GmG # 767

GmG Wöchentliches Bulletin # 767

 

15.9.2017 

 

Es kann nicht mehr länger warten …

FÜR UNS IST DIE ZEIT GEKOMMEN,

EINE ENTSCHEIDUNG ZU TREFFEN [Teil 2]

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

Die Zeit ist gekommen, eine Entscheidung zu treffen, da die Menschheit als ein Kollektiv sich dem Ende ihres Vermögens nähert, so weiterzumachen, wie sie es getan hat. Wir steuern in einen Schachtel-Canyon hinein.

 

Von den Auswirkungen der globalen Erwärmung (Harvey gehört ganz klar zu ihnen) bis zum Drohen einer nuklearen Katastrophe (die Pattsituation zwischen Nordkorea und dem Rest der Welt), von den globalen wirtschaftlichen Ungewissheiten, welche durch Brexit und fernere stammesbezogene nationalistische Tendenzen, die sich ausbreiten, erzeugt werden, bis hin zu der globalen Migrationskrise, welche durch Millionen von Flüchtlingen, auf der Flucht vor von Krieg zerrissenen und von Terrorismus beherrschten Ländern, zustandekommt, bis hin zu dem sozialen Fallout von rassistischem Fanatismus – es ist klar und nicht von der Hand zu weisen, dass unsere Spezies praktisch an jeder Front in die verkehrte Richtung steuert.

 

Das Problem ist, wir wissen nicht, wie der Kurs zu ändern geht. Das meint, unsere Führungspersönlichkeiten wissen es nicht.

 

Dies nun soll nicht eine Weltuntergangs-Warnung darstellen, schier - ein Wort an Die Weisen. Wir haben an der Stelle den Kurs zu ändern, und die rascheste Möglichkeit, wie wir dies tun können, ist die, unsere Verständnisse über Wer Wir Sind zu wandeln. Als einer Spezies, meine ich.

 

Dies ist die Entscheidung, die wir nun eingeladen sind zu treffen. Sind wir bereit, unsere Denkweise über unsere Identität zu ändern, und was das angeht eine feste und letztgültige Entscheidung zu treffen?

 

Ich bin mir sicher, ich habe nicht aufzuweisen, dass unzählige Leben gerettet werden würden, sofern unsere Spezies ganz einfach alle Verhaltensweisen beiseiteließe, welche sich aus der Behauptung ergeben, dass wir von ein ander getrennt sind. (Und, was das angeht, von jedem Aspekt des Lebens im Universum, welche etliche unter uns „Gott“ nennen.)

 

Ich stelle mir oft vor, wie das Leben auf diesem Planeten aussähe, sofern wir schlicht und einfach so handelten, als gäbe es keine Getrenntheit zwischen uns – dass es wirklich wahr ist, dass das, was ich für dich tue, ich für mich tue, und dass das, was ich unerledigt lasse, für dich zu tun, bei mir danebengeht. Die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verzweigungen jener einzigen Anschauung sind atemberaubend. Mit der bodenständigen Umsetzung eines solchen Gedankens könnten alle Systeme, die wir geschaffen haben, um ein besseres Leben für jedermann herzustellen, tatsächlich zum Funktionieren gebracht werden.

 

Endlich.

 

Der Hunger könnte enden. Unterdrückung könnte enden. Fremdherrschaft könnte enden. Terrorismus könnte enden. Umweltverschmutzung könnte enden. Erbärmliche Armut könnte enden. Weltweites, selbst-auferlegtes menschliches Leiden könnte enden.

 

Traurigerweise können unsere dysfunktionalen Verhaltensweisen derzeit nicht aufhören, da sie auf einer streng eingehaltenen Tribalen Grundgesamtheits-Anordnung und auf einer Überleben-Der-Fittesten-Mentalität fußen und von dort herrühren, Haltungen, welche ausschließlich ein Glaube an Trennung als einer fundamentalen Ausgangslage und als eines grundlegenden Aspekts des Lebens zu zeitigen vermag.

 

Ich habe mich bereits früher darüber ausgelassen (vielleicht wäre „darauf herumgehackt“ die bessere Ausdrucksweise). Wir haben erkannt, dass innerhalb des menschlichen Erlebens dort, wo als der höchste Wert das Überleben des Ganzen angesetzt ist, und nicht das Überleben seiner Teile (wie es einem zumeist in familiären Gruppierungen, in rassenbezogenen und religiösen Gruppierungen, in politischen und wirtschaftlichen Gruppierungen, usw. unterkommt) im Vordergrund steht, eine unmittelbare Umgestaltung Raum greift. Wir haben demnach Kenntnis davon, dass Verhaltensänderung – Anpassungen, welche uns fort von unserer selbstzerstörerischen Trennungs-Pathologie ziehen – möglich ist.

 

Diese Anpassung kann sich nunmehr ausbreiten, um jeden auf Erden mit einzubeziehen.

 

Nicht über Nacht. Nein. Nicht in einer Woche oder einem Monat oder einem Jahr. Nein. Aber eher früher als später? Ja. Innerhalb von Jahrzehnten, eher als innerhalb von Jahrhunderten? Ja. Da ein kollektives Bewusstsein dessen, was ich als „Einssein“ unterbreite, sich jetzt unter unserer Spezies zu entwickeln vermag und rasch zutage kommen wird, das Resultat der Anpassung anhand von nicht-genetischen Mitteln. Davon handelt insgesamt der kürzlich erfolgte Zugang zu der Serie von 9 GmG-Büchern (vor etwa 20 Wochen neu herausgekommen) - ‚Conversations with God: Book 4 - Awaken the Species‘.

 

Ein schlichter Wandel in unserem Spezies-weiten Beschluss über Wer Wir Sind vermag alle unsere vorhergehenden, gewissenlos unzumutbaren Verhaltensweisen rasch außer Kraft zu setzen und für unerwünscht zu erklären.

 

Und dies ist nicht eine Angelegenheit von schier und einzig globaler Tragweite. Deine Ansicht über dein Einssein mit ein ander (und ja, mit Gott) kann unmittelbare und bemerkenswerte Implikationen in deinem eigenen Leben haben.

 

Traue mir.

 

Mehr Friede kannst du haben. Mehr Freude kann dein sein. Größeres Genüge kann dein sein. Mehr Liebe und Gemeinschaft können dein sein. Nicht bloß einfach zeitweilig. Nicht bloß ab und an. Nicht bloß dann und wann, sondern insgesamt den Rest deines Lebens hindurch. Und all das aus einem schlichten Wandel in deinem Denken heraus.

 

Nicht nur der letzte ergangene Zugang, sondern das gesamte Gespräche mit Gott-Oeuvre – die neun Dialog-Bücher und die 24 ergänzenden Texte, welche das GmG-Werk umfassen – sind von dem Vorhaben eingenommen, die Menschheit zu beflügeln und zu ermutigen, sich in jene Richtung aufzumachen. Ganz zum Ende laufen die Bücher allesamt auf eine schlichte Einladung hinaus. Sie fordern uns heraus, einen einfachen Bescheid zu erteilen. Jede Wahl hat damit zu tun, wie wir uns selber in dem Universum sehen.

 

Vorschlag: Du (und alle von uns) hast zwei Wahlmöglichkeiten, sobald es sich darauf beläuft, wie du dich selber in Gedanken aufstellst.

 

Möglichkeit #1: Du kannst dich als eine chemische Kreatur konzipieren, als einen „folgerichtigen chemischen Vorfall“. Das meint, das schlüssige Ergebnis eines biologischen Prozesses, der angeheuert ist durch zwei früher vor sich gegangenen biologischen Prozesse namens deine Mutter und namens dein Vater.

 

Möglichkeit #2: Du kannst dich selber als ein spirituelles Seinswesen entwerfen, welches in einer biologischen zellularen Masse untergekommen ist – in dem, was wir einen „Körper“ nennen.

 

Ich habe die darin eingewirkten Folgen jener zwei Möglichkeiten bereits früher an dieser Stelle auseinandergelegt. Ich möchte das in den vor uns liegenden Tagen erneut tun. Und ich werde mich für die Wiederholung nicht entschuldigen. Die Zeit ist für uns gekommen, eine Entscheidung zu treffen. Und mithin möchte ich die Wahlmöglichkeiten ein weiteres Mal vor uns ausbreiten.

 

Vielleicht hast du bereits deine Entscheidung was das angeht gefällt. Sofern das so ist, sieh zu, ob du Einvernehmen aufweist mit den innewohnenden Auswirkungen deiner Wahl, welche ich hier noch ein Mal darlegen möchte.

 

In Liebe,

 

Neale.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

Sich gewiss sein, ob eine Beziehung 'die richtige' ist ...

 

Leserfrage:

Lieber Neale … Ich habe viele Bücher von dir gelesen und bin ein eifriger Glaubender an die Botschaften, die sie enthalten. Meine Frage bezieht sich auf das Finden deines Lebenspartners und auf das Überwinden der „negativen, angsterfüllten Stimme“ im Inneren.

Die meisten Menschen führen Gepäckstücke/Ängste zu Beziehungen heran (wenn es um Ehe geht), und ich glaube, wenn man nicht behutsam ist, können jene Befürchtungen eine gute Sache überspülen. Was bringt GmG demnach über das Handhaben deines Traumes vor, derweilen die Angst nach wie vor nachklingt?

 

Wie rückt man von einem Ort der Angst (der Angst, verletzt, getäuscht zu werden) zu einem Ort des Trauens vor? Und wie handhabt man den Übergang, sodass man den Fortgang nicht in den Sand setzt?

 

Junge, ich hoffe, das ergibt einen Sinn. Ich habe eine große Freude an deinen Büchern. Sie waren in den letzten paar Jahren ein wichtiger Bestandteil meines persönlichen Wachstums. Dieses eine Thema (von oben) scheint die einzige Sache zu sein, über die ich mich nicht hinweg bewegen kann, und es wäre mir sehr an deinen Einsichten gelegen. Danke schön und habe einen wundervollen Tag! Wärmstens, Patty.

 NEALE ANTWORTET

Hallo, Patty. Angst ist der Gegensatz zu Liebe. Es gibt lediglich zwei Orte, von denen herzukommen ist, sobald irgendeine Begegnung mit einem Moment oder einer Erfahrung im Leben angegangen wird. Man kommt entweder von der Liebe, oder von der Angst her. Alle Entscheidungen, alle Bescheide, alle Gedanken, alle Reaktionen, Rückläufe und Erklärungen kommen vom einen oder anderen her zum Vorschein. Es gibt keinen Dritten Ort, woher man kommen kann.

In der Angelegenheit von Beziehungen (und bei allem im Leben übrigens auch) gibt es ausschließlich eine Frage, die ich in Betracht ziehe: Was würde die Liebe jetzt tun?

 

Der Ausblick auf das „Verletzt“- oder „Getäuscht“-Werden wird nur im Sinn jener Menschen gehalten, die nicht wissen, Wer Sie Wirklich Sind, und weswegen sie hier auf der Erde sind. Ich denke selten derartige Dinge, und ich lasse sie kaum je in den Weg von etwas geraten – von irgendeiner Wahl oder einer Entscheidung oder einer Handlung –, von dem ich glaube oder hoffe, es werde mir Freude bringen. Ich mache mich immer über die Hoffnung her, und schlüpfe nie in die Angst.

 

Ich hatte ein wundervolles Leben gehabt. Es war sehr bereichernd, sehr erfüllend und in jeder Weise ergiebig. Ich möchte dir nicht erzählen, es habe niemals traurige Augenblicke oder Zeiten der Niedergeschlagenheit oder Enttäuschung gegeben, aber es war alles in allem eine bemerkenswerte, aufregende, atemberaubende und schöne Übung; eine prächtige, spaßerfüllte Erfahrung!

 

Dass dies für mich wahr gewesen ist, hatte einen Beweggrund darin, dass ich in Sachen Liebe nie zauderte – oder bei der einen oder anderen Entscheidung, die mir meinem Dafürhalten nach Freude einbringen würde. Ich rücke unverrückt auf Freude zu. Ich tue das ohne Zweideutigkeit oder Stottern bei meinen Handlungen. Ich gehe einfach drauf los. Bei mir war das immer so, und ich vermute, so wird es immer sein. Ich traue dem Leben ganz einfach. Nur so kann ich es in Worte fassen. Ich habe ein unerschöpfliches Zutrauen zum Leben. Und in die Liebe. Und natürlich in Gott.

 

Und falls die eine Sache hier und da nicht aufgeht, gut, so sei es. Ich habe etwas hinzugelernt, ich bin gewachsen und ich führe keine Klagen. Keine Beanstandungen. Und kein Bedauern. Ich gehe einfach weiter und schaue mich nach der Nächsten Großartigen Freude um.

 

Sie ist immerzu da, Patty. Sie war immer da.

 

Laufe also nicht umher, währenddessen du dich sorgst, ob dies oder das gutgeht, oder ob sich eine Beziehung schließlich als richtig erweist. Du kannst es nicht wissen, bevor du ihr nicht schlechterdings „an die Wäsche gehst“, was ist also demnach beim Sich-Sorgen der Punkt? Sich-Sorgen hält dich nur vom Wissen ab. Dies ist mein Mantra. „Sich-Sorgen hält mich nur vom Wissen ab.“

 

Die beste Möglichkeit, etwas kennenzulernen, ist die, mit dem Sorgen aufzuhören und mit der Sache voranzukommen; sich in sie hineinzubegeben; die Wahl oder die Entscheidung sich zueigen zu machen, die danach auszusehen scheint, sie werde mir das größte Glück einbringen, vorzurücken dahin, jene Entscheidung voll auszuleben, gehörig daran zu arbeiten, jenen Traum Wirklichkeit werden zu lassen, innen drin in dem Märchen zu verbleiben, und deinen Weg durch einen jeden Tag hindurch zu lächeln. Selbst dann wenn es ein verschrobenes Lächeln ist, das aufkommt, sobald du die Dinge ein wenig gelassener anzuschauen hast. Lächle trotzdem.

 

Gott ist auf deiner Seite, Patty. Gib Gott eine Chance, das zu belegen.

 

Es gibt in einer Beziehung nur eine einzige Frage, die etwas bedeutet. Liebe ich diesen Menschen? Falls die Antwort Ja lautet, dann stehe da drauf. Liebe jenen Menschen voll aus. Sieh, wohin es dich leitet. Es kann dich nicht zum Unglücklichsein führen, selbst dann wenn die Beziehung zu Ende geht. Unglücklichsein ist ein Zustand des Geistes, den du kürst, und es ist nicht etwas, was auf dich zu fällt. Traurigkeit ist eine andere Sache. Freilich, du kannst zur selben Zeit traurig und glücklich sein. Die zwei schließen sich nicht wechselseitig aus – wie es 'Glücklicher als Gott' darlegt. 

 

Stelle es demnach ein, dich zu sorgen. Laufe von der Angst weg. Alles, was du befürchtest, könnte sich glatterdings begeben! Na, wenn schon?

 

Alles Gute,

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen kommenden HOME WITH GOD Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 767 [15.9.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [16.9.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=767

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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