GmG # 766

GmG Wöchentliches Bulletin # 766

 

8.9.2017 

 

 

Es kann nicht mehr länger warten …

FÜR UNS IST DIE ZEIT GEKOMMEN,

EINE ENTSCHEIDUNG ZU TREFFEN

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

Mann, es scheint - überall wohin wir auf unseren Planeten blicken, sind die Dinge in Aufruhr. Die Verheerung durch Harvey, die Katastrophe von Irma, die Waldbrände, die sich durch Millionen von Hektar in Montana, Idaho, Washington und Oregon hindurch fressen, die Feuer in der City von Los Angeles … um einmal ganz zu schweigen von dem Belastungs-Level, welcher an der internationalen Front in den Jahrzehnten seinen höchsten Stand erreicht hat – all dies hat die globale Gemeinschaft vor der Nase (um es einmal mild auszudrücken).

 

Ich kann mich nicht an einen Zeitraum in den vergangenen 50 Jahren erinnern, wann dermaßen viele Leute über eine so lange Zeit besorgt waren, nicht zu wissen, was als nächstes zu erwarten sei. In dem Buch ‚Der Sturm vor der Ruhe‘ habe ich mich vielen Anderen zugesellt in der Vorhersage, dass diese Jahre, in denen wir uns derzeit befinden, uns Herausforderung nach Herausforderung präsentieren werden – freilich, weit entfernt davon, in Furcht und Angst zu fallen, sind wir in jenem Text dazu eingeladen, schwierige gegenwärtige Vorkommnisse zu unserem Vorteil zu nutzen. Und das neue GmG-Dialog-Buch - 'Conversations with God: Book 4: Awaken the Species’, welches vor wenigen Wochen veröffentlicht worden ist – bezeichnet diese Periode als „die Perfekte Zeit fürs Vorankommen“ in der Evolution der Menschheit, und erklärt, dass die Zustände vor Ort für das Aufgabenfeld, was uns zur Hand ist, „genau richtig“ sind.

 

Jene Aufgabe heißt: das Voranrücken der Bewohner unseres Planeten zur nächsten Ebene in unserer Evolution als einer Spezies. Und dementsprechend lauten vor dem Hause die Fragen am heutigen Tag folgendermaßen: Wie gehen wir am Besten mit all dem um, was sich soeben abspielt? Und gibt es irgend einen Weg, dabei eine Art Frieden zu finden?

 

Gespräche mit Gott‘ bietet uns ein Werkzeug an, welches wir alle einsetzen können. Es heißt Rekontextualisierung. Dies ist ein Vorgang, anhand dessen wir auf eine neue Weise sehen, anhand dessen wir Dinge in einen neuen Kontext stellen, die Vorkommnisse unserer Tage und unserer Zeit. Es lädt uns ein, jene Begebenheiten in unserem inwendigen Erleben als Geschenke zu wahren, uns dabei wachsendem Gewahrsein von Wer Wir Sind, und wachsendem Gewahrsein von Wer Wir Uns Entscheiden zu Sein zu öffnen, und dies merklich zügiger zu tun, denn wir es auf vielen anderen Wegen zu erleben und zu erfahren imstande wären.

 

Für Viele wird dies eher nicht ein leichter, einzuschlagender Weg sein. Gleichwohl befanden ihn spirituelle Meister (und diejenigen Menschen, welche daran arbeiteten, spirituelle Meisterschaft zu erlangen) über Jahrhunderte für wirkmächtig beim Erschaffen einer neuen schwungvollen Signatur und Anweisung, welche sie von sich weg, zu ihrer äußeren Umgebung hin, werfen, und indem sie in ihrer inneren Welt eine friedvolle emotionale Umgebung herstellen und erzeugen. Dies hat ihnen, im Gegenzug, ermöglicht, inwendig heiter zu bleiben, unterdessen sie im nach außen Gewandten unglaublich wirksam waren, bei der Umgestaltung der Verhältnisse zu Hilfe zu sein, Verhältnisse, über denen derart viele Menschen aufgewühlt sind, was mit sich bringt, dass jene anderen Menschen zu dem negativen Energiefeld, welches sie durcheinanderbringt, schier, es mehrend und stärkend, beitragen.

 

Unsere Gelegenheit fortan ist die, „die Vollkommenheit“ in allem „zu sehen“, in allem, welches wir derzeit rund um uns herum bemerken, ist die, es zu segnen, es ohne Bewertung innezuhaben, ohne Angst und ausschließlich mit Liebe, alsdann unsere Gedanken mit der Energie unserer besten Visionen und unserer höchsten Absichten zu füllen, Absichten hinsichtlich dessen, das, mit dem wir in Berührung kommen, zu heilen oder umzuwandeln, und mithin uns und unsere Spezies in dem Hergang unserer eigenen Umformung voranzubringen.

 

Dieser ganze Prozess nimmt mit Dankbarkeit seinen Anfang. Ein Wort des Dankes an Gott, für unsere ureigene Existenz und für die Chance, welche sie uns zureicht, uns in der Erfahrung selber kennen zu lernen; und Wertschätzung gegenüber dem Leben Selber, dass es eine perfekte Plattform innerhalb unseres Kontextuellen Feldes herstellt, und uns somit stattgibt, klar zu erkennen, was wir beschließen und wofür wir uns nicht entscheiden, so, dass wir gleichermaßen individuelle wie kollektive Entscheidungen über diejenigen Belange, auf die wir Einwirkungen haben und die wir ändern können, voranbringen werden und möchten, Belange, welche wir mehr mit den Gegebenheiten, die mit großer Wahrscheinlichkeit Resultate im Leben zeitigen, nach welchen es uns sehnlich verlangt, in Übereinstimmung bringen.

 

Daher könntest du heute Abend, bevor du zu Bett gehst, diesen Gedanken darbieten: „Danke dir, Gott, für all die Umstände dieses gegenwärtigen Augenblicks in meinem ewigen Leben, und für die Chance, inwendig in mir selber die Wahre Natur eines jeden Menschen zu erfahren und sie anderen Menschen zu veranschaulichen, die Wahre Natur, welche Einheit und Einssein mit dir als unserem Schöpfer, als unserem Trost und unserem Gefährten auf dieser Reise der Seele ist. Und stehe mir bei, allen anderen Menschen eine Hilfe zu sein, deren Leben ich berühre im Laufe eines jeden Augenblicks der Turbulenzen, so dass sie ihren Weg zum inneren Frieden finden mögen, ihren Weg zum Ende des Ringens und zur Einung mit dem Göttlichen, durch mich.“

 

Gesandt mit Liebe,

 

Neale.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

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… Briefe an Neale ...

 

Bekunden sich alle Gedanken als Realität?

 

Leserfrage:

Lieber Neale … 

Herzlichen Dank für die Gelegenheit, die du hier eröffnet hast, die eine oder andere Verwirrung aufgeklärt zu erhalten. Ich bin mir recht sicher, du hast dies bereits tausendmal gehört, aber ich möchte gerne zum Ausdruck bringen, dass meinen Geist und mein Herz zahlreiche Bücher beeindruckt haben, dass die deinen aber die ersten waren, die mit meiner Seele in Gleichklang stehen.

Sofern ich GmG richtig verstehe, liegt unser Zweck im Leben schlicht (?) darin, die nächst großartigste Version von uns selber zu sein, die wir sein können, und dass wir auf der Erde (bewusst oder unbewusst) mittels unserer Bescheide unseren eigenen direkten Zweck erschaffen.

 

Unterdessen dies meines Erachtens bedeutet, dass dem keine Grenzen gesetzt sind, was wir sein und tun können, scheint es ebenso die Idee auszuschließen, mit einem eigentümlichen 'Pfad', dem zu folgen sei, auf die Erde gekommen zu sein, so etwa Menschen, die, sagen wir mal, das Empfinden haben, sie seien dazu bestimmt, ein Held im Felde des Sports, ein Präsident oder ein Polizist zu werden. Hat deine Seele nicht die eine oder andere Richtung inne, die sie gerne befolgen möchte?

 

Du schriebst in einer deiner Schriften: „Deine Seele ist auf etwas aus. Sie sucht sich selber in einer bestimmten Weise zu erfahren.“ Verstehe ich das gut, was du sagst, oder nehme ich es einfach aus dem Kontext heraus? Ich hoffe, meine Frage ist nicht zu langatmig. Danke für die Zeit, Mark.

 NEALE ANTWORTET

Nein, Mark, deine Frage ist nicht zu „langatmig“. Die Angaben, die ich erhielt, besagen mir, dass es für Seelen durchaus möglich ist, vor dem Sich-Zurückbegeben zur Körperlichkeit aus dem Bereich des Spirituellen heraus „ihre Agenda festzulegen“. 

 

Aus alledem heraus, was mein deutliches Bemühen, es als ein Resultat jener Botschaften, die durchgebracht wurden, zu verstehen erbrachte, glaube ich nicht, dass Seelen eine bestimmte Agenda, was spezifische Dinge anbelangt, die sie gerne „tun“ möchten, aufstellen; vielmehr, dass sie sich aus dem spirituellen Bereich zu dem physischen Leben zurück begeben, um einen Seinszustand zu erfahren, und dass ein Mensch erst, nachdem er eine gewisse Zeit in der Körperlichkeit verbracht hat, über die beste Art und Weise Beschlüsse fasst, wie das zu bewerkstelligen ist.

 

Ich könnte mich natürlich gänzlich irren – – und möglicherweise tue ich das. Hier geht es um eines der Gebiete, das in dem Gespräche mit Gott-Material nicht ausführlich angegangen wird. Ich denke, wir haben mit der Idee behutsam umzugehen, dass wir, um deine Worte zu benutzen, „die eine oder andere Richtung haben“, die uns unsere Seele gerne befolgen sieht. Falls diese Idee wortwörtlich genommen würde, würden wir schlechterdings dahin gelangen, wie wir die meisten Tage unseres Lebens damit verbringen, uns nach dem zu sehnen und es uns auszudenken zu versuchen, worin es denn bestehe, was unsere Seele uns nahelegt, es zu tun.

 

Gespräche mit Gott stellt eine andere Sache klar. Dort wird die Aussage getroffen, dass das Leben kein Prozess der Entdeckung, sondern ein Prozess der Erschaffung ist. Infolgedessen möchte ich dir empfehlen, dass du nicht bedeutsame Augenblicke mit dem Bemühen aufwendest, „herauszubekommen“, was dich deine Seele gerne tun und ausführen sehen möchte. Nutze vielmehr die kostbaren Augenblicke deines Lebens, um nach deinem Belieben das zu erschaffen, was du als nächstes gerne erleben möchtest, und überlasse es deinem Überbewussten, dich im Hinblick darauf in die richtige Richtung zu leiten.

 

Der Pfad der Seele ist nicht der Pfad der „Tuensheit“, vielmehr derjenige der „Seiensheit“. Sprich, nicht das, was du dabei bist zu tun oder was du tun wirst, ist von Belang; dasjenige, was du bist, mittlerweilen du es tust – dies wird dir am Ende deines Lebens von Bedeutung sein – und dies wird dir derzeit von Bedeutung sein, sofern du die Heilige Reise des Lebens in einem Zustand bewussten Gewahrseins des Göttlichen Zweckes unternimmst.

 

Ich hielt mich darin nicht viele Jahre lang auf, Mark. Ich bin es nicht die ganze Zeit, aber ich bin in einem solchen Zustand einen Gutteil der Zeit, und das erbrachte den ganzen Unterschied.

 

All dies wird in dem Buch prächtig beschrieben, welches sich aus der CWG-Kosmologie herauskristallisierte. Es trägt den Titel 'The Only Thing That Matters'. Es kann derzeit bei fast allen Online- oder ansässigen Buchhändlern bestellt werden.

 

Ich sende dir Liebe,

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen kommenden HOME WITH GOD Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 766 [8.9.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [9.9.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=766

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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