Neue Spiritualität.) Ich bin heute an der Ostküste, und den ganzen Tag habe ich mit dem Fliegen verbracht. Ich kann euch sagen, es ist nicht leicht, nach Black Mountain, North Carolina, zu kommen. Um 4 Uhr morgens aufgestanden, dann drei Flugzeuge, und eine Van-Fahrt hinterher …. und, presto! Wir sind hier. Zuerst muss man von Medford nach Phoenix fliegen. Dann der lange Flug von Phoenix nach Charlotte. Dann ein Hupfer-Flug von Charlotte nach Asheville. Dann der Leih-Van von Asheville nach Black Mountain. Zwölf Stunden später …. sicher angekommen. Heute fangen wir mit einem einwöchigen Retreat der Erneuerung, Living Your Purpose, an. Die Leute flogen von überall her zu dieser Veranstaltung, einige unter den 103 Teilnehmern kommen auch von außerhalb der Vereinigten Staaten. Wir werden die nächsten sieben Tage zusammen sein und über den Grund unseres Lebens reden, und darüber, wie Rechtes Leben zu erschaffen ist. Und eins von dem, was wir zwischen jetzt und dem Sonntag erörtern wollen, sind die Schnittpunkte zwischen der Wissenschaft und der Spiritualität. Wie ich bereits in früheren Einlassungen dieser Serie erwähnte, passiert zur Zeit ein massiver Wandel, wie wir unser Bild vom Universum zeichnen, wie wir das Funktionieren von Leben verstehen. Die String-Theorie oder M-Theorie spricht nun davon, dass das Leben sich auf der elementarsten Ebene wie winzige, sub-sub-sub-mikroskopische Energie-Strings darstellt, die auf spezifischen Frequenzen vibrieren, welche wiederum bestimmte Resultate hervorbringen, die wir körperliches Leben nennen. Dies könnte – aus wissenschaftlicher Sicht – dem Ersten Beweggrund sehr nahe kommen. Es ist eine „von unten nach oben" gerichtete Theorie der Kausalität, die besagt, dass die kleinsten Effekte die größten erschaffen, und dass alles auf jene winzigen anfänglichen Effekte und Interaktionen auf der Ebene reiner Energie, die sich in Materie übersetzt, reduzierbar ist. Was allerdings veranlasst jene „Strings" so zu vibrieren, wie sie es tun? Hoch sensitiv gegenüber der Energie um sie herum, wie sie sind, meinen Einige, sie reagierten auf die Energie um sie herum. Was allerdings veranlasst die Energie um sie herum dazu, sich in einer gewissen Weise zu verhalten ….? Nun – Einige sagen, das ist die Energie um sie herum. Und was veranlasst DIESE Energie, sich in bestimmter Weise zu verhalten? Nun ….. Ihr könnt sehen, wohin das führt. Etwas an der Spitze beeinflusst etwas unten, was etwas an der Spitze beeinflusst, was etwas unten beeinflusst, was …. beeinflusst …... Könnte es sein, dass wir in einer Art von geschlossenem Kreislaufsystem leben, in dem alles alles in Mitleidenschaft zieht? Und nun …., unterstellen wir, dass wir Gott als „Alles" definieren. Treffen wir dann die Aussage, dass wir in einem geschlossenen System leben, in dem Gott Gott beeinflusst? Könnte es sein, dass Gott sowohl der Schöpfer als auch der Geschaffene ist? Die Wissenschaft beginnt nun ernsthaft, die Auffassung zu erkunden, dass Das Was Ist Das Was Ist erschafft, indem es Das Was Ist beeinflusst, von der Spitze her bis zum Fuße …. Und wo einfach sind „wir" in diesem enormen und komplexen „System"? Welche Rolle spielen wir, und können wir im Produzieren der körperlichen Manifestationen spielen, die die Umstände unseres Lebens nach vor Ort verbringen? Falls „Denken" eine Schwingung ist, und, falls bewusstes Denken mit Vorsätzen verläuft, können wir dann Dinge ins Seien wollen? Und wie steht es mit dem unbewussten Denken? Oder mit unbewussten Gedanken? Welche Rolle spielen sie? … Fortsetzung folgt …..
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Die wöchentliche, kraftvolle Coaching-Frage- die Woche v. 6.2.2012 - : 28.6.2010 "Was ist Liebe?" - Teil 2 Da sie ohne Bedürfnisse ist, ist sie darauf aus, nichts entgegenzunehmen, was nicht freisinnig gegeben wird. Sie ist bestrebt, nichts an sich zu halten, was es nicht möchte, gehalten zu werden. Sie ist bestrebt, nichts zu geben, was nicht voller Freude willkommen geheißen wird. Und sie ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und Liebe ist Gott, ist Gott, zum Ausdruck gebracht. - - - - - - - Because it is without need, it seeks to take nothing not freely given. It seeks to hold nothing not wishing to be held. It seeks to give nothing not joyously welcomed. And it is free. Love is that which is free, for freedom is the essence of what God is, and love is God, expressed. - - - - 'Freundschaft mit Gott' - - - - - Aus der ABRAHAM-HICKS-Quelle .... Es gibt keinen Strom der Schlechtheit und keinen der Gutheit, oder der Krankheit oder des Gesundseins. Es gibt einzig einen Strom des Wohl-Seins. Die Frage, die ihr euch gerne stellen möget, lautet: "Lasse ich ihn - in diesem Augenblick - herein oder nicht? Lasse ich ihn zu oder nicht?" = = = = = = = = = There is not a stream of badness and a stream of goodness, or sickness or wellness. There is only a Stream of Well-being. The question that you're wanting to ask yourself is, "In this moment, am I letting it in or not? Am I allowing it or am I not?" Excerpted from the workshop in Cleveland, OH on Tuesday, July 11th, 2000 "Quelle im Wald"
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