GmG # 797

GmG Wöchentliches Bulletin # 797

 

13.4.2018

 

Die bedeutsamste Artikel-Serie, die du wohl je gelesen hast

(Partie 9)

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

Ich möchte die gegenwärtige Darstellung damit beginnen, dass ich eine Behauptung wiederhole, die ich früher übermittelt habe: Das Problem, welchem sich die Menschheit heute gegenübersieht, ist nicht ein politisches Problem, es ist kein ökonomisches, und kein militärisches Problem. Das Problem, welchem sich die Menschheit heute gegenübersieht, ist ein spirituelles, und es kann ausschließlich durch spirituelle Mittel gelöst werden.

 

 Das Problem wurzelt in unseren fundamentalsten Glaubensüberzeugungen über das Leben, über einander, und über die Bewandtnis, die wir Gott nennen. Es sind jene Glaubensüberzeugungen, welche zahlreiche der größten und drängendsten Probleme der Menschheit verursachen – und immer verursacht haben –, und dasjenige, was wir glauben, ist das, was wir zu ändern haben, sofern wir uns daran machen, die gefährlichen Dilemmata der Menschheit einer Lösung zuzuführen.

 

Glaubensüberzeugungen“ ist einfach ein anderes Wort – und für etliche Menschen – ein freundlicheres Wort, ein weniger drohendes oder konfrontierendes Wort – als „Spiritualität“. Sie sind das, was wir in der tiefsten Partie unseres Wesens für wahr halten. Sie sind das, kraft dessen wir leben, um welche herum wir unsere Entscheidungen treffen. Sie sind die Linsen, durch welche wir blicken, und sie bestimmen in einem erheblichen Ausmaß das, was wir sehen.

 

 Die meisten Menschen werden nicht einmal ernsthaft die Möglichkeit genauer in Betracht nehmen wollen, ihre grundlegendsten Glaubensüberzeugungen zu ändern und zu wechseln – und eben dort liegt das Problem. Weswegen? Wovon handelt dieser Widerwille? Es geht um unsere absolute Weigerung, eine bestimmte und sehr spezifische Angelegenheit anzugehen, welches den Verlauf der menschlichen Historie umgestalten könnte.

 

 Glaubensanschauungen sind die Gedanken und Verständnisse, sind die Überzeugungen und Auffassungen, welche wir uns zueigen gemacht und tief in uns eingebettet haben, in Bezug auf das, was wir über das Leben, was wir über Gott, was wir über wer wir sind und was wir über unseren Beweggrund und unseren Zweck, hier zu sein, was wir über unsere Beziehung zueinander, was wir darüber, wie das Leben funktioniert, und was wir über das letztendliche Ziel von alledem dabei für wahr befinden. Bevor wir uns dies allerdings näher anschauen, lasst mich darlegen, weswegen bei einer jeden Begebenheit Glaubensüberzeugungen von Wichtigkeit sind.

 

 Unsere „Glaubensvorstellungen“ erschaffen unsere Verhaltensweisen. Sie bilden die Grundlage von allem, was wir denken und sagen und tun. Sie befeuern unser Wirtschaften, unsere Politik, unsere Beziehungen, unsere Interaktionen mit uns je selber und miteinander. Sie befeuern den Motor unseres Lebens; was uns genau dorthin bringt, wohin wir unterwegs sind.

 

 Und woher rühren jene Glaubensvorstellungen? Von unseren Eltern, ursprünglich. Dann von unserer Familie, von unserem Stamm, von unserem Clan, unserer Rasse und Kultur, von unseren Lehrern, von unseren Vorbildern und Älteren, von unseren Religionen und Philosophien, von unseren Historien, und von, ja, von unseren Medien. Und da sie zu uns aus dermaßen bedeutsamen, aus dermaßen wirkmächtigen, wichtigen und in gewissen Fällen verehrten und geweihten Quellen herkommen, haben wir uns an einer bemerkenswerten Stelle für festgefahren gefunden.

 

 An der Stelle sehen wir uns nicht uns aufhalten - bei irgendwelchen anderen Feldern unseres kollektiven Lebens. Nicht in den Naturwissenschaften, nicht in der Technologie, nicht in der Medizin. Ausschließlich hinsichtlich unserer geheiligtsten und wichtigsten Glaubensüberzeugungen.

 

 Auf jedem anderen bedeutsamen Gebiet des menschlichen Unterfangens gibt es etwas, was wir willens gewesen sind zu tun, etwas, was jene Unternehmungen produktiv, fruchtbar und enorm nutzbringend gemacht hat.

 

 In der Wissenschaft haben wir das getan, und sie hat außergewöhnliche Entdeckungen hervorgebracht. In der Medizin haben wir das getan, und sie hat erstaunliche Wunder gezeitigt. In der Technologie haben wir das gemacht, und sie hat atemberaubende Fortschritte erzeugt. In einem wichtigen Gebiet allerdings – dem wichtigsten Gebiet unseres Lebens … bei unseren Glaubensüberzeugungen … haben sich die meisten unter uns in der Mehrzahl der Fälle standhaft geweigert, dies zu tun.

 

 Und was IST es, was wir uns geweigert haben zu tun bei diesem einen Aspekt unseres täglichen Erlebens, etwas, welches wir in einem jeden anderen Feld unseres Lebens getan und unternommen haben …?

 

DIE ANFÄNGLICHE ANNAHME INFRAGE STELLEN 

 

 In der Wissenschaft ist die entscheidende Ursache, weswegen wir in der Lage gewesen sind, etwas zu entdecken, was wir zuvor nicht begriffen haben, die, dass wir willens gewesen sind, die anfängliche Annahme infrage zu stellen. In der Technologie ist die entscheidende Ursache, weswegen wir in der Lage gewesen sind, uns ein neues Werkzeug oder ein neues Gerät vorzustellen oder zu entwerfen, die, dass wir willens gewesen sind, die anfängliche Annahme infrage zu stellen.

 

 In all diesen Gebieten haben wir nichts, bei dem wir dachten, wir kennten es, für dermaßen geweiht gehalten, dass es nicht infrage gestellt werden konnte. Es hat uns vielleicht einige Zeit abgefordert. Wir haben es womöglich unter einigem Widerstand ausgeführt. Indessen tragen sich früher oder später Durchbrüche zu, da wir letztlich die frühere Annahme infrage gestellt haben. Nicht so aber in dem einzigen, allerwichtigsten Feld unseres Lebens. Nicht so in dem Gebiet unserer geheiligtsten Glaubensvorstellungen. In jenem Gebiet sind wir ununterbrochen dabei, an der Ursprünglichen Idee und an der Allerersten Version der Dinge, ungeachtet alles weiteren, festzuhalten. Dies ist es, was uns übermittelt worden ist, dies ist es, worum wir Bescheid wissen, und dies ist es, wie es ist.

 

 Falls wir uns dieser Tage in der Medizin auf diese Weise verhielten, würden wir uns heute mit dem Gebrauch eines scharfen Steins an einer Gehirnoperation versuchen. Falls wir dies in der Technologie täten, würden wir uns daran machen, einen Kommunikationssatelliten einzurichten, indem wir eine Stange Dynamit einsetzen. Falls wir dies in den Naturwissenschaften täten, wären wir bemüht, die Mysterien des Universums mit dem Einsatz eines Rechenbretts zu enträtseln.

 

 Dieser Tage ist es für uns nötig, das mit unseren Glaubensüberzeugungen zu tun, was wir in einem jeden anderen Gebiet der menschlichen Interaktion getan und ausgeführt haben. Es ist uns nötig, mit dem Bemühen aufzuhören, moderne Probleme mit althergebrachten Werkzeugen zu lösen.

 

 Ein recht weiser Lehrer hat einmal gesagt: „Wen solltest du ins Unrecht setzen mögen wollen, um erneut eine Suche nach der Wahrheit zu beginnen?“

 

 Sind es deine Eltern? Ist es deine Familie, dein Stamm, dein Clan? Ist es deine Rasse oder deine Kultur? Ist es dein Lehrer, dein geheiligtes Vorbild? Ist es deine Religion oder Philosophie? So lange, wie du es nötig hast, weiterhin diese Quellen für richtig zu befinden, wirst du unter Umständen nie in der Lage sein, in deiner Welt „ein Unrecht wiedergutzumachen“.

 

 Sobald uns allerdings Gott sagt: „Ihr habt mich alle fehlverstanden“, wie wir es in Gespräche mit Gott zu hören bekommen haben, ist uns die Gewähr gegeben worden, erneut Fragen über unsere Glaubensvorstellungen in Hinsicht auf das Leben – und gar über unsere Glaubensvorstellungen in Hinsicht auf Gott – zu stellen; Autorität, ganz wortwörtlich, infrage zu stellen. Ja in der Tat, die Höchste Autorität infrage zu stellen. Mithin ist die Thematik, die derzeit vor der Menschheit zu liegen kommt, die: Haben wir den Mut, dies zu tun? Da Glaubensüberzeugungen Infragestellen uns bisweilen veranlasst, sie zu ändern. Und unsere Glaubensvorstellungen Ändern kann uns veranlassen, unsere Verhaltensweisen zu ändern.

 

 Was wäre denn, wenn der Zweck des Lebens nichts mit dem zu tun hätte, was zu unserem normalen Irdischen Verfolg erhoben worden ist? Wäre es für uns nicht wichtig, davon zu wissen? Stellte dies nicht die wichtigste Botschaft dar, welche Gott uns jemals zu übersenden vermochte?

 

 Es sind unsere Anfänglichen Annahmen über das Leben, über Gott, über den Zweck der gesamten menschlichen Erfahrung, welche das ungemein funktionsgestörte Erleben, was wir heute auf der Erde Leben nennen, geschaffen haben.

 

 Die umfänglichste und schadenreichste jener Anfänglichen Annahmen wollen wir uns beim nächsten mal genauer anschauen.

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Ein anderes Vater-Unser?

 

… Briefe an Neale ... 

 

 

Lieber Neale,

Nach der Niederschrift deines letzten Buches, 'The Only Thing That Matters', lag denn da die Möglichkeit nahe, dass Gott das Vaterunser änderte in ein Gebet, welches jeder Mensch mitbeten kann – wobei das Böse zu Illusionen und wobei Vergebung zu Verstehen umgewandelt wird? Könnte es in etwa so aussehen:

 

Mein Gott, ich bin im Himmel. Geheiligt ist mein Name.

Mein Königreich ist gekommen, mein Wille ist geschehen

auf Erden wie im Himmel.

Mir wird jeden Tag mein täglich Brot gegeben.

Ich tausche Vergebung aus durch Verstehen

für Übertretungen für Jene, welche

wider mich verstießen.

Ich führe mich selber in die Versuchung,

um mich selbst von den Illusionen zu erlösen,

die wir erschaffen haben.

Mein ist das Königreich und die Macht,

und die Herrlichkeit für immer und ewig.

Amen

 

 

Wäre dies nicht eine großartige Umsetzung all der Gespräche mit Gott-Bücher, wäre dies nicht, so wir uns in der Lage fühlen, auf diese Weise zu beten, eine Freiheitserklärung und ein Dartun, trügerischer Illusionen ledig zu sein? Habe Freude an deinem Tag. 

Marian

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Marian …. Ich liebe das Vaterunser genau so, wie es uns ursprünglich überliefert wurde, und ich spreche es oft. Manchmal fünf oder sechs Mal am Tag. Dennoch stehe ich nicht mit irgendwas in Widerspruch, was du geäußert hast. Dein Gebet ist ebenso gut wie jedes andere.

 

Jedes Gebet ist selbstverständlich das Gebet des Herrn. Sprich, jedes Gebet wird glücklich von Gott „in Besitz verwahrt“! Gebet ist eine Aussage darüber, was jeder unter uns inbrünstig glaubt. In meiner Welt ist es vollauf in Ordnung, Gott um Dinge zu bitten. Ich glaube ununterbrochen an einen sehr persönlichen Gott, und Gott mag es, dass wir Bitten aussprechen um Dinge, die wir gerne erfahren möchten --- insbesondere wenn unsere Bitte in der Kenntnis vorgetragen wird, dass „Ich bereits darauf eingegangen bin, bevor du fragst“. Daher bitte ich Gott gerne, „uns an diesem Tag unser tägliches Brot zu geben“, da ich es vortrage, wohlwissend, dass Gott ebendies bereits getan hat.

 

Und ich mag es, Gott zu bitten, „uns unsere Übertretungen zu vergeben, so wie wir Jenen vergeben, die gegen uns verstoßen haben“. Es fühlt sich für mich gut an, dafür zu beten … weil es mir ins Gedächtnis zurückruft, Anderen zu vergeben. Ich kann nicht von Gott erwarten, für mich etwas zu tun, was ich nicht willens bin, für Andere zu tun. Besser noch (wie es 'The Only Thing That Matters' darlegt), es wird mir ins Gedächtnis zurückgerufen, sobald ich jene Worte sage, Vergebung durch Verstehen zu ersetzen --- gerade so wie du es oben in deinem eigenen Gebet hast zu Wort kommen lassen.

 

Ich mag in dem Gebet, das du verfasst hast, dein Dartun, was du für real hältst. Es ist machtvoll und sehr gut, und es trägt die Wahrheit für dich vor. Danke, dass du es mir mitgeteilt hast. Ich sende dir meinen Wunsch, du mögest weiterhin Gottes Präsenz in dir erleben und jene Gegenwart in allen Tagen deines Lebens durch dich hindurch arbeiten und wirken lassen.

 

In Liebe,

 

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 797 [13.4.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [14.4.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=797

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.  

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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