GmG # 774

GmG Wöchentliches Bulletin # 774

 

3.11.2017

 

 

 

Was denkst du dazu?

MEINE DRITTE ANTWORT AUF DIE HIER GESTELLTEN 21 FRAGEN

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

 

Kürzlich stellte ich hier eine Reihe von Fragen ein, die, wenn wir sie für den Rest unseres Lebens einem jeden Menschen, dem wir begegnen, stellen würden, meinem Empfinden nach etwas ungemein Faszinierendes sind. Ich habe versprochen, ich würde selber jene Fragen beantworten – selbst obschon die meisten Besucher auf dieser Webseite bereits kennen, wie meine Antworten auf sie ausfallen werden – einfach nur damit sie einmal niedergeschrieben sind.

 

 Hier also weitere Antworten meinerseits auf jene Fragen.

 

 Was ist der Punkt beim menschlichen Leben? Ist an ihm etwas dran? Ist es schlicht und einfach, und nichts mehr als das, ein Ausdruck einer biologischen Entität, welche im Uterus ihren Anfang nimmt und beim Tod endet? Gibt es Leben (das meint, individuelle Existenz, Bewusstsein und Gewahren des Selbst) nach dem Tod – und, was das anbelangt, vor der Geburt? Gibt es so etwas wie die „Seele“, ausgemacht und definiert als eine metaphysische Individualität? Falls es sie gibt, was ist ihre Aufgabe oder Zweckstellung?

 

 Ich denke, jene Fragen treiben Einen zum Kern der menschlichen Verfasstheit. Das meint, ich glaube, wir erleben unser Befinden als Menschen ganz unterschiedlich – vielleicht radikal verschieden –, in Abhängigkeit davon, wie unsere Antworten auf diese Fragen ausfallen.

 

 Wie ich die Dinge sehe - ich möchte an der Stelle noch weiter gehen. Ich erkenne an mir den Wunsch, zu verstehen zu geben, dass meinem Glauben nach die umfängliche und totale Funktionsstörung der Menschheit … ihre haarsträubenden, selbstzerstörerischen Verhaltensweisen … insgesamt das Produkt dessen ist, was ich als die nicht-förderliche oder lückenhafte Beantwortung dieser Fragen wahrnehme.

 

 Was unsere Funktionsstörung angeht, stellt sich Einem keine Frage. Es gibt da jene unter uns, die gerne auf den „Fortschritt“ verweisen, den wir als eine Spezies im Verlaufe der Jahrhunderte und des Jahrtausends gemacht haben, aber, es tut mir leid …  ich bin da unbeeindruckt.

 

 Wie wir heute zu lesen bekommen, lebt ein Viertel der menschlichen Spezies ohne Toiletten. Um die 1,5 Milliarden Menschen haben keinen Strom. Etwas unter 1,7 Milliarden haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Und dies sind nicht einfach bloß Unannehmlichkeiten. Tausende sterben jeden Tag an vermeidbaren Gesundheitsschwierigkeiten, wie etwa an Malaria, Durchfallerkrankung und Tuberkulose.

 

 Wartet. Es ist schlimmer. Über 650 Kinder werden auf diesem Planeten in der nächsten Stunde Hungers sterben. Nicht an irgendeiner exotischen oder uns nicht vertrauten Erkrankung, für die wir noch kein Heilmittel gefunden haben. Deswegen weil nicht genug Nahrung zum Essen da ist. Dies, auf einem Planeten, wo wir in den Restaurants von Paris, Los Angeles und Madrid mehr nicht zu Ende gegessene Mahlzeiten wegwerfen, als es brauchen würde, um all jene 650 Kinder eine Woche lang zu ernähren.

 

 All dies wirft etliche interessante Fragen auf: Wie ist es bei 7 Milliarden Mitgliedern einer einzelnen Spezies möglich, dass alle das gleiche wollen – als da Überleben, Geborgenheit, Sicherheit, Friede, Gedeihen, günstige Gelegenheiten, Glücklichsein und Liebe –, und dass jene nicht imstande sind, dies hervorzubringen, selbst nicht nach Tausenden Jahren des Versuchens? Ist es möglich – schlicht möglich –, dass wir etwas über Gott und das Leben nicht in Gänze verstehen, welches, falls wir es denn verstünden, alles ändern könnte? Ist es möglich, dass es etwas gibt, was wir über uns selber und über wer wir sind nicht völlig verstehen, was, verstünden wir es, unser Leben für immer zum Besseren umgestalten würde?

 

 Nun bin ich mir im Klaren, dass es Menschen gibt, die auf jene letzten zwei Fragen mit „Nein“ antworten. Und ich meine, dies ist Teil unserer Funktionsstörung. Wir weigern uns zu glauben, dass es „da draußen noch“ einige Angaben geben könnte, welche imstande wären, unsere gesamte Wahrnehmung der Realität zu verändern.

 

 Ich gehöre nicht zu jenen. Ich bin nicht willens, die Welt so anzusehen, wie es im allgemeinen getan wird, und „tss-tss“ zu machen, oder jene bezifferten Angaben herunterzuspielen, und stattdessen darauf zu verweisen, was für einen „Fortschritt“ wir, so wie es aussieht, gemacht haben bei der Besserung der menschlichen Lebensbedingungen. Nach wie vor bedrohen wir uns einander mit gänzlicher Auslöschung. Der einzige Unterschied hat in der Tödlichkeit unserer Waffen bestanden. Während es früher Stöcke und Steine waren, danach Felsen und Pfeile, dann Messer und Kugeln, sind es jetzt Bomben, welche innerhalb von zehn Sekunden Millionen Menschen vernichten.

 

 Also, ich bin nicht gewillt, mir dies anzuschauen und es als „Fortschritt" zu bezeichnen. Und ich werde mit Sicherheit nicht starr meinen Blick auf die Vorderseite jener krassen globalen bezifferten Angaben halten und stattdessen auf all das Gute hinweisen, was wir erzielt haben. Ich möchte gerne anstelle dessen George Bernard Shaw hier paraphrasieren: „Die schlimmste Sünde an unseren Mit-Geschöpfen ist nicht die, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig und teilnahmslos zu sein. Dies ist der Kern von Unmenschlichkeit.“

 

 Aus meiner Absage also heraus, gegenüber dem Fortschritt, den wir ja nicht gemacht haben, teilnahmslos und reaktionslos zu sein, lasst mich meine Antworten auf die obigen Fragen darlegen. Zunächst, meine Erwiderung auf jene zwei letzten Anfragen …

 

Ist es möglich – einfach möglich –, dass wir etwas über Gott und das Leben nicht in Gänze verstehen, welches, wenn wir es verstünden, alles ändern könnte? 

 

Ist es möglich, dass es etwas gibt, was wir über uns selber und über wer wir sind nicht völlig verstehen, was, verstünden wir es, unser Leben für immer zum Besseren umgestalten würde?

 

 Ja.

 

 Nunmehr meine Antworten auf die Fragen, mit denen ich diese Niederschrift begann.

 

Was ist der Punkt am menschlichen Leben? Ist etwas an ihm dran?“

 

 Ja. Der Punkt am menschlichen Leben ist der, uns selber in einem jeden goldenen Moment des Jetzt in der nächst erhabensten Version der großartigsten Vision, die wir jemals über Wer Wir Sind innehielten, aufs Neue wiederzuerschaffen.

 

 Anders ausgedrückt, der Zweck des Lebens ist Evolution. Jene ist beides, des Lebens Zweck und sein Prozess.

 

Ist Leben schlicht und einfach und nichts mehr als ein Ausdruck einer biologischen Entität, welche im Uterus ihren Anfang nimmt und im Tod endet?“

 

 Nein. Das Leben ist weitaus mehr als das. Es ist ein ewiger Ausdruck einer zirkulären spirituellen Entität, welche keinen Anfang und kein Ende hat.

 

Gibt es Leben (das meint, individuelle Existenz, Bewusstsein und Gewahrsein des Selbst) nach dem Tod – und, was das angeht, vor der Geburt?“

 

 Ja. So eine Sache wie den Tod gibt es nicht. Was wir Tod heißen, ist schier ein Prozess der Re-Identifizierung und des Wieder-Erfassens.

 

Gibt es so etwas wie die ‚Seele‘, definiert als eine metaphysische Individualität?“

 

 Ja. Die Seele ist die Individuierung der reinen Energie, oder die Wesentliche Essenz des Universums, welche einige von uns als Gott bezeichnen.

 

Falls es sie gibt, wie lautet ihre Aufgabe oder ihr Zweck?“

 

 Die Funktion der Seele ist die, ein Gefährt bereitzustellen, durch welches diese Wesentliche Essenz Sich Selbst in eigenständiger und individueller Form zum Ausdruck bringt und erlebt.

 

 Ich glaube, wir alle sind hier auf einer Reise. Ich nenne das Die Reise der Seele. Ich glaube, dass wir (metaphorisch gesprochen) durch das Tor der Geburt hindurchkommen und durch das Tor des Todes davongehen. Ich möchte das mit dem weißen Licht, welches durch ein Prisma geschickt wird, vergleichen. In die eine Richtung geschickt, teilen wir uns in drei Partien auf – Leib, Geist und Seele. In die andere Richtung geschickt, vereinigen wir uns wieder in die Einzige Essenz der Seele, welche die reine Energie der Wesentlichen Essenz, in singularisierter Art, ist.

 

 Meinem Verständnis nach ist unsere Reise zyklisch, oder zirkular, ohne einen Anfang und ohne ein Ende, gleichwohl mit einem Zweck, welchem durch eben den selbigen Fakt, dass sie zirkular ist, Folge geleistet wird. Es ist mein Gewahren, dass die zyklische Natur des endlosen Ausdrucks von Leben das ist, was die Möglichkeit seiner Expansion, mittels Evolution, hervorbringt.

 

 Wenn ich mir die Welt, so wie sie heute ist, anschaue, denke ich erneut an den wundervollen Mr. George Bernard Shaw, welcher uns folgendes hinterließ: „Ich höre dich sagen ‚Warum?‘ Immerzu: ‚Warum?‘ Du siehst Dinge, und du sagst ‚Warum?‘ Ich aber träume von Dingen, die niemals waren, und sage dazu ‚Warum Nicht?‘“

 

 Und ich denke an William Shakespeare, der geschrieben hat: „ Es gibt, Horatio, im Himmel und auf Erden mehr Dinge, denn es sie in deiner Philosophie zu erträumen gibt.“

 

 Ich weiß nun …  ich bin mir im Klaren …, was die Rationalisten und was jene, die tief in den Szientismus (die Theologie, dass die Wissenschaft die einzigen, und alle Antworten hat) eingetaucht sind, dazu sagen werden. „Och, noch so etwas ‚Pseudowissenschaftliches‘“, wird von ihnen zu hören sein. Derweilen die 'Religionisten' sich mit ihnen zusammentun und erklären: „Blasphemie“.

 

Lasst uns indes auf Mr. Shaw zurückkommen. Er war es, der behauptet hat: „Alle großen Wahrheiten nehmen als Blasphemien ihren Anfang.“ Er sagte überdies: „Der vernünftige Mensch passt sich an die Welt an; der unvernünftige ist beharrlich in seinem Bemühen, die Welt sich selber fügsam zu machen. Demzufolge hängt der gesamte Fortschritt von dem unvernünftigen Menschen ab.“

 

Zuguterletzt - Mr. Shaw stellte eine Frage, die Einem im Herzen zusetzt: „Muss alsdann in einem jeden Zeitalter ein Christus unter Qualen ums Leben kommen, um jene zu retten und zu erlösen, die sich nicht mit einigem Vorstellungsvermögen und mit Fantasievollem abgeben?"

 

Möchtet ihr euch etwas anschauen, was Wer Wir Wirklich Sind voller Vorstellungsgabe und Fantasie beschreibt und kennzeichnet? Schaut euch an, was die Genies bei 'MindValley' mit den Botschaften der Gespräche mit Gott angestellt haben. Ich fordere euch heraus, euch dies anzusehen und danach gleichgültig daherzukommen und zu sagen: „Hm, geht so.“

>> https://www.youtube.com/watch?v=P8EBwV9UctI

 

In Liebe,

 

Neale.

 

Ein „P.S.“ an unsere Leser des Wöchentlichen Bulletins … sofern du dich nicht regelmäßig bei CWGConnect einloggst, und sofern du es für nützlich hältst, mit dem GmG-Material in engem Kontakt zu bleiben, wirst du es unter Umständen großartig finden, mit den Gespräche mit Gott-Botschaften auf diese Weise tief verbunden zu bleiben. Gehe einfach zu www.nealedonaldwalsch.com und klicke auf CWGConnect. Es ist ein unfassbar gutes Hilfsmittel, und bietet Einem jeden Tag, sieben Tage die Woche, etwas Neues aus GmG.

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

 

… Briefe an Neale ...

 

Wie Antworten und Wegweisung bekommen

 

Leserfrage:

Lieber Neale … Vielen Dank für deine Bücher. Sie haben mir aus den Kundgaben großen Trost und eine Menge Glück übermittelt! Kannst du mir bitte in leicht nachzuvollziehenden Handleitungen schildern, wie ich am besten zu dem Ort gelangen kann, den Gott als den Sitz der Seele beschrieben hat, zu dem man zu jedem Zeitpunkt um Antworten und Wegweisung halber zurückkehren kann? (Bedauerlicherweise beherrsche ich Meditation noch nicht, demnach tue ich mich schwer, Antworten zu hören zu bekommen, obschon ich es gehörig versuche, hinzuhören.) Ich hoffe, dies ist keine unsinnige Frage. Ich habe das ganze Material durchgearbeitet und mich bemüht, es herauszubekommen. Vielen Dank für deine Zeit und für alles, was du für die Menschen und die Menschheit tust!  

Herzliche Grüße,

Joanne, Christchurch, New Zealand

 NEALE ANTWORTET

Liebe Joanne … ich glaube, du kannst auf deine Frage in dem jüngst erschienenen Buch in der GmG-Kosmologie, mit dem Titel 'The Only Thing That Matters' [dt. 'Was wirklich wichtig ist' – 2014] wunderbare Antworten zu finden bekommen. Das Buch enthält einen fabelhaften Abschnitt, in dem zum wenigsten fünf verschiedene Wege, um zu meditieren, beschrieben werden, die dir beim „Beherrschen“ dieser schonungsvollen Praxis eine ausgesprochene Hilfe darstellen können. Das Buch bietet dir überdies vier weitere wirklich wundervolle Werkzeuge, mit denen du dich mit der Weisheit deiner Seele in Verbindung und sie zum Ausdruck bringst. Überprüfe das! Du kannst das Buch bei Amazon.com durch folgenden Link beziehen …

[...]

 

Liebe Grüße ...

 Neale

 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

 

Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den jährlich stattfindenden JAHRESEND-Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

Quelle: CwG Weekly Bulletin # 774 [3.11.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [4.11.2017] 

= = = = = = = = = = = = = = = 

 

Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=774

 

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir beizustehen dabei, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

= = = = = = = 

 

Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

= = = = = = = 

 

IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

= = = = = = 

= = = = = = 

 

Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

= = = = = = = = = 

 

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

= = = = = = = 

Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

= = = = = = =

AnhangGröße
gmg_774.pdf129.34 KB