GmG # 792

GmG Wöchentliches Bulletin # 792

 

9.3.2018

 

Die bedeutsamste Artikel-Serie, die du wohl je gelesen hast

(Partie 4)

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

Ihr könnt gar nicht anderes, als zu bemerken, dass alle meine eigenen Antworten auf die Fragen aus den vorhergehenden drei Artikeln auf der Aussage fußen, dass alle menschlichen Wesen Manifestationen der Göttlichkeit sind, welche dabei mehr und mehr das, was Göttlichkeit ist, zum Ausdruck bringen, und welche unterdessen die „Körperlichkeit“ nutzen, um dies zu bewerkstelligen. Diese Behauptung geht davon aus, dass wir in keiner Weise von Dem Gesamt dessen, was Gott ist, getrennt sind. Falls diese Annahme inkorrekt ist, wäre alles, was ich in meinen Erwiderungen zuvor zum Ausdruck gebracht habe, automatisch ungültig.

 

 Lasst uns die Dinge klar beim Namen nennen. Die Annahme kann, in der Tat, inakkurat und inkorrekt sein …  nicht anders als all die Botschaften und Angaben in der Gespräche mit Gott- Bücherreihe. Ich habe das von Anbeginn an klar herausgestellt.

 

Ich bin nicht des Glaubens, dass diese Kundgaben inakkurat sind, aber ich gebe ganz offen zu erkennen, dass sie das sein könnten …  und ich ermutige klar und deutlich alle Menschen, in diesen Angelegenheiten kraft ihrer eigenen Autorität zu handeln, und niemandes Wort für irgendetwas zu nehmen, was mit Gott und der Göttlichen Realität zu tun hat, sondern vielmehr, auf die eigene innerste Wahrheit zu hören, und darauf ihr Handeln fußen zu lassen.

 

 Folgendes ist mir immer wieder unter den Augen: Milliarden Menschen glauben, dass Gott existiert. Umfragen haben zutage gebracht, dass ein extrem hoher Prozentsatz der Weltbevölkerung die Auffassung von einer Höheren Macht innehat und bejaht. Das meint, sie glauben, dass hier etwas mehr vonstatten geht, als dem Auge unterkommt. Sie glauben, dass da eine Art Größere Kraft zugange ist, eine Art Essenzielle Essenz, eine Art Umfassendere Entität oder Ursprüngliche und Reine Energie, eine Art Erste Ursache und Letztliche Bestimmung.

 

 Ich stimme jenen Menschen bei. Mir sind die Herrlichkeit des Designs des Lebens, die unauslotbare Vielschichtigkeit seiner Komposition, die äußerste Perfektion seiner Anlage hinlänglicher Nachweis für seinen Ursprung und sein Anheben. Die physische Realität, in welcher wir leben – und meine Rede hier soeben ist vom gesamten Kosmos, nicht bloß vom Leben auf Erden – ist schlicht und einfach allzu wundervoll durchentwickelt und vollkommenermaßen vielschichtig, als dass es das Resultat von Zufallswahrscheinlichkeiten oder der Ausgang einer Reihe von ungeplanten, unsystematischen, ungerichteten, sprunghaften oder zufälligen Begebenheiten oder der Zusammenfluss von Bedingungen und Umständen sein könnte.

 

 Man wirft nicht einen Kartenstapel auf den Boden und findet dann, wie die Karten in perfekter Ordnung nach Zahl und Bild daliegen, und nennt das daraufhin „Koinzidenz / Zufallsbegebenheit“. Es ist klar, hier ist etwas Umfassenderes im Spiel. Die Frage ist die, was ist es? Und was ist Seine Zweckstellung? Was wäre denn, wenn dies, falls es denn so etwas wäre, Sein inneres Verlangen wäre? Was wäre denn, falls denn überhaupt etwas, wenn es Seine Erforderlichkeit darstellte? Was, falls überhaupt etwas, hat Es von uns nötig, was möchte Es von uns, was fordert Es uns ab, was ordnet Es uns an, und worin weist Es uns zurecht, sofern wir Seinen Erfordernissen nicht entsprechen?

 

 Dies sind keine kleinen Fragen. Ja, wir haben versucht, sie vom Anfang der ersten Augenblicke des Empfindungsvermögens als lebendige Seinswesen an auf der Erde zu beantworten.

 

 Was wir dieser Tage „Selbstbewusstsein“ heißen, hat sich erhoben, als wir begannen, uns individuell zu sehen oder zu erkennen. Vielleicht war das Sehen unser Spiegelbild in einem Höhlensee, welche diese besagte Wahrnehmung anfachte. Wir hoben eine Hand, um uns am Kopf zu kratzen, und sahen den "Mann im Teich", wie er das gleiche tat … und bald danach begannen sie, „Das Selbst“ zu konzipieren.

 

 Sie hatten bereits bemerkt, dass „Das Selbst“ von anderen „verschieden“ war. Und in unserem primitiven Sinn und Verstand brachten wir „anders als“ mit „getrennt von“ durcheinander – dabei den Nachweis unserer eigenen Hände beiseite schiebend, Hände mit Fingern, welche „anders waren als“ andere, aber nicht "voneinander getrennt“ waren, allesamt dem selben Körper zugehörig und mit ihm in Verbindung stehend.

 

 Der nächste Schritt im Herstellen der Wahrnehmung von Getrenntsein kam vielleicht auf, als wir um das Lagerfeuer unseres Clans herum saßen und durch einen plötzlichen Lichtblitz am Nachthimmel aufgeschreckt wurden, gefolgt durch einen wummernden Donnerschlag.

 

 Wir blickten ängstlich rund um das Lagerfeuer und fragten, mit was für einem Gesichtsausdruck und mit welchen Wortwendungen, die wir entwickelt hatten, auch immer: „Hast du das getan?“ Als jeder in dem Clan in einem panischen „Nein!" mit dem Kopf schüttelte, gelangten wir zu einem bestürzenden Gewahren: Da ist etwas Anderes Als Wir.

 

 Dieses Etwas Andere schien auch, wie es die seither eingetretenen Ereignisse zu erweisen schienen, weitaus machtvoller zu sein als wir. Es konnte Wind und Regen und heftige Stürme verursachen; Hitze und Trockenheit, welche, wie es schien, für immer andauerten; ein angsterregendes Erbeben und selbst ein Öffnen und Auftun des selbigen Grundes, auf welchem wir gingen und liefen. Es konnte sogar ganz aus Sich Selber heraus in den Wäldern Feuer anfachen.

 

 Es wurde uns Stück für Stück klar, dass wir eine Möglichkeit zu finden hatten, dieses Etwas Andersartige zu beeinflussen, anderenfalls würde unser Leben für immer von Seiner Gnade oder Ungnade abhängig sein. Jedoch konnten wir uns keine Möglichkeit ausdenken oder vorstellen, wie wir dies zu bewerkstelligen vermochten. Wir probierten alles. Wir wussten, wir hatten einen Weg zu finden, um die Götter zu beschwichtigen.

 

 Wir nannten die Elemente des Lebens natürlich nicht „Götter“. Jenes Wort kam zu einem viel späteren Zeitpunkt auf. Aber wir dachten uns dieses Etwas Andere als einen Aspekt unserer Existenz, welches machtvoll wie auch unkontrollierbar war.

 

 Wir erlebten einige Mitglieder unseres eigenen Clans just in derselben Weise, denn dies war der Zeitraum Brachialer Stärke, als der größte, der stärkste und roheste unter uns wie wild durch das gemeinschaftliche Leben des Clans rannte und immer seinen Willen bekam und durchsetzte. Wir hatten hinzugelernt, als eine Spezies hinzugelernt, dass körperliche Stärke fürs Überleben nötig ist, und mithin wurden dem Stärksten einvernehmlich die höchsten Ränge in dem Clan beigegeben. Fortwährend wurden Anstrengungen unternommen, jene zu beschwichtigen. Man ließ ihnen Dargebote jedweder Art zukommen, von anziehenden Jungfrauen, bis hin zu Unmengen von Essen und Nahrung, bis hin zu schönen Dingen aus der Reichhaltigkeit der Erde.

 

 Weil die Körper derer, welche wir nun „Männer“ nennen, geeigneter erschienen als die Körper der „Frauen“ für die schwereren härteren Aufgaben  (darunter ein Großteil der Jagdangelegenheiten und der Nahrungssammlung), bekam der männliche Nachwuchs in unserem kleinen Clan, schier aus der Beobachtung heraus, rasch mit, dass körperliche Stärke ein Charakteristikum war, was einem erstrebenswert ist. Sie taten alles, was sie vermochten, um sie auszubilden – und um nachzuweisen, dass sie sie hatten, ja auch dann, als sie ihre älteren männlichen Genossen fortwährend Beweise dafür, dass sie sie hatten, erbringen sahen, und wie sie sich untereinander in Kämpfe begaben, um zu demonstrieren, wer denn nun die meiste Kraft besitze.

 

 Einmal, als der Roheste unter uns missmutiger und wütender als üblich wurde, angelegentlich einer nicht enden wollenden Dürre und der Opfer, welche Es ihnen und dem gesamten Clan auferlegte, taten wir uns in unserer kleinen Gruppe mit anderen zusammen, um alles aufzubieten, worauf wir kommen konnten, mit dem Anliegen, sie zu beruhigen, zum wenigsten, um ihren Ärger von uns fortzunehmen – welchen sie bei uns zuvor zum Ausdruck gebracht hatten.

 

 Wir richteten ein Lagerfeuer-„Fest“ für sie aus, wir sangen und tanzten für sie. Jemand aus der Gruppe holte sich einen trockenen Ast von einem Baum nahebei und schüttelte ihn als Teil seines Tanzes, seine trockenen Blätter erbrachten einen rhythmischen Klang, welcher gut mit den Drehungen einherging, während der Mann um das Feuer herum wirbelte.

 

 Wie es eben so geschah, just in dem Augenblick öffnete sich der Himmel, und ein plötzlicher schwerer Regen überschwemmte das Lager. Jeder hatte es mit einem Schock zu tun! Und, in Anbetracht der begrenzten verstandesmäßigen Entwicklung des Clans in jenem Zeitraum, wurde dem Tanz Mit Dem Zweig gutgeschrieben, eben er habe es veranlasst, dass sich das Wasser vom Himmel herab ergossen hat.

 

 Es war ein Weg gefunden worden, um das Etwas Andere gefällig zu machen und zu beschwichtigen! Ein Weg war gefunden worden, um das Etwas Andere dazu zu bringen, das zu tun, worauf unsere Hoffnung gelegen war! Alle von uns waren dermaßen aufgeregt! Der „Regenmann“ wurde in eine Position von erhöhtem Rang erhoben. Rituale, und eine Ausbildung innerhalb des Clans für Jene, Die Sie Ausführten, wurden eingerichtet.

 

 Der Clan glaubte, der Zweiges-Tanz durch den Regenmann habe den Regen herbeigebracht, und so tanzten sie ihn künftig öfters. Dies war nicht kraft zufälligem Zusammentreffen. Übernatürliches Sein war zugegen, das Schema funktionierte! Denn der metaphysische Vorgang – sei er nun modern oder althergebracht – zeitigt in der Physikalität das, woran durch ein Kollektiv, welches es gerne hervorgebracht sehen möchte, inständig geglaubt wird.

 

 In jenem allerersten Augenblick war die fortwährende, inständige Hoffnung, war der zutiefst ernste Wunsch des Clans, dass die Dürre enden möge, dasjenige, was das Ergebnis hervorgebracht hat. Indes, das Zusammentreffen des herunterprasselnden Regens genau zu dem Zeitpunkt, als der lärmige Tanz ausgeführt wurde, konnte nicht vernachlässigt werden.

 

 Die Schilderung von oben ist natürlich vollauf aus meiner Vorstellung heraus gegriffen. Es war eine Einsicht – nenne es eine Inspiration, wenn du es so magst –, welche ich zum Zeitpunkt meiner Gespräche mit Gott empfangen habe. Die ganze Geschichte könnte nicht zutreffend sein … aber ich bin der Meinung, dass es entweder so, oder in etwa dem ähnlich, im Verlaufe des früheren Lebens der Menschen zugegangen ist, und dass dabei unser Empfinden von Trennung hervorgebracht worden ist, unser Empfinden von Etwas Anderem, und unser Empfinden, dass es, doch letzten Endes, einen Weg geben könnte, jenes Etwas Andere zu mäßigen und milde zu stimmen – oder zumindest zu beeinflussen.

 

 Die frühesten Menschen hatten Umgang mit der Alchemie des Universums, ohne darum zu wissen. Auf diese Weise wurde das geboren, was dann später als Religion bekannt wurde.

 

 Als die Menschheit in ihren Verständnissen fortgeschrittener wurde, besann sich die Spezies auf einen entwickelteren Weg, um „die Götter zu beschwichtigen“ … und, weitaus später, um die einzigartige Höhere Macht zu beschwichtigen, welche, laut dem letztlichen Befinden der Menschen, mit Sicherheit zu existieren habe.

 

 Darin hatten wir recht.

 

 Es ist eine Höhere Macht da, auf welche die Menschen im Verlaufe der Historie unter allerhand verschiedenen Namen Bezug genommen hat – und dies bis auf den heutigen Tag. Jemand namens Colin hat mir vor einiger Zeit eine Liste von Göttern übermittelt – er nannte sie eine keineswegs vollständige Liste —, an welche zum einen oder anderen Zeitpunkt allerlei menschliche Gesellschaften geglaubt haben.

 

Dort ist zu lesen: Adonai, ægir, Akshar, Alfar, Allah, Amaterasu, An, Angus, Anshar, Anu, Anubis, Aphrodite, Apollo, Apsu, Ares, Artemis, Ashur, Aten, Atum, Atehna, Ataegina, Attis, Azura Mazda, Bacchus, Balder, Bast, Bes, Belenos, Benzaiten, Beyla, Bil, Bishamonten, Bragi, Brama, Brigid, Byggvir, Ceres, Cupid, Cybele, Dagda, Dagr, Daikoku, Damkina. Dana, Demeter, Deus, Dionysus, Disir, Diana, Divinity, Divine Mother, Ea, Ebisu, Eir, El-Gabal, Ekankar, Elohim, Elves, Endovelicus, Enki, Enlil, Eos, Eostre, Epona, Ereshkigal, Eris, Forseti, Freya, Freyr, Frigga, Fukurokuju, Gaia, Ganesh, Geb, God, Hadad, Hades, Hapi, Hari, Hathor, Heget, Heimdall, Hekate, Hel, Helios, Hephaestus, Hera, Hermes, Herne, Hestia, Hoenir, Holda, Horus, Hotei, Hretha, Idunn, Imhotep, Inanna, Inari, Indra, Inti, Invictus, Ishtar, Isis, Izanagi, Izanami, Janus, Jehovah, Jord, Juno, Jupiter, Jurojin, Khepry, Khnum, Kingu, Kishar, Kon, Krishna, Lofn, Loki, Lord, Lugh, Maahes, Ma’at, Mahesh, Maia, Mama Cocha, Mama Quilla, Manco Capac, Manitou, Marduk, Mars, Mathilde, Mercury, Menhit, Minerva, Mithras, Mitra, Mon, Mont, Mummu, Nabu, Nammu, Nanna, Naunet, Nehalennia, Neith, Nephthys, Neptune, Nergal, Nerthus, Ninhursag, Ninlil, Nintu, Njord, Norns, Nott, Nunurta, Nut, Odin, Ormuzd, Osiris, Pachacamac, Pan, Parameshwar, Plutus, Poseidon, Proserpina, Ptah, Purush, Purushottam, Quetzalcoatl, Ra, Radha Soami, Ram, Rama, Ran, Runesocesius, Saga, Saxnot, Selene, Sekhmnet, Set, Shamash, Shef, Shiva, Sif, Sin, Siofn, Skadi, Snotra, Sobek, Sol, Susanoo, Syn, Tefnut, Tengu, Thor, Theos, Thoth, Thuno, Tiamat, Tir, Tlaloc, Tsukiyomi, Tyr, Ull, Uranus, Utu, Vali, Var,  Varuna,Venus, Vesta, Vidar, Vishnu, Vor, Vulcan, Weyland, Woden, Yahweh, Zeus, Zaramama.

 

Welche Bezeichnung auch immer wir Ihm zuordnen, es ist (wie ich es weiter oben zu verstehen gegeben habe) unbestreitbar, dass die größere Anzahl Menschen an eine Höhere Macht glaubt. Unsere Auffassung von Gott allerdings – dass Es „Etwas Anderes“ ist – ist meiner Auffassung nach inakkurat gewesen. Diese Anschauung ist ein Übertrag, herrührend aus dem frühesten Erzählgut, welches wir uns über Die Macht, Welche Größer Ist Als Wir, haben zukommen lassen. Jene erste Idee ist es, welche das hervorbrachte, was ich als eine Trennungs-Theologie bezeichnet habe. 

 

 

Mit Liebe und mit Umarmen,

Neale.

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Verunglimpft Gott medial veranlagte Menschen?

 

… Briefe an Neale ... 

 

Lieber Neale,

Ich hörte kürzlich Buch 3 zu, wo Gott davon spricht, Medien und 'die andere Seite Channeln' seien recht unaufrichtig und nutzlos. Ich war über 30 Jahre lang ein Medium, in gutem Glauben, ehrlich und überzeugt, dass ich einen nützlichen, und gelegentlich unbezahlbaren Dienst an Menschen versehe, die ihre geliebten Angehörigen verloren haben, und welche des Trosts, der Versicherung des Lebens nach dem Tode und des Wissens bedürfen, dass ihre Angehörigen immerfort bei ihnen sind. Wieso ist das Channeling derartiger Angaben so grässlich? Du hast Gott gechannelt, und ich tue das ebenso - sofern Gott alle von uns ist, seien wir nun tot oder am Leben, wieso also macht er das schlecht, was ich tue? Debbie

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Hallo, Debbie … Ich bin mir nicht sicher, welchem Buch du zugehört hast, in dem zu lesen stehe, dass „Medien und 'die andere Seite Channeln' recht unaufrichtig und nutzlos seien“, mit Sicherheit war es nicht das Gespräche mit Gott-Buch 3. In jenem Buch spricht Gott darüber, dass Channeling durchaus hilfreich sein kann – und er geht gar so weit und legt den Menschen nahe, einen medial veranlagten Menschen oder ein Medium nicht „auszunutzen“, wenn sie ihre Arbeit ausführen.

 

Lasst uns einmal genau hinsehen, was GmG Bd. 3 über mediale Befähigungen, über Channeling und Medien kundtut, sollen wir?

 

„Es gibt drei Regeln in bezug auf übersinnliche, mediale Phänomene, die dich verstehen lassen werden, wie diese Kräfte funktionieren. Gehen wir sie durch.

Jeder Gedanke ist Energie.

Alle Dinge sind in Bewegung.

Alle Zeit ist jetzt.

Mediale Menschen haben sich für die von diesen Phänomenen produzierten Erfahrungen geöffnet: für Schwingungen, die sich manchmal vor ihrem geistigen Auge zu Bildern formen, manchmal zu einem Gedanken in Form von Worten werden.

 

Die mediale Person wird im Erspüren dieser Energien sehr geschickt.“

 

Nun, hier ist nichts Verunglimpfendes. Lasst uns schauen, was GmG Bd. 3 Ferneres über das Thema sagt …

 

"Für den Gebrauch deiner medialen Fähigkeiten hast du dich außerhalb deines Verstandesbereichs zu begeben. Denn die Intuition hat ihren Sitz in der Psyche. In der Seele.

 

Die Intuition ist das Ohr der Seele.

 

Die Seele ist das einzige Instrument, das sensibel genug ist, um auch die leisesten Schwingungen des Lebens „auffangen”, diese Energien „fühlen“, diese Feldströmungen spüren und sie deuten zu können.“

 

Also, nichts Verunglimpfendes zu finden. Hmmmm …. Lasst uns mal weiter sehen ….

 

„Eine Menge Leute behaupten, medial zu sein. Wie kann ich hier erkennen, wer „echt“ und wer ein Scharlatan ist?

 

Jeder Mensch ist „medial“, insofern sind sie alle „echt“. Das Kriterium, nach dem du suchst, ist ihre Absicht. Wollen sie dir helfen oder wollen sie sich selbst bereichern?

 

Medien - sogenannte professionelle Medien oder Sensitive -, die sich selbst bereichern wollen, versprechen oft, mit Hilfe ihrer Kräfte bestimmte Dinge für dich zu tun, wie zum Beispiel einen „entschwundenen Liebhaber zurückzuholen“, dir „Reichtum und Ruhm zu verschaffen“, oder dir sogar beim Abnehmen zu helfen!

 

Sie behaupten, all das tun zu können - aber nur gegen Entgelt. Sie lassen sich sogar darauf ein, ein „Reading“ für eine andere Person - deinen Chef, deinen Liebhaber, eine Freundin - zu machen und dir dann alles über sie zu erzählen. „Bring mir etwas von ihnen“, sagen sie, „ein Halstuch, ein Foto, ein handgeschriebenes Schriftstück“.

 

Und sie können dir tatsächlich etwas über diese andere Person erzählen, oft eine ganze Menge. Jeder Mensch hinterläßt eine Spur, einen „medialen Fingerabdruck“, eine Energiefährte. Und ein echter Sensitiver kann diese erfühlen.

 

Doch eine integre Person wird dir nie anbieten, einen anderen Menschen dazu zu bringen, dass er zu dir zurückkehrt oder seine Meinung ändert. Sie wird nie versprechen, mit Hilfe ihrer übersinnlichen Kräfte ein wie auch immer geartetes Ergebnis herbeizuführen. Ein wahres Medium - eines, das sein Leben der Entwicklung und dem Gebrauch dieser Gabe gewidmet hat – weiß, dass man nie in den freien Willen eines anderen eingreifen, nie in die Gedanken eines anderen eindringen, nie in den geistig-seelischen Raum eines anderen einbrechen darf.

 

Ein wahres Medium kennt die Grundweisung und lebt danach. Deshalb wird es dir auch, wenn du es bittest, eine „Geliebte zurückzubringen“ oder die Aura einer anderen Person zu lesen, deren Taschentuch oder Brief du ihm vorlegst, sagen: „Es tut mir leid, aber das mache ich nicht. Ich werde mich nie in den Weg, den ein anderer geht, einmischen, darin eingreifen oder ihn ausspionieren. Ich werde nicht versuchen, in irgendeiner Weise auf seine Entscheidungen Einfluss zu nehmen oder dies in irgendeine Richtung zu lenken. Und ich werde keine persönlichen oder intimen Informationen über irgendeine Person ausplaudern.“

 

Wenn dir jemand einen dieser „Dienste“ anbietet, ist er das, was ihr einen Gauner nennen würdet, der deine menschlichen Schwächen und Verletzlichkeiten ausnutzt, um dir Geld aus der Tasche zu ziehen.“

 

Also, Debbie, - welches schlechte Gefühl ist da zu spüren? Mir scheint es, all dies trägt uns vor, was für medial begabte Menschen und Medien einen guten ethischen Maßstab abgibt. Mit welchem Teil von oben bist du nicht einverstanden? Aber warte, lasst uns weitergehen und schauen, was GmG Bd. 3 des weiteren darüber zum Ausdruck bringt.

 

„Ist es in Ordnung, ein Medium zu bitten, mit den Verstorbenen Kontakt aufzunehmen? Sollten wir den Versuch machen, die, die „vor uns gegangen sind“, zu erreichen?

 

Warum würdet ihr das tun wollen?

 

Um zu sehen, ob sie uns etwas sagen, etwas erzählen wollen.

 

Wenn jemand von „der anderen Seite“ dich etwas wissen lassen will, findet er Mittel und Wege dazu. Mach dir da keine Sorgen.

 

Die Tante, der Onkel, der Bruder, die Schwester, der Vater, die Mutter, der Ehepartner und der oder die Geliebte, die „vorangegangen“ sind, setzen ihre eigene Reise fort, erfahren rundum Freude, bewegen sich auf das totale Verstehen zu.

 

Wenn sie zu dir zurückkommen möchten - um zu sehen, wie es dir geht, um dich wissen zu lassen, daß sie in Ordnung sind, oder was auch immer -, dann kannst du darauf vertrauen, daß sie es tun werden.

 

Dann achte auf das Zeichen und fang es auf. Tu es nicht als bloße Einbildung, Wunschdenken oder Zufall ab. Halte Ausschau nach der Botschaft und nimm sie in Empfang.

 

Du sagst also - um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen -, daß wir nicht zu einem Medium oder zu einer Séance gehen sollten, um mit denen im Jenseits Kontakt aufzunehmen?

 

Ich sage nicht, daß ihr irgend etwas tun oder nicht tun solltet. Ich weiß nur nicht, was das Ganze bringen soll.

 

Angenommen, ich wollte nicht etwas von ihr hören, sondern ich hätte der Person im Jenseits etwas zu sagen?

 

Meinst du, sie würde das, was du sagst, nicht hören? Schon der leiseste Gedanke, der mit einem im sogenannten Jenseits existierenden Wesen zu tun hat, läßt dessen Bewusstsein herbeieilen.

 

Du kannst nicht einen Gedanken oder eine Idee über eine „verstorbene“ Person haben, ohne daß sich deren Essenz dessen vollständig gewahr wird. Es ist nicht nötig, für diese Art von Kommunikation die Dienste eines Mediums in Anspruch zu nehmen. Liebe ist das beste Kommunikations-“Medium“.

 

- Nun zurück zu deiner Frage: Braucht ihr ein sogenanntes Medium, um mit den körperlosen Wesen zu kommunizieren? Nein. Ist es manchmal hilfreich? Manchmal. Das hängt wiederum sehr stark vom Medium ab - und seinen Absichten.

 

Wenn jemand nur gegen hohe Entlohnung in dieser Weise mit euch arbeiten möchte, dann geht nicht - dann lauft davon. Diese Person ist wahrscheinlich nur aufs Geld aus. Seid nicht überrascht, wenn sie euer Bedürfnis oder Verlangen nach Kontakt mit der „Geisterwelt“ ausnutzt, euch abhängig macht und dazu bringt, wochen-, monate- oder sogar jahrelang immer wieder zu ihr zurückzukehren.

 

Eine Person, die - wie auch der Geist - nur zum Helfen da ist, erbittet für sich nichts weiter als das, was sie für den Fortgang ihrer Arbeit braucht.

 

Wenn ein Medium oder eine Sensitive diese Ausgangsposition hat und einwilligt, euch zu helfen, dann bietet ihr auch eurerseits alle euch mögliche Hilfe an. Nutzt eine so außergewöhnliche Großzügigkeit des Geistes nicht aus, indem ihr wenig oder gar nichts gebt, obwohl ihr wißt, daß ihr mehr tun könntet.

 

Schaut, wer wirklich der Welt dient, wirklich bestrebt ist, anderen Weisheit und Wissen, Einsichten und Verständnis, Fürsorglichkeit und Mitgefühl zukommen zu lassen. Unterstützt diese Menschen und unterstützt sie großzügig. Zollt ihnen die höchste Achtung. Gebt ihnen am meisten. Denn sie sind die Bringer des Lichts.

 

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Weißt du was, Debbie? Ich meine, all das ist ein weidlich guter Rat, bist du nicht auch der Auffassung? Gott sagt hier, dass wir nicht zu einem Medium oder zu einer sensitiven Person zu gehen brauchen, um mit den Toten in Verbindung zu treten - - dass wir dies selber tun können. Bist du da anderer Ansicht? Denkst du, du habest eine besondere Gabe, die anderen nicht verliehen ist? Oder denkst du, dass du deine Gabe sehr hoch entfaltet hast, eine Gabe, die jedem gegeben ist? Was davon?

 

Und, Debbie, was du, so scheint es, übersehen hast, ist, dass Gott hier davon redet, dass es, derweilen es nicht notwendig sei, zu einem Medium zu gehen, bisweilen hilfreich sein könne.

 

Bist du mit dieser Behauptung einverstanden, Debbie? Mit welchen nachfolgenden Behauptungen - über unlautere Menschen mit medialen Begabungen, die sich weigern, anderen zu helfen, außer sie bekommen Geld dafür, oder über Medien, die andere Menschen abhängig machen und sie dazu bringen, immer und immer wieder zu kommen - bist du nicht einverstanden, meine Freundin?

 

Und wie steht es mit folgender Behauptung Gottes - bist du mit ihr einverstanden?

 

Eine Person, die - wie auch der Geist - nur zum Helfen da ist, erbittet für sich nichts weiter als das, was sie für den Fortgang ihrer Arbeit braucht.

Wenn ein Medium oder eine Sensitive diese Ausgangsposition hat und einwilligt, euch zu helfen, dann bietet ihr auch eurerseits alle euch mögliche Hilfe an. Nutzt eine so außergewöhnliche Großzügigkeit des Geistes nicht aus, indem ihr wenig oder gar nichts gebt, obwohl ihr wißt, daß ihr mehr tun könntet.

 

Du meine Güte, Debbie - all dies sind gleichsam wundervolle Befürwortungen der Arbeit von fürwahr lauteren, aufrichtigen Medien und Sensitiven. Ich bin überrascht, dass du auf die Gefühle gekommen bist, die du mir gegenüber in deiner Notiz zum Ausdruck gebracht hast.

 

Und ich möchte gerne eine Sache klarstellen, die du am Ende deiner Ausführung äußertest. Du schriebst mir: Du hast Gott gechannelt, und ich tue das ebenso. Sofern Gott wir alle ist, sei es nun, wir sind tot, oder sei es, wir sind am Leben, warum verunglimpft er dann das, was ich tue?

 

Für das Protokoll, Debbie, ich habe aber und abermals festgestellt, wiederholt über die Jahre in jedem Radio- oder Fernseh-Interview und in jedem Zeitschriftenbeitrag oder Zeitungsartikel, die je über mich geschrieben wurden, dass ich Gott nicht „channele“. Meine Arbeit, das habe ich klar herausgestellt, ist nicht 'channeling'. Ich beschreibe die Erfahrung, die ich habe, als „Inspiration“.

 

Ich glaube nicht, dass die Schreiber der Menschheit, die die zahlreichen Bücher über Gott niedergeschrieben haben, Gott 'gechannelt' haben - aber ich glaube, sie waren durch Gott inspiriert, und sie schrieben sie von ihrem Ort der Inspiration her, so klar und lauter, wie sie es vermochten. Darum ging es, was ich ernsthaft bestrebt war zu tun.

 

Danke für deine Anmerkungen und deine Fragen. Ich hoffe, du erkennst nach genauerer Hinsicht, dass Gott die Arbeit, die du tust, in keiner Weise herabgesetzt hat.

 

Ich sende dir meinen Wunsch, du mögest Gottes Gegenwart in dir erleben und sie möge durch dich all die Tage deines Lebens zur Wirkung gelangen.

 

In Liebe,

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „GmG über Beziehungen“

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species“

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 792 [9.3.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [10.3.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=792

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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