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Hesterbrinkweg 11 - - D 49324 Melle [-Oberholsten] - - Tel. (0049)[0]5422 8563 - - Presserechtlich verantwortlich: Theophil Balz .... Weiteres zur Person Th.B weiter unten ... - - - Der Website-Inhalt steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. - - -
Wir möchten Dank sagen an .... - die Göttlichkeit in jedweder Form und Äußerung, die uns ebenjetzt ebenhier allesamt dasjenige an Gelegenheiten zuspielt, um zu wachsen, um die Mit-Verursacher- und Mit-Schöpferrolle Stück um Stück für mehr und mehr zu übernehmen und um den in Zweifel gezogenen Fortbestand unseres Erdenrunds im voraus in gütiger Zuvorkommenheit, einer nach dem anderen, beginnend bei dem einen, beginnend bei dem anderen, zu sichern, - die Leser des GmG Bulletins, die uns zu dieser Arbeit anregen - die durch ihre finanziellen Beiträge unsere Arbeit stützen - die durch das spezifische Ausführen und Leben ihres Lebens die Thematik aufwerfen, uns gegenseitig mehr und mehr anzuleiten darin, Wer Wir Wirklich Sind in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je innehatten, zu wählen und fürderhin zu erfahren, - ND Walsch, dessen Vorleben, Leben, Arbeit, Ressourcen und Engagement diese wieder aufgefrischten Botschaften befördert hat; damit auch an die CwG Foundation, Ashland, Oregon (USA) und die fernerhin darum gruppierten Zusammenschlüsse, - die (derzeit etwa 400 - anno 2006) Entwickler der Software "Drupal" (dt.: Tröpfchen), die auf unserer Webseite zum Einsatz kommt. Sie gehören der Open Source Initiative an, die von der Idee des öffentlichen und freien Zugangs zu Informationen, zu Projekten in Entwicklung, zum Zugang zu dem entwickelten Erzeugnis, etc., die von der Idee der weltweiten verpflichtungsfreien, freiwilligen und umsonst eingebrachten Zusammenarbeit an der Entwicklung einer allen zur Verfügung stehenden kostenlosen Software getragen ist.
Immer mal wieder kommen Anfragen an, die getragen sind von einem Interesse an meiner [Th.B.] Person, an meinem Lebensweg, an den Lebensumständen; von einem Interesse, das den Anfragenden ihren Lebenweg vergleichend herbeiziehen lässt. Ich bin 1948 in Süddtld. geboren, aufgewachsen in einer Familie zu acht und zu drei Generationen, in einer Schuhmacher- und Kleinlandwirtschafts-Familie. Studium der Germanistik, Musikwissenschaft, Ethnologie und Soziologie der sog. Entwicklungsländer. Diplom der Soziologie 1975. Danach umgeschwenkt in meine Begabung als Musiker und ohne Ausbildung in den Beruf des Musikschullehrers eingetreten. Erste Familie mit drei Kindern. Organist und Chorleiter. 1979 zweite Familie, mit nachfolgenden drei Kindern. Leiter am Cembalo und Initiator eines Ensembles für Kammermusik des 18. Jhdts. auf sog. historischen Instrumenten. Herausgeber der Musik dieses Zeitraums und Zeitalters. Seit etlichen Jahren allein- und getrennt lebend. 1996 sog. schwerer Verkehrsunfall. Mit der Folge der Musizier- und Berufsunfähigkeit, der Dauerschmerzen im rechten Arm und der schlaffen Lähmung des Armes. Ich lebe in einem niedersächsischen Bauernhaus im Osnabrücker Land, das ich in den 1970-ern leicht modernisierend und für die Familie angepasst umgebaut habe. Die Lage des Hauses ist in aller Ruhe, umgeben von drei Seiten Wald. Die Jahre der Suche nach der und in der Abgeschiedenheit, beginnend in den 70-ern, gehen nunmehr zuende. Der Hinweis auf die Bücher 'Gespräche mit Gott' kam vonseiten einer fernen Bekannten in etwa 1998; ich ging sofort auf sie zu, als sie deren Erscheinen auf dem Buchmarkt gesprächsweise und in Gesellschaft anschnitt: "Was!? Das gibt es? Das ist aber wirklich an der Zeit! Darauf habe ich schon länger gewartet!" Und ich kaufte ihr sofort auf der Stelle das Buch ab (was zum Glück möglich war), ohne es auch nur durchgeblättert zu haben; ich wusste tief innen, davon konnte ich nur befördert werden. Abbildende Fotos von mir, von meinem Zuhause, dem Garten und von etlichen Gemälden aus den 80-er-Jahren von mir sind - zu anderen Zwecken einmal vor Jahren zusammengestellt - zu finden unter .... http://www.flickr.com/photos/40117330@N00/ - - - -
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Die wöchentliche, kraftvolle Coaching-Frage- die Woche v. 20.5.2013 - : 28.6.2010 "Was ist Liebe?" - Teil 2 Da sie ohne Bedürfnisse ist, ist sie darauf aus, nichts entgegenzunehmen, was nicht freisinnig gegeben wird. Sie ist bestrebt, nichts an sich zu halten, was es nicht möchte, gehalten zu werden. Sie ist bestrebt, nichts zu geben, was nicht voller Freude willkommen geheißen wird. Und sie ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und Liebe ist Gott, ist Gott, zum Ausdruck gebracht. - - - - - - - Because it is without need, it seeks to take nothing not freely given. It seeks to hold nothing not wishing to be held. It seeks to give nothing not joyously welcomed. And it is free. Love is that which is free, for freedom is the essence of what God is, and love is God, expressed. - - - - 'Freundschaft mit Gott' - - - - - Aus der ABRAHAM-HICKS-Quelle .... Es gibt keinen Strom der Schlechtheit und keinen der Gutheit, oder der Krankheit oder des Gesundseins. Es gibt einzig einen Strom des Wohl-Seins. Die Frage, die ihr euch gerne stellen möget, lautet: "Lasse ich ihn - in diesem Augenblick - herein oder nicht? Lasse ich ihn zu oder nicht?" = = = = = = = = = There is not a stream of badness and a stream of goodness, or sickness or wellness. There is only a Stream of Well-being. The question that you're wanting to ask yourself is, "In this moment, am I letting it in or not? Am I allowing it or am I not?" Excerpted from the workshop in Cleveland, OH on Tuesday, July 11th, 2000 "Quelle im Wald"
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