GmG # 796

GmG Wöchentliches Bulletin # 796

 

6.4.2018

 

Die bedeutsamste Artikel-Serie, die du wohl je gelesen hast

(Partie 8)

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

So wir, als eine Spezies, bestrebt sind, uns der Vielfältigkeit und den stets sich ausweitenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen zuzuwenden, denen sich die Menschheit gegenübersieht, werden wir – falls wir es denn ernsthaft angehen – einen Wandel des Fokus unserer Bemühungen zu unternehmen haben. Und wir könnten dies am Förderlichsten tun, indem wie uns genauer ansehen, was (ich hoffe, selbst Jene, die kurzerhand die Niederschriften in Gespräche mit Gott ablehnen, räumen dies ein) zumindest eine verblüffende Frage darstellt:

 

Ist es möglich, einfach möglich, dass es etwas gibt, welches wir nicht voll und ganz über uns selber, über das Leben und über Gott begreifen, das, wenn wir es verstünden, alles verwandeln würde?“

 

Diese Anfrage könnte in der Tat mehr als schier verblüffend sein. Es könnte sich als die bedeutsamste, als die ausschlaggebendste, als die entscheidendste Frage herausstellen, welche je DURCH unsere Spezies AUS unserer Spezies HERAUS gestellt worden ist. Derzeit meinen wir, die Antwort laute „nein“. Oder zumindest handeln wir so, als wäre die Antwort nein. Wir handeln so, als wüssten wir alles, was es über uns, über das Leben und über Gott zu wissen gilt. Oder, zumindest, was uns möglich sei zu wissen, ausgehend von dem gegenwärtigen Stand unserer technologischen und theologischen Entwicklung. Demnach haben wir es eingestellt, die Frage zu stellen.

 

Dies hat uns in der Folge in eine Sackgasse geführt, derweilen wir befasst sind, die Probleme der Menschheit zu lösen. Wir sind ununterbrochen dabei, bis auf den heutigen Tag, jene Probleme auf jedweder Ebene zu lösen, außer auf der Ebene, auf der die Beschwerlichkeiten existieren.

 

Zunächst machen wir Anstalten, unsere Probleme zu lösen, als wären sie politischer Natur, da wir es gewohnt sind, auf diesem Planeten politischen Druck einzusetzen, um Menschen dazu zu bringen, das zu tun, was sie nicht gerne tun möchten.

 

 Wir führen Diskussionen, wir schreiben Gesetze, wir erlassen Rechtsprechungen und verfassen Resolutionen in jeder lokalen, nationalen, regionalen und globalen Sprache und Versammlung, an die wir denken können, um das Problem mit Worten zu lösen zu versuchen – aber dies funktioniert nicht. Egal was für kurzfristige Lösungen wir erschaffen, sie verdampfen recht rasch, und die Probleme tauchen erneut auf. Sie machen sich nicht davon.

 

 Also sagen wir: „Okay, dies sind keine politischen Probleme und sie können nicht mit politischen Mitteln gelöst werden. Es sind wirtschaftliche Probleme.“ Und da wir es gewohnt sind, wirtschaftliche Macht auf diesem Planeten einzusetzen, um Menschen dazu zu bringen, das zu tun, was sie nicht tun möchten, versuchen wir alsbald, die Probleme zu lösen, als wären sie wirtschaftlicher Art.

 

Wir schmeißen Geld auf sie, oder wir halten Geld von ihnen zurück (etwa in der Form von Sanktionen), in dem Trachten, die Probleme mit Finanzmitteln zu lösen. Aber das funktioniert nicht. Egal was für kurzfristige Lösungen wir erschaffen, sie verdampfen recht rasch, und die Probleme tauchen erneut auf. Sie machen sich nicht davon.

 

 Und mithin sagen wir: „Okay, das sind keine wirtschaftlichen Probleme, und sie können nicht mit wirtschaftlichen Mitteln gelöst werden. Es muss sich um militärische Probleme handeln.“ Und da wir gewohnt sind, militärische Macht auf diesem Planeten einzusetzen, um Menschen dahin zu bringen, das zu tun, was sie nicht gerne tun möchten, versuchen wir alsbald, die Probleme zu lösen, als wären sie militärische Probleme.

 

 Wir zielen m it Kugeln auf sie und lassen Bomben über ihnen fallen, in dem Trachten, die Probleme mit Waffen zu lösen. Aber das funktioniert nicht. Egal was für kurzfristige Lösungen wir erschaffen, sie verdampfen recht rasch, und die Probleme tauchen erneut auf. Sie machen sich nicht davon. Also, nachdem uns die Lösungen ausgegangen sind, erklären wir: „Dies sind keine einfachen Probleme. Kein einziger hat damit gerechnet, dass sie über Nacht gelöst werden können. Das wird zu einer langen, zu einer schweren Schinderei ausarten. Viele Leben werden gelassen werden müssen im Versuch, diese Beschwernisse zu lösen. Aber wir werden nicht aufgeben. Wir werden jene Probleme lösen, selbst wenn dies uns umbringt.“ Und wir sehen nicht einmal die Ironie in unseren eigenen Behauptungen.

 

 Nach einer Weile werden indessen ja gar primitive Seinswesen von gering umfänglichem Bewusstsein des Tötens und des Umbringens ihrer eigenen Söhne und Töchter im Schlachtfeld müde, desgleichen ihrer eigenen Frauen, ihrer Kinder und alten Leute in den Schusslinien. Und also sagen sie, nachdem genug Töten ohne eine Lösung in Sicht verrichtet worden war, es sei an der Zeit, einen Waffenstillstand auszurufen und Friedensgespräche zu führen. Und der Zyklus beginnt erneut …

 

 Wir sind zurück zum Feilschen am Verhandlungstisch, und zurück, politischen Aktionismus als eine Lösung heranzuführen. Und Friedensgespräche umfassen des Öfteren Erörterungen von Reparationszahlungen und wirtschaftlichem Aufschwung. Mithin sind wir wieder zurück beim Geld als einer Lösung. Und sobald jene Lösungen auf lange Sicht misslingen und nicht funktionieren, sind wir erneut beim Bombardieren angelangt.

 

 Und weiter und weiter und weiter geht dies, und weiter und weiter und weiter ist es durch die gesamte menschliche Historie hindurch gegangen. Bloß die Namen der Spieler sind ausgetauscht worden, das Spiel allerdings nicht.

 

 Einzig primitive Kulturen und primitive Seinswesen tun so etwas. Ich weiß, dass ihr alle von der Definition von Wahnsinn gehört habt. Wahnsinn ist - das Gleiche aber und abermals tun, in der Erwartung, ein jeweils anderes Resultat zu bekommen.

 

 Es scheint indessen, wir können unsere eingeschlagenen Wege nicht ändern, da wir sehr daran gewöhnt sind, zu versuchen, Lösungen unserer Welt zwangsweise durchzusetzen. Allerdings sind Lösungen, die erzwungen worden sind, auf keinen Fall je einmal Lösungen. Sie sind schlicht und einfach Verschiebungen.

 

 Die große Tragödie und die große Betrübtheit der Menschheit ist die, dass wir immerzu willens sind, uns anstelle von Lösungen mit Verschiebungen zufriedenzugeben.

 

 Wie ich es bereits gesagt habe, einzig primitive Kulturen und primitive Wesen tun dies. Hoch-entwickelte Wesen würden dies niemals zuwege bringen, sie würden sich niemals für eine Verschiebung von zehntausend Jahren beim Auflösen ihrer größten Probleme aussprechen. Hier auf diesem Planeten haben wir uns nie den größten Problemen der Menschheit gestellt. Wir weigern uns dies zu tun. Wir geben vor, wir wüssten nicht einmal, wie sie heißen. Und so vollführen wir unseren endlosen Tanz darum herum. Und bleiben unentwegt dabei, Jahrhundert um Jahrhundert, das Problem der Welt auf einer jeden Ebene zu lösen, nur nicht auf derjenigen, auf welcher es existiert.

 

 Das Problem, welchem sich die Menschheit heute gegenübersieht, ist nicht ein politisches, ist kein ökonomisches, und ist kein militärisches Problem. Das Problem, welchem sich die Menschheit heute gegenübersieht, ist ein spirituelles Problem, und es kann einzig durch spirituelle Mittel gelöst werden.

 

 Das Problem wurzelt in unseren tiefstliegenden Glaubensüberzeugungen über das Leben, über einander, und über die Angelegenheit, die wir als Gott bezeichnen.

 

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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… Briefe an Neale ... 

 

 

 

Lieber Neale,

Weswegen ich dir schreibe, ist folgendes – ich habe alle drei Gespräche mit Gott-Bücher gelesen, ebenso 'Glücklicher als Gott'. Ich habe immer versucht, alles in die Praxis umzusetzen, und da gibt es Tage – ziemlich viele –, in denen ich ungemein glücklich und lebensbejahend bin, und in denen ich versuche, allen Menschen rundum beizustehen und sie aufzumuntern, bis zu dem Punkt, wann ich mir ein wenig doof vorkomme, und darüber nachdenke, was mit mir nicht stimmt.

 

Nachdem ich dies geäußert habe – es gibt Tage, in denen ich durch die äußere Welt so betrübt und entmutigt bin. Ich habe von Kindheit an zu Gott gebetet, mir doch eine spezielle Aufgabe oder einen Verwendungszweck zu übermitteln, um diese Welt zu erleuchten, aber es ist mitunter so, dass ich nicht klar sehe.

 

Ich bin ein aufstrebender Sänger-Song-Writer, und bis zu meinem 23. Geburtstag war ich stets dermaßen motiviert, jenen Traum Wirklichkeit werden zu lassen - - - der da heißt, das Licht mit der Welt zu teilen, und dies durch Musik. Alles begann anfänglich zu strömen, ich eröffnete sogar eine Facebook-Fan-Seite, auf der ich mehr als 10 000 Latino-'Likes' bekam, und ich wette ALLES, dass ich meinen Traum verwirklicht hätte, selbst meine Eltern halfen mir dabei mit Geld aus, ich zog ganz von alleine von Mexiko in die USA, ich begann mich professionell vorzubereiten, dann lernte ich meine Frau kennen, die ich aus ganzem Herzen liebe, und die stets für mich da war, wie auch für jenen Traum.

 

Nun bin ich 26, und ich habe das Gefühl, der Traum sei am Abebben. Ich habe das Gefühl, ich enttäusche alle. Ich fühle mich einfach im täglichen Geschehen des Lebens in die Falle geraten. Manchmal habe ich nicht das Empfinden, dass ich überhaupt etwas tue, und meinem Gefühl nach werfe ich es hin. Bisweilen ist mein Empfinden, ich höre nicht auf Gott, so wie es mir gilt. Ich ermüde. Es ist gleichsam so, als würde ich schlafen gehen … dass es nichtsnutzig ist, dass es so schwierig ist, dass ich dafür nicht kräftig genug bin.

 

Es kam dazu und ich las 'Glücklicher als Gott', und einer meiner Zweifel lautete, dass du vorgetragen hast, sogar Jesus habe es mitten in seinem Leiden mit Vergessen zu tun gehabt, aber er habe, nachdem er sich zur Bibel-Lektüre aufgemacht habe, alles Gottes Willen überlassen. Demnach bin ich ein wenig durcheinander. Sollte ich schlicht „Gottes Willen“ abwarten?

 

In meinem Herzen spüre ich entschieden, dass das zu tun, was Er gerne von mir möchte, mich glücklich machen wird, ich weiß allerdings überdies, dass Er weiß, was ich in diesem Leben wirklich zu tun wünsche.

 

 

Ein herzliches Dankeschön für deine Zeit! Rocio

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Mein Lieber Rocio …. Danke, dass du mir geschrieben hast. Es mag dir eine Hilfe sein, zu wissen, dass ich in meinem Leben genau die gleichen Erlebnisse hatte, über die du hier geschrieben hast. Auch ich habe mich gefragt: „Wie lautet mein Weg?“ Auch ich habe gefragt: „Was ist Gottes Wille?“ Auch ich hatte das Gefühl, ich sei nicht stark genug, alles sei nutzlos, es sei zu schwer, ich schaffte es nicht, ich möchte einfach gerne schlafen und es alles vergessen.

 

Daher ist es das Erste, was ich dir sagen möchte: Fühle dich nicht schlecht, dass du es dann und wann mit jener Art Erleben zu tun hast. Auch ich fühle mich manchmal „im täglichen Geschehen des Lebens“ in eine Falle geraten, wie du es derart trefflich ausgedrückt hast.

 

Nun … was den Ratschlag anbelangt … lasse mich dir mitteilen, das erste, was ich in Erfahrung brachte zu tun, ist, nicht Erwartungen an mich selber zu statuieren, dass mein Dienst an der Welt, und die Gabe, die ich der Welt überbringe, „auf eine bestimmte Weise“ auszusehen hätten.

 

Ich habe keine Bestseller zu schreiben oder ein riesiges Publikum zu meinen Vorträgen herzuziehen, damit ich erlebe und zu sehen bekomme, dass ich darin, wofür ich zur Erde gekommen bin, Wirkungen entfalte. Es hat nicht auf eine bestimmte Weise auszusehen.

 

Wofür ich hierher kam, ist, den Ausdruck der Göttlichkeit zu erfahren und danach mit Allen zu teilen - - - und dies kann zahlreiche Formen annehmen. Es hat, für mich, nicht Bücher-Schreiben zu sein, oder, für dich, nicht Songwriting und Bühnenauftritte zu sein. Die Agenda meiner Seele hat nichts damit zu tun, was ich an Auswirkungen auf Andere habe, und sie hat alles damit zu tun, wie ich mein Selbst in Bewegung bringe.

 

Dies bedeutet, ich komme nicht hierhin, um in einem physischen Sinne etwas Spezifisches zu tun, wie etwa - einen göttlichen Kuchen backen oder ein göttliches Buch schreiben oder ein göttliches Lied singen. Ich kam hierher, um im spirituellen Sinn etwas Spezifisches zu wirken, wie etwa, ein Göttliches Sein zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren … in, als und durch mich.

 

Um es ganz direkt zu sagen. Ich kam hierher, um Gott zum Ausdruck zu bringen, in mir, als mich und durch mich.

 

Derweil es mir darum zu tun ist, just dies zu erreichen, tut sich mir stets eine Möglichkeit auf, jenen Ausdruck in die körperliche Welt zu stellen. Eine Idee zu einem Buch kann in meinem Geist Gestalt annehmen, und eine Gelegenheit, es zu veröffentlichen, kommt des Weges. Dies nennt man Inspiration, und unter ebender Bewandtnis nimmt jedwede Schöpfertätigkeit ihren Anfang.

 

Im Englischen hat das Wort „Inspiration“ einen doppelten Sinn. In der Medizin ist „Inspiration“ ein Einatmen. Es bedeutet „inhalieren“. Ich glaube, „Inspiration“ ist ein „Einatmen“ von Gott.

 

Mache dir daher einstweilen keine Sorgen darüber, ob du es als Sänger-Songwriter „schaffst“. Ich rate dir, konzentriere dich stattdessen darauf, wie du mit der Agenda der Seele umgehst. Dies bedeutet nicht, mit jedem Gedanken an deine Musik aufzuhören. Es bedeutet, das Sich-Sorgen-Machen darüber aufzusetzen. Lasse es einfach sein. Wie es Paul McCartney in seinem berühmten Song niederschrieb … lasse es einfach sein.

 

Sofern dir eine Idee zu einem Song kommt, fahre auf sie ab. Schreibe sie nieder. Zeige die groben Züge auf. Mache sie zur Wirklichkeit. Aber tue es ohne Druck, ohne eine „Bedürftigkeit“ nach etwas, was „dort herauszukommen habe“. „Lasse es“ einfach „sein“. Sobald du eine Anzahl solcher Songs beisammen hast, begib dich in ein örtliches Aufnahmestudio und zeichne die ersten Spuren auf. Sieh, was du hast. Lasse es sein.

 

Zwischenzeitlich gehst du der Agenda der Seele nach. In deinem alltäglichen Leben, in deiner Beziehung, in all deinen menschlichen Interaktionen, bewege dich, so sehr du es vermagst, in den Ausdruck der höchsten Version deines liebevollsten Selbst hinein. Mit deiner Gattin, mit den Leuten im Lebensmittelgeschäft, mit jenen, an denen du auf der Straße vorbeigehst, und mit der ganzen Welt. Und zuallermeist, mit dir selber.

 

Bitte lies das Buch 'Das Einzige, was zählt', was dir ein noch tiefer gehendes Verständnis dessen überreichen wird, was ich dir hier an dieser Stelle mitteile. Danach nimm die Lektüre auf von 'Bringers of the Light', einem kleinen Büchlein, welches sich ganz direkt der Thematik der wahren Lebens-Arbeit von jemandem zuwendet. Diese zwei Veröffentlichungen sollten dir eine große Hilfe sein!

 

Mögest du jetzt die Liebe erleben, welche Gott ist, zu dir hinabsteigend, Liebe, welche auf ewig in dir Wohnung hat, welche in aller Freiheit zu all Jenen hinfließt, deren Leben du berührst.

 

Dir in aller Bescheidenheit zugewandt, 

 

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species“

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 796 [6.4.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [7.4.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=796

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.  

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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