GmG # 791

GmG Wöchentliches Bulletin # 791

 

2.3.2018 

 

Die bedeutsamste Artikel-Serie, die du wohl je gelesen hast

(Partie 3)

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

 

Ich stellte schier die Frage, ob wir uns über eine Reihe von wichtigen Fragen einig sein können. (Siehe Teil zwei von der letzten Woche.) Lasst mich euch nun heute mitteilen, weswegen für mich die Antwort auf die Fragen „Ja“ lautet.

 

 Sofern wir, ja in der Tat, Manifestationen von Göttlichkeit sind, welche mehr und mehr dabei ist, das, was Es ist, zum Ausdruck zu bringen, und derweilen die „Körperlichkeit“ zu nutzen, um dies zu veranschaulichen und zu erfahren – sofern wir, ja in der Tat, in keiner Weise von Dem Gesamt dessen, was Gott ist, getrennt sind – dann scheint es mir, dass wir zu dem Schluss kommen, dass alles, was sich abspielt, sowohl in unserem individuellen Leben als auch in unserer kollektiven Erfahrung, auf vollkommene Weise dem Zweck der Göttlichkeit dienlich ist, insofern, als Dinge, die in einer Art und Weise geschehen, welche nicht der Zweckstellung der Göttlichkeit dienlich ist, in der Erfahrungswelt Des Göttlichen ein Ding der Unmöglichkeit darstellen.

 

 Wir haben desgleichen zu dem Schluss zu gelangen, dass unsere Erfahrung des Lebens in einem erheblich größeren Ausmaß kontrollierbar ist, als wir es uns vorstellen können, insofern, als es für die Göttlichkeit unmöglich ist, bei Ihrem eigenen Vorgang des Zum-Ausdruck-Bringens nicht Führung inne zu haben. Noch mehr als das, in Gespräche mit Gott wird uns zu verstehen gegeben, dass Gott alle fühlende Seinswesen (ein jedes unter ihnen ist eine Individuation der Göttlichkeit) mit der Fähigkeit ausgestattet hat, in einem jeden Moment in einer jeglichen Form bei dem von innen kommenden Ausdruck von Energie die Führung in der Hand zu haben. Das meint, wir alle sind mit der Befähigung begabt, auf von außen eintreffende Ereignisse und Umstände in einer jeden Weise, wie wir es uns wünschen, einzugehen – und die Art, wie wir uns dabei entscheiden, hat eine direkte Auswirkung auf jene Ereignisse und Umstände. Just auf diese Weise erschaffen wir unsere persönliche Realität, und tun uns im gemeinsamen Erschaffen unserer kollektiven äußeren Erfahrung mit Anderen zusammen.

 

 Wir haben ebenfalls zu folgern, dass uns eine jegliche Begebenheit in einer gewissen Form Nutzen einbringt, insofern, als es für die Göttlichkeit unmöglich ist, durch und von allem, was sich abspielt, nicht Nutzen zu ziehen und dabei nicht Nutzen zu erzeugen und herzustellen, da dieses in der Gesamtheit des Lebens als die Zwecksetzung der Göttlichkeit ausgewiesen ist. Das Leben ist ein Vorgang, welchen wir Evolution nennen, in welcher die Seele ihre Erfahrung des immerwährenden und ewigen Gewahrens ihrer Wahren Identität erweitert. Eine jede Begebenheit und eine jede Situation, jeder Umstand und jede Begegnung stellen in unserer Evolution einen Schritt vorwärts dar, und sie sind uns somit von Nutzen und förderlich.

 

 Wir haben auch zu dem Schluss zu kommen, dass es kein Erfordernis darstellt, dass das Leben Leiden mit einschließt, insofern, als Schmerz und Leiden nicht das gleiche sind. Schmerz ist ein objektives physisches oder emotionales Ereignis, Leiden ist ein subjektives Geschehen, welches aus einem Bescheid heraus zutage tritt, dass etwas, was sich gibt, sich nicht begeben sollte. Eine solchartige Realität ist selbstverständlich in der Erfahrungswelt Gottes ein Ding der Unmöglichkeit.

 

 Schließlich, wir haben auch zu dem Schluss zu gelangen, dass hier mehr vonstatten geht, als dem Auge unterkommt, wie es ganz klar unter Beweis gestellt ist durch das gegenwärtige Versagen eines Gutteils der Menschheit, die Herausstellung dessen, was „hier soeben vor sich geht“ in der Erlebenswelt der Spezies als nicht einträglich darzustellen, zum Halt zu bringen, unterdessen ja, was Fakt ist, alles und jedes die Fähigkeit an sich hat, als nutzbringend erlebt zu werden.

 

 Um ein recht einfaches Beispiel heranzuziehen – wir können „heiß“ und „kalt“ als Zustände, welche nutzbringend oder nicht nutzbringend sind, erleben, davon abhängig, wie wir unser Zusammentreffen mit ihnen gestalten. Dies stimmt und gilt für alle Begegnungen im Leben, welche wir persönlich erschaffen und in welchen wir uns persönlich engagieren, sowohl individuell wie auch kollektiv.

 

Mit Liebe und mit Umarmen,

Neale.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

 

Bewahrt die Seele Erinnerungen auf?

 

… Briefe an Neale ... 

 

Lieber Neale,

Ich gehörte zu dem vorurteilslosen Flügel der Swedenborg-ianer in den 1990-ern. Im Jahr 1758 schrieb er in einer seiner Offenbarungen, die seiner Aussage nach von Gott her kamen (das klingt wie ein jedermann), ein sehr bestimmtes, als Berichte abgefasstes Buch, darüber wie er den Himmel und die Hölle besuchte. Er trug vor, Gott ist niemals wütend, er ist die Liebe selbst und verurteilt niemanden zur Hölle – aber er äußerte, es gibt eine Hölle. „Jeder kann den Himmel betreten. Sobald allerdings ein böser Mensch dort die Luft einatmet, hat er eine unerträgliche Qual erlebt, daher geht er ihm rasch aus dem Weg und entflieht zu einem Zustand/Ort, wo er in seinem wahrhaften Zustand weilt.“ Wie die alte Redewendung lautet: „Wohin der Baum fällt, dort kommt er zu liegen.“ Es ist demnach entweder seine Offenbarung unzutreffend, es ist demnach seine bildliche Vorstellung, seiner Beschaffenheit gemäß, und die Hölle ist seit 1758 dichtgemacht, oder deine Offenbarung ist deine Version deiner Verfasstheit. Ich weiß nicht, wie jemand diese Angelegenheit definitiv einzuschätzen imstande ist. Es gibt zwei Gruppierungen, die sich aus Swedenborg heraus bildeten, welche niemals eine Kirche bildeten und niemals Anstalten machten, bei ihren Niederschriften anonym zu bleiben. Die eine Gruppe äußerte, es sei eine neue enthüllte Schrift. Laut deren Auffassung zieht Gott so etwas wie den Kopf ein, was die Frage angeht, ob es irgendeine Wahrheit gibt, die sich von einer persönlichen Version unterscheidet. Was denkst du, was fühlst du oder zu was bist du beflügelt worden? Ich möchte es recht ungern mit Jenseits-Überraschungen, wie etwa diese Hölle, zu tun bekommen haben. Mit herzlichen Grüßen … Mike

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

Lieber Mike … Das Buch 'ZUHAUSE IN GOTT in einem Leben, das nie endet' trägt uns vor, dass die Hölle nicht existiert - - - allemal, ja, genau wie es Swedenborg äußert, dass es ihm so übermittelt worden sei - - - mein Verständnis ist das, dass wir in dem Augenblick nach unserem Tod erschaffen, was auch immer wir zu erleben in Erwartung stehen.

 

Falls unsere Erwartung hieß, das Fegefeuer oder ein erbärmliches Leiden in der einen oder anderen Form zu erleben, da es das darstellt, was wir unserer Auffassung nach verdient haben, ist es das, was wir erfahren werden. Dies deswegen, weil der Akt der Schöpfung fortdauert, nicht bloß im Verlauf des körperlichen Lebens, sondern auch im sogenannten Nach-Leben. Da es so etwas wie „Nachleben“ nicht gibt. Das Leben selber währt ganz einfach fort und fort und fort, auf ewig, allerdings in unterschiedlichen Formen. Sprich, wir nehmen verschiedene Formen an.

 

Fürchte dich indes nicht, denn 'ZUHAUSE IN GOTT' trifft ebenso die Aussage, dass just in dem Augenblick, wann wir befinden, wir würden das, was wir erschaffen haben (so etwa unsere eigene persönliche Version von „Hölle“), nicht mögen, ent-schaffen wir es! Unser Bescheid und unsere Wahl bei den Dingen zeitigen unsere direkte Erfahrung … dies verzehrt indes keine „Zeit“, jenes Erleben hervorzubringen, wie dies gelegentlich auf der Erde der Fall ist. Die Erschaffung ist unverzüglich. Die Wirkung ist augenblicklich, einhergehend mit unserem Gedanken. Wir befinden uns demnach für einen Zeitraum von so etwas wie einer ein-millionsten Nanosekunde in unserer eigenen gesonderten „Hölle“ … außer natürlich, wir haben eine Freude daran, dort zu sein; für den besagten Fall werden wir sie so lange erleben, wie es uns danach ist.

 

Um sich dies in leicht verständlichen menschlichen Begriffen zu veranschaulichen, stelle dir vor, wie du deine Finger allzu nahe an einen heißen Wassertopf heranführst und wie du ihn zufällig berührst. Du würdest keine Zeit aufwenden, den Finger von der Hitze wegzuziehen. Dies ist die Reaktion, die du hättest, wenn du dich im Nachleben in deiner eigenen „Hölle“ befändest … bloß noch schneller.

 

Für eine ausgiebige und reichhaltige Erklärung, was mir zu meinem Verständnis zugereicht und übermittelt worden ist darüber, was sich im Gefolge des Todes abspielt, begib dich in die Lektüre von 'ZUHAUSE IN GOTT in einem Leben, das nie endet'. Es ist bei jedem Online-Buchhandel erhältlich.

 

Ich sende dir meine guten Wünsche, dass du Gottes Gegenwart in dir erfahren und dass du jene alle Tage deines Lebens durch dich wirken sehen mögest.

 

 

Neale.

= = = = = = = = = = = = = = 

 

ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „GmG über Beziehungen“

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

Quelle: CwG Weekly Bulletin # 791 [2.3.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [2.3.2018] 

 

= = = = = = = = = = = = = = = 

 

Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=791

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)  

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

= = = = = = = 

 

Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

= = = = = = = 

 

IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

= = = = = = 

= = = = = = 

 

Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

= = = = = = = = = 

 

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

= = = = = = = 

 

Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

= = = = = = =  

AnhangGröße
gmg_791.pdf123.73 KB