GmG # 788

GmG Wöchentliches Bulletin # 788

 

9.2.2018 

 

Die kontroverseste Behauptung? 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

 

Im Januar 2005 richtete ich einen Telefon-Kurs aus, dessen Ziel es war, jenen beizustehen, die Botschafter der Neuen Spiritualität zu werden suchten, indem sie mit anderen Menschen eine außergewöhnliche Kundgabe teilten.

 

 Hier nun ein wiedergegebenes Transkript jenes Tele-Kurses:

 

HITLER KAM IN DEN HIMMEL

 

Wie diese Botschaft mit Anderen teilen 

 

EIN TEL-KURS VON NEALE DONALD WALSCH

 

Januar 2005

 

 Dies ist, meine ich, die einzeln dastehende, kontroverseste und gewiss delikateste und sensibelste Thematik, welche aus den Anschauungen bei Gespräche mit Gott auf den Marktplatz der Ideen gestellt und verbracht worden war – und sie wird infolgedessen zu den schwierigsten gehören, sie zu erklären oder näher auf sie einzugehen.

 

 Sie muss, das ist offensichtlich, mit enormer Feinfühligkeit angegangen und dargestellt werden, und sowie ich vor Zuhörern überall über dieses Thema rede, stelle ich sicher, dass ich meine Anmerkungen damit beginne, dass das, was ich soeben gesagt habe, zutreffend ist. Gewöhnlich sage ich etwas Ähnliches wie bei den Zeilen, die ich jetzt soeben zu euch gesprochen habe.

 

 Ich denke, dass es von Anfang an wichtig ist zu bemerken, in Wirklichkeit nicht anders als bei jeder spirituellen Literatur, oder als bei jeden spirituellen Angaben, die uns durch irgendeine Quelle erreichen - Behauptungen, welche aus jener Literatur herausgegriffen und welche aus dem Kontext gerissen sind, sind stets offen gegenüber weitläufigem Missverstehen und gegenüber Fehldeutungen. Mit Sicherheit gilt dies für die Behauptung „Hitler kam in den Himmel“. Davon kann ich berichten. In allen Pressekommentaren oder in allen Briefen an den Herausgeber oder in den Kritiken aller Druckmedien, welche sich dem GmG-Material widmen, ist es nahezu unvermeidlich, dass dies in den ersten zwei Absätzen zutage tritt und angesprochen wird.

 

 Wir sollten uns im Klaren sein, dass es sich hier, sofern denn die GmG-Botschaft an irgendeiner Stelle gegenüber Kritik und Angriffen von außenher verwundbar ist, um dieses eine Feld gewisser Verwundbarkeit handelt (vorausgesetzt, wir machen uns den Gedanken zu eigen, dass wir auf irgendeine Weise negativ beeinträchtigt, verletzt oder beschädigt werden können).

 

 Die Auffassung von Beschädigt-Werden ist ein Gedanke, den viele Menschen hegen, sofern sie ihr Bewusstsein nicht bis zu jenem Punkt angehoben haben, an welchem ein solches Erleben in ihrer Realität ein Ding der Unmöglichkeit wird.

 

 Was ich soeben gesagt habe, das kann man wohl sagen . . . wenn du also nach wie vor der Realität anhängst – und viele Menschen tun dies –, dass du, oder was das angeht irgend ein anderer Mensch, diese Botschaft mit eingeschlossen, Schaden nehmen, dass du verletzt oder in irgendeiner Weise zerrüttet werden kannst, dann brauchst du dir gewahr zu werden, dass dies eine jener Stellen ist, wo jene Verwundbarkeit für dich auftauchen wird, insbesondere dann, wenn du vor einer Zuhörerschaft stehst und jemand anhebt, jene Fragen aufzuwerfen.

 

 Sofern jemand die Fragen über den „Hitler kam in den Himmel“-Beitrag in den Materialien stellt, ist es dir unabdingbar, dass du vollauf gerüstet bist, darauf einzugehen.

 

 Die zuvorderste Erwiderung

 

 Also, die erste Antwort, mit der ich auf jedwede Kritik an der Botschaft, dass Hitler in den Himmel gekommen sei, den ersten Beitrag, den ich hierzu abgebe (sofern ich nicht dabei bin, auf ein hereinströmendes Energie-Teil vonseiten des Publikums einzugehen, sondern vielmehr selber die Frage aufwerfe) ist der: „Falls ihr denn der Auffassung seid, dies sei ein spirituell schwieriges oder herausforderndes Konzept, dann liegt ihr richtig.“

 

 Sofern jemand diese Botschaft, noch bevor ich begonnen habe, sie darzulegen, zu kritisieren anfängt, begebe ich mich unvermittelt in Einvernehmen mit ihnen. Ich sage: „Das sehe ich auch so wie du! Auf der Oberfläche, dort ist diese Behauptung haarsträubend.

 

 Gehen wir einmal davon aus, wir hätten eine Vorstellung von uns selber, wir wüssten und verstünden die Welt und die umfassendere Realität inmitten unseres Universums, und wir verstünden sonderlich unsere Beziehung mit Gott, dann ist dies nicht bloß haarsträubend, es könnte obendrein, sofern es denn nicht zutiefst begriffen wird, ausgelegt werden, dass es ungemein gefühllos und schmerzhaft ist.

 

 Ich meine, ja tatsächlich, wie kann jemand sagen, dass ‚Hitler in den Himmel gekommen ist‘ … es sei denn, es sei darüberhinaus zu nicht-alltäglichen Angaben gekommen, welche uns zu verstehen geben, dass wir nicht begreifen, wie das Universum funktioniert …“

 

… und, selbstverständlich, zu diesen Angaben ist es gekommen. Und das ist hier genau der richtige Punkt.

 

 Mit diesen eröffnenden Einlassungen begebe ich mich in die Angelegenheit hinein. Oftmals verpasse ich meinem Beitrag die Form einer Frage. Ich könnte mein Publikum um Erlaubnis bitten …

 

Können wir diese Behauptung einmal erörtern?

 

 Können wir heute Abend, bei diesem Vortrag vor Publikum (in diesem Workshop oder wo immer ihr auch auftretet), zu einem gemeinsamen Einvernehmen gelangen …  Können jene unter uns, die heute Abend hier sind, ein informelles Einverständnis unterzeichnen, dass wir uns stattgeben und uns die Erlaubnis erteilen, diese Behauptung zu erkunden und genauer anzusehen, wohlwissend im Voraus, dass dies eine äußerst sensible Thematik darstellt, und dass viele Menschen, darunter gewiss etliche aus eben diesem Publikum, durch die Erfahrung mit dem Hitler-Regime zutiefst verwundet worden sind?“

 

 Ich sage meinen Zuhörern: „Sowie wir uns daran begeben, uns auf dieses Feld, auf dieses Thema hinauszuwagen, ohne uns dabei jener tiefen Empfindlichkeit gewahr zu sein, dann wäre das haarsträubend, dann wäre das wirklich ein haarsträubender Angriff auf die Menschen in diesem Raum. Indessen gibt es hier etwas zu lernen. Es ist etwas für uns da, es deutlicher zu begreifen, und jenes vollere Verständnis kann ausschließlich erreicht werden, sofern wir willens sind, unsere Bewertung auszusetzen, und uns, zumindest für den Augenblick, zu gestatten, das Unaussprechliche zu bereden.

 

 Ja, Tatsache ist, einzig indem das Unaussprechliche beredet worden ist, hat die Menschheit ernsthaft Fortschritte erfahren beim Erkundigen, beim Erweitern, beim Aufwerten der moralischen oder theologischen Untermauerungen oder Verständnisse ihrer Kulturellen Geschichte.

 

 Werden wir also heute Abend von den Anwesenden hier im Raum das Einverständnis bekommen, weiter voranzugehen und uns diese außergewöhnliche Behauptung, dass „Hitler in den Himmel gekommen ist“, näher anzusehen, und uns vor Augen zu führen, was darunter gemeint gewesen sein mag?“

 

  Im allgemeinen werden die Menschen im Saal die Zustimmung erteilen. Und daraufhin kannst du deutlicher zum Kern deiner Erörterung voranschreiten. Aber, das verstehst du, ich bin der Auffassung, dass du, ohne um die Erlaubnis zu bitten, wenn du also einfach so in die Thematik hineinrennst, meiner Auffassung nach mit deinem Publikum in ordentliche Schwierigkeiten geraten wirst. Daher meine ich, du hast zu würdigen, wie sensibel diese Thematik ist, und du hast deine Zuhörer wissen zu lassen, dass du dir darüber im Klaren bist.

 

Die Behauptung kontextualisieren 

 

 Nun gut, nachdem das zur Sprache gebracht worden ist, und, vorausgesetzt, du hast die Einwilligung aus dem Saal erhalten, dann begib dich zu der Substanz der Erörterung selber, und mache damit den Anfang, was ich als Empfehlung ausgesprochen habe: Zeige auf, dass - diese Behauptung aus dem Kontext herausnehmen und es zulassen, sie als eine alleine und für sich dastehende Einlassung zu betrachten darüber, wie es um die besagten Dinge dabei steht - dies wäre ein riesiger Fehler und könnte bloß zu kolossalen Missverständnissen führen.

 

 Ausschließlich dann, wenn wir die Feststellung zurückschaffen in den Kontext der gesamten Kundgabe von Gespräche mit Gott – welche sich auf 22 Bücher erstreckt, von denen ich 9 als zu den hauptsächlichen Dialog-Büchern gehörig bezeichnen möchte – ausschließlich innerhalb jenes Kontextes also kann die besagte Behauptung ihre ursprüngliche und völlige Bedeutung entfalten.

 

 Lasst uns demnach alsdann einen Blick darauf werfen, was jener umfassendere Kontext hergibt ….

 

IN DER NÄCHSTEN WOCHE … Eine neue Auffassung von Himmel  

 

Mit Liebe und mit Umarmen,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Bewahrt die Seele Erinnerungen auf?

 

… Briefe an Neale ... 

 

Lieber Neale,

Ich bin bei deinem Buch „Zuhause in Gott“ zur Hälfte durch – das dritte Buch, was ich mir aus deinen zahlreichen Büchern hergenommen habe. Womöglich bin ich in der Lektüre noch nicht weit genug vorangekommen, aber ich warte unablässig darauf, dass du & Gott darüber reden, ob wir oder ob wir nicht irgendwie an dem erhöhten Stand des Gewahrseins festhalten, den wir erreicht haben (und den wir soeben erreichen als Resultat davon, Seine Botschaften durch dich in Empfang zu nehmen), sobald wir in die künftigen physischen Leben hinübertreten. Mit anderen Worten, werden die Schritte, die meine Seele in dieser Lebzeit gemacht hat und werden die Kenntnisse, die ich kraft meiner spirituellen Erkundung in meinem Leben als „Kristen“ erlangt habe, etwas sein, was zu den nachfolgenden Reisen auf der Erde hinübergenommen wird? Werde ich in der einen oder anderen Weise eine Erinnerung daran haben? Unterdessen wir zur Meisterschaft vorrücken, sind wir da imstande, die Erinnerungsinhalte dessen, was wir spirituell in anderen Lebenszeiten hinzugelernt haben, anzuzapfen und abzurufen?

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Freundin ….

 

Meinem Verständnis nach lautet die Antwort auf deine Frage „Ja“. Aber du hast den Zugang zu deiner „Gedächtniserinnerung“ an das Wissen, welches du erlangt hast, mittels der Seele, nicht mittels des Geistes zu suchen. So wie ich es begreife, „tilgt“ oder „beseitigt“ der Geist alle Gedächtnisinhalte an vorhergehende Lebenszeiten – – und daran, was dort „erlernt“ wurde – – bei jeder neuen Einverkörperung … die Seele aber erinnert und kennt alles … und demnach ist es zur Seele, zu der wir aufgefordert sind zurückzukehren, um unserem Neuen Geist in einer jeden Lebzeit die Weisheit der Zeitalter zu übermitteln, welche in der Seele Wohnung hat.

 

Der „Papierkorb“-Ordner des Geistes (um eine Computer-Analogie zu verwenden) bewahrt alles auf, was er in einer jeden einzelnen seiner Lebzeiten erlebt hat, und bisweilen ist es möglich, sich durch den Geist Zugang zu diesen „früheren Daten“ zu verschaffen, leicht ist es indes nicht. Der leichteste Weg ist der, Zugang durch die Seele zu suchen.

 

All dies ist wundervoll auseinander gelegt – darin inbegriffen der Gebrauch der Computer-Analogie – in dem neuesten Buch aus der CWG Kosmologie 'Das Einzige, Was Zählt'. Es kann unmittelbar bei Amazon.com bestellt werden, und ich lege es dir deutlich ans Herz, dir eine Ausgabe zu besorgen, falls es dir um eine detailreiche und wundervoll funktionsfähige Antwort auf deine Frage zu tun ist. Das Buch wird überdies jeden Tag auf meiner Facebook-Seite in einer Serie nach und nach abgedruckt und kann dort kostenlos gelesen werden. Der Link hierzu: www.Facebook.com/nealedonaldwalsch

 

Die Kurze Antwort lautet Ja, du hast Zugang zu den Aufschlüssen aus vergangenen Lebenszeiten, und der leichteste und beste Weg dafür ist mittels des Gewahrseins der Seele.

 

Liebevolle Grüße,

 

Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „GmG über Beziehungen“

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 788 [9.2.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [10.2.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=788

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,  

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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