GmG # 783

GmG Wöchentliches Bulletin # 783

 

5.1.2018 

 

GLÜCKLICHES NEUES JAHR !!!!!!!

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

Jetzt also sind wir hier an der Stelle, bereits in der ersten Woche des Neuen Jahrs. Was für eine bemerkenswerte Sache Zeit doch ist. Sie bewegt sich so langsam, während wir auf etwas Spezifisches warten, und so schnell, derweil wir nicht auf sie schauen.

 

Ich weiß nicht, was 2017 zugestoßen ist. Ich weiß es wirklich nicht. Weil ich bloß vor etlichen Tagen davon redete, dass ES das „Neue Jahr“ ist, und jetzt stehen wir hier, und es ist 2018Und, tat ich alles, was ich 2017 tun wollte? Tat ich genug? Ja? Ich brachte ausreichend davon fertig, was ich schaffen wollte, um es ein erfolgreiches Jahr zu nennen. Aber es war nicht für Jedermann ein gutes Jahr. Menschen büßten ihre Häuser ein. Ihre Ersparnisse und Pensionen. Viele verloren ihre Arbeitsplätze. Beziehungen lösten sich auf. Für Zahlreiche, da änderte sich alles.

 

Nun haben wir eine Chance, noch einmal zu starten. Ich liebe diese Zeit der Neujahr-Feier, weil sie für mich Einen Neuanfang, einen Neustart signalisiert. Wir leben in Zyklen. Das gesamte Leben bringt sich in Zyklen zum Ausdruck. Das Leben selbst ist ein Zyklus. Und wenn ein Zyklus von Neuem beginnt, liegt Frische in der Luft; ein neues Gespür der Hoffnung.

 

Hoffnung ist etwas, was wir nie aufzugeben haben. Allerdings ist sie schier der Anfang. Hinter der Hoffnung kommt der Glaube, und hinter dem Glauben das Wissen.

 

Hoffnung ist der Anfang der Geistes-Reise zum Gewahrsein. Wenn wir etwas erhoffen, sagen wir, dass wir nicht sicher sind, dass es eintreten wird oder kann, aber wir wünschen es innig, dass es eintreten möge. Wenn wir an etwas Glauben haben, treffen wir die Aussage, dass wir glauben, dass es geschehen wird oder kann, aber es ist immer noch ein Element des Wunderns oder Zweifels zugegen … anderenfalls wäre „Glauben“ nicht notwendig. Wenn wir um etwas wissen, treffen wir die Aussage, dass wir sicher sind, dass es passieren kann und wird. Kein Zweifel ist vorhanden, weil es keine Möglichkeit gibt, dass es nicht geschehen kann. Wir bezeichnen diese Information als ein Wissen. Wir stehen ganz positiv im Gewahrsein von etwas.

 

Wenn du in dein Schlafzimmer gehst und knipst den Lichtschalter an, hoffst du nicht, dass der Raum hell wird, noch auch hast du einen Glauben daran, dass das der Fall sein wird. Du weißt, es wird so sein. Kein Wundern ist da dran, kein Zweifel im Sinn.

 

Näher dran am Zuhause, da weiß ich, dass meine Frau mich liebt. Ich glaube nicht, dass sie mich liebt. Ich hoffe nicht, dass sie mich liebt. Ich weiß, dass sie mich liebt.

 

Wenn ich diese Art „Wissen“ auf andere Gegenstände übertrage --- auf Gott zum Beispiel, und auf die Gütigkeit des Lebens, auf das Gewahrsein, dass das Leben auf meiner Seite steht, und dass das Leben immer gut gerät --- ändert sich in meiner Realität alles.

 

Zum Absoluten Wissen gelangen ist allerdings die Herausforderung. Es geht um das Emporsteigen im Bewusstsein zu einer anderen Ebene an Gewahrsein --- vielleicht zur höchsten Ebene an Gewahrsein, zu dem jemand emporgestiegen ist.

 

Um uns zu dieser Ebene zu erheben, haben wir die Daten des Geistes zurückzulassen und das Wissen der Seele zu begrüßen. Wir bewegen uns von „Geistes-Daten“ zur „Seelen-Logik“. Die Seele weiß, was sich der Geist kaum zu ersinnen vermag. Um von der Ebene der Seele her zu operieren, hast du ganz wörtlich außer Sinnen zu sein.

 

Das bietet uns Neujahr dar. Eine Chance zum Neustart. Eine Chance, außerhalb deines Geistes zu sein. Eine Chance, uns vom Hoffen über das Glauben zum Wissen hin zu bewegen. Zu Beginn dieses neuen Zyklus können wir die Daten des vergangenen Jahres abstreifen, sie wegwerfen, und wieder beginnen. Das war das letzte Jahr, dieses hier ist jetzt.

 

Wir beginnen mit einem Wissen, dass Gott real und das Leben auf unserer Seite ist. Es widerfährt mir nie, dass es anders ist. Alles arbeitet für mein höchstes Wohl --- und für das höchste Wohl allen Lebens. Wie kann es anders sein? Die Evolution macht das erforderlich. Ich weiß, was immer auch geschieht, geschieht zum höchsten Wohl, weil es geschieht. Wäre es nicht zum höchsten Wohl, würde es nicht geschehen, da das Leben nicht sich selber vereitelnd ist. Es ist sich selbst fortsetzend, sich selbst nachhaltend und vorhaltend.

 

Die Drei Großen Lebensprinzipien, davon redet GmG, sind: Das Leben ist stets 1. funktional, 2. anpassungsfähig, 3. nachhaltig.

 

Was dir auch im letzten Jahr zugegen war, heiße es infolgedessen Vollkommen. Setze dich mit ihm nicht auseinander. Bedaure es nicht oder nenne es nicht schlecht. Es war, wie es war, weil die Evolution es abrief. Du hast nicht zu hoffen, dass das stimmt, du hast nicht zu glauben, dass das stimmt, du kannst wissen, dass es stimmt. Weißt du, wie du wissen kannst, dass das wahr ist? Weil es geschah, wie es geschah.

 

Die Auffassung, die uns umbringt, die unseren Geist verrückt werden lässt, lautet, dass es anders hätte passieren sollenGanz offensichtlich hätte es das nicht, anderenfalls hätte es das getan. Wir leben nicht in einem Universum von Zufälligkeiten. Noch auch ist Gott sadistisch, jemand, der uns ins Feuer stößt und dann anbietet, uns herauszuziehen. Unsere Gelegenheit ist mithin, bei jeder Begebenheit uns zur Dankbarkeit zu begeben.

 

Danke dir, Gott, für 2017 und für alles, was geschehen ist. Und Danke dir für 2018 und alles, was geschehen wird. Ich weiß, ich stehe inmitten von Vollkommenheit, denn das ist Deine Welt, und ich bin in ihr.“

 

Willkommen zum Jahr 2018. Wir sind bereits 5 Tage in ihm. Fünf Tage an vollkommenen Augenblicken, an vollkommenen Ergebnissen und Ausgängen, an vollkommenem Du. Allen rundum Ein Glückliches Neues Jahr.

 

Mit Liebe und mit einem Umarmen,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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… Briefe an Neale ... 

 

Lieber Neale,

ich habe eine Frage, sie bezieht sich auf eines der GmG-Bücher. Es geht um Jesus. Du nimmst, ich meine, etliche Male auf den Bibelvers Bezug 'Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben', ich aber machte mir Gedanken über den zweiten Teil jenes Verses, der besagt, 'niemand kommt zum Vater denn durch mich'.

 

Ich wurde vor etwa 6 Jahren im Alter von 34 Jahren Christ, und glaubte in etwa alles, was die Kirche mir sagte. Schließlich trennte ich mich von der Kirche, da dermaßen vieles, was dort geäußert wurde, nicht aufging (insbesondere die Teile, wie Gott seine geliebten Kinder umbringt, was ja in der Bibel abgeschildert ist).

 

Ich bin der Meinung, dass vielem, was in der Bibel geschrieben steht, nicht getraut werden kann, und ich befinde mich ein wenig im Niemandsland, was meinen Glauben angeht, und bin mir nicht sicher, wo Jesus bei alledem weiterhin seinen Platz hat. Ein Teil von mir macht sich Gedanken, was denn wäre, sofern Jesus tatsächlich der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, und was wäre, sofern der einzige Weg zu Gott durch ihn ist?

 

Debbie

 

P.S.: Mein Vater umschrieb gestern Gott als den größten Illusionisten und jene Worte gehen mir nicht mehr aus dem Sinn. Sie hallten irgendwo tief drinnen in mir nach.

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Debbie … Meinem Glauben nach wurden zahlreiche Worte von Jesus, so wie sie in der Bibel enthalten sind, fehlgedeutet oder fehlverstanden durch die Menschen, die die Passagen in der Bibel niederschrieben, den Anfang nehmend mit dem Konzil von Nicäa, in dem gewisse Schrift-Stellen zu einer offiziellen Deutung erklärt und zur formellen christlichen Doktrin wurden.

 

Mehr darüber kannst du unter folgendem Link zum Wikipedia-Artikel über das Konzil zu lesen bekommen ….http://en.wikipedia.org/wiki/First_Council_of_Nicaea

 

Meiner Überzeugung nach, Debbie, war es Jesu Ansinnen und seine Botschaft, dass „niemand zum Vater (sprich, zu Gott) kommt, außer er tut das, was ich tue, außer er nimmt den Weg, den ich nehme, außer er lebt und ist der Weg, den ich lebe und der ich bin“. Aus diesem Grunde sagte Jesus: „Folge mir nach.“ Mit jenen Worten meinte er meinem Dafürhalten nach: „Tue, was ich tue. Folge meinem Beispiel.“

 

Ich verstehe ihn nicht so, dass er gemeint habe: „Kehre Mich in den Gott, dem du folgen solltest …. und, sofern du Mich nicht zu deinem Gott machst, wird mein Vater dich verdammen.“ So verstehe ich Jesu Aussagen nicht. Aber du musst wissen, dass ich bei alledem falsch liegen könnte. Es liegt mir nie daran, dass meine Wahrheit in deine Wahrheit gewendet wird.

 

Damit du herausfindest und erfährst, was für dich wahr ist, glaube ich, musst du dein eigenes Gespräch mit Gott führen. Ich lege dir das sehr ans Herz. Bete dafür, Debbie, und bete zutiefst und oft. Bitte Gott, dir Klarheit zu übermitteln und dich in Göttliche Weisheit zu hüllen, während du, in aller Reinheit deines Herzens und deiner Seele, diese Schriften aus der Bibel durchgehst. Dies ist der einzige Weg, sich der Bibel zu nähern, Debbie … oder jedweder anderen spirituellen Schrift, darin inbegriffen die Gespräche mit Gott. Nicht mit Skeptizismus oder bevorrechtigter Anzweiflung, sondern mit einem offenen Herzen und einem willigen und aufnahmebereiten Geist. Deine Seele wird mit einem riesigen Ja inwendig in dir beinicken – im eigentlichen wirst du es spüren –, sobald du etwas liest, was für dich stimmt und wahr ist.

 

 

Bitte zuvörderst Gott, in Zeiten jedweder Not, dein Freund und Helfer zu sein, nicht bloß der Not, die alten Schriften zu begreifen, die durch Menschen niedergeschrieben wurden, die nicht deutlicher unfehlbar sind als ich es bin.

 

Danke, dass du mir diese Frage gestellt hast, Debbie. Mögest du das Erleben haben, dass Gott mit dir geht und durch dich zum Ausdruck gebracht wird, alle Tage deines Lebens.

 

Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „GmG über Beziehungen“

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 783 [5.1.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [6.1.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=783

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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