GmG # 790

GmG Wöchentliches Bulletin # 790

 

23.2.2018 

 

Die bedeutsamste Artikel-Serie, die du wohl je gelesen hast

(Partie 2)

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

 

 Welches sind die wundervollsten Anschauungen, die du jemals über das Leben hattest, über dich selber, über den Tod und über Gott? Ich lade euch dazu ein, eine Liste dazu herzustellen, just so wie ich es gemacht habe, eine Liste, welche ich in der letzten Woche mit euch geteilt habe.

 

 Schaut euch nun eure Anschauungen an, und schaut euch die meinigen an. Existieren da größere Unterschiede? Ich frage mich, wo wir miteinander übereinstimmen (falls denn überhaupt). In Anbetracht unserer Anschauungen über das LEBEN, sind wir da einer Auffassung, bezüglich dessen….

 

 Das Leben ist eine Erfahrung mit einer Zweckstellung, welche umfassender ist als bloßes Überleben? Alles, was sich abspielt, sowohl in unserem individuellen Leben als auch in unserer kollektiven Erfahrung, dient genau diesem Zweck? Unsere Erfahrung des Lebens ist in einem erheblich größeren Ausmaß kontrollierbar, als wir es uns vorstellen können? Ein jedes Vorkommnis schafft in der einen oder anderen Form Nutzen zu uns heran? Es ist dem Leben nicht erforderlich, Leiden mit einzuschließen? Es geht mehr hier auf der Erde vor sich, als dem Auge unterkommt?

 

 Ich sollte euch wohl an der Stelle an meinen Beweggründen teilhaben lassen, weswegen jene Bewandtnisse meine wundervollsten Anschauungen über das Leben darstellen. Meine Einsichten, was diese Dinge anbelangt, stammen direkt aus meinem Erleben des Dialoges, welches in der Gespräche mit Gott-Bücherserie zu finden ist.

 

 Der Grund, weswegen ich meine, dass das Leben eine Erfahrung mit einer Zwecksetzung ist, welche umfassender ist denn schieres Überleben, ist der, dass mir in jenem Dialog zu verstehen gegeben worden ist, dass unser Überleben ja nicht infrage gestellt ist. Mir ist gesagt worden, dass die Essenz von Wer Wir Sind das Erleben dessen, was wir den „Tod“ nennen, überlebt. Ja in der Tat, mir ist gesagt worden, dass wir für immer und ewig existieren, und gar noch weit darüber hinaus. Noch mehr als das, mir ist zu verstehen gegeben worden, dass wir immerzu existiert haben. Wir haben unsere Existenz nicht mit unserer Geburt in dieser Lebenszeit begonnen. Wir „waren immer, sind jetzt, und werden immer sein“, um die Worte von GmG zu gebrauchen.

 

 Sofern dies stimmt, müssen alsdann völlig eindeutig unsere alltägliche Zielsetzung, müssen alsdann unser Vorhaben, unser Antrieb, unser Verlangen mit etwas ungemein Größerem zu tun haben als bloß mit simplem Überleben. Es muss einen anderen Grund geben, dass wir uns derzeit, als ewig existierende Entitäten, dabei finden, uns selber in nicht ewig existierenden physischen Körpern zu erleben und zum Ausdruck zu bringen. Was tun wir hier soeben gerade? Weswegen und wie sind wir hierhergekommen? Hat irgendetwas davon damit zu tun, was sich, nachdem wir von hierzuerden abgehen, abspielt?

 

 Gewiss ja, sofern wir nicht ewig existierende Entitäten wären – sofern unsere Existenz beginnt und endet mit unserer Geburt und mit dem Tod hier auf Erden –, entfallen all die oben genannten Fragen. Sie sind dann in keiner Weise von Belang.

 

 Viele Leute halten die zweite Hälfte dessen, was ich die Ewige Lebens-Gleichung nenne, für wahr. Das meint, sie glauben, dass wir nicht immer existiert haben, dass indes unsere Existenz mit unserer Geburt in diesen gegenwärtigen physischen Erlebensbereich hinein begonnen hat. Sie glauben indes, dass unsere Existenz nach diesem gegenwärtigen physischen Erfahrungsfeld fortgesetzt wird, auf ewig als nicht-physische Entitäten. Sie glauben ebenso, dass, so wie jene Existenz auf ewig währt – als eine Erfahrung voller Freude oder als eine Erfahrung schierer Quälerei –, dies in der Tat voll und ganz davon abhängig ist, was wir getan oder was wir nicht getan haben, davon, woran wir glauben oder woran wir nicht glauben, während wir uns auf der Erde aufhalten. Anders ausgedrückt, wir „fanden“ uns hier auf der Erde ein, mehr oder weniger gegen unseren Willen, wir hatten dabei nichts mit unserer Ankunft zu tun (wie könnten wir auch damit etwas zu tun gehabt haben, so wir ja nicht vor unserer Ankunft existiert haben?). Wir haben indes freilich jetzt in jeder Hinsicht damit zu tun, was nach unserem Abgang geschieht und passiert.

 

 Jene Glaubensüberzeugungen sind der Unterspann der allermeisten größeren Weltreligionen.

 

 Zahlreiche andere Menschen halten nicht einmal die Hälfte der Ewigen Lebens-Gleichung für wahr. Sie glauben weder daran, dass wir stets existiert haben, noch daran, dass wir in aller Zukunft auf ewig existieren werden. Sie glauben, dass ihr Leben in physischer Form schlicht ein biologisches Ereignis ist, das Resultat bestimmter und gewisser chemischer Interaktionen und Reaktionen, und dass das Leben in physischer Form mit dem Abschluss jener chemischen Interaktionen und Reaktionen zu Ende geht. Sie glauben, dass sie zu dem Zeitpunkt dessen, was sie „Tod“ nennen, schlicht aufhören zu existieren.

 

 Eine dritte Gruppe hat einen Glauben wie ich. Namentlich, dass wir vor dieser gegenwärtigen physischen Existenz „waren“, und dass wir nach dieser Existenz „sein werden“,  unversehrt mit unserem Selbstbewusstsein und Selbst-Gewahren und mit einem Empfinden einer gesonderten Identität. Sie halten ebenfalls für wahr, dass ihre ewige Existenz nichts mit Belohnung oder Bestrafung zu tun hat, und dass sie infolgedessen niemals als eine Existenz voller Quälerei ausgewiesen ist, sondern schlicht als ein Erleben des friedvollen und heiteren Wissens von Wer und Was Sie Wirklich Sind, einhergehend mit der immerzu sich ausweitenden Erfahrung dessen, kraft der fortwährenden physischen Manifestationen des individuierten Ausdrucks der Essenziellen Essenz, welche Einer/s Selbst ist.

 

 Diese Gruppe hält für wahr, so wie ich es tue, dass wir fühlende Wesen sind, welche sich nicht hier, sozusagen, gegen unseren Willen „eingefunden haben“, sondern welche hierher gekommen sind, ganz spezifisch aus einem merklichen Zweck, um sich in der Körperlichkeit mit einem bestimmten und spezifischen Vorhaben zu manifestieren – welches für alle unter uns identisch ist, indes in jedem von uns einzigartig, unseren individuierten Arten an Ausdruck gemäß (in etwa so, wie zwei Musiker die gleiche Komposition in zwei gänzlich verschiedenen Weisen vorzutragen vermögen).

 

 Die Angaben, welche mir in Gespräche mit Gott übermittelt wurden, gehen dahin, dass wir, ein jeder unter uns, multiple und endlose „Lebenszeiten“ (das meint, Ausdrücke der Essenziellen Essenz in sichtbarer Form, oder in dem, was wir als "physische" Form bezeichnen) ausleben, unter der Zweckstellung, eine derartige Einverkörperung dafür zu nutzen, die nächst großartigste Version der erhabensten Vision, welche wir jemals über Wer Wir Sind innehatten, zu verkünden und zu erklären, zum Ausdruck zu bringen und zu erfüllen, zu erleben und zu werden.

 

 Kurz gesagt, der Zweck unseres Lebens, so wie es GmG mir gegenüber zum Ausdruck gebracht hat, ist der, uns zu entwickeln. Mein Verständnis ist es, dass wir Göttlichkeit sind, welche im Begriff ist, mehr und mehr davon, was Sie ist, zum Ausdruck zu bringen, und welche dabei die „Körperlichkeit" nutzt, um dies zu veranschaulichen und zu erfahren. Wir sind, individuellerweise, auf keine Art von Dem Gesamten getrennt, in keiner Weise ausgiebiger abgesondert, denn eine Welle vom Ozean getrennt ist, indessen immerzu und für immer und ewig ein Ausdruck des Ozeans, nach einer jeden Ausdrucksgegebenheit am Zurückfließen in jenen hinein, und uns, aus ihm heraus, ein weiteres Mal mehr und aufs Neue erhebend.

 

Mit Liebe und mit Umarmen,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Bewahrt die Seele Erinnerungen auf?

 

… Briefe an Neale ... 

 

Lieber Neale,

 Eine Frage, die mich bei der Lektüre von GmG bewegt hat, ist folgende. Falls alles eins ist (ich glaube dies), wie dann erlebt Gott tatsächlich irgendetwas? Beispielsweise, wie bilden wir Beziehungen, oder innige Beziehungen, so wir doch alle das gleiche Ding sind? Ist Freier Wille alsdann bloß eine Illusion? In Betracht nehmend, dass alles Gott ist, ist es nicht Gottes Wille und eben nicht der unsrige? Wie liebt „uns“ Gott als seine/ihre Kinder, während es sich im Klaren ist, dass sich die Dinge genauso verhalten. Ist nicht alles, was du hingeschrieben hast, schlicht, wie wenn Gott zu Sich Selbst spricht, Sich Selbst ein Schnippchen schlagend? Ganz herzlichen Dank, Erin V.

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

Liebe Erin …  Gute Fragen. Meine Antwort, eine nach der anderen:

 

# 1:  Jene Gegebenheit, dass alles eins ist, schließt Gott nicht davon aus, dies oder das zu erfahren und zu erleben. Gott erfährt alles, durch die unterschiedlichen Partien seiner selbst. Die Tatsache, dass dein Körper insgesamt Ein Körper ist, hält deinen Kopf nicht davon ab, Kopfschmerzen zu erleben, obschon es deinem Zeh derweil gut geht - ist das nicht so? Die allerhand Partien von dir können unterschiedliche Dinge erleben, und geben dem Gesamten Körper statt, dies zu erfahren. Sex ist dafür ein gutes Beispiel. Du nimmst dafür womöglich bloß einen oder zwei Teile deines Körpers in Gebrauch, dies aber hält deinen ganzen Körper nicht davon ab, geschlechtliche Erlebnisse zu erfahren.

 

# 2:  Wir bilden innige Beziehungen mit anderen Menschen, in derselben Weise, wie wir innige Beziehungen mit uns selber formen. Hast du nicht eine innige Beziehung mit deinem Selbst? Sprichst du niemals zu dir selber, denkst du niemals an dich selber, tröstest du dich niemals selber, usw.? Natürlich tust du das. Die Tatsache, dass du nicht von dir selber getrennt bist, hält dich nicht davon ab, diese Dinge zu tun.

 

# 3:  Gott trifft die Aussage: „Dein Wille für dich ist mein Wille für dich.“ Gott gibt einem jeden seiner zahlreichen Aspekte statt, sich selber frei zum Ausdruck zu bringen, auf der Ebene des Bewusstseins, welche sie innehaben. Du hast recht, alles IST Gottes Wille … und Gottes WILLE ist es, dass ein jedes Menschenwesen, welches ein Teil Gottes ist, seinen Willen in jedweder Weise, wofür jenes sich entscheidet, individuell zum Ausdruck bringt. Indessen, so wir dies derart zur Ausführung bringen, bringen wir Gottes Willen zum Ausdruck. Lasse mich dir dafür eine praktische Veranschaulichung vor Augen führen. Glaubst du, dass du mit deinem kleinen Finger dermaßen viel anheben könntest, sofern Gott dies nicht wollte? Nein, dazu wärst du nicht in der Lage. Dies bedeutet freilich nicht, dass Gott dich ZWINGT, deinen kleinen Finger zu heben. Demnach, so du deinen kleinen Finger hebst, tust du dies als einen Akt persönlichen, freien Willens. Hingegen könntest du das nicht TUN, sofern dies Gott nicht so haben wollte. Innerhalb einer Minute könnte dich Gott dabei zum Halten bringen. Innerhalb einer Sekunde. In weniger als einer Sekunde. Wir sehen also, dass es Gottes Wille ist, dass du Deinen Willen zum Ausdruck bringst. Ja? Siehst du das ebenso? Die zwei sind eins. Du liegst genau richtig. Allerdings stehen sie nicht zueinander in Widerspruch. Dein Freier Wille ist Gottes Wille. Siehst du das?

 

# 4:  Gott liebt „uns“, obschon sich Gott darüber im Klaren ist, dass Gott Wir IST, auf dieselbe Art und Weise, wie wir ja uns selber lieben. Ich kann mich selber lieben, obschon mir klar ist, dass ich das Selbst bin, welches ich liebe. Was ist das Problem dabei?

 

# 5:  Ja, alles, was ich geschrieben habe, ist Gott, wie Gott zu Sich Selber spricht, freilich nicht, indem er Sich Selber ein „Schnippchen schlägt“. Es ist Gott, welcher zu Sich Selber spricht, und dabei währenddessen bei den Teilen Seiner Selbst in Erinnerung ruft, was jene individuellen Teile von Seiner selbst haben in Vergessenheit geraten lassen.

 

 In der Hoffnung, dies ist behilflich, Dinge für dich zu klären, Erin.

 

 Ich sende dir Gottes Liebe ….

 

 

Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „GmG über Beziehungen“

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 790 [23.2.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [24.2.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=790

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,  

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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