GmG # 770

GmG Wöchentliches Bulletin # 770

 

6.10.2017 

 

 

 

Was denkst du?

ICH MEINE, DASS WIR ALLE SPIRITUELLE SEINSWESEN

MIT EINEM PHYSISCHEN LEIB SIND

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

Meine lieben Freunde,

 

In meinem letzten Beitrag hier habe ich zugesagt, meine eigene Antwort auf die Frage anzubieten, die ich dahingehend stellte, ob wir chemische Geschöpfe oder spirituelle Seinswesen sind. Ich bin mir dessen bewusst, dass ich meine Antwort bereits früher gegeben habe, in Schriften und an diversen Örtlichkeiten. Ich möchte trotzdem jene Antwort hier als Zugabe einbringen, für diejenigen, die sie nicht mitbekommen und sie versäumt haben.

 

Ich habe – wie ihr alle wisst – keinen Bedarf, dass irgendjemand bei dieser Thematik mit mir gleicher Auffassung ist. Ich schreibe dies hier nicht nieder, um zu überzeugen, sondern schier um zu informieren. Ich habe absolut null Erfordernis, jemanden zu meiner Denkart umzumünzen, allerdings gehe ich davon aus, dass Menschen zu dieser Webseite gekommen sind, um mehr davon herauszufinden, was meine Gedanken sind, und ich freue mich, meine Ansichten über spirituelle Bewandtnisse anzubieten, so ja die Gespräche mit Gott-Bücher unter einigen bestimmten Leuten etliches merkliches Interesse daran erzeugt zu haben scheinen.

 

Meine eigene Antwort auf die Frage nach der Wahren Identität: Chemische Kreatur oder Spirituelles Seinswesen? – Ich habe mich entschieden, dass ich ein spirituelles Wesen bin, ein drei-teiliges Wesen, welches zusammengestellt ist aus Körper, Geist und Seele. Jeder Part meines drei-teiligen Wesens hat eine Funktion und einen Zweck. Sowie ich dahin gelange, eine jede dieser Funktionen zu begreifen, hebt jeder Aspekt von mir an, in meinem Leben wirksamer dienlich zu sein.

 

Ich bin eine Individuation der Göttlichkeit, ein Ausdruck Gottes, eine Singularisierung der Singularität. Es gibt keine Getrenntheit zwischen mir und Gott, ebenso wenig eine Differenz, ausgenommen die des Ausmaßes. Um es einfach zu sagen, Gott und Ich sind eins.

 

Dies bringt eine interessante Frage auf. Werde ich zurecht der Irrlehre angeklagt? Sind Leute, die glauben, sie seien göttlich, nichts anderes als irre Geistesgestörte? Sind sie, noch schlimmer, Glaubensabtrünnige?

 

Ich fragte mich das. Also machte ich mich an etliche Recherche. Ich wollte herausfinden, was religiöse und spirituelle Quellen zu dem Thema zu sagen hatten. Was ich gefunden habe …

 

Jesaia 41, 23 – „Verkündiget uns, was hernach kommen wird, so wollen wir merken, dass ihr Götter seid. Wohlan, tut Gutes oder Schaden, so wollen wir davon reden und miteinander schauen.“

 

Psalm 82, 6: „Ich habe wohl gesagt: »Ihr seid Götter und allzumal Kinder des Höchsten.«

 

Joh. 10, 34: „Jesus antwortet ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter.«?“

 

Der indische Philosoph Adi Shankara (788-820 n.Chr.) - er war im Großen und Ganzen verantwortlich für das anfängliche Auslegen und die Konsolidierung der Advaita Vedanta – schrieb in seinem berühmten Werk 'Vivekachudamant': „Brahma ist die einzige Wahrheit, die räumlich-zeitliche Welt ist eine Illusion, und letztgültig ist Brahma und das individuelle Selbst.“

 

Sri Swami Krishnananda Saraswati Maharaj (25. April 1922 – 23. Nov. 2001), ein zeitgenössischer Hindu-Heiliger: „Gott existiert; es ist einzig ein Gott da; die Essenz des Menschen ist Gott.“

 

Dem Buddhismus gemäß gibt es letztlich so etwas wie ein „Selbst“, unabhängig von dem Rest des Universums, nicht (die Doktrin des anatta). Demnach kehren Menschen, sofern ich gewisse buddhistische Denkschulen korrekt verstehe, in darauf folgenden Lebenszeiten in einer von sechs Formen zur Erde zurück, deren letzte als Devas bezeichnet wird … was verschiedentlich als Gotte oder Gottheiten übersetzt wird.

 

Derweil redet der antike chinesische Wissenszweig des Taoismus von Verkörperlichung und Pragmatik, er befasst sich mit Übungen, um die Natürliche Ordnung in sich selber zu verwirklichen. Taoisten glauben, dass der Mensch ein Mikrokosmos für das Universum ist.

 

Hermetik ist eine Zusammenstellung philosphischer und religiöser Glaubensvorstellungen oder der Gnosis, vornehmlich auf den hellenistischen ägyptischen pseudoepigraphischen Schriften fußend, welche Hermes Trismegistus zugesprochen werden. Die Hermetik lehrt, dass es einen transzendenten Gott gibt, Das Alles, oder die eine „Ursache“, an der wir, und das gesamte Universum, teil haben.

 

Die Konzeption wurde zum ersten Mal in der Smaragdgrünen Schrifttafel des Hermes Trismegistus unterbreitet, mit den berühmt gewordenen Worten: „Das, was Unten ist, korrespondiert mit dem, was Oben ist, und das, was Oben ist, korrespondiert mit dem, was Unten ist, um die Wunder des Einen Dings zuwege zu bringen.“

 

Und im Sufismus, einer esoterischen Form des Islam, wurde die Lehre „Es gibt keinen Gott außer Gott“ vor langer Zeit umgewandelt in Es gibt nichts als Gott. Was mich zu … nun … zu Gott macht.

 

Sofern du ferneres Interesse an solchartigen Dingen hast, wirst du eine faszinierende Lektüre finden in dem bemerkenswerten Buch von Huston Smith, einem weltweit geehrten Professor für Religionen. Zu seinen Buchtiteln zählt, welche ich am häufigsten empfehle: 'The World's Religions: Our Great Wisdom Traditions' (1958, veränderte Ausgabe 1991, bei: HarperOne), und 'Forgotten Truth: The Common Vision of the World's Religions' (1976, wieder aufgelegt 1992, bei: HarperOne).

 

Also … Dies ist meine Antwort auf die Einladung, welche mir das Leben präsentiert, und welche das Leben allen von uns präsentiert, in Hinblick darauf, einen Bescheid zu erteilen über Wer Ich Bin. Ich glaube, ich bin ein Abbild Des Göttlichen. So wie wir, meinem Dafürhalten nach, alle.

 

Um meine Einlassungen zu Anfang hier zu bekräftigen – ich habe absolut keinen Bedarf, dass irgendwer bei dieser Thematik mit mir gleicher Auffassung ist. Ich habe nicht einen Fetzen Nachweis zur Hand, um meinen Glauben zu beweisen oder um ihm Rückhalt zu verleihen. Er zählt zu meinen allerhand von mir innegehaltenen Glaubensüberzeugungen, für die ich keine unterstützenden wissenschaftlichen Angaben zur Hand habe.

 

So glaube ich, als Beispiel, dass meine Frau mich liebt, und dies ohne Bedingung. Ich glaube, dass mein Hund versteht, was ich zu ihm „sage“, wenn ich ihm einfach tief in die Augen blicke und er in die meinen. Er geht unabdingbar darauf ein, so, als hätten wir miteinander Worte gewechselt, welche er vollständig erfasst.

 

Ich glaube, dass Gott letzten Endes immer zu mir kommt, einerlei wie weitschweifig die Route gelegentlich gewesen war oder eventuell ist. Ich glaube an die „Kraft des positiven Denkens“ – und jenes hat sich mir seit meinen Kindertagen bescheinigt. Ich glaube, dass Pflanzen, welche man mag, größer, besser und rascher wachsen, als Pflanzen, „zu denen“ man nicht aktiv „spricht“ oder denen man keine Liebe-Energien sendet.

 

Ich weiß, dass das eine oder andere davon läppisch klingt. Und ich kann nichts davon mit irgendwelchen unbestreitbaren wissenschaftlichen Daten untermauern.

 

Das spielt für mich keine Rolle. Ich habe ein reiches und wundervolles Leben genossen. Und ich meine, meine Glaubensüberzeugungen haben dabei einen bedeutsamen Part inne, dies so zur Ausführung gebracht zu haben. Ich würdige, mit großem Respekt, all jene, welche dem, was ich hier über die Wahre Identität von Menschen geschrieben habe, nicht zustimmen. Sie könnten „recht“ haben, und ich könnte „falsch“ liegen. Deren Worte könnten die Wahrheit sein, und meine unzutreffend. Sie könnten korrekt sein, und ich könnte mich irren.

 

Ich war früher im Irrtum. Es gab da jene Zeit ums Jahr 1958 …. 

 

In Liebe,

 

Neale.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

Können wirklich 'nichts bedürfen'?

 

Leserfrage:

Lieber Neale … Ich erinnere mich an dein Buch, ich meine, es war die Transkription einer Ansprache, die du über Reichtum und Wohlstand gehalten hast, dort äußertest du, dass du teure italienische Schuhe tragest, und dass du längere Zeit gebraucht habest, bis du behaglich damit umgehen konntest, Schuhe anzuhaben, die derart viel kosten. Ich weiß, bei mir liegt auf dem Gebiet von Mangel und Reichtum etliche Arbeit an. Ein ziemlich großes Wirkungsfeld ist bei mir die praktische Arbeit mit Armen und Obdachlosen.

 

Letztes Jahr ging ich nach Nicaragua, wo wir Familien und Kindern eine Mahlzeit austeilten, die in den Schutthalden außerhalb der Stadt durch den Müll wühlen, um ihm etwas zum Überleben abzuringen. Jenes Erleben entließ mich mit dem Gefühl, angesichts des Überschusses unseres Landes beinahe in Verlegenheit zu verfallen, und selbst bei mir selber, solcher Not gegenüber, mir zu vergegenwärtigen, dass wir bei einer Mahlzeit mehr Nahrung wegwerfen, als jene Menschen an einem Tag oder in einer Woche zu sich nehmen.

 

Ich fragte mich, wie viel ich wirklich benötige, wie ich simpler und gänzlich ohne einen derartigen materiellen Überschuss zu leben vermag. Sofern wir alle eins sind, und das Leiden Anderer Einwirkungen auf mich hat, habe ich dann nicht eine Verantwortung, meine Überschüsse und meinen materiellen Komfort zu beschneiden? 

 

Gewöhnlich war ich gegenüber den Reichen am Grollen, und ich habe das eingestellt. Ich kenne etliche gute und liebevolle begüterte Menschen. Aber ich tue mich schwer damit, herauszubekommen, wie viel ich von den Mitteln der Erde wirklich benötige, derweilen sich meine Überschüsse im Angesicht der Armen der Welt als derart drastisch ausweisen.

 

Ich begreife es - mein Ringen mit Reichtum und Mangel erschafft die Geldthematiken, die ich gegenwärtig um mich habe. Und ich bin eifrig und gespannt, dies zu bezwingen. Ich bin einfach nicht sicher, wie mein Denken über diese Dinge zu ändern ist. In Liebe, Tricia

 NEALE ANTWORTET

Liebe Tricia: Ich glaube, wir könnten alle von dem Spruch profitieren: „Lebe einfach, sodass Andere einfach leben können.“

 

Ich glaube gleichwohl nicht, dass dies bedeutet, in unserem Leben sollte es zu keinem „Luxus“ kommen. Ein gelegentlicher Luxus ist ein wundervolles Erlebnis, und sobald wir uns das selber zureichen, bieten wir ein wunderbares Beispiel dar.

 

Nun, Luxus im Übermaß - - darüber redest du, Tricia, meiner Auffassung nach - - ist etwas, was ich zu meiden suchte. Hast du dir in der letzten Woche in der Online-Zeitung The Global Conversation die Titelgeschichte angesehen? (www.TheGlobalConversation.com) Sie handelte von einem Milliardär, der drauf und dran ist, in Amerika das Größte Haus zu bauen (2800 qm). Einige Leute werden das als ein Beispiel für Luxus im Übermaß erachten. Andere nicht. Das hängt insgesamt von der Meinung der Menschen ab. Aber mit ziemlicher Sicherheit spielt unsere Quintessenz an Beweggründen diesbezüglich, unser Leben zu leben, in das hinein, wie wir es leben.

 

Deine Erfahrung von Knappheit verwandeln, Tricia, handelt vom Ändern deines Gedankenguts, dass es „nicht genug“ gebe. GmG spricht im ersten Kapitel des ersten Buches davon, dass die drei Grundprinzipien des Lebens sind:

 

1. Wir sind alle eins.

2. Es ist genug da.

3. Es gibt nichts, was wir tun müssen.

 

Diese fundamentalen Prinzipien, zutiefst erfasst und ausgiebig praktiziert, setzen den Ton für die ganzen 9 Bücher, die folgen, und enthalten alles Wesentliche der Gespräche mit Gott-Botschaft. Diese Erklärungen alleinig wären in der Lage, die Welt zu verwandeln.

 

So etwa, Tricia, falls du dir die zweite davon hernähmest und den Bescheid erteiltest, sie in deinem Leben praktisch zu machen, würdest du zu sehen bekommen, wie du auf der Straße entlanggehst und armen Menschen rechts wie links Geld ausgibst. Fünfundzwanzig Cent hier, einen Dollar da … 

 

So du dein Geld weggäbest, so würdest du herausfinden, dass du es in deinem Leben vervielfältigst.

 

Ich habe Folgendes hinzugelernt: Dasjenige, was durch dich hindurch fließt, bleibt an dir backen. Probiere es. Bei mir klappt das jedes Mal. Es mag bei dir funktionieren, oder bei dir nicht funktionieren, einen Versuch allerdings ist es wert. Es ist die Goldene Regel, ins Praktische gewendet: Tue Anderen das, was du gerne sähest, dass es dir getan wird. Oder, wie es Gespräche mit Gott ausdrückt: Das, was du gerne in deinem eigenen Leben erfahren möchtest, dafür sei bei einem Anderen die Ursache, es zu erleben.

Liebe Grüße,

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den jährlich stattfindenden JAHRESEND-Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 770 [6.10.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [7.10.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=770

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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