GmG # 776

GmG Wöchentliches Bulletin # 776

 

17.11.2017

 

 

Was denkst du dazu?

HIER MEINE LETZTE ANTWORT AUF DIE FASZINIERENDEN, HIER GESTELLTEN FRAGEN

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

 

Hier nun meine letzten Antworten auf die Reihe von Fragen, die ich Ende September für uns aufgebracht habe.

 

Lasst uns zunächst einmal die letzten Fragen in dieser Serie durchgehen, danach möchte ich meine Antworten dazu wiedergeben. Jene letzten Fragen hießen …

 

Was braucht es, um das Leben zum Funktionieren zu bringen? Ist es möglich, dass es etwas gibt, was wir über Gott, über das Leben und über uns selbst in Gänze nicht verstehen, welches, so wir es denn verstünden, alles änderte? Sofern das so ist, was ist dies eurer Auffassung nach?

 

Ich bin mir dessen gewahr geworden, dass das, was es braucht, um „das Leben zum Funktionieren zu bringen“, ist, zu begreifen, wovon das Leben handelt. Ich hatte keinerlei Ahnung, worum das Leben geht, bis ich 50 wurde. Oh, ich dachte, ich wüsste, worum es geht. Es gab da eine ganze Rezeptur, welche ich hersagen konnte, worum es dabei gehe, und für mehr als 30 Jahre meiner Erwachsenenzeit spielte ich „gemäß den Regeln“, und tat ich, was mir „angeraten war zu tun“.

 

Das Schema ist das: Bekomme den Kerl, bekomme das Mädchen, bekomme das Auto, bekomme den Job, bekommen das Haus, bekomme den Garten, bekomme die Kinder, bekomme den Hund, bekomme den besseren Job, bekomme das bessere Auto, bekomme das bessere Haus, bekomme den besseren Garten, bekomme die Enkelkinder, bekomme das Büro an der Eckseite mit deinem Namen an der Tür, bekomme das Gebäude an der Ecke mit deinem Namen an der Mauer, bekomme graues Haar, bekomme die Taschenuhr bei der Pensionierung, bekomme die Tickets für die Schiffsrundreise, und packe dich fort.

 

Es gab geringfügige Variationen zu dem Thema, aber im Grunde genommen war es das: ein 20-schrittiger Vorgang, der dich von 18 bis 78 brachte (sofern du es so weit geschafft hattest), oder noch ein bisschen weiter darüber hinaus.

 

Und es hat dabei einige gute Zeiten gegeben … ich möchte euch nicht in die Vorstellung hinein juxen, es sei alles ohne Freude gewesen … aber mein Leben schien nirgendwo hin zu gelangen … und ich gelang schließlich und endlich dahin, ungeschützt vor Wetter und Wind als Obdachloser auf der Straße zu leben, dank einer gewissen Reihe von Begebenheiten, welche sie hier auszubreiten uns zu weit führen würde. An jenem Punkt lag mein Leben in Scherben … und ich sehe nun, dass dies deswegen der Fall war, weil ich nicht wusste, wohin ich mich bemühte zu gehen, oder was ich zu tun versuchte. Ich hatte keinerlei Vorstellung, worum das Leben in der Welt im Eigentlichen ging.

 

Ich endete in dem, worüber ich mich in dem Buch mit dem Titel ‚Das Einzige was zählt‘ [‚The Only Thing That Matters‘] ausgelassen habe, welches den Reigen eröffnet mit dem Absatz: „98 % der Menschen der Welt verbringen 98 % ihrer Zeit mit Dingen, die nicht von Belang sind“. Ich war gewiss einer von jenen.

 

Jetzt, nach meinem 'Gespräche mit Gott'-Erleben, bemerke ich, dass ich nicht hier bin ob irgendetwas, was mit meinem Körper oder meinem Geist zu tun hat, sondern dass ich hier bin, um der Agenda Meiner Seele zu Diensten zu sein. Mein Körper und mein Geist sind schlicht Werkzeuge, mit welchen jene Agenda zu Ende geführt wird, derweilen ich mich in dem Gefilde der Körperlichkeit aufhalte.

 

Und wie lautet die Agenda Meiner Seele? Laut GmG hat sie nichts mit irgendetwas zu tun, was ich gerade tue, und alles damit, was ich soeben bin, während ich tue, was auch immer ich soeben tue.

 

Die Agenda Meiner Seele heißt, mich selber aufs Neue in einem jeden goldenen Moment des Jetzt in der erhabensten Version der großartigsten Vision, welche ich jemals über Wer Ich Bin innegehalten habe, wiederzuerschaffen. Das meint (um es säuberlich in eine Wendung zu packen), mich zu entwickeln.

 

Und dies gerät zu einem wirklichen Abenteuer, sobald ich inwendig in mir eine wundervolle Vision von Wer Ich Bin bei mir halte. Und GmG war mir dabei obendrein behilflich. Darin wurde ich dazu eingeladen, mich zu entsinnen, dass Wer Ich Bin eine Individuation der Göttlichkeit darstellt.

 

Dies ist es, was ich nicht begriff, was, falls ich es verstünde, alles ändern könnte. Seitdem ich darüber Klarheit bekommen habe, habe ich mein Leben auf eine rundum andere Weise erlebt. Ich bin mir gewahr geworden – unter anderen Dingen –, dass mein Leben nicht um mich geht. Es geht um jeden Menschen, dessen Leben ich berühre, und um die Art und Weise, wie ich es berühre. Dies ist, für mich, der rascheste Weg und das wirkungsvollste Mittel, anhand derer ich mich entwickeln kann, dabei in meiner Erfahrungswelt zu dem werdend, was ich, konzeptionell, erkenne, dass ich selber es bin.

 

Konzipiertes in Erfahrung kehren - das ist zu dem Ziel meines Lebens geworden. Es ist die größte Ironie meines Lebens, dass alles sonstige, wofür ich jemals gearbeitet habe, in meiner persönlichen Realität ohne Anstrengung manifest geworden ist. All die Liebe, all die Freude, all der Friede, all die innere Heiterkeit und das Empfinden persönlicher Erfüllung, was ich pflegte mir zu erhoffen, trägt sich beinahe automatisch zu.

 

Dies ist meine Erfahrung gewesen. Und ich bin so glücklich, in der Lage zu sein, euch an ihr teilhaben zu lassen!

 

In Liebe,

 

Neale.

 

Ein „P.S.“ an unsere Leser des Wöchentlichen Bulletins … sofern du dich nicht regelmäßig bei CWGConnect einloggst, und sofern du es für nützlich hältst, mit dem GmG-Material in engem Kontakt zu bleiben, wirst du es unter Umständen großartig finden, mit den Gespräche mit Gott-Botschaften auf diese Weise tief verbunden zu bleiben. Gehe einfach zu www.nealedonaldwalsch.com und klicke auf CWGConnect. Es ist ein unfassbar gutes Hilfsmittel, und bietet Einem jeden Tag, sieben Tage die Woche, etwas Neues aus GmG.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

 

 

Leserfrage:

Lieber Neale … Mir wären deine Gedanken über das Folgende sehr lieb. Erwachen und unsere spirituelle Reise hin zum Wachstum ist verblüffend. Wiewohl nicht leicht. Es gibt da etwas, wo ich mich durcheinander fühle … nun gut, es ist nicht die einzige Konfusion … lol … aber eine davon.

 

Als ich zu Gott sprach und sagte - bitte, ich hätte so gerne, dass du mich die Wahrheit lehrst (da die Religion das für mich nicht vermochte), war und ist die Antwort in Übereinstimmung mit der spirituellen Reise, auf der ich mich eigentlich befinden sollte, das ist erstaunlich, weil es so ist, als wäre sie für mich persönlich angepasst, als sei sie im Einklang mit meinem eigenen einzigartigen ich (mit meiner Personalität, meinen Interessen, meinen Stärken und Schwächen, etc.). Was mich durcheinanderbringt, ist, dass ich mich deutlich an einen Tag erinnere, als ich eine 'spirituelle Übermittlung' bekam, die besagte: 'Du bist am Hinzulernen. Ich möchte gerne, dass du Andere daran teilhaben lässt, und Ich mache den Rest.'

 

Nun habe ich das versucht und versuche es nach wie vor, wann immer eine Situation dafür erscheint, ich fand allerdings auch heraus, dass ich mir nicht mehr länger sicher bin, ob dies für mich das richtige ist. Ich versuchte, meine spirituellen Erfahrungen (und das sind erstaunliche Erlebnisse und Geschichten) in aller Ruhe mit Anderen zu teilen, und am allermeisten mit meinen christlichen Freunden, das aber erzeugte bloß schlechte Schwingungen, und es richtete mich so her, dass ich zu einem Angriffsziel wurde und dass mir deutlich gemacht wurde, ich sei nicht erlöst (das übliche Religionsding mit dem Bewerten).

 

Bei alledem, was da geschah, bin ich wieder zurück in meiner geschützten Muschel, gar nicht glücklich mit einem Gedanken daran, mich noch einmal herauszubegeben und noch einmal das eine oder andere abzubekommen und mich verletzt zu fühlen. Eines Abends, als ich erneut bei einer christlichen Veranstaltung geredet und meine Ansichten in einer ausgereiften Form vorgetragen hatte, ohne irgendwen in irgendeine Richtung zu zwingen oder ihnen zu sagen, sie irrten sich, hatte ich den folgenden 'bildhaften' Traum.

 

Er brachte zum Ausdruck, dass Jeder auf seine Weise hinzulernt und dass es sich um einen persönlichen Vorgang handelt. Es ist nicht so, dass mir dies nicht einleuchtet, aber, sollten wir uns dann alle still zurückziehen und unser ganzes spirituelles Erwachen und unsere spirituellen Erlebnisse für uns behalten, um einem Jeden stattzugeben, auf seine eigene Weise zu wachsen? Ganz bestimmt nicht. Stelle dir vor, du würdest schlicht deine Staunen machende Geschichte für dich behalten. Was sind deine Gedanken dazu? Ein Freund.

 

 

 NEALE ANTWORTET

Lieber Freund …. Die Wegweisung, die du empfängst, steht meinem Empfinden nach sehr in Übereinstimmung mit dem, was mir, mir selber, gesagt wurde. Deine Unterweisung trug vor, dass „Jeder auf seine Weise lernt“, und dass „es ein persönlicher Vorgang ist“. Meine Belehrung hieß schlicht: „Erlaube jeder Seele, ihren eigenen Weg zu nehmen.“

 

Mein Ratschlag ist demnach, deine spirituellen Einsichten nur dort darzubieten, wo und sofern darum nachgesucht wird. Präsentiere sie nicht vor Gruppen von Menschen, bei denen du im Voraus wissen kannst, dass sie aufgelegt sind, dir lautstark zu widersprechen.

 

Es gehört nicht zu meinem Angebot, vor Jedem Vorträge zu halten, noch auch frage ich an, ob ich Vorträge halten könne. Ich gehe ganz einfach auf Nachfragen ein, die bei mir eintreffen, die mich bitten, das zu tun. Dies stellt eine weitaus zweckmäßigere Dynamik zwischen mir und meinem Publikum auf. Ich teile mit dem Publikum etwas, worum die Zuhörer, sie selber, gebeten hatten, es zu hören.

 

Nun wirst du dich fragen - was sollte jemanden veranlassen mögen, bei dir darum anzufragen, dein spirituelles Erleben und deine spirituellen Glaubensüberzeugungen mit ihnen zu teilen? Die Antwort darauf lautet: Die Art, wie du lebst. Lebe im Einklang mit der Agenda Deiner Seele, und die Leute werden anfangen, dich zu bitten: „Was, was genau ist es, was du glaubst, das dich so handeln lässt?“

 

Vielleicht wirst du dich entscheiden, ein kleines Bändchen über deine Glaubensüberzeugungen zu schreiben, und es schlicht da liegen zu lassen, wohin du auch gehst … im Friseursalon, im Lebensmittelladen, in der Bank, etc. Schreibe auf die Rückseite des Buches: „Für weitere Informationen, um dich einer Studien-Gruppe über diese Botschaften anzuschließen, oder um den Autor dieses Büchleins wegen eines Vortragtermins zu kontaktieren, nimm Verbindung auf mit ….“

 

Die Leute werden dich anrufen.

 

Diesen spirituellen Ratschlag biete ich dir ausschließlich als meinen Gedanken dar, und ich hoffe, er war dir hilfreich. Womöglich hast du den Wunsch, deine Frage direkt an Gott zu richten, der, da bin ich mir sicher, dich mit einer um Vieles persönlicheren und wundervolleren Antwort versehen wird. 

 

Gottes Liebe auf allen deinen Wegen sendet dir,

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den jährlich stattfindenden JAHRESEND-Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 776 [17.11.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [18.11.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=776

 

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir beizustehen dabei, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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