GmG # 778

GmG Wöchentliches Bulletin # 778

 

1.12.2017

 

 

Konntest du das glauben?

 

TAMBOUR-MAJORETTEN IM TEENAGERALTER

WIRBELN IM FEST-UMZUG MIT GEWEHR-NACHBILDUNGEN HERUM 

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

Ist es das, was wir im Augenblick tun? High School Schülerinnen, welche mit Gewehren herumwirbeln?

 

Hat das irgendwer bemerkt? Macht das jemandem etwas aus?

 

Ich konnte es nicht glauben, als ich es sah. Es war die jährliche Macy’s Thanksgiving Day Parade, und ich habe mir den Umzug, seit meiner Kindheit, jedes Jahr angeschaut. Es ist eine Art Tradition gewesen am Morgen des Thanksgiving-Tages. All die Festzugswagen. Der Auftritt der Promis. Die Marschkapellen aus Highschools aus ganz Amerika, mit ihren Tambour-Majoretten, welche ihre Tambourstöcke fantastisch hochwerfen und sie herumwirbeln, und sie wie durch ein Wunder wieder auffangen.

 

Bloß dieses Mal, dieses Mal waren es keine Tambourstöcke. Es waren Gewehr-Nachbildungen.

 

Ja, das ist richtig, Gewehre.

 

Worum geht es hier???, fragte ich mich selber, als ich nicht glauben konnte, was ich soeben zu sehen bekomme.

 

Nicht bloß eine Highschool Marschkapelle, sondern einige davon, gemeinsam mit ihren Tambour-Majoretten im Teenageralter, welche in glitzerndem Outfit mit ihnen dahermarschierten. Lasst mich euch die Definition von „Tambour-Majorette“, wie sie in den meisten Wörterbüchern zu finden ist, wiedergeben:

 

Tambourmajorette - Hauptwort: der weibliche Anführer einer Marschkapelle. * Ein Mädchen oder eine Frau, welche mit einem Stock herumwirbelt, typischerweise gemeinsam mit einer Marschkapelle oder einer Trommlergruppe.“

 

Nun also, in Amerika wie demjenigen des Thanksgiving von 2017 (und vielleicht bereits davor … womöglich ist es mir bisher noch nicht aufgefallen), haben wir diese Definition abzuändern in „ein Mädchen oder eine Frau, welche eine Gewehr-Nachbildung herumwirbelt, die typischerweise wie eine militärische Waffe aussieht, gemeinsam mit einer Marschkapelle oder einer Trommlergruppe.“

 

Habt ihr euch das, ebenfalls wie ich, angesehen? Fiel euch da wie mir der Kiefer herunter? Die Highschool Tambour-Majoretten wirbelten weiße Gegenstände, keineswegs aber Stöcke herum. Dinge ganz offensichtlich aus Holz oder Plastik (oder wer weiß woraus) hergestellt, diese Gegenstände waren genau in der Form eines Militärgewehrs geformt, mit dessen Lauf, dessen Abzuggehäuse, mit dessen Magazin, Trommel und Sichtgerät geschnitten.

 

Ich konnte es nicht glauben.

 

Was sollen die Kinder, die bei diesem Festumzug zuschauen – auf der 34th Street in New York und vor dem Fernseher zuhause –, denken? Möchten wir diese Bilderwelt bei ihnen eingebettet sehen? Wie lautet die Botschaft, die wir dabei senden?

 

Was das angeht – was für eine Energie und was für eine Bildsprache ist es, welche die Teenager in jenen Marschkapellen und Tambour-Majorette-Gruppierungen in sich aufnehmen? Sind wir tatsächlich stolz darauf, dass nunmehr Waffennachbildungen als die Gegenstände der Wahl leuchtende und funkelnde Stöcke ersetzt haben, mit welchen wir unsere Teenager, damit sie mit ihnen herumwirbeln, versehen – just so wie es desgleichen in der Parade aus dem Leben gegriffene, reale militärische Marscheinheiten zu sehen gegeben hat, deren Mitglieder mit wirklichen Gewehren mitsamt Bajonetten herumwirbelten?

 

Sind wir weit genug gegangen, um Waffen zu glorifizieren, um das Militär zu verherrlichen, um Töten und Krieg zu verklären? Highschool Tambour-Majoretten, welche Gewehre herumwirbeln?

 

Mein Gott, wo sind wir angelangt? Als eine Gesellschaft, wohin sind wir gekommen?

 

Bin ich der einzige, dessen Herz wegtauchte und -sank, als er Tambour-Majoretten im Teenageralter zu sehen bekam, die lächelnd und blinkend mit Gewehrnachbildungen am Herumwirbeln waren?

 

Werde ich ganz einfach zu alt? Bin ich denn bei dem, wo wir jetzt als eine Gesellschaft angelangt sind … und wo wir uns gerne sein sehen möchten, aus dem Takt gekommen und ausgeschert?

 

In Liebe,

 

Neale.

 

Ein „P.S.“ an unsere Leser des Wöchentlichen Bulletins … sofern du dich nicht regelmäßig bei CWGConnect einloggst, und sofern du es für nützlich hältst, mit dem GmG-Material in engem Kontakt zu bleiben, wirst du es unter Umständen großartig finden, mit den Gespräche mit Gott-Botschaften auf diese Weise tief verbunden zu bleiben. Gehe einfach zu www.nealedonaldwalsch.com und klicke auf CWGConnect. Es ist ein unfassbar gutes Hilfsmittel, und bietet Einem jeden Tag, sieben Tage die Woche, etwas Neues aus GmG.

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

Fröhliches, fröhliches DU. 

 

Leserfrage:

Lieber Neale … Selbst obschon ich kein Christ bin, möchte ich gerne an all die guten Dinge glauben, für die Weihnachten steht. Aber die Welt hat meinen Sinn für die Dinge entstellt, denke ich. Es hat den Anschein, als sei mir der „Weihnachtliche Geist“ abhanden gekommen. Kannst du mir da helfen? In Betrübtheit, jedoch in Hoffnung …. Catherine Z., Toledo, Ohio

 

 

 NEALE ANTWORTET

Meine liebe Catherine: Du kannst den Weihnachts-Geist wieder-“finden“, indem du einen Anderen veranlasst, ihn zu erleben. Mache dich nicht auf, den Weihnachts-Geist zu finden, mache dich auf, die Quelle von ihm zu sein. Dies ist recht leicht zu machen, und hat mit der Zeit im Jahr oder mit jemandes Glaubensüberzeugungen (oder mit deren Ermangelung) nichts zu tun. Es ist schier eine Angelegenheit, Liebe zu geben, herzuzeigen und zu teilen. Mit einem Jeden. Überall, wo du unterwegs bist. Die ganze Zeit. Ohne Ausnahme oder Beschränkung.

 

Probiere das. Fasse einfach den Entschluss, das zu tun, Catherine. Liebe ist Wer Du Bist, und daher wirst du im Grunde schlicht eine Entscheidung treffen, in deine Wahre Identität zurückzufallen. Und sobald du diese Entscheidung fällst, wird dir die Welt eine weitläufige Gelegenheit darbieten, sie zu betreiben. Gib acht. Kaum hast du die Entscheidung getroffen, Liebe, ja, personifizierte Liebe, zu werden, wird dir die Welt Gelegenheit um Gelegenheit bieten, eben genau selbiges zu sein.

 

Wenn du dich alsbald der Situation gewachsen fühlst, wirst du gewahren, dass du den „weihnachtlichen Geist“ „aufgefunden hast“, eben dort, wo er stets war – – – tief inwendig in dir. Denn er ist, wer du bist. Er ist nicht etwas, das du außerhalb von dir findest, er ist etwas, was du aus deinem Inneren her hervorrufst. Und das tust du nicht für dich. Du tust es für jedermann, dessen Leben du berührst.

 

Die Ironie dabei ist die ich, dass du es, unterdessen du es für jeden Menschen, dessen Leben du berührst, tust, für dich tust, ohne dich ebendarum zu bemühen. Was durch dich hindurchfließt, bleibt an dir hängen. 

 

Tue dich demnach nicht nach dem Weihnachts-Geist um, Catherine. Halte ihn für Andere vor, die sich nach ihm umsehen. Entsinne dich stets: Was du beschaffst und herbeibringst, das erlebst du.

 

Frohe Weihnachten, lieber Mensch. Fröhliches, fröhliches … Du. Weihnachten wird hier sein, bevor du es bemerkst.

 

Mit Liebe,

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den jährlich stattfindenden JAHRESEND-Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 778 [1.12.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [2.12.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=778

 

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir beizustehen dabei, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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