GmG # 763

GmG Wöchentliches Bulletin # 763

 

18.8.2017 

 

 

Die Frage der Stunde …

SIND MENSCHEN IN DER LAGE, IHRE GRUNDLEGENDEN 

VERHALTENSWEISEN ZU ÄNDERN?

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

Unsere Anschauungen über uns selbst ändern, unsere Manieren, und in der Welt zu bewegen, ändern – das ist ein gewaltiger Auftrag. Ist es allerdings möglich?

 

Ein Leser, welcher hier als ‚Raphael‘ postet, macht einige interessante Bemerkungen im Hinblick auf die Pattsituation Nordkorea/ USA. So etwa: „Menschen scheinen Krieg zu lieben, Frauen scheinen Männer zu bewundern, die den Krieg lieben, und neue Generationen werden stets geboren, welche, nichts von Krieg wissend, meinen, er stelle das aufregendste und herrlichste Spiel dar, welches gespielt gehöre. Die hauptsächliche Quelle von Konflikt zwischen Individuen oder Nationen ist meiner Ansicht nach ein Trieb, zu dominieren, welcher in allen Säugetieren zutiefst eingegraben zu sein scheint. Es kann zu keinem Frieden kommen, solange Einzelne wie wild untereinander konkurrieren, um über einen anderen hinaus zu ragen, um zu bestimmen, wer der Boss, wer der Alpha-Mann oder die Alpha-Frau sein, wer Autorität und Macht über Andere haben wird … darauf beläuft es sich im Grunde genommen, und das ist nicht sehr intelligent.“

 

Dies belässt uns am uns Wundern und Fragen. Kann etwas mit diesem scheinbar „tief verwurzelten“ menschlichen Verhalten angestellt werden? Meine Antwort ist Ja. Wir sind nunmehr mehr imstande, Ideen und Verständnisse in Betracht zu nehmen, sie uns anzueignen und miteinander zu teilen, welche unserer Spezies vor wenigen Generationen gänzlich außer Sicht gelegen haben, in Anbetracht unseres damals beschränkten Fassungsvermögens und unserer damaligen technologischen Leistungsfähigkeiten. Der kollektive Sinn der Menschheit ist nun förmlich reifer, und unsere Technologien haben sich ausgeweitet. Wir tragen das Wissen von der Welt in unserem Handinneren bei uns. Und wir verbreiten Ideen rund um die Welt mittels der Berührung eines Bildschirms.

 

Alles was wir zu tun brauchen, ist – die Anschauungen zu wechseln und zu ändern, welche wir verbreiten. Alles was wir heute zu tun brauchen, ist, in dem globalen Sog ein neues Mem, eine neue und auf spektakuläre Weise nützliche (und aus diesem Grunde auf spektakuläre Weise attraktive) Einheit an kulturellen Angaben unterzubringen, für Jeden aus der Menschheit, damit er es sich einmal näher ansehen mag und kann.

 

Ein „Mem“ ist definiert als ein Element einer Kultur oder eines Verhaltenssystems, welches anhand von nicht-genetischen Mitteln, insbesondere durch Nachahmung, von einem Individuum zu einem anderen weitergereicht wird. Worüber wir hier also reden, ist, unsere Gesellschaft mit nicht-genetischen Mitteln umzuwandeln. Sofern wir nicht damit zufrieden sind damit, auf neue und förderlichere Verhaltensweisen zu warten, die dann von einer Generation zur nächsten durch das quälend langsame Vorgehen von Mutation und Adaption übermittelt werden, können wir uns nun entscheiden für den blendend raschen Prozess der Imitation.

 

An der Stelle kommen du und ich herein. Sofern hinlänglich viele von uns übereinkommen, Beispiele, Modelle und Verkörperungen für den Rest der Menschheit zu sein, Beispiele, wie sich alle von der Menschheit, sofern sie den Bescheid dazu erteilen, friedvoll erleben können, könnten wir die Welt in weniger als einer Generation umgestalten.

 

Selbstverständlich bedürfte es dafür der Leitung. Wahre Menschenführung ist nicht „Folge mir“ angeben und ansagen. Sie ist die Aussage: „Ich gehe als erster.“ Wir hätten der erste darin zu sein, unseren Tribalismus und unsere Bedürftigkeit, koste es was es wolle „Recht“ zu haben, beiseitezulegen. Wir hätten uns ein spirituelles Verständnis anzueignen, dass wir nachgerade nicht von einander getrennt sind, dass wir vielmehr aus der selben Essenz hervorgehen und zur selben Ewigkeit zurückkehren; dass wir Teil eines nie endenden und seit eh und je und für immer geeinten Energie-Stromes sind, entschieden mehr so wie eine Welle Teil des Ozeans ist, sich erhebend, sich zum Ausdruck bringend, und am Zurückströmen zu ihrem Ursprung.

 

Sofern genug von uns ganz bodenständig derartiges Verhalten veranschaulichten, würden es unsere Weltführungspersönlichkeiten dem früher oder später gleichtun, da sie erkennen, dass sie der Unterstützung derjenigen bedürfen, die ihnen Beachtung schenken, um an der Macht zu bleiben. Demnach ist an diesem Tage die Schlüsselfrage simpel: Welche Verhaltensweisen feuern wir an, und welche Verhaltensweisen machen wir sichtbar und ersichtlich, und ermuntern dadurch Andere, sie nachzuahmen? 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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… Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale … 

Ich besuchte einen deiner Workshops und ich mochte das von Anfang bis Ende! Ich war bereits bei anderen Workshops, und kam auf einige Dinge zu, die mir, obschon sie einem nicht Angst machen sollten, Angst bereiteten. Eines davon war, dass ich zur Schule Ramtha's Zugang fand; er bereitet uns alle derzeit auf die kommenden Tage vor. Er trägt vor, die Erde gestalte sich in erschreckender Weise um, und zwischen dem Krieg, dem Klimawandel und dem Jahr 2012 werde praktisch alles ... hmmm .... nun also: anders. 

 

Er sagt, die Erde werde um 3 Grad kälter, was enorme Veränderungen nach sich ziehen werde, Umschwünge, die die Ozeane leer laufen lassen, Stürme mit bis zu 3000m/h, die alles niederreißen, Atombomben (davor bereits: etwa 2008 oder 2009), Erdbeben, überall Vulkane, die Küstenlinien werden sich umgestalten, so etwa wird die Hälfte Mexikos untergegangen sein, California, NYC, Florida, etc. ausgelöscht, fast ganz Europa wird von Eis bedeckt sein, kein sauberes Wasser mehr, völliges Desaster, Angst, etc., all das beginnt 2010, und läuft bis 2012. Also, sagt er, die einzige Möglichkeit, um zu überleben, bestehe darin, sich auf dem höchsten auffindbaren Ort eine Unterkunft unter Tage zu bauen, dort alles für 2 Jahre (inklusive einer Pumpe für das Grundwasser) einzulagern, über die 2 Jahre hinweg wegen nichts mehr von dort herauszukommen, da man dann des Wassers und der Nahrung wegen umgebracht würde. 

 

Und, alles das zu praktizieren, die Fokussierung, das Wissen, etc., um unser Leben in Zukunft zu erschaffen (wirklich, es zu erschaffen, um zu überleben, da wir die Zukunft vom Universum herunterladen und unser Überleben sicherstellen). Auf der anderen Hand gibt es die Maya-Prophezeiungen, die in etwa das Gleiche besagen, jedoch auf einem spirituellen Level. Sie sprechen vom Wandel in jedermanns Bewusstsein, vom Daraufzugehen auf ein neues Niveau, von der 4. Dimension. Neues Gewahrsein, neue Welt, etc. Jedoch ... ihr Kalender endet am 21. Dezember 2012. 

 

Unbesehen dessen habe ich von dem Photonen-Gürtel gehört, in den die Sonne bald eintreten werde, und der uns 3 Tage Dunkelheit bescheren wird, und das war's dann. Selbstverständlich sind die Veränderungen infolgedessen unglaublich. Demnach empfinde ich bei alledem, dass ich etwas zu tun „habe“, was ich nicht tun möchte (etwa eine Unterkunft errichten). Ich weiß nicht mehr, wie ich mein Leben schaffen kann, da ich meinem Gefühl nach keine Wahl habe, ich empfinde es so: darauf eingehen kommt von der Angst her, und nicht aus der Liebe und dem Vertrauen. 

 

Ich habe besonders davor Angst, mit Angst und wegen Angst zu leben und zu handeln (das Gefühl, wenn ich es nicht tue, dann werde ich, ja, dann wird auch meine Familie nicht überleben), und nicht in Liebe. Ich habe das Gefühl, ich möchte nichts mehr von dem tun, was ich gerne tun möchte oder gernhabe, denn wozu? Alles wird in 5 Jahren oder weniger als 5 Jahren dahin sein .... demnach bin ich gelähmt ... Ich möchte so gerne wissen, ob dies laut der Göttin (wenn du so freundlich bist, sie zu fragen) die Wahrheit ist, und wie man die Lage angehen kann. Vielen herzlichen Dank und mit freundlichem Umarmen! Tiare.

 

PS: Ramtha lehrt nicht Angst, dies ist meine Wahrnehmung seiner Aufschlüsse (Andere kommen ganz gut damit zurecht).

 NEALE ANTWORTET

 

Meine liebe Tiare ... Gespräche mit Gott besagt, dass wir unsere eigene Realität erschaffen, und zwar bei jedem Schritt und Tritt. Das ist wahr, oder es ist nicht wahr. Sofern es wahr ist, können wir fürderhin unsere Zukunft umgestalten und sie in einer Weise neuerschaffen, wie wir es mögen. Wir können dies unter Einsatz der Drei Schöpfungswerkzeuge tun .... Gedanke, Wort und Tat. 

 

Solltest du denken, dass all das von Ramtha Vorhergesagte tatsächlich eintreten wird, dann wird es das in deiner Realität tun. Sofern du willens bist, eine andere Realität, die dir mehr zusagt, zu erschaffen - und sie mit dem Rest von uns ko-zu-kreieren -, dann können wir in der Sache gemeinsam vorangehen.

 

Ich möchte den Vorschlag machen, dass wir auch dann, wenn meine Auffassung hier falsch ist, und wenn die Ramtha-Voraussagen unabwendbar sind, wenigstens unsere Zeit zwischen jetzt und dann in freudigem Ergehen verbringen. Was eine andere, eine interessante Frage aufbringt, Tiare. Was überhaupt versuchen wir hier zu tun? Ich meine, hier auf der Erde? 

 

Worin besteht unsere Zwecksetzung hier, einerlei, wie lange wir auch leben? Besteht sie darin, zu „überleben“? Oder besteht sie darin, zu annoncieren und zu erklären, zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren, zu werden und zu erfüllen Wer Wir Wirklich Sind? Und, sofern wir dies vor dem Ende unseres körperlichen Lebens schier für einen einzigen Moment tun, war unser Leben es dann wert? Taten wir, wozu wir hergekommen waren? Ich möchte dir den Vorschlag machen, meine Freundin, die Antwort 'Ja' zu geben. 

 

Lasst uns also die Tage und die vor uns liegende Zeit als Gelegenheiten zu persönlichem und spirituellem Wachstum und zur Erweiterung nutzen, dabei es unserem göttlichen Selbst stattgeben, kraft unserer direkten Erfahrung zu erkennen Wer Wir Wirklich Sind. Sei gut und freundlich, fürsorglich und bedenkend, vergebend und vergessend, dankbar und gütig gegenüber Allen, deren Leben du berührst. Hilf Anderen, das Wunder und die Herrlichkeit von wer wir sind zu spüren. 

 

Und nun möchte ich folgende Vorhersage treffen: Sofern die entsetzlichen, für 2012 vorausgesagten Ereignisse nicht erfolgen (genauso wie dasjenige, was vorausgesagt wurde, nicht geschah ... die katastrophalen Computer-Abstürze beim Millenniumswechsel, die das gesamte Weltsystem zum Zusammenbruch hätten bringen sollen), werden Ramtha und Andere folgende Aussagen treffen: „Der Wandel in der globalen Energie, der durch die neuerlich angehobene Entschlossenheit unter Millionen von Menschen, eben eine andersartige Zukunft zu erschaffen, erzeugt wurde, erbrachte das Resultat, unseren Planeten zu retten ... so weit für diese Tage. Unsere Voraussagen waren insofern förderlich, die Menschheit aufzuwecken, und wir unsererseits möchten gleichfalls, dass das Menschengeschlecht erkennt, dass nunmehr unabgesetzte Wachsamkeit vonnöten ist, da das Desaster für unsere Welt ständig hinter jeder Ecke lauern kann.“ 

 

Auf diese Weise können die Leute den Druck aufrechterhalten, das Niveau an spirituellem Stress hoch halten, und, ganz und gar nicht zufällig, ein Publikum kann angehalten werden, hinzuhören und an jedem Wort mit den Ohren zu hängen. Drohendes Unheil war für den kollektiven Geist über Jahrtausende ein Magnet. Das wird bis heute so fortgesetzt gehandhabt. Nicht aber für mich. 

 

Und sofern ich unrecht habe, und sofern das Verhängnis um die Ecke IST, welchen Unterschied wird dann mein Im-Unrecht-Sein erbringen? Ganz bestimmt nicht einen Untergrundbunker errichten und mir ausmalen, wie es gehen mag, darin zwei Jahre zu verbringen, bevor man dann wieder heraus kommt und wie ein Steinzeitmensch in einer primitiven Welt weiterlebt. Nein. Ich meine das nicht. Danke für deine freundlichen Worte. Und für die Manier, die du dir aussuchst, in ihr in unserer Welt kenntlich zu sein.

 

In Liebe

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen kommenden HOME WITH GOD Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 763 [18.8.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [19.8.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=763

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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