GmG # 769

GmG Wöchentliches Bulletin # 769

 

29.9.2017 

 

 

 

Was um alles in der Welt geht rund um unseren Planeten vor sich?

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

Meine lieben Freunde,

 

Es scheint, dass mir derzeit jeden Tag jemand – persönlich, am Telefon, in einer E-Mail, auf Facebook, in CWG Connect, oder durch die CWG Non-Profit Foundation – die Frage stellt, was rund um unseren Planeten in der Welt vor sich geht (auf dem, wie es aussieht, jede schlimme Sache sich auf ein Mal abspielt), und, was bedeutsamer ist, wie Einzelne dem zu entgegnen vermögen, Tag für Tag, ständig weitere tumultartige Vorgänge, und wie sie dabei einen Ort des Friedens wahren können.

 

Ich habe meine vortrefflichste Erklärung dessen, „was vor sich geht“, in meinem Buch ‚Der Sturm vor der Ruhe‘, welches 2011 veröffentlicht wurde, dargeboten. Man kann es im Buchhandel kaufen. Oder ihr könnt es kostenfrei online auf der Webseite der CWG Foundation lesen, wo es in seiner Gesamtheit publiziert ist.

 

In jenem Text – niedergeschrieben lange vor den scheinbar nie endenden Verheerungen durch die Hurrikane und Erdbeben des Jahres 2017 und lange vor den scheinbar stets sich steigernden Androhungen gänzlicher Vernichtung, welche zwischen dem Führer Nordkoreas und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten hin und her ausgesprochen werden – schrieb ich:

 

Wir erleben soeben etwas ungemein Außergewöhnliches auf der Erde. Ich möchte dem hier einen Namen geben. Wir erleben Die Überholung, Die Instandsetzung der Menschheit.

 

Dies ist keine Übertreibung. Dies ist Realität. Es ist an jeder Ecke erkennbar. Gleichwohl hier etwas, was nicht dermaßen merklich ist: Die Dinge sind nicht so, wie sie zu sein scheinen. Und ich denke, bevor die Welt und ihre Menschen auf diesem Weg allzu weit vorangelaufen sind, haben wir alle es nötig, uns dessen gewahr zu sein.

 

Wir sollten uns zudem dessen gewahr sein, dass es nichts gibt, um sich davor in der Zukunft zu fürchten, sofern wir alle schier unsere Rolle dabei einnehmen, die Zukunft zu erschaffen. Und jene Rolle – die Rolle, zu der wir durch das Leben Selbst eingeladen sind, sie darzustellen – wird weidlich einfach zu spielen sein.

 

Es ist die Zeit für uns da, vor die Menschheit eine Neue Kulturelle Geschichte hinzuschaffen, welche uns in der Politik, in der Wirtschaft, in der Kultur, bei der Bildung, in Beziehungen, in der Arbeitswelt, in der Ehe, in der Sexualität, in der Elternschaft und bei jedem Feld menschlicher Unterfangen in brandneue Richtungen schickt; ein Manifest, welches durch alle von uns erzeugt worden ist, alle, die als Co-Autoren dabei mitwirken.

 

Es gibt da etliche aufregende Eröffnungsgedanken was das angeht, was jenes Dokument enthalten könnte, welches ihr euch, wie ich meine, zu Gehör bringen solltet.“

 

Der Text geht dann weiter und lässt uns an etlichen, in hohem Maße verblüffenden und ungemein bedeutsamen Konzepten teilhaben. Darunter etwa:

 

Das Leben wird dem Verstand niemals einen Sinn ergeben. Es wird nur Hand und Fuß haben, und kann einzig und allein langanhaltendes, beständiges Glücklichsein, Friede und Freude erzeugen, sobald ihm aus der Perspektive der Seele her freudig entgegen gegangen wird. Der Kniff dabei alsdann ist - sofern wir im Leben nicht glücklich sind - nicht der, den Körper zurückzulassen, vielmehr der, sich mit der Seele zusammenzutun. Dies kann bewerkstelligt werden, während man mit dem Körper zusammen ist. Indessen bringen die meisten Menschen die Seele nicht in ihre tägliche Erfahrungswelt mit hinein.“

 

Sofern du gerne mehr darüber erfahren möchtest, wie das genau zu machen ist, wirst du es vielleicht für nützlich befinden, „The Pathway to the Soul“ bei CWG Connect (nur einsehbar, sofern du dich dort einmal angemeldet und dann eingeloggt hast) zu lesen. Es zählt zu den allerhand nützlichen Artikeln, die ich bei CWG Connect eingestellt habe, eine Mitglieder-Website für Leute, die gerne mehr darüber erfahren möchten, wie die Botschaften von GmG in ihrem täglichen Leben anzuwenden sind. Um zu diesem Beitrag zu gelangen, gehe einfach auf www.cwgconnect.com, logge dich ein, und klicke dann auf den Button ‚The Self Selected‘.

 

Um zu ‚Der Sturm vor der Stille‘ zurückzukehren – ich schrieb überdies in jenem Text folgendes:

 

Meine lieben wundervollen Mitmenschen … Die wesentlichen Zerrüttungen im Leben, so wie wir es kennen, werden nicht in Bälde enden … Allein – und ich sage dies noch einmal, weil es bedeutend ist – die Dinge sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Was sich dieser Tage abspielt, ist nicht Das Ende der Historie, sondern Der Anfang Einer Neuen Ära; ist nicht der Tod der Modernen Gesellschaft, sondern die Geburt einer Neuen Zivilisation.

 

Aus dem Grunde – in Angst und Bangigkeit leben, in nervöser Vorsicht und launischer Ängstlichkeit, argwöhnisch auf der Suche nach einem sicheren Ort, Nahrungsmittel horten und sich hinkauern, sich auf eine Steinzeit-Überlebensmentalität einstellen, um ein jedes Menschenwesen auf der Erde zu bezwingen, während alle Strukturen, alle Annehmlichkeiten und Technologien unserer Welt gleichzeitig am Zusammenbrechen sind – dies ist nicht die Antwort.

 

Die Antwort ist die, in die Partie hinein zu gehen, nicht, aus dem Spiel heraus zu gehen, indem man von dem Spielfeld fortrennt. Und die Partie heißt nicht Das Überlebens-Spiel, die Partie heißt Das Schöpfungs- und Erschaffungs-Spiel.

 

Die Antwort ist die, sich bei der gemeinsamen Erschaffung herrlicher Tage, die auf uns kommen, zusammenzufinden. Ich habe etwas Spezifisches vorzuschlagen, was wir alle tun können, und das ist so leicht, dass wir uns wundern werden, wie wir so lange brauchten, schlicht dort hinein zu springen, und es zu tun.“

 

Der Rest des Textes handelt insgesamt von diesem Vorschlag.

 

Zum Schluss machte ich in jenem Text diese Feststellung:

 

Was hier nötig ist, ist nicht eine Revolution vor Ort, es ist eine Revolution in dem Geist.

 

Es ist unser Denken, was wir ändern müssen. In der Vergangenheit machten wir unablässig Anstalten, die Bedingungen vor Ort zu ändern, und selbst dann, als wir es schafften, das hinzubekommen (von Zeit zu Zeit fanden wir einen Nothilfeverband, welcher half), tauchten die gleichen alten (ur-alten) Probleme schließlich wieder auf – da sich in unserer Denkungsart nichts geändert hatte.

 

All dies ist am Sich-Wandeln. Eine große Anzahl von Menschen ‚kommt bei dem jetzt dahinter‘. Und mithin sind wir dabei, diesem Sturm zu trotzen, du und ich. Wir sind dabei, unseren Kindern, und deren Kindern, eine wundervolle Welt zu schenken, in der für sie zu leben ist. Wir stehen davor, in der Menschenhistorie eine Seite umzublättern.“

 

Also, mein Freund, sofern du bei der Lektüre dieses Wöchentlichen Bulletins dich voller Sorgen und bekümmert fühlst über unsere Welt und darüber, wohin sich die Dinge aufmachen, möchte ich dich ermutigen, dir dieses außerordentlich vorausschauende Buch näher anzuschauen. Wie bereits weiter oben erwähnt, ist es zur Gänze online und kostenfrei auf der Website von CWG zu bekommen.

 

In Liebe,

 

Neale.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

Können wirklich 'nichts bedürfen'?

 

Leserfrage:

Lieber Neale … In deinen Büchern stellt Gott fest, dass wir nichts bedürfen. Das ist eine wundervolle Vorstellung. Sobald wir nichts benötigen, sind wir fürwahr der Sorgen und Angst ledig. Wir haben einen Frieden des Geistes. Aber ist das realistisch? Ja, ich kann sehen, wir brauchen nichts, um zu existieren. Leben währt immerzu. Ich habe vor dem Tod keine Angst. Dem Vernehmen nach ist der Tod ein wundervolles Erleben. Aber es gibt scharenweise entsetzlichere Dinge als den Tod, wie etwa langsames Verhungern, Obdachlosigkeit, mit dem du deine Erfahrung hattest. Wie können wir jenes wundervolle Empfinden, nichts zu benötigen, erlangen, derweil wir wissen, dass der Körper gewisser Dinge bedarf, um Leiden zu umgehen?

 

Dein Freund, Ned.

 NEALE ANTWORTET

Lieber Ned: Probiere es, die Sache durch »„fast nichts“ benötigen« zufriedenstellend abzumachen. Ganz offensichtlich kann man Argumente dafür anführen (du hast es soeben getan), dass die Menschen gewisser Dinge bedürfen, um Leiden zu umgehen. Aber wie viel davon? Das ist die Frage. Wie viel brauchen wir wirklich? Sich diese Frage genau ansehen vermag dir eine gänzlich neue Perspektive auf das Leben zu verschaffen. Das kann die Wahrnehmung deiner täglichen Erfahrung verwandeln. 

 

Gib dich also mit „fast nichts“ benötigen zufrieden, Ned, und sieh, ob dich dies nicht einen Schritt näher an Gottes Wahrheit heranführt. Tatsache ist, wir brauchen zum Überleben nichts, wie du es ja herausstellst. Sofern du nunmehr den Wunsch hast, in einer bestimmten Form oder auf eine gewisse Weise zu existieren, wirst du es dir erdacht haben, du brauchest das Vorhandensein gewisser Bedingungen, um dies zu bewerkstelligen. Ich denke, du wirst indes herausfinden, dass jene Bedingungen von minimaler Natur sind. Und je älter ich werde, Ned, um so minimaler werden sie – es bringt mich zum Wundern, wie ich die ganzen Jahre über gedacht haben kann, dass all jene Dinge für mich „notwendig“ seien, um „glücklich“ zu sein. 

 

Ich möchte dies hinzufügen, Ned: „Leiden“ und „Schmerz“ sind nicht das gleiche. Schmerz ist ein objektives Erleben körperlichen und/oder emotionalen Unbehagens. Leiden ist dein Denken darüber. Falls du mit diesem oder jenem Schmerz gut zurecht kommst, falls du sozusagen deinen Frieden mit ihm hast, wirst du nicht leiden. Du wirst den Schmerz erleben, er wird indes nicht „erlitten“ werden müssen, sondern schier erfahren werden müssen. Frage jede Frau, die bei der Geburt ein freudiges Empfinden hatte. 

 

Dies gilt für beide, den physischen wie den emotionalen Schmerz. Man kann beispielsweise den Schmerz des Verlustes ohne zu leiden erleben. Der Schmerz ist gut. Das ist eine gute Sache. Er setzt uns über unser Menschsein in Kenntnis; er teilt uns mit, was uns etwas bedeutet. Aber wir haben aufgrund von Schmerz nicht zu leiden, sondern ihn schlicht zu spüren. Den Schmerz spüren und ihm stattgeben, zu „sein“ – ohne sich ihm zu widersetzen, ihn indes zur Kenntnis zu nehmen, ihn wertzuschätzen und ihn schlicht da sein zu lassen, ihn was auch immer über uns zur Äußerung bringen zu lassen – das ist eine spirituelle Praxis, die jedwedes Leiden zu heilen und zu einem Ende zu führen vermag. 

 

 

Viele Segenswünsche,

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den jährlich stattfindenden JAHRESEND-Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 769 [29.9.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [30.9.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=769

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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