GmG # 782

GmG Wöchentliches Bulletin # 782

 

29.12.2017 

 

Was wäre, wenn jeder Vorabend Altjahresabend wäre?

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

Und so stehen wir am Anfang eines weiteren Jahres. Ein weiterer Zyklus im fortwährenden Umrunden der Erde um die Sonne. Ein weiterer Durchlauf des Körpers, des Geistes und der Seele durch das Labyrinth des Lebens.

Und während wir mit der letzten dieser Umdrehungen zu Ende kommen und abermals am Anfang einer weiteren stehen, muss sich ein jeder denkende Mensch die Frage stellen: „Worauf läuft das hier hinaus? Drehen wir uns wirklich schier in Kreisen, unter dem Vorgeben unsererseits, unser elliptischer Kurs sei eine Gerade, die letztlich nach irgendwohin verlaufe? Gibt es irgendeine Zweckstellung oder eine Bestimmung? Sind wir wie Pferde in den Churchill Downs am Startgatter in Reih und Glied aufgestellt, und uns juckt es wie verrückt, loszurennen, um dorthin zu gelangen, wo wir begannen, während wir dieses Mal seltsamer- und ironischerweise jenen Ort als die Ziellinie bezeichnen?“

Kann ich denn der einzige sein, der derartige Gedanken vor ein paar Stunden unterhielt, während ich und eine Gruppe meiner Freunde und Verwandten dastanden und wir einander unsere Gläser funkelnd und unbekümmert hinhielten, ohne auch dabei nur ein bisschen Melancholie an uns zu haben, derweil wir laut zählten: „Fünf … vier …. drei …. zwei … EINS!“, dann „Glückliches Neues Jahr“ riefen, so, als wollten wir einander überreden, dass der endlose Durchlauf der Zeit im Grunde etwas sei, um es zu feiern und feierlich zu begehen?

Was feiern wir?, dachte ich. Wo sind wir tatsächlich unterwegs?, fragte ich mich. Und dann sangen wir …

Should old acquaintance be forgot,
and never brought to mind?
Should old acquaintance be forgot,
and days of old lang syne?

For auld lang syne, my dear,
for auld lang syne,
we'll take a cup of kindness yet,
for auld lang syne.

Die Traurigkeit, die Schmerzlichkeit dieses Liedes schafft es nie, dass mir keine Tränen kommen – umso mehr, das bemerke ich, mit jedem vorübergegangenen Jahr. Ich wunderte mich heute morgen über die Herkunft dieses traditionellen Silvesterabend-Liedes, und schaute bei Wikipedia nach (ich wusste es im Voraus, hatte es aber einfach vergessen) … es ist ein schottisches Gedicht, geschrieben von Robert Burns vor langer Zeit (1788, um genau zu sein), und es wurde auf die Melodie eines herkömmlichen älteren Volksliedes gesetzt.

Es ist in vielen Ländern bekannt, insbesondere (jedoch keinesfalls ausschließlich dort) in der englisch sprechenden Welt; gemeinhin wird es gesungen, um den Beginn des Neuen Jahres Punkt Mitternacht zu feiern. Im weiteren Sinne singt man es ebenfalls bei Beerdigungen, bei Abschlussfeiern, als Abschiedslied oder Schlusslied bei anderen Anlässen.

Den schottischen Titel des Liedes könnte man wörtlich ins Englische übersetzen als „es ist lange her“, oder idiomatischer: „vor langer, langer Zeit“, „vor vielen, vielen Tagen“, oder „in alten Zeiten“. Demnach könnte „For auld lang syne“, wie es in der ersten Zeile des Kehrreims auftaucht, in etwa so übersetzt werden: „den alten verflossenen Zeiten zuliebe“.

Was mich angeht, ich habe das Lied allzu oft gesungen, habe es zu viele Male in der Gegenwart von allzu vielen lieben, lieben Menschen gesungen, um dabei nicht imstande zu sein, dass mir die Tränen kommen … da allzu viele unter diesen lieben, lieben Menschen in Vergessenheit geraten sind, in dem Sinne, dass sie nicht mehr länger ein Teil meines augenblicklichen derzeitigen Lebens sind. Und ich frage mich (mein Geist tut mir diese Dinge), während ich in die Gesichter jener Menschen sehe, die jetzt hier sind, wie lange sie Teil meines Lebens sein werden, oder ob ich, an dem einen oder anderen Altjahresabend, über sie das Lied anstimmen werde (und ob mir dabei ganz leicht die Tränen kommen werden) … 

Ich mag es nicht, dass sich derart viele augenblickliche und angenehme Erlebnisse so rasch in bitter-süße Gedächtnisinhalte kehren … süß, aufgrund ihres Genügens, bitter, da ihnen niemals mehr ein Besuch abgestattet werden kann. Ich wünsche mir in diesem Leben keine Beendigungen! Wirklich. Wirklich. Ich möchte keine Schlüsse. Ich habe sie satt. Insbesondere, sobald es um Menschen geht. Ich möchte gerne, dass mir Menschen, die mir etwas bedeutet haben, immer etwas bedeuten, und ich möchte imstande sein, jene Bedeutsamkeit unaufhörlich zu erleben – nicht als eine Erinnerung, sondern als eine Hier-und-Jetzt-Begebenheit.

Vielleicht liegt hier die Bedeutung von alledem. Vielleicht ist dies der Zweck dieser zirkulären Reise, auf der wir uns befinden. Vielleicht ist es alles in allem eine Reise dorthin, wo wir bereits waren, damit wir aber und abermals, und ein weiteres Mal, die Erfahrung machen können, bei der wir außer uns vor Freude waren, sie zu haben: die Erfahrung von Wer Wir Wirklich Sind – welches ja Liebe ist. Liebe Kundgetanerweise, Liebe Zum Ausdruck Gebracht, Liebe Ausgesandt und In Empfang Genommen.

Dieser Gedanke erfüllt mich mit einer Bestimmtheit, einen jeden Augenblick, den ich derzeit mit meinen Geliebten Nahestehenden verbringe, so zu gestalten, dass er zählt. Ich habe mir diesen Vorsatz natürlich bereits früher vorgenommen. Und hernach gelange ich unversehens in meinen Alltag zurück, und irgendwie, an irgendeiner Stelle, irgendwo verliere ich den Kontakt mit meiner Bestimmung, das Leben auf eine solche Weise zu leben, dass jeder.einzelne.alleinige Moment mit Liebe, Die Kundgetan Wird, mit Liebe, Die Zum Ausdruck Gebracht, mit Liebe, Die Ausgesandt und Die In Empfang Genommen Wird, erfüllt ist. 

Aber ich erinnere mich, einmal mit einer überraschenden Idee aufgewacht zu sein. Was wäre, wenn ich jedes Mal, sobald ich einen Menschen sehe, der Jetzt In Meinem Leben weilt und mir etwas Besonderes ist, Auld Lang Syne sänge? Was wäre, sofern ich es jedes Mal, sobald ich den Menschen sehe, still in mir sänge, jedes Mal, wenn ich mit ihm rede, jedes Mal, wenn ich ihn in den Arm nehme oder wenn ich auf die eine oder andere Weise gemeinsam mit ihm den Raum teile?

Was für eine fantastische Idee!, sagte ich zu mir selber. Ja, ich möchte dieses Lied in meinem Sinn singen, und vorgeben, es sei der eine oder andere Altjahresabend, und jener Mensch vor mir sei aus dem einen oder anderen Grund nicht mehr da. Dann möchte ich die gelinden und hoffentlich verstecktermaßen trübseligen Augen meiner derzeitigen Melancholie zurückhalten und mich mit Worten an sie wenden, gewisse Stimmlagen bei dem besagten Menschen heranziehen und den Menschen die Emotionen zuteil werden lassen, die fürwahr die Fülle meiner Empfindungen für sie wiedergeben.

Und dann werde ich lächeln und mit tiefer innerer Freude und unverstellter äußerer Festlichkeit an dem Fakt festhalten, dass es hier nicht um irgendeinen künftigen Altjahresabend geht, sondern dass ich – und wir – Eben Hier, Eben Jetzt sind.

Sodann möchte ich desgleichen lächeln und zuversichtlich sein, dass all jene Menschen, die zuvor in Meinem Augenblick des Jetzt zugegen waren, zu meinem laufenden Gewahrsein und meinem gegenwärtigen Erleben zurückkehren werden, sobald ich meinen Tag der Fortführung feierlich begehen werde, meinen Körper hinter mir lasse und Nachhause gehe. Dort werden sie alle warten. Dort werden wir uns alle umarmen, einander herzen, anfassen, halten, lächeln, reden und tanzen voller Aufregung und Freude, so wir ein ums andere Mal der Gegenwart von einander mit offenen Armen entgegen gehen – der Gegenwart all jener, mit denen wir unser Leben in Seelen-Liebe verflochten haben.

Zu denjenigen, bei denen wir Fehler begangen haben, werden wir sagen: „Ich bedaure das sehr. Es tut mir so leid.“ Und diejenigen, die an uns Fehler begangen haben, werden das gleiche sagen. Und für jeden von uns wird das, was getan worden war, nicht von Belang sein, denn wir werden aufs Tiefste begreifen – und auf ein Neues aufs Tiefste lieben. Und zu denjenigen, bei denen einzig unsere Traurigkeit ihren Fortgang aus unserem Leben begleitete, werden wir sagen: „Mein Gott, wie gut … es ist so gut, so gut, so so gut … wieder mit euch zusammen zu sein.“

Und unsere Worte werden wahrhaftig sein. Denn es wird Gott sein, den wir aufs Neue wieder sehen.

Daher möchte ich mich, im Wissen darum, aktiv und freudig bescheiden, Gott in einem Jeden zu sehen, nicht bloß in einem irgend gearteten Künftigen Jetzt, sondern in Diesem Jetzt. Und ich möchte Auld Lang Syne nicht bloß am nächsten Altjahresabend singen, vielmehr ist es mir, eben die derzeitige Minute, in meinem Herzen und in meinem Sinn, zum Altjahresabend zu machen, und dies das ganze Jahr über.

Und ich möchte jetzt einen Becher Gewogenheit leertrinken, denn dies sind die Tage des Auld Lang Syne.

Glückliches Neues Jahr, für alle! Ein glückliches, glückliches Leben! 

Mit Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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… Briefe an Neale ... 

 

Lieber Mr. Walsch,

Eine einzelne Frage kam mir im Laufe der Lektüre der Bücher. Sofern alles insgesamt eins ist (was ich glaube, dass es so ist), wie erfährt Gott sodann tatsächlich das eine oder andere? Zum Beispiel, wie bilden wir Beziehungen oder intime Beziehungen, falls wir alle das gleiche sind? Ist der freie Wille sodann schlicht eine Illusion, derweil wir in Betracht ziehen, wie alles Gott ist, dass alles Gottes Wille, nicht der unsere, ist? Wie liebt Gott „uns“ als seine/ihre Kinder, wann es [Gott] Bescheid hat, dass es [Gott] genau dies ist. Ist nicht alles, was du niedergeschrieben hast, schier Gott, wie Er zu Sich Selber spricht, wie Er sich selber dabei täuscht und ein Schnippchen schlägt? Herzlichen Dank, Erin V.

NEALE ANTWORTET

 

Lieber Erin … Das sind gute Fragen. Meine Antworten, eine nach der anderen:

 

# 1: Jene Gegebenheit, dass alles insgesamt eins ist, schließt nicht von Anfang an aus, dies und das zu erfahren. Gott erfährt alles, mittels der unterschiedlichen Teile seiner selbst. Die Tatsache, dass dein Körper insgesamt Ein Körper ist, hält deinen Kopf nicht davon ab, einen Kopfschmerz zu erleben, selbst obschon sich deine Zehen in Ordnung fühlen – verhält es sich nicht so? Die unterschiedlichen Teile von dir können unterschiedliche Dinge erfahren, und dabei dem Gesamten Körper stattgeben, es zu erfahren. Sex ist ein gutes Beispiel. Du kannst lediglich ein oder zwei Partien deines Körpers in Gebrauch nehmen, dies aber hält deinen ganzen Körper nicht davon ab, Sex zu erleben.

 

# 2: Wir bilden innige Beziehungen mit Anderen auf dieselbe Weise, wie wir traute Beziehungen mit uns selber bilden. Hast du nicht eine trauliche Beziehung mit deinem Selbst? Sprichst du niemals zu dir selber, denkst du nicht zu dir selber, tröstest du dich nicht, etc.? Natürlich tust du das. Der Fakt, dass du nicht von dir selber abgesondert bist, hält dich nicht davon ab, dies zu tun.

 

# 3: Gott sagt: „Dein Wille für dich ist mein Wille für dich.“ Gott gibt jedem unter uns statt, sich in seinen zahlreichen Aspekten in aller Freiheit zum Ausdruck zu bringen, der Ebene des Bewusstseins gemäß, die der betreffende Mensch innehat. Du hast recht, alles IST Gottes Wille … und Gottes WILLE lautet, dass jedes Menschenseinswesen, welches ja eine Partie Gottes ist, seinen Willen auf jedwede Art zum Ausdruck bringt, die es sich aussucht. Allemal, sobald wir dies tun, bringen wir Gottes Willen zum Ausdruck. Lasse mich dir dazu eine praktische Veranschaulichung übermitteln. Glaubst du, du könntest so Erkleckliches ausrichten wie deinen kleinen Finger heben, falls Gott es nicht wollte, dass du das tust? Nein. Du könntest es nicht. Dies bedeutet indes nicht, dass Gott dich ZWINGT, deinen kleinen Finger zu heben. Wenn du also deinen kleinen Finger hebst, tust du dies als einen Akt persönlichen, freien Willens. Freilich könntest du dies nicht TUN, falls Gott es nicht wollte. Gott könnte dich in einer Minute stoppen. In einer Sekunde. In weniger als einer Sekunde. Wir sehen demnach alsbald, dass es Gottes Wille ist, dass du Deinen Willen zum Ausdruck bringst. Ja? Siehst du das? Die zwei sind eins. Du hast genau recht. Aber sie sind nicht gegensätzlich. Dein Freier Wille ist Gottes Wille. Erkennst du das?

 

# 4: Gott liebt „uns“, selbst obschon Gott darum weiß, dass Gott uns IST, auf dieselbe Weise, wie wir uns lieben. Ich vermag mich selber zu lieben, obschon Ich weiß, dass Ich das Selbst bin, welches ich liebe. Was ist das Problem dabei?

 

# 5: Ja, alles, was ich niedergeschrieben habe, ist Gott, wie Er zu Sich Selber spricht, indes nicht Sich Selber „täuschend“ und Sich dabei „ein Schnippchen schlagend“. Es ist Gott mit Sich Selber redend, unterdessen Er den Teilen Seiner Selbst ins Gedächtnis zurückruft, was jene individuellen Teile Seiner Selbst vergessen haben.

 

Ich hoffe, das alles stellt eine Hilfe für dich, Erin, dar, die Dinge aufzuhellen.

 

Ich sende dir Gottes Liebe,

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „GmG über Beziehungen“

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 782 [29.12.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [30.12.2017] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=782

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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