GmG # 742

GmG Wöchentliches Bulletin # 742

 

24.3.2017 

 

 

 

 

Eine Stimme in der Wildnis ...

WAS FÜHLT SICH BEI MIR GUT UND WAS FÜHLT SICH BEI MIR SCHLECHT AN, UM ES ZU GLAUBEN?

 

 

In den nächsten paar Monaten wird dieser Platz hier dafür genutzt werden, – eine Botschaft nach der anderen – die Botschaften, metaphysischen Prinzipien und den spirituellen Sinngehalt des Materials zu erkunden, welche in den mehr als 3 000 Seiten der Gespräche mit Gott-Dialoge zu finden sind. Diese Serie von Bemerkungen und Deutungen soll unterbreitet werden, verbunden mit meiner ununterbrochen bekundeten Erklärung: Ich könnte bei alledem verkehrt liegen.

 

Neale schreibt diese neuen Worte regelmäßig, und sie werden eher nicht auf wöchentlicher Basis veröffentlicht werden, sodass es sein kann, dass andere Thematiken eingeschoben werden, damit jede Woche etwas Neues dabei ist ….

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

Für mich fühlt es sich gut an, an Gott zu glauben. Es fühlt sich für mich gut an, zu glauben, dass einem jemand „den Rücken freihält“, dass jemand „für mich da ist“, dass mich jemand unterstützt, dass mich jemand stärkt, dass mich jemand hochhebt, mich schützt und mich in den Arm nimmt. Das Empfinden fühlt sich für mich gut an, dass ich in diesem Universum nicht alleine bin, in diesem Leben nicht ohne Hilfe und Beistand und nicht ohne ein Zuhause, wohin ich zurückkehre, sobald meine Zeit hierzuerden vorüber ist. Es fühlt sich für mich gut an, an einen Gott zu glauben, der mich bedingungslos liebt, mich uneingeschränkt bevollmächtigt und kräftigt und der mich vorbehaltlos akzeptiert. Es fühlt sich für mich gut an, an einen Gott zu glauben, der mir Freien Willen gibt, mich selber zum Ausdruck zu bringen und zu erleben, in der Art, welche meinem Empfinden nach am Authentischsten ist, welche sich meinem Empfinden nach als am Liebevollsten und am Wundervollsten erweist. Es fühlt sich für mich gut an, an eine Höhere Macht zu glauben; dass in dem Universum eine Essenzielle Essenz, eine Reine Energie existiert, welche ich nutzen und gebrauchen kann, um auf eine positive Weise auf den Ausdruck und das Erleben meines Lebens einzuwirken. Es fühlt sich für mich gut an, zu glauben, dass es keine Trennung oder Unterschiedenheit zwischen dieser Essenziellen Essenz und mir gibt, und dass nachgerade sie es tatsächlich ist, aus welchem ich zusammengesetzt bin.

 

Es fühlt sich für mich schlecht an, an einen Gott zu glauben, welcher von mir getrennt ist, welcher aus etwas gemacht ist, aus dem ich nicht bin, welcher einer jeden Bewegung meinerseits zusieht, einen jeden Fehlgriff bemerkt, eine jede Entscheidung beurteilt, und mich für jede Untat zur Rechenschaft zieht. Es fühlt sich für mich insbesondere schlecht an, an einen Gott zu glauben, dem man sich schier auf eine einzige Weise nähern könne, bei dem man ausschließlich auf einem einzigen Pfad Zugang finde, der lediglich durch eine einzige Methode aufgefunden werden und mit dem man sich schier durch eine einzige Methode wiedervereinen könne – und welcher Jeden mit immerwährender Qual und unaufhörlichem Schmerz verurteilt und bestraft, der auf irgendeinem anderen Weg zu Gott kommt, auf irgendeinem anderen Pfad, der eine andere Methode einsetzt – einerlei und unabhängig davon, wie rein dessen Liebe für Gott oder wie ernsthaft dessen Suche nach Gott oder wie tief dessen sehnliches Bestreben nach Gott etwa sein mag.

 

Dies bedeutet nicht, dass diejenigen, die an einen Gott, der diese Dinge ist und tut, glauben, etwas „Falsches“ machen, indem sie dies glauben. Meine obigen Auslassungen sind keinesfalls so gemeint, dass sie implizit beinhalten, meine Glaubensvorstellungen seien in jeder Weise besser oder akkurater, empfindsamer oder vernünftiger denn diejenigen irgend eines anderen Menschen. Ich möchte es klar herausgestellt haben, dass alle Glaubensüberzeugungen über Gott (den Glauben mit eingeschlossen, dass es keinen Gott gibt) durch mich geschätzt werden (und, ich hoffe, durch jedermann), und dass kein einziger Mensch von einem Vorsatz betroffen ist, durch meine obenstehende Äußerung nicht respektiert zu werden. Nicht einer Auffassung sein ist nicht nicht respektiert werden, und, einen Gesichtspunkt vorbringen, welcher sich von demjenigen eines anderen Menschen unterscheidet, ist nicht ihn als schmählich und unwürdig ablehnen, es ist vielmehr, eine Einladung zu umfassenderem Verstehen aussprechen.

 

Der einzige Aspekt spiritueller Praktiken, über welchen ich nicht hinwegsehen kann, ist ein Bemühen, vorgebracht durch irgendeinen Gläubigen oder eine Organisation von Gläubigen in der Form einer bestimmten Doktrin, anderen Menschen jene Doktrin oder jenes Dogma, welches dem besagten Gläubigen lieb und teuer ist, mit Gewalt aufzuzwingen. Ich erachte das spirituelle Erleben und die Wahrheit eines jeden Einzelnen als das persönlichste und ehrwürdigste Moment von dessen Leben, und leiste keinem irgend gearteten Versuch Beistand, durch irgendwelche Mittel – emotionale oder physische – die eine oder andere Person dazu zu zwingen oder einzuschüchtern, eine bestimmte Lehre, einen Kanon an Glaubenssätzen oder ein Glaubensbekenntnis sich zueigen zu machen oder ihnen anzuhangen.

 

Unsere Verschiedenheiten haben nicht Aufspaltungen hervorzubringen, unsere Entgegensetzungen haben nicht Konflikte zu erzeugen, und die Abwandlungen in unseren Glaubensüberzeugungen haben in unserem Leben nicht Gewalt hervorzubringen.

 

Es gibt einen anderen Weg. Aber jenen werden wir nicht herausbekommen, indem wir ihn suchen. Wir werden ihn nur finden, indem wir ihn erschaffen. Lasst uns daher fortan in Friede und in Liebe in unsere Welt hineingehen, im Wissen, dass dies, sofern es einen Gott gibt, gewisslich Gottes Bestreben darstellt – und dass, falls es denn keine Höhere Macht gibt, keine bessere Möglichkeit zur Hand ist, in der Abwesenheit einer solchen das Leben zu leben.

 

Mit Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

 

Lieber Neale … 

 

Ich lese gerade 'Glücklicher als Gott' (was ganz entschieden fantastisch ist), und ich stecke in den Anläufen fest, diesen einen Punkt unter einen Hut zu bringen. Es ist verwirrend, aber für mich ein wichtiger Punkt zum Verstehen.

 

Falls Gottes Antwort auf ein jedes Ansinnen/Begehren in dem „JA“ besteht … und, FALLS laut Gesetz der Gegensätze das genaue Gegenteil davon, was wir soeben erschaffen, als erstes in Erscheinung tritt … würde dann, SOFERN jemand Wohlstand erstrebt, indes allerdings in unbeabsichtigter Weise Gedanken des Mangels / der Nicht-Fülle / des Fehlens aussendet, in seinem Leben, da das Leben dabei ist, Mangel / Nicht-Fülle / Fehlendes zurückzuerstatten, gemäß dem Gesetz der Gegensätze Wohlstand als erstes in Erscheinung treten, um ein kontextuelles Feld für Mangel / Nicht-Fülle / fehlenden Wohlstand bereitzustellen?

 

Ich hätte in der Sache wirklich gerne deinen Beistand. Herzlichen Dank. Mit Liebe, Larry G.

 

 

 

 

 NEALE ANTWORTET

 

Hei, Larry, gut mitgedacht! Aber ich glaube, du liegst da falsch … 

 

Das Universum weiß immerzu, was du wirklich möchtest. Du kannst all die „Nebenumstände“ haben, die du dir wünschst, Gott aber kennt deine wahren Verlangen … aus dem Grunde wirst du immer ein Kontextuelles Feld erschaffen, innerhalb dessen ebendies zu erleben ist.

 

Um es anders auszudrücken, Kontextuelle Felder werden kraft tiefem innerem Verlangen erschaffen, nicht per simplen Oberflächen-Versehen oder -Irrtümern im Denken.

 

Sobald du allerdings weißt, wie mit dem Gesetz der Gegensätze zu arbeiten geht, kannst du das eher bewussterweise als unbewusst tun, du wirst eher aktiv ein Kontextuelles Feld erschaffen und nutzen, als auf deinem Weg zu deinen Begehren auf gut Glück in eines hineinrennen.

 

Mit Liebe,

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf einen drei-tägigen Retreat über 'GmG über Beziehungen'

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 742 [24.3.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [25.3.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=742

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

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