GmG # 781

GmG Wöchentliches Bulletin # 781

 

22.12.2017

 

 

 

 

Wer war dieser Mensch namens Jesus?

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

 

Dies ist unser letztes Wöchentliches Bulletin vor Weihnachten. Deswegen möchte ich mir diese Woche gerne eine Frage anschauen, die sich Menschen aus der ganzen Welt, Menschen aller Glaubensrichtungen und Traditionen über sehr lange Zeit hinweg gestellt haben. Tatsächlich über mehr als 2000 Jahre …

 

Wer war dieser Mann namens Jesus?

 

Gestern hörte ich einem Weihnachtslied, gesungen von Bing Crosby, zu, und ich wandte mich zu meiner Frau und sagte: „Stell dir einmal die Art Person vor, die du gewesen sein musst, dass du ein paar Jahrtausende später die Menschen noch dazu bringen kannst, über dich zu singen.“

Ja“, stimmte sie mir bei. „Das ist ungemein besonders.“

 

Wir alle wissen selbstverständlich, dass Jesus der Sohn Gottes war, dass er Göttlichkeit, die Menschlichkeit wurde, war. Indes sind wir das ebenso alle. Jedes Menschenseinswesen ist Göttlich; wir sind alle Töchter und Söhne Gottes. Wir sind alle Gottes Abkömmlinge; Gottes Belang. Wir sind aus dem Höchsten hervorgegangen, wir sind alle aus dem Gleichen Stoff gemacht, und wir sind alle Singularisierungen Der Singularität.

 

Was machte sodann Jesus derart unglaublich unterschieden, dass er aus den Menschenseinswesen herausragt, die ja alle Individuationen des Göttlichen sind? Könnte es sein, dass er wusste, Wer Er War?

 

Ja, ich glaube, darum geht’s, und um noch mehr. Er wusste nicht bloß, Wer Er War, er handelte dem gemäß. Er machte es sich zueigen. Er spiegelte es wider. Er veranschaulichte es. Er – ganz wörtlich – verkörperte es.

 

Jesus Christus verbrachte die Göttlichkeit in seinen Körper, seinen Geist und seine Seele, was das natürliche Erbe von uns allen ist. Nicht alle Tage war es in seinem Leben so. Wir wissen etwa, dass er 40 Tage und Nächte in der Wüste zubrachte, wo er suchte, wo er schaute, als er tief in sein inneres Sehnen, in sein inneres Wissen eintauchte. Etliche sagen, es habe länger als 40 Tage gedauert. Es ist von „verlorenen Jahren von Christus“ zu hören. Wir haben davon gehört, dass er viel Zeit mit den Essenern zusammen verbracht hat, einer esoterischen Sekte, die auf der Suche nach einem Höheren Pfad des Seins war.

 

Was auch über seine Reise zutreffend ist, klar ist, Jesus forderte sich selbst heraus, in eine andere Version von Wer Er War und Wer Er Beabsichtigte zu Sein hineinzuschreiten. Er wagte es, die äußeren Begrenzungen dessen zu erkunden, was es bedeutet, Menschlich zu sein, und was es bedeutet, Göttlich zu sein - - und das zur selben Zeit. Er wagte, das, was „real“ war und was es bezüglich seiner Tag-für-Tag-Erfahrung nicht war, genauer zu betrachten; er wagte es, seine „Geschichte“ fallen zu lassen - - all die Dinge, die er sich in seinem Kopf „zurechtmachte“ - - über sich und Andere, darüber, wieso Dinge passieren und wie sie geschehen und ob sie hättenpassieren sollen.

 

Jesus getraute sich, seine Geschichte fallen zu lassen und seine Wahre Identität anzunehmen.

 

Wieso tat er das? Nun gut, da stelle ich eine Hypothese auf, nicht anders als alle unter uns; Jesus spürte einen natürlichen Impuls zum Göttlichen hin. Wie wir alle erlebte Jesus im Innersten seines Seins ein unerklärtes Empfinden von Einssein, ein Empfinden der Einheit mit allen Dingen; ein undefiniertes, freilich sehr reales inneres Gewahren, dass er mehr – sehr viel mehr – sei, denn er sich zugestand zu sein … und dass mehr am Leben dran sei, als er im Begriff war zu erfahren – dass es nichts mit dem zu tun hatte, was im Äußeren vor sich ging, und alles damit zu tun hatte, was im Inneren seines Seins vonstatten ging. 

 

Das Ergebnis von alledem ist, dass Jesus die Ereignisse und Vorkommnisse seines Lebens als ihm dienlich sah, weniger, dass er sich als jemand betrachtete, der dem Leben zu Diensten war. Er sah jeden Gedanken, jedes Wort und jede Tat als einen Akt der Selbst-Definition. Er nutzte sein Leben als eine Gelegenheit, sich in einer besonderen Weise zu erfahren. Er traf die Wahl, wie er sich in jedem Augenblick gerne erleben mochte, dies im Voraus. Dann schritt er in die Augenblicke seines Lebens hinein, sah sie als vollkommen aufeinander abgestimmte äußere Anlässe dahingehend, sich den inneren Anlass, welcher seiner harrte, zueigen zu machen.

 

Jedoch hatte das wahre Wunder Jesu letztendlich ebenso viel, wenn nicht gar mehr, mit seiner äußeren Welt denn mit seiner inneren Welt zu tun. Denn als Jesus von seinem tiefen inwendigen Empfinden des Selbst im Inneren her kam, platzierte er in seiner äußeren Welt eine derartige Veranschaulichung ebendavon, dass die Welt niemals mehr vergessen hat, was sie zu sehen bekommen hatte.

 

Kurz gesagt, Jesus modellierte für uns, was es bedeutet, Wer Wir Wirklich Sind zu Sein.

 

Lasst uns nun schauen, wie er das machte. Er begann, bedingungslos zu lieben. Zunächst sich selbst. Danach einen Jeden … und alles … Sonstige. Er sah es allesamt als Vollkommen. Und infolgedessen sah er, dass nichts Vergebung nötig hatte, und dass alles schier danach lechzte, gesegnet zu werden. Segnen – Jesus gelangte zu diesem Verständnis – bedeutete, Jeden und Alles mit der Energie der Reinen Essenz zu überziehen --- und es, indem er es überlagerte – einzutauchen in diese Energie (die er, nebenbei gesagt, derart begriff, dass sie von ihm ausströme), alles, was ihm unterkam, und all Jene, deren Leben er berührte, umzugestalten.

 

Auf diese Weise gab Jesus die Menschen sich selbst zurück. Andere Menschen hatten in seiner Gegenwart die Erfahrung, von einem tiefen Schlaf aufgewacht zu sein, gar von den Toten auferweckt zu werden.

 

Was mich zu „uns“ bringt. Ich mache die Erfahrung, dass viele, viele Menschenseinswesen unter den Wandelnden Toten sind. Sie sind tot gegenüber Wer Sie Sind, tot gegenüber dem, worum das Leben wahrlich geht, tot gegenüber dem Wunder, was das Leben Selbst IST.

 

Sie sind „der Welt tot“, haben keine Vorstellung von wer sie sind, wo sie sind, wieso sie dort sind, wo sie sind, oder was sie mit alledem vorhaben zu tun. Sie sind Schlafwandler, in der Einbildung, das Leben trage sich AN ihnen zu, nicht DURCH sie zu.

 

Viele, viele Menschenseinswesen erfahren das Leben nicht als eine Reihe von Entscheidungen, sondern als eine Reihe von Dilemmata; nicht als eine Reihe von Wahlen, sondern als eine Reihe von Chancen. Du lässt es darauf ankommen, du triffst nicht deine Wahlen.

 

Gleichwohl erlebe ich es so, dass alle Dilemmata, denen ich mich heute gegenübersehe, das Resultat aller Wahlen darstellen, die ich gestern getroffen habe. Die Frage heißt nicht, ob ich diese Wahlen getroffen habe, sondern ob ich sie bewusst oder unbewusst getroffen habe.

 

Wie aber kann ich meine Wahlen bewusst treffen, falls ich keine Vorstellung habe, wer ich bin, wo ich bin, wieso ich dort, wo ich bin, bin, und was ich hier tue? Das kann ich nicht. Aus diesem Grunde habe ich jemanden nötig, der mich daran erinnert.

 

An der Stelle kommst du mit ins Spiel. Und an der Stelle trat Jesus ein.

 

Jesus sagte zu Jedermann: „Das Himmelskönigreich ist mitten in euch.“ Er sagte: „Ich und der Vater sind eins, und ihr seid Brüder.“ Er sagte: „Wieso seid ihr so erstaunt? Diese Dinge, und noch mehr, werdet ihr ebenfalls tun.“ Er entsann sich seiner eigenen Göttlichkeit – und er verbrachte sein Leben damit, uns zu helfen, uns unserer Göttlichkeit zu entsinnen.

 

Das ist der Grund, wieso wir uns an diesem Tag mit feierlichen Liedern und Worten des Lobs an ihn erinnern. Wer sind seiner eingedenk, weil er uns erinnerte. Er liebte uns, als wären wir Göttlich – eben genau, weil wir das sind.

 

Er vergab rasch und leicht, da er wusste, dass es im Grunde nichts ZU vergeben gab, ausgenommen unsere Vergesslichkeit. Und er war sich gewahr, dass wir, sobald WIR uns uns einmal gewahr würden, wie wundervoll wir wahrhaft sind, sehen würden, wie wundervoll jeder Andere ist; und an jenem Tag würden wir beschließen, niemals mehr etwas Unvergebbares zu tun.

 

Lasst uns also heute, in Worten und Liedern, das Leben dieses außergewöhnlichen Seinswesens namens Jesus feiern. Und – wie er, er selbst, es gerne sähe, dass wir es tun – lasst uns ebenfalls den Christus feiern, der inwendig in uns wohnt. Den Teil von uns, der Buddha ist, das Begreifen und hernach das Beenden von Leiden. Den Teil von uns, der Moses ist, der Jene, die wir lieben, aus der Wildnis herausführt. Den Teil von uns, der Muhammed ist, den Propheten, der uns teilhaben lässt an der großen Weisheit über das Leben, und wie es fruchtbringend und unter beglückenden Segnungen zu leben ist.

 

Lasst uns den Teil von uns preisen, der Krishna ist, den Teil von uns, der Baha'u'llah ist, den Teil von uns, der ist und bleibt Für Immer Eins mit allen Heiligen und Weisen aller Religionen und eines jeden Glaubens. Lasst uns an diesem Tag jüdisch, janisch, buddhistisch und brahmanisch, muslimisch und mormonisch, konfuzianisch und christlich sein. Lasst uns heute das Alles davon sein. Denn das bedeutet es, MENSCH zu sein.

 

Und sobald wir in Gänze menschlich sind, werden wir in Gänze Göttlich werden … und DANACH, werden wir zuallerletzt Friede auf Erden, den Menschen allen und überall ein Wohlgefallen schaffen.

 

Fröhliche Weihnachten - einem Jeden. Und seid gesegnet.

 

Neale.

 

Ein „P.S.“ an unsere Leser des Wöchentlichen Bulletins … sofern du dich nicht regelmäßig bei CWGConnect einloggst, und sofern du es für nützlich hältst, mit dem GmG-Material in engem Kontakt zu bleiben, wirst du es unter Umständen einmalig finden, mit den Gespräche mit Gott-Botschaften auf diese Weise tief verbunden zu bleiben. Gehe einfach zu www.nealedonaldwalsch.com und klicke auf CWGConnect. Es ist ein unfassbar gutes Hilfsmittel, und bietet Einem, jeden Tag, sieben Tage die Woche, etwas Neues aus GmG.

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

Wie der Welt eine Hilfe sein

 

Leserfrage:

Lieber Neale …   Mein Verlangen ist es, beim Heilen der Welt eine Hilfe zu sein, und ein Leben der Liebe, des Glücklichseins und der Fülle zu leben. Was brauche ich zu tun, um dies zu erzielen?

 

 NEALE ANTWORTET

Lieber Freund, liebe Freundin … Gespräche mit Gott gibt uns zu verstehen, dass der rascheste Weg, etwas für uns selber zu erzielen oder zu erwerben oder zu erlangen, der ist, einem Anderen zu helfen, das selbige zu erzielen oder zu erwerben oder zu erlangen. Was du gerne erfahren möchtest, dafür sei bei einem Anderen der Anlass, es zu erfahren. Dies ist der Punkt, den wir im Bulletin der letzten Woche herausgefunden haben, als wir über die Kundgabe redeten: Sei Die Quelle.

Der erste Schritt für dich wird demnach sein, Liebe, Glücklichsein, Fülle zu SEIN, in allem was du denkst, sagst und tust. Alsdann, vermittels deines Seiens dessen, anderen Menschen eine Hilfe zu sein – all den anderen Menschen, deren Leben du berührst – das selbige SEIN.

Frage dich, sowie du in deinem Leben auf jemanden triffst: „Was könnte ich jetzt im Moment tun, um diesem anderen Menschen eine Hilfe zu sein, Liebe, Glücklichsein und Fülle zu 'sein'?“ Dann, tue das. Du wirst herausfinden, dass dir im Tun dessen die Antwort auf deine eigene Frage zukommen wird.

Gottes Liebe zu dir auf den Weg gesandt … 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den jährlich stattfindenden JAHRESEND-Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 781 [22.12.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [23.12.2017] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=781

 

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir beizustehen dabei, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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