GmG # 798

GmG Wöchentliches Bulletin # 798

 

20.4.2018

 

Die bedeutsamste Artikel-Serie, die du wohl je gelesen hast

(Partie 10)

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

 

 Was wäre denn, wenn der Zweck des Lebens nichts mit dem zu tun hätte, was zu unserem normalen Irdischen Verfolg erhoben worden ist? Wäre es für uns nicht wichtig, davon zu wissen? Stellte dies nicht die wichtigste Botschaft dar, welche Gott uns jemals zu übersenden vermochte?

 

 Es sind unsere Anfänglichen Annahmen über das Leben, über Gott, über den Zweck der gesamten menschlichen Erfahrung, welche das ungemein funktionsgestörte Erleben, was wir heute auf der Erde Leben nennen, geschaffen haben.

 

 Die umfänglichste und schadenreichste jener Anfänglichen Annahmen wollen wir uns nun genauer anschauen. Eingepackt in diese Annahme – und sie absteckend, indem sie ihre Basis bildet – ist die Behauptung, unser natürlicher Seinszustand sei der des Getrenntseins. Getrenntheit von Gott und von allem im Leben, Trennung von einander inbegriffen.

 

Wir haben in Teil Vier dieser Serie erkundet, wie die Geschichte der Trennung zu einem Teil unseres Kulturellen Narrativs geworden ist, daraufhin den Schaden, den sie angerichtet hat, in Teil Fünf. Lasst uns nunmehr, in Teil Zehn, den Blick richten auf die alles überspannende Fehlkonzeption, welche die meisten Menschen über das Leben innehalten, und die die Annahme der Trennung stützt und untermauert: Wir denken, wir wüssten, was wir hier tun.

 

Milliarden Menschen glauben – fußend auf ihrer Annahme unseres Getrenntseins von Gott –, was wir hier tun, sei das, zu versuchen, zu Gott zurückzukehren. Sie sehen das Leben als einen „Test“. Als eine „Prüfung“ und „Probe“, wenn ihr es so mögt, um zu sehen, ob wir es wert sind, oder ob wir uns würdig machen für die Rückkehr zu Dem Göttlichen im Himmel.

 

Diesen Milliarden Menschen gemäß haben wir Menschen Seelen, welche Gott aus Missfallen an ihnen von Sich Selbst abgetrennt hat. Die mythische Geschichte von Adam und Eva, die aus dem Paradies vertrieben wurden, welche unter mehr denn einer theologischen Gemeinschaft geteilt und übermittelt wird, ist in der einen oder anderen Form durch etliche andere Religionen wiederholt worden – welche die gleiche Version von Der Großen Trennung weitererzählen … wie auch von dem notwendigen Bedarf aller Seelen, in Gottes Gnade zurückzukehren, sofern es deren Wunsch ist, es zum Himmel zu schaffen.

 

Was wir also demnach hier tun, um es in eine simple Wendung zu bringen, ist … trachten nach Seelenheil.

 

Andere - dabei keine bestimmte theologische Sicht von dergleichen (und, in vielen Fällen überhaupt keine Theologie) einnehmend - gehen davon aus, dass das Leben genau das ist – und nichts mehr als das –, als was es erscheint: eine zufällige Aneinanderreihung von Begebenheiten, ohne irgendwelchen bestimmten Sinn oder eine umfänglichere Zwecksetzung, auf die wir in einer Weise, welche bei uns selber das geringste Ausmaß an Schaden verursacht, hoffen erwidernd eingehen zu können. Unser hauptsächliches Ziel (ja gar, unser „Basisinstinkt“, so wird uns vorgetragen) ist Überleben.

 

Und sowie unser Ende naht, gibt es hinterher nichts, und aus dem Grunde werden wir Nutzen darin finden, unsere Hier-und-Jetzt Energien eben daraufzu zu bündeln. Sprich, es existiert kein Ziel oder keine Zweckstellung, außer der, das Leben von einem Moment zum nächsten so gut wie wir es vermögen zu leben, unsere eigene Festlegung dessen, wie dies genau eingegrenzt und veranschaulicht wird, zur Anwendung zu bringen, wie auch unseren eigenen Maßstab, wie gut jemand dabei vorangekommen ist.

 

Die Herausforderung für die Menschheit ist die, dass in beiden Fällen die Annahmen unrichtig sind. Und der verheerende Missgriff der Spezies lautet obendrein, dass sie diese nicht ernsthaft infrage stellt. Das Resultat: Beinahe 8 Milliarden Menschen laufen ohne eine Vorstellung herum, was sie tun, ohne eine Konzeption von dem realen Behuf des Lebens, ohne ein Gewahren ihrer Wahren Natur, und ohne ein Verständnis ihrer Unmittelbaren Beziehung zu dem Rest des Kosmos (ganz abgesehen von der Beziehung zu dessen Quelle).

 

Und die Welt spiegelt selbstverständlich diesen gewaltigen Mangel an Fassungskraft wider. Wir nennen uns eine fortgeschrittene Zivilisation, eine entwickelte Spezies, wiewohl erleiden, während ihr dies lest, Milliarden Menschen – dies soll sagen, kolossale Schneisen der Weltgesamtbevölkerung – entsetzlich und unnötigerweise einen Mangel an solchen Dingen wie etwa Zugang zu sauberem Wasser, wie dem mutmaßlich mittlerweile fundamentalen Hilfsmittel der Elektrizität, und wie der grundlegenden Würde (ganz zu schweigen von dem gesundheitlichen Nutzen) innerhäuslicher Sanitäranlagen.

 

Ja, ganz richtig – um den Punkt noch einmal anzubringen: 2,5 Milliarden Menschen, über ein Viertel der Erdbevölkerung, haben in diesem, in dem ersten Viertel des 21. Jahrhunderts, keine Toilette. Dies ist mehr als eine simple Unannehmlichkeit. Die Gesundheitsgefahren, die von derartigen Zuständen ausgehen, bringen jedes Jahr tausende Menschen um.

 

Eine Bewandtnis von noch größerer Dringlichkeit stellt es dar, dass jede Stunde auf diesem Planeten 656 Kinder verhungern und sterben.

 

Selbst ein rascher Überblick über solche Zahlen – selbst die leidenschaftsloseste kurze Hinsicht – versieht uns gewiss mit dem erschreckenden Nachweis unseres absoluten, unseres kompletten und heillosen Mangels, sei es bloß die simpelsten und grundlegendsten Antworten auf die simpelsten und grundlegendsten Fragen, welche Glieder einer jeden, mit Mitempfinden begabten Spezies früher oder später (so sollte man meinen) stellen werden, zu erfassen (geschweige denn sie aktiv und tätig voranzutreiben): Wer sind wir? Wo sind wir (was ist dieser Bereich des Physischen, kosmologisch gesprochen)? Weswegen sind wir, wo wir sind? Wozu sind wir was all das angeht befähigt und gerüstet, es zu tun?

 

Für uns ist die Zeit gekommen, unsere Anfängliche Annahme infrage zu stellen, dass wir eigentlich genau wüssten, was wir hier tun, sodass wir unsere Prioritäten geradlinig innehalten, sodass wir uns wirklich im Klaren sind, was unser Zweck hier darstellt und was unsere zuvördersten Anliegen sein sollten, und sodass wir uns dessen gewahr sind, wo unsere individuellen und kollektiven Energien am Besten und Förderlichsten gebündelt sind.

 

Für uns ist die Zeit gekommen, erneut bei dem Geschäft einer zivilisierenden Zivilisation auf die Beine zu kommen.

 

Die Zeit ist gekommen für das Erwachen der Spezies.

 

Wir sind am Schlafwandeln … und bringen überall auf dem Planeten Albträume hervor.

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Sollte ich dieses Kind austragen?

 

Briefe an Neale ...

 

 

Neale,

 

meine Lage ist prekär, was den Zeitverlauf angeht, deswegen ist es meine Hoffnung, dass du in der Lage bist, diese Mitteilung rechtzeitig in Empfang zu nehmen. Ich bin die Mutter von 5 Kindern, von großartigen erstaunlichen Wesen, bin die letzten 20 Jahre verheiratet mit meinem besten Freund, und wir ziehen gerade nach Seattle um, um uns mit der Familie zu einem neuen Abenteuer aufzumachen.

 

Nun also, ich habe mir Gedanken gemacht, wie es denn wäre, ein weiteres Kind zu bekommen. Schier eines noch, und das wäre dann das letzte. Ja, der Wunsch erfüllte sich, und ich bin in der siebten Woche schwanger. Was ich nicht erwartete, war, dass ich mich zur selben Zeit einem Brustkrebs gegenübergestellt sah. Als ich es erfuhr, ich sei schwanger, wurde ich nach Brustkrebs gescreent, da es an meiner rechten Brust zu Veränderungen gekommen war. Meine Gesundheit rundum ist in Ordnung, aber bei meinem letzten Kind gab es Komplikationen, die es erschweren, ohne eine Menge Unannehmlichkeiten ein weiteres Kind auszutragen.

 

Nach vielen Wochen des Redens und Fühlens vereinbarte ich einen Termin zur Schwangerschafts-Beendigung, und derzeit bin ich derart hin und her gerissen, dass ich kaum denken kann. Diese Schwangerschaft hat bereits ihren Tribut gefordert. Ich bin die meiste Zeit krank, die Kinder müssen das Gefühl haben und ich habe das Gefühl - selbst obschon mein Gatte ein Engel war und es alles angenommen hat -, dass ich sie alle im Stich lasse. Dass ich egoistisch bin in der Neigung, mich selber, wie auch ihr Wohlergehen, zu opfern. Ich weiß nicht, was zu tun ist, Neale. Ich sehe mich nach Rat um. Vielen Dank! Liebe und Licht!

 

S“ (zur Sicherung der Privatheit wurde der Name geändert.)

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Meine Liebe „S“ …. ich weiß nicht, ob meine Antwort noch rechtzeitig bei dir eintrifft oder nicht. Wie auch immer die zeitlichen Umstände sind, ich denke, es wird hilfreich sein, einen Blick auf etliche fundamentalen Botschaften aus Gespräche mit Gott zu werfen.

 

Zunächst einmal, so etwas wie Richtig und Falsch gibt es nicht. Zum zweiten, es gibt nichts, was Gott von uns als Menscheneinseinswesen will, was er nötig hat, einfordert oder verlangt. Drittens, es gibt keine Autorität außerhalb von dir, die größer ist als die Autorität Innen. Viertens, Tod existiert nicht … und keine Seele durchmisst die Erfahrung, die wir „Tod“ nennen, zu einer Zeit oder in einer Manier, die nicht auf ihr Ersuchen hin sind. Fünftens, der Behuf des Lebens ist es, dich selber aufs Neue in der nächst erhabensten Version der großartigsten Vision wiederzuerschaffen, die du je über Wer Du Bist innehattest.

 

Ich möchte dir den Vorschlag unterbreiten, dass du tust, was du kannst, um dich dieser Tage mit deiner Seele in Verbindung zu setzen. Frage deine Seele … aus welchem Grund sollte diese Lage für mich erschaffen worden sein? Warum sollte die Seele meines ungeborenen Kindes einverstanden gewesen sein, an einem solchen Moment und an einem solchen Erleben teilzuhaben? Es gibt ein Werkzeug, welches dir bei dieser Erforschung eine Hilfe sein mag. Es heißt SouLogic. Hier ein Link dazu …

 

www.souLogic.net

 

Bitte natürlich Gott überdies, dir beizustehen, rund um deinen letztlichen Entschluss einen Ort des Friedens zu finden.

 

Mir kommt in den Sinn, du mögest tun, was für die Kinder, die du bereits hast, und für deinen Ehemann das Beste ist, desgleichen auch für dich selber. Darüberhinaus bin ich neugierig, was die Ärzte über die Ratsamkeit und Realisierbarkeit einer Schwangerschaft unter diesen Umständen geäußert haben.

 

Ich kann hier keinen spezifischen Rat anbringen, da eine jede Seele individuell darauf eingehen muss, und von einem Ort des Freien Willens her, in Anbetracht der Umstände und Gegebenheiten, denen sie sich gegenübersieht. Aber dies kann ich dir sagen: dein Wille ist fürwahr frei. Gott wird dich nicht bestrafen oder verdammen bei diesem oder jenem Entschluss. Du kannst Gott nicht wehtun oder schädigen, noch auch kannst du ihn nicht auf irgendeine Weise „beleidigen“. Du ebenfalls bist außerstande, irgendeiner Seele wehzutun, oder sie zu schädigen oder zu verletzen. Alle Dinge, die in der Erfahrung jeder Seele geschehen, werden kollaborativ durch alle Seelen erschaffen, und nichts trägt sich im Leben der Seele zu, was wider ihren Willen ist. So etwas wäre ein Ding der Unmöglichkeit, ziehen wir in Betracht, wer und was die Seele ist: eine Individuation von Göttlichkeit.

 

Aus diesem Grunde müssen alle Seelen ein absichtsvolles Anliegen haben für all die Erfahrungen, die wir zusammenwirkenderweise erschaffen. Eine jede Seele weiß, wie der Zweck lautet, und was die günstige Gelegenheit und den Entwicklungsnutzen darstellt. So zum Beispiel ist es möglich, dass eine Seele danach trachtet, die Erfahrung des Aufgebens eines bestimmten menschlichen Lebens zu haben (alle Seelen haben eine endlose Anzahl von Lebzeiten), um dem Leben eines Anderen von Nutzen zu sein. Wie würde es eine Seele bewerkstelligen, falls sie so etwas wollte? Nun gut – an der Stelle gibt es viele Möglichkeiten – und eine davon könnte sein, für einen kurzen Zeitraum in die Körperlichkeit hinein zu kommen, danach die Körperlichkeit zu verlassen, um einem Anderen förderlich zu sein. Oder vielleicht etlichen Anderen.

 

Sind Seelen imstande, untereinander Vereinbarungen zu treffen, um die vollendeten Bedingungen zu erschaffen, damit eine solche Erfahrung statthat? Spiele bitte das Video auf der SouLogic Internet-Seite ab für ein tieferes Begreifen des sonderlichen ko-kreativen, einander zuarbeitenden Herganges, in welchen durch zwei oder mehr Seelen eingetreten werden kann.

 

Bitte, meine Freundin, sei dir hier klar, dass ich in keiner Weise zur Geltung bringe, wovon deine derzeitige Gegebenheit handelt. Ich habe keinerlei Wissen, gepaart mit irgendeiner Gewissheit über die Agenda irgendeiner individuellen Seele, und es wäre mir nie anzuempfehlen, solches Wissen innezuhaben. Du hast deine gegenwärtige Lage heranzuführen zur Beratung zwischen dir, deiner Seele und Gott.

 

Ich sende dir Gottes Friede und Segenswünsche an diesem Tag.

 

Dir alles Liebe,

 

 

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 798 [20.4.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [21.4.2018]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=798

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

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