GmG # 739

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 739

 

3.3.2017 

 

Eine Stimme in der Wildnis ...

KÜMMERT ES GOTT NICHT, WAS IN UNSEREM LEBEN PASSIERT?

 

 

In den nächsten paar Monaten wird dieser Platz hier dafür genutzt werden, – eine Botschaft nach der anderen – die Botschaften, metaphysischen Prinzipien und den spirituellen Sinngehalt des Materials zu erkunden, welche in den mehr als 3 000 Seiten der Gespräche mit Gott-Dialoge zu finden sind. Diese Serie von Bemerkungen und Deutungen soll unterbreitet werden, verbunden mit meiner ununterbrochen bekundeten Erklärung: Ich könnte bei alledem verkehrt liegen.

 

Neale schreibt diese neuen Worte regelmäßig, und sie werden eher nicht auf wöchentlicher Basis veröffentlicht werden, sodass es sein kann, dass andere Thematiken eingeschoben werden, damit jede Woche etwas Neues dabei ist ….

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

GmG dargelegt / Fortsetzung No. 12 : Ist Gott unsere Stärke in Zeiten der Not?

 

 

Ist unser Glaube an einen liebenden, fürsorgenden, mitfühlenden und heilenden Gott unangebracht?

 

Nein.

 

Kümmert sich Gott darum, was in unserem individuellen Leben passiert, und geht Er in ihm rasch dazwischen, es zum Besseren zu wenden, sowie wir Ihn darum bitten?

 

Nein.

 

Kommen Wunder vor?

 

Ja.

 

Veranlasst Gott sie, dass sie passieren?

 

Ja und nein.

 

Kann Einen all dies ungemein durcheinanderbringen?

 

Ja. Aus diesem Grunde haben wir Religionen. Religion ist das Bemühen der Menschheit, ihre Konfusion was Gott angeht zu beseitigen. Betrüblicherweise hat sie zu unserer Verdutztheit und Ungewissheit oftmals noch mehr hinzugetan. Dies nicht deswegen, weil Religionen nichts zu dem Wert unseres Lebens beigegeben haben. Sie haben, das ist Fakt, eine ganze Menge der Verbesserung unserer Erlebenswelt hinzugefügt. Gleichwohl sieht es danach aus, dass die Religionen in ihren Angaben unvollständig sind. Sie scheinen nicht das gesamte Bild im Blick zu haben. Und mithin sind wir, darin Kindern gleich, die es gelernt haben, zu addieren und zu subtrahieren, und die sich nun die Vorstellung machen, darin bestehe alles, was Mathematik ist.

 

Es gibt so ungemein viel mehr zu erkennen, wiewohl finden es Milliarden von Menschen kolossal herausfordernd, sich auch bloß auf eine Frage einzulassen, was meines Erachtens eine faire Frage darstellt: Ist es möglich, dass es etwas gibt, was wir über Gott nicht voll und ganz verstehen, welches, so wir es verstünden, alles ändern würde?

 

Darin haben sich viele Menschen befunden, wie der Blinde, der den Blinden führt. Jetzt freilich, an jedem Tag, und mehr und mehr, öffnen wir uns für die Möglichkeit einer Umfassenderen Realität.

 

Ah, ja … einst waren wir blind, jetzt aber sehen wir.

 

Das ist, das ist in der Tat, eine Staunen erregende Gnade.

 

Es ist durch die Staunen erregende Gnade eines Staunen erregenden Gottes, dass der Menschheit Verwunderung angesichts Gottes umgestaltet wird in der Menschheit Verstehen Gottes. Mir wird gesagt, dass diese Umwandlung in dem Leben aller empfindsamen Spezies im Universum, während sie reifer und reifer werden, vonstatten geht.

 

Wie ihr wisst, ist die Menschheit eine sehr junge Spezies. Ich habe euch diese Angabe bereits früher vorgelegt, ich möchte es allerdings noch einmal tun, für jene, die sie vielleicht nicht mitbekommen haben.

 

In ihrem Buch ‚New World New Mind‘ haben Robert Ortstein und Paul Ehrlich dies in einem verblüffenden Absatz in den Blick genommen:

 

 

»Nehmen wir einmal an, die Historie der Erde werde auf dem Kalender eines einzigen Jahres graphisch dargestellt; Mitternacht Anfang Januar stellt den Ursprung der Erde, und die Silvesternacht am 31. Dezember unsere Gegenwart dar. Dann würde ein jeder Tag des Erden“jahres“ 12 Millionen Jahren der tatsächlichen Historie wiedergeben. Auf jener Skalierung würde die erste Lebensform, ein simples Bakterium, irgendwann im Februar in Erscheinung treten. Komplexere Lebensformen allerdings treten später auf; die ersten Fische rund um den 20. November. Die Dinosauriere kommen um den 10. Dezember ins Spiel und verschwinden um Weihnachten. Der erste unserer Vorfahren, der als Mensch kenntlich ist, würde sich nicht vor dem Nachmittag des 31. Dezembers zeigen. Der homo sapiens – unsere Spezies – tauchte in etwa vormittags um 11:45 auf . . . und all das, was sich in der aufgezeichneten Historie abspielte, trüge sich in der letzten Minute des Jahres zu.«

 

Wir sehen hieraus – die Menschen sind Die Kleinkinder des Kosmos. Dies erklärt, dass wir uns wie Kinder benehmen. Milliarden von uns glauben es, wenn uns gesagt wird: „Geheimnisvoll sind die Wege des Herrn.“

 

In Wirklichkeit sind sie das nicht.

 

Hier nun, wie all dies funktioniert:

 

Gott ist die Grundlegende Kraft, die Reine Energie, die Essenzielle Essenz des Universums. Göttlichkeit ist Das Worin Alles Umschlossen Ist. Sofern es uns danach ist, uns mit Akronymen zu befassen (was in diesem Falle sehr nützlich sein könnte, da es auf einen Schlag alles darlegen würde), könnte für Gott ein anderer Name lauten: TOWEIC.

 

Wir können mit Gewissheit erkennen, dass TOWEIC (That Of Which Everything Is Comprised) einem jeden lebenden Ding der Giver Of Divinity (um ein anderes Akronym heranzuziehen, GOD) ist. Anders ausgedrückt, Es gibt dem Leben von Sich Selbst, durch das Leben.

 

Wir können, desgleichen, bemerken, dass jedes Ding lebendig, am Leben ist  (Es gibt nichts, was nicht lebendig ist, sofern wir „lebendig“ als „Bewegung“ bestimmen und definieren, weil alle Dinge - ja gar Felsen - mikroskopische Partikel, welche unentwegt in Bewegung sind, in sich schließen). Daher ist Bewegung Göttlichkeit, Zum Ausdruck Gebracht.

 

Hier nun haben die Religionen Die Kleinkinder des Universums durcheinandergebracht. Wir sind der Auffassung, dass TOWEIC eine emotionale Investition darin, wie Es sich bewegt, tätigt.

 

Wir denken, dass, wenn That Of Which Everything Is Comprised sich auf die eine Weise in Bewegung setzt, es „glücklich“ ist, und wenn es sich in einer anderen Weise bewegt, „traurig“ ist.

 

Wir stellen uns vor, der Giver Of Divinity (GOD) habe eine ganz gewisse Manier an sich, dass Er (ja, wir vermeinen sogar, TOWEIC sei männlich) ein jedes spezifische Ding in dem individuellen Leben der Trillionen von Billionen von Milliarden von Millionen empfindsamer Seinswesen im Universum sich in einer bestimmten Weise herausstellen sehen möchte – und dass der Giver Of Divinity es veranlassen wird, dass jenes sich als solche herausstellt, sofern wir Ihn darum bitten.

 

Die Wahrheit hingegen ist, dass es Gott nicht darum zu tun ist, wie die Dinge ausgehen. Und dies ist nun eine Auffassung, welche sich Menschen, die an Gott glauben, schwer zueigen machen können.

 

Gleichwohl, Gott ist nicht Der Große Entscheider, der zu den einen Ansinnen Ja, und zu anderen Nein sagt, gleichsam wie ein Monarch, der auf einem Thron sitzt, und den ganz Wenigen Bevorzugten Gefälligkeiten zuteil werden lässt, derweil er die vom Herzen her erspürten und ernsthaften Anliegen des Restes der Ergebenen seiner Majestät abweist, weil jene die Dinge nicht in „rechter Weise“ vortrugen oder nicht auf dem „richtigen Weg“ zu ihm kamen oder weil sie ihm nicht das „richtige Benehmen“ erwiesen.

 

Gott ist Der Große Provider, nicht Der Große Entscheider. Gott hat uns mit der Macht versehen, unsere eigene Realität zu erschaffen. Und Gott hat uns die Freiheit gegeben, dies in jedweder Weise, für die wir uns entscheiden, zu tun.

 

Das Werkzeug, mit dem es Gott uns ermöglicht hat, dies zu tun, ist TOWEIC Selber. Diese Grundlegende Kraft, diese Reine Energie, diese Essenzielle Essenz heißt, in der menschlichen Sprache, Gedanke, so wir uns auf die Erste Ebene der Schöpfung beziehen (die zweite und dritte Ebene sind Wort und Tat). Dessen Macht ist in direkter Proportion zu dem manifest, wie viel von ihr in jedweder Weise an einem irgend gearteten Ort zu irgend einem Zeitpunkt in Verwendung gebracht wird.

 

Die Daumenregel ist simpel: Je mehr von Ihr da ist, umso machtvoller ist Ihre Auswirkung. Dies deswegen, weil die kollektiven Gedanken (Worte und Taten) der Menschheit weitaus machtvoller sind als die individuellen Gedanken (Worte und Taten) eines einzelnen Mitgliedes jenes Kollektivs.

 

Dies soll nicht besagen, dass der individuelle Einsatz von TOWEIC keinen Einfluss auf den physischen Bereich haben wird und haben kann. Vielmehr ist genau das Gegenteilige zutreffend. Dies soll schlicht und einfach besagen, dass, je mehr von dieser Energie im Spiel ist, umso größer wird ihre Auswirkung sein. („Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind …“)

 

Also, lasst uns nun zurückgehen zu den ursprünglichen Fragestellungen. Ist unser Glaube an einen fürsorglichen, mitfühlenden Gott unangebracht? Nein. Passieren Wunder? Ja. Veranlasst Gott sie, dass sie geschehen? Ja und nein.

 

Nein“ in dem Sinne, dass Gott nicht dabei ist, dass die einen oder anderen Wunder passieren und dass andere misslingen, abhängig von Seinen Geneigtheiten, Vorlieben und Großspurigkeiten. Gott ist nicht jemand, dem wir gefällig zu sein haben, um Seine Huld zu erhalten, und Gott ist nicht jemand, den wir in anständiger Weise zu bitten haben, um Seine Wunder zu empfangen.

 

Ja“ in dem Sinne, dass Gott (um es noch einmal zu sagen) das ist, was versieht, nicht das, was Entscheidungen fällt. Gott ist That Of Which Everything Is Comprised, und TOWEIC ist der Definition gemäß durch alles nutzbar und ist allen zugänglich.

 

So wunderbar dies auch klingen mag, es kann ein wenig Frustration erzeugen. Was ist dann am Gebet Gutes dran? Was soll es wohl bezwecken, an einen persönlichen Gott zu glauben, der sich um uns kümmert, der für uns Sorge trägt und der sich um uns bemüht?

 

Das Wunder des Gebets, das Wunder des Wissens, dass Gott für uns „da“ ist, und das Wunder des Zurufes an Gott, sich unser anzunehmen, ist, dass jenes TOWEIC in einer bestimmten Weise an einem bestimmten Ort zu einem gewissen Zeitpunkt fokussiert.

 

GmG gibt uns zu verstehen, dass die Göttlichkeit jedwede Form annehmen kann und wird, in der wir sie denken. Sie kann für uns ein Geschenke verteilender Vater sein, eine nährende Mutter, eine simple aber machtvolle Energie, eine rohe Quelle der Schöpfung – oder alles von dem obigen gleichzeitig.

 

Zusagendes Gebet kann demzufolge ein machtvoller, freudiger und effektiver Einsatz von That Of Which Everything Is Comprised darstellen, insofern, als es die Wahrheit bekräftigt, dass Gott immerzu für dich da sein wird und möchte, dass Gott niemals nicht da gewesen ist, so Derartiges nachgerade ein Ding der Unmöglichkeit ist. Einzig an deinem Gewahrsein von Gottes ewiger Präsenz in dir, als du und durch dich, kann es hapern, nicht an Der Präsenz Selber.

 

Demzufolge ist gesagt worden: Ja selbst noch bevor du bittest, wird dir geantwortet werden.

 

TOWEIC Ist die Essenzielle Essenz, welche wir in der menschlichen Sprache auch als Liebe bezeichnen. In dem Zum Ausdruck Bringen dieser Liebe ist TOWEIC der Giver Of Divinity an die Menschheit, und dies ist es, was es möglich macht, dass Wunder erzeugt werden. Es stellt sich hernach also heraus, dass Gott, tatsächlich, unsere Stärke in Zeiten der Not ist.

 

Eine einzige abschließende Frage alsdann.

 

Weswegen treten etliche Wunder, die wir dermaßen ernsthaft erstreben, ein, während es einige nicht tun? Haben wir irgendetwas „Verkehrtes“ getan, in der Art und Weise, wie wir That Of Which Everything Is Comprised eingesetzt haben?

 

Nein. Es ist uns ein Ding der Unmöglichkeit, etwas „verkehrt“ anzustellen. Gespräche mit Gott sagt uns, dass wir nicht in der Lage sind, einen „Fehler“ zu begehen, Und dass das Leben nicht in der Lage ist, „uns etwas Schlimmes anzutun“ — auch dann nicht, wenn der Wandel, den wir uns gewünscht haben, wenn das Wunder, um das wir gebetet haben, sich nicht eingestellt hat.

 

Alles, was in unserem Leben passiert, geschieht in vollkommener Ordnung zum vollkommenen Zeitpunkt in genau der richtigen Art und Weise, es gibt der Seele statt, sich ihre Agenda, von einer Lebenszeit zur anderen, zuzuwenden. Es ist bloß so, dass der Geist dieses eher nicht begreift. Denn der Geist der Menschen ist in seiner Aufnahmefähigkeit beschränkt, so lange bis er es nicht mehr ist – so lange bis er heranreift und in seinem Gewahren zunimmt, bis er sich mit der Seele zusammentut, der vollste Ausdruck Gottes auf Erden zu werden, zu welcher ein jeder Moment und eine jede Lage vorgesehen worden sind.

 

Mithin ist ein jeglicher Ausgang perfekt, ist das Gesamt des Lebens ein Wunder, und ist Dankbarsein unsere augenblickliche und automatische Erwiderung auf einen jeden Moment, während wir unsere Göttlichkeit veranschaulichen. 

 

Hebe demzufolge nicht deine Faust wider den Himmel und verfluche nicht die Dunkelheit, sei vielmehr der Dunkelheit ein Licht, sodass du erkennen wirst können Wer Du Wirklich Bist … und dass all jene, deren Leben du berührst, desgleichen werden erkennen können, wer sie wirklich sind, anhand des Lichtes deines Beispiels.

 

(Habe ich nicht gesagt, ihr seid Götter?)

 

Ich glaube, dies wird die Neue Spiritualität unserer Zukunft darstellen, so sie gepaart wird mit unserem neuen Verständnis des völligen Nichtvorhandenseins von Trennung von irgendetwas von irgendetwas (GmG: „Alle Dinge sind Ein Ding. Es gibt alleinig Ein Ding, und alle Dinge sind Teil des Einen Dings, was ist.“), wird sie den Himmel auf Erden hervorbringen, welches durch einen jeden Weisen und Seher eines jeden Zeitalters unserer Spezies versprochen worden ist.

 

Der Vorgang der wunderbaren Wandlung der Menschheit beginnt jetzt. Die Umstände dieses selbigen Tages machen dies zu der perfekten Zeit fürs Vorankommen, Sie versehen Einen mit einer enormen günstigen Gelegenheit für einen jeden von uns, die Spezies aufzuwecken.

 

(Ihr seid eingeladen, mehr darüber zu lesen in Conversations with God - Book 4: Awaken the Species, welches am 27. März publiziert werden wird.)

 

 

Mit Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale … 

 

Hi Neale, ich bin eine alleinstehende Mutter mit zwei kleinen Kindern, die an meinem tiefsten Punkt Gott und deine GmG-Bücher gefunden hat. Meine tragische Geschichte kehrt sich um, meine Leidenschaft entzündet sich, und Gott hilft mir auf meinem Weg.

 

Ich lese Bücher von dir, von Deepak, Thom, und ich habe Arielle's wunderbaren Soulmate Secret-Kurs belegt. Ich habe Quantenphysik studiert und so viel wie möglich davon verdaut, indessen fand ich ein Gebiet im Leben, was mich unablässig im Stich lässt, Einsamkeit. Unglücklicherweise bin ich in keinem Unterstützer-Netzwerk. Weder emotional noch physisch.

 

Es sind keine Familienmitglieder oder nähere Freunde da, die willens oder in der Lage sind, mir und meinen Kindern Zeit von betrachtenswertem Ausmaß zu schenken. Füge der Mischung das neue gebesserte Ich hinzu, und ich verstehe, wie Flüchtlinge sich fühlen, die versuchen, sich hier in Australien in die Gesellschaft einzufügen. Ich weiß, dass die Dinge sich auf dem Weg zu mir befinden, und dass alles, was ich zu tun habe, ist, im Hier und Jetzt zu leben, während ich im Wartestand bin. Allerdings erweist sich mir dieser Zyklus als das Schwerste, was ich erlebt habe.

 

Ich hätte so gerne die Hoffnung, dass Gott an meiner Seite haben, dass die Beflügelung durch deine täglichen Worte, dies im Verbund mit dem Wissen sich als hinreichend herausstellen. Aber das reicht nicht. Ohne menschliche Wärme, Hilfe, Empathie und Liebe, gehe ich auf eine alte Krücke der Sucht zu, die mich schlicht nicht los lassen möchte. Ich habe die Liebe der Kinder, die Liebe zu meinem Schreiben, die Liebe, den anonymen Menschen, der Umwelt und einem jedem zu helfen, der bei mir über den Weg gerät. Aber ich kann nicht anders, als mich zu fragen, wer denn, ausgenommen Gott, mich lieben wird und möchte.

 

Es ist mir klar, dass ich die Antwort darauf kenne, freilich gehe ich davon aus, dass ich damit zu tun habe, mich andauernd daran zu erinnern und positiv zu bleiben. Besteht meine Sucht darin, die Dinge davor, zu mir her zu kommen, abzublocken, oder ist es so, dass ich die Sache, solange ich glücklich und freudig sein kann, durchstehen kann, bis ich meine Leute finde? Dies sind Fragen, die ich mir selber stelle, und ich möchte fragen, ob du dich dazu äußern möchtest.

 

 

 NEALE ANTWORTET

 

Meine Freundin … Ich möchte dir sagen, dass du „nicht allein“ bist. Ironischerweise ist Einsamkeit die größte Epidemie in unserer Welt. Tatsächlich möchte man meinen, bei so vielen „einsamen Menschen“ auf dem Planeten könne es über längere Zeit nicht sehr viele einsame Menschen geben. Alles, was sie zu tun haben, lautet schlicht, einen Weg aufzutun, sich einander zu finden.

 

Falls das irgendwie hilft – ich bin nicht der Auffassung, dass du eine „Sucht“ hast. Du bist schlicht normal. Völlig normal. Alle von uns haben eine zellulare Verschlüsselung, die uns aufeinander zu treibt. Wir wissen ohne Weiteres darum, dass wir nicht angelegt sind, unser Leben alleine zu leben, aus dem einfachen Grund, weil Wir Alle Eins Sind. Und, auf der zellularen Ebene, wissen wir das.

 

Ich weiß nun nicht, in welchem Teil Australiens du lebst, aber es sollte nicht allzu schwierig sein, gleichgesinnte Menschen zu finden, mit denen du eine fürsorgliche, teilende Gemeinschaft bilden kannst … und aus der heraus du sogar deinen idealen Lebenspartner finden magst. Ich bin mir sicher, es gibt zahlreiche Organisationen, die aus Freiwilligen bestehen, welche sich den Einrichtungen hilfreich verpflichten, und das bildet eine wunderbare Möglichkeit, anderen Menschen zu begegnen. Finde eine Suppenküche und beteilige dich dort als Freiwillige, derweil jene voll sind mit anderen einsamen Menschen, und womöglich kannst du eine Gruppierung namens 'Einsame Menschen finden und die Einsamkeit beenden' aus der Taufe heben. Gib nicht auf, überbringe dich, anderen Menschen beizustehen, dass ihr einsames Leben zuendegeht. 

 

Mit Umarmen,

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf einen drei-tägigen Retreat über 'GmG über Beziehungen'

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 739 [3.3.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [4.3.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=739

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

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