GmG # 780

GmG Wöchentliches Bulletin # 780

 

15.12.2017

 

 

ZUM JAHRESENDE, EINEN WEITEREN BLICK

AUF DES LEBENS BEDEUTSAMSTE ENTSCHEIDUNG

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

 

Während wir uns im Letzten Monat des Jahres einfinden, merke ich in mir den Wunsch aufkommen, vor dem Hause eine Erörterung einzubringen, welche ich hier an der Stelle zuvor geführt hatte. Ich möchte jetzt erneut in sie hineintauchen, denn mir scheint dies eine perfekte Möglichkeit, mich zum Abschließen des Erlebens dieses Jahres aufzumachen.

 

Die Thematik hat mit unserem individuellen Sinn für Wer Wir Sind in der Gesamtanlage der Dinge zu tun. Ich möchte mich bei denjenigen Lesern entschuldigen, welche diese Dinge bereits einmal unter den Augen hatten, freilich existiert stets eine Chance, dass seit dem vergangenen Sommer jemand, der neu ist, den Weg hierher gefunden hat. Und für den Rest von uns hoffe ich, dass ihr so wie ich seid, zu keinem Zeitpunkt ermattet, den Kern, oder die zentralen Bewandtnisse des Lebens erneut in Betracht zu nehmen. Und dies, dies gehört ganz gewiss dazu. Es ist vielleicht gar DIE Kernthematik unseres gesamten Lebens.

 

Das Thema heißt: Wie siehst du dich selber, wie entwirfst du dich, wie formst du deine Auffassung von wer du bist. Und mir scheint es, wie wenn du – und alle von uns – was das angeht vor zwei Optionen stehst. Vielleicht vereinfache ich die diesbezüglichen Dinge allzu sehr, aber mir sehen diese Wahlmöglichkeiten folgendermaßen aus:

 

Möglichkeit #1: Du kannst dich als eine chemische Kreatur konzipieren, als einen „folgerichtigen chemischen Vorfall“. Das meint, das schlüssige Ergebnis eines biologischen Prozesses, der angeheuert ist durch zwei früher vor sich gegangene biologische Prozesse namens deine Mutter und namens dein Vater.

 

Sofern du dich als ein chemisches Geschöpf siehst, wirst du dir selber zuerkennen, nicht mehr Verbundenheit mit den größeren Prozessen des Lebens als irgend eine andere chemische oder biologische Lebensform innezuhaben.

 

So wie all die anderen wärest du durch das Leben beeinflusst, könntest indessen ungemein wenig Einwirkung auf das Leben haben. Mit Sicherheit könntest du nicht Vorkommnisse hervorbringen, es sei denn in einem entferntesten, indirekten Sinne. Du könntest mehr Leben erschaffen (alle chemischen Kreaturen tragen die biologische Befähigung an sich, mehr von sich selber wiederzuerschaffen), aber du könntest nicht erschaffen, was das Leben tut, oder wie es zu irgend einem gegebenen Zeitpunkt „aufkreuzt“.

 

Mehr noch, als eine chemische Kreatur wäre deine Sicht die, an dir eine stark begrenzte Befähigung, eine beabsichtigte Erwiderung auf die Begebnisse und Bedingungen des Lebens herzustellen, zu haben. Du würdest dich als eine Kreatur von Gewohnheit und Instinkt sehen, ausgestattet mit allerhand Ressourcen, welche dir deine Biologie zuführt.

 

Die Sicht auf dich wäre die, über mehr Ressourcen zu verfügen als eine Schildkröte, da deine Biologie dich mit mehr ausgestattet hat. Du würdest dich sehen, mehr Ressourcen als ein Schmetterling zu haben, da deine Biologie dich mit mehr versehen hat.

 

Was deine Mittel angeht, die du hast, wäre dies indessen alles, was du zu erkennen bekommst.

 

Deine Sicht wäre die, mit dem Leben Tag für Tag ziemlich so, wie es gerade kommt, Umgang zu haben, vielleicht mit einem klein wenig davon, was nach „Kontrolle“ aussieht auf der Grundlage von Voraus-Planung, etc., aber es wäre dir klar, dass in jeder Minute irgendetwas daneben gehen könnte – und, es oftmals tut.

 

Möglichkeit #2: Du kannst dich als ein spirituelles Seinswesen entwerfen, welches in einer biologischen zellularen Masse untergekommen ist – in dem, was wir einen „Körper“ nennen. (Und ebenfalls einen „Geist“ nennen.)

 

Sofern du dich als ein spirituelles Wesen sähest, wäre deine Sicht die, Kräfte und Befähigungen innezuhaben, die weit über jene eines simplen chemischen Geschöpfs hinausgehen; Kräfte, welche die grundlegende Physikalität und deren Gesetze überschreiten.

 

Du würdest erfassen, dass jene Kräfte und Befähigung dir eine gemeinsam durchgeführte Steuerung der äußeren Elemente deines individuellen und kollektiven Lebens, und eine komplette Kontrolle über die inwendigen Elemente überstellen – was bedeutet, dass du die umfassende Befähigung innehast, deine eigene Realität zu erschaffen, weil deine Realität nichts mit dem Herstellen der äußeren Elemente deines Lebens zu tun hat, und insgesamt davon handelt, wie du auf die Elemente, welche hergestellt worden sind, eingehst.

 

Zudem, als ein spirituelles Seinswesen würdest du erkennen, dass du aus einem spirituellen Behuf hier (auf Erden, das meint das) bist. Dies ist eine höchst scharfgestellte Zweckstellung und hat direkterweise wenig mit deinem Beruf oder deiner Karriere, mit deinem Einkommen, deinem Besitz, deinen Leistungen oder deinem Platz in der Gesellschaft, oder mit irgendetwas aus den äußeren Bedingungen oder Umständen deines Lebens zu tun.

 

Du wärest dir im Klaren, dass dein Behuf mit deinem inwendigen Leben zu tun hat – und, dass, wie gut du damit zurecht kommst, deine Zweckstellung auszuführen, ziemlich oft eine Auswirkung auf dein äußeres Leben haben wird.

 

(Denn das innere Leben eines jeden Individuums erzeugt kumulierterweise das äußere Leben des Kollektivs. Das meint, jene Menschen um dich herum, und jene Menschen, die um jene Menschen herum sind, die um dich herum sind. Eben auf diese Weise geht es vor sich, dass du, als ein spirituelles Seinswesen, an der Entwicklung deiner Spezies teil hast.)

 

 

Meine eigene Antwort: Ich habe mich entschieden, dass ich ein spirituelles Wesen bin, ein drei-teiliges Wesen, welches zusammengestellt ist aus Körper, Geist und Seele. Jeder Part meines drei-teiligen Wesens hat eine Funktion und einen Zweck. Sowie ich dahin gelange, eine jede dieser Funktionen zu begreifen, hebt jeder Aspekt von mir an, in meinem Leben wirksamer dienlich zu sein.

 

Ich bin eine Individuation der Göttlichkeit, ein Ausdruck Gottes, eine Singularisierung der Singularität. Es gibt keine Getrenntheit zwischen mir und Gott, ebenso wenig eine Differenz, ausgenommen die des Ausmaßes. Um es einfach zu sagen, Gott und Ich sind eins.

 

Dies bringt eine interessante Frage auf. Werde ich zurecht der Irrlehre beschuldigt? Sind Leute, die glauben, sie seien göttlich, nichts anderes als irre Geistesgestörte? Sind sie, noch schlimmer, Glaubensabtrünnige?

 

Ich fragte mich das. Also machte ich mich an etliche Recherche. Ich wollte herausfinden, was religiöse und spirituelle Quellen zu dem Thema zu sagen hatten. Was ich gefunden habe …

 

Jesaia 41, 23 – „Verkündiget uns, was hernach kommen wird, so wollen wir merken, dass ihr Götter seid. Wohlan, tut Gutes oder Schaden, so wollen wir davon reden und miteinander schauen.“

 

Psalm 82, 6: „Ich habe wohl gesagt: »Ihr seid Götter und allzumal Kinder des Höchsten.«“

 

Joh. 10, 34: „Jesus antwortet ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter.«?“

 

Der indische Philosoph Adi Shankara (788-820 n.Chr.) - er war im Großen und Ganzen verantwortlich für das anfängliche Auslegen und die Konsolidierung der Advaita Vedanta – schrieb in seinem berühmten Werk 'Vivekachudamant': „Brahma ist die einzige Wahrheit, die räumlich-zeitliche Welt ist eine Illusion, und letztgültig ist Brahma und das individuelle Selbst.“

 

Sri Swami Krishnananda Saraswati Maharaj (25. April 1922 – 23. Nov. 2001), ein zeitgenössischer Hindu-Heiliger: „Gott existiert; es ist einzig ein Gott da; die Essenz des Menschen ist Gott.“

 

Dem Buddhismus gemäß gibt es letztlich so etwas wie ein „Selbst“, unabhängig von dem Rest des Universums, nicht (die Doktrin des anatta) – nicht mehr denn es eine Welle gibt, welche unabhängig vom Ozean ist.

 

Derweil redet der antike chinesische Wissenszweig des Taoismus von Verkörperlichung und Pragmatik, er befasst sich mit Übungen, um die Natürliche Ordnung in sich selber zu verwirklichen. Taoisten glauben, dass der Mensch ein Mikrokosmos für das Universum ist.

 

Hermetik ist eine Zusammenstellung philosphischer und religiöser Glaubensvorstellungen oder der Gnosis, vornehmlich auf den hellenistischen ägyptischen pseudoepigraphischen Schriften fußend, welche Hermes Trismegistus zugesprochen werden. Die Hermetik lehrt, dass es einen transzendenten Gott gibt, Das Alles, oder die eine „Ursache“, an der wir, und das gesamte Universum, teil haben.

 

Die Konzeption wurde zum ersten Mal in der Smaragdgrünen Schrifttafel des Hermes Trismegistus unterbreitet, mit den berühmt gewordenen Worten: „Das, was Unten ist, korrespondiert mit dem, was Oben ist, und das, was Oben ist, korrespondiert mit dem, was Unten ist, um die Wunder des Einen Dings zuwege zu bringen.“

 

Und im Sufismus, einer esoterischen Form des Islam, wurde die Lehre Es gibt keinen Gott außer Gott“ vor langer Zeit umgewandelt in Es gibt nichts als Gott. Was mich zu … nun … zu Gott macht.

 

Reicht das? Möchtest du, oder brauchst du mehr? Du könntest es lehrreich und faszinierend finden, dich nach Wikipedia zu begeben, zu der Quelle, der ich meine Wertschätzung für einen Großteil der obigen Angaben verdanke.

 

Sofern du ferneres Interesse an solchartigen Dingen hast, wirst du eine begeisternde Lektüre bekommen in den bemerkenswerten Büchern von Huston Smith, einem weltweit geehrten Professor für Religionen. Zu seinen Buchtiteln zählt, welche ich am häufigsten empfehle: 'The World's Religions: Our Great Wisdom Traditions' (1958, veränderte Ausgabe 1991, bei: HarperOne), und 'Forgotten Truth: The Common Vision of the World's Religions' (1976, wieder aufgelegt 1992, bei: HarperOne).

 

Also … Dies ist meine Antwort auf die Einladung, welche mir das Leben präsentiert, und welche das Leben allen von uns präsentiert, in Hinblick darauf, einen Beschluss über Wer Ich Bin zu fassen. Ich glaube, ich bin ein Abbild Des Göttlichen. So wie wir, meinem Dafürhalten nach, alle.

 

Lasst uns, zum Ende des Jahres, erneut unseren Blick auf eure Beantwortungen richten. Und, sofern du hier neu bist – ich freue mich auf deine Gedanken über all diese Dinge.

 

(Der obige Beitrag ist einem dem Buch 'God's Message to the World: You've Got Me All Wrong' von N.D. Walsch – Rainbow Ridge Books, 2014 [dt.: 'Gottes Botschaft an die Welt'. Allegria Taschenbuch. 2017] entnommenen Auszug eingerichtet worden.)

 

In Liebe,

 

Neale.

 

Ein „P.S.“ an unsere Leser des Wöchentlichen Bulletins … sofern du dich nicht regelmäßig bei CWGConnect einloggst, und sofern du es für nützlich hältst, mit dem GmG-Material in engem Kontakt zu bleiben, wirst du es unter Umständen großartig finden, mit den Gespräche mit Gott-Botschaften auf diese Weise tief verbunden zu bleiben. Gehe einfach zu www.nealedonaldwalsch.com und klicke auf CWGConnect. Es ist ein unfassbar gutes Hilfsmittel, und bietet Einem, jeden Tag, sieben Tage die Woche, etwas Neues aus GmG.

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

 

Leserfrage:

Lieber Neale …  Ich hörte mir deine Mitschnitte über die 3 Geheimnisse des Lebens an und genoss sie sehr, das war definitiv ein bestimmender Augenblick in den 3 Jahren, in denen ich mich dank dir auf meine spirituelle Reise begeben habe. Ich befasse mich zudem mit 'Die neuen Offenbarungen', und auf Seite 152 ist dort zu lesen: Der Beweggrund dafür, dass die Seele zum Körper gelangt ist, ist der, sich zu entfalten, eine erhabenere und nachmals erhabenere Version von sich selbst zu werden. In deiner Ansprache hingegen trafst du die Aussage, das erste Geheimnis im Leben laute, Wachstum sei nicht erforderlich. Ich verstehe dies so, dass wir gänzlich entwickelt sind, sobald wir in die physische Welt hinein geboren werden. Habe ich das fehlverstanden?? Ich bin ein wenig durcheinander. Nicole

 

 

 NEALE ANTWORTET

Liebe Nicole … Eine angemessene Frage. Meine Antwort lautet: „Wachstum“ wird nicht benötigt, um sich zu „entfalten“. Der Prozess des Sich-Herausbildens ist kein Prozess des Wachsens, es ist ein Vorgang des Seiens von mehr, was du bereits bist. Lass mich mal sehen, ob ich dir ein praktisches, aus dem realen Leben heraus gegriffenes Beispiel von „Sich-Herausbilden“ vs. „Wachstum“ geben kann.

 

Ich kannte früher einmal eine Dame, die, innen wie außen, sehr schön war. Sie war ganz einfach ein schöner Mensch. Jeder, der sie kannte, kam auf keinen anderen Gedanken, und alle äußerten, sie sei ein schöner Mensch. Die Schwierigkeit war: Sie selber glaubte das nicht. Jedes Mal, wenn sie sich selber ansah, war alles, was sie erblickte, ihre sogenannten „Unvollkommenheiten“ und „Störstellen“. Das Ergebnis war, dass sie sich nicht sehr schön „fühlte“, und dass sie demnach ihre Schönheit nicht verstrahlte.

 

Danach geschah eines Tages etwas. Sie las Gespräche mit Gott. Irgendwie klickte etwas in ihr, was ihr stattgab, ihre eigene Schönheit zu erblicken, innen wie außen. Sie fühlte, dass Gott sie liebte, schlicht so wie sie war. Sie erlebte, dass Gott sie einfach genau so schön fand, wie sie war, ohne dass bei ihr irgendwas geändert werden musste. Für sie war das wie eine Wundertat. Von dem Tag an schickte sie sich an, ihre eigene Schönheit an jeden, dem sie begegnete, zu verstrahlen.

 

Nun begann eine interessante Sache: Sie wurde noch schöner, als sie war. Jeder sagte das. Man wollte von ihr wissen, was für Tabletten sie nehme, welche Creme sie benutze, zu welchem Psychologen sie gegangen sei, um eine solche noch schönere Person inwendig zu erschaffen. Und schließlich kam sie damit heraus und sagte jedem, dass sie überhaupt keine Sache geändert habe, sie habe schlicht zur Kenntnis genommen, was immer so gewesen war

 

Wir haben hier demnach einen Fall eines Menschen, der sich herausbildete, immerhin nicht indem er wuchs. Sich-Herausbilden ist ein Vorgang des Beachtung Schenkens. Es geht darum, was du Beachtung zollst, Beachtung für etwas, welches stets da ist, welches stets zutreffend und wahr war. Du WIRST nicht zu irgendetwas (wie du das tust, während du „wächst“), du bemerkst schier, dass du bereits BIST und stets WARST, was du jetzt als du selbst erlebst. Ja? Siehst du es?

 

Ich sende dir Gottes Liebe …

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den jährlich stattfindenden JAHRESEND-Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 780 [15.12.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [16.12.2017] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=780

 

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir beizustehen dabei, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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