GmG # 799

GmG Wöchentliches Bulletin # 799

 

27.4.2018

 

Die bedeutsamste Artikel-Serie, die du wohl je gelesen hast

(Partie 11)

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

das Betrüblichste für die Menschheit ist, dass die größere Anzahl Menschen keine Vorstellung davon hat, was sie hier tun. Während ihrer Zeit auf der Erde, das meine ich. Und offen gesagt meine ich dies in keiner Weise abschätzig. Es ist nicht einmal mit einem Anflug von Missbilligung ausgesprochen, sondern vielmehr mit einem Anflug von Fassungslosigkeit.

 

Es fällt mir nach wie vor ein wenig schwer, zu glauben, dass in diesem, in diesem ersten Viertel des 21. Jahrhunderts die Mehrheit unserer Spezies fortfährt, sich nicht unserer Wahren Natur und unseres Eigentlichen Behufes gewahr zu sein. Sofern ich in meiner Beobachtung richtig liege, ist die große Mehrheit von uns weiterhin dabei, sich einzubilden, dass das, was uns allen gesagt und übermittelt worden ist, wahr ist. Insbesondere, dass Überleben den „Basisinstinkt“ ausmacht, und dass dies demzufolge unsere als Fazit gezogene Inbetrachtnahme darstellt. 

 

Ich mache die Beobachtung, dass, ironischerweise, weil wir denken, dass unsere unterm Strich gewonnene Überlegung und dass unsere zuvorderste Wichtigkeit unser Überleben darstellen sollte, unser Leben unaufhörlich bedroht ist. Die Furcht, welche unserem „Trieb zu überleben“ unterliegend ist, ist es, was unsere unzivilisiertesten Verhaltensweisen veranlasst hat. Und es sind unsere unzivilisiertesten Verhaltensweisen, welche verursacht haben, dass unser Überleben Risiken ausgesetzt ist.

 

Dies ist niemals betrüblicher in Erscheinung getreten, denn es an diesem Tag ist, unterdessen Führungspersönlichkeiten der Welt regelmäßig mit der Vernichtung der je anderen Länder drohen, derweilen die Unzufriedenen und Abgehängten sich in hemmungslosen Ausschreitungen und Amokläufen einklinken und dabei unschuldige Menschen umbringen, während die Misshandlung der Umwelt unseres Planeten und der strotzende Fehlgebrauch seiner Ressourcen uns jeden Tag näher an den Rand unserer eigenen Selbstzerstörung führt, und während Furcht und Wut gewaltig eben selbige Spezies aufspalten, deren einzige Einrede wider alldies sich als ihre Einheit von Ziel und Handlung ausweist. 

 

Für uns ist die Zeit gekommen, bei dem Vorhaben, die Zivilisation zu zivilisieren, wieder auf die Beine zu kommen, indem wir unser unzivilisiertes Verhalten beenden. Die Zeit fürs Erwachen der Spezies ist gekommen. Wir sind am Schlafwandeln … und erschaffen rund um den Planeten Albträume.

 

Für uns ist die Zeit gekommen, uns klar zu werden, dass die ganzen Tätigkeiten und Handlungen, in die wir uns bei unserem Treiben einbringen, das zu befriedigen, was unserer Vorstellung nach die augenblicklichen Bedürfnisse unseres Überlebens sind, fehlgeleitet sind. Überleben mag durchaus der Basisinstinkt zahlreicher chemischer oder biologischer Lebensformen sein. Es ist das, was Blumen dazu bringt, sich der Sonne zuzuwenden. Es ist das, was die Vögel veranlasst, in wärmere Klimaregionen zu fliegen. Es ist das, was Schildkröten dazu bringt, sich in ihren Panzer zurückzuziehen. Es bringt Löwen zum Brüllen und Klapperschlangen zum Klappern. Aber es ist nicht der Basisinstinkt von Menschenwesen – ebenso nicht von irgendwelchen sonstigen empfindensfähigen Geschöpfen in dem Kosmos, welche sich in Selbst-Bewusstsein hinein entwickelt haben.

 

Falls Überleben dein Basisinstinkt wäre, würdest du von den Flammen des brennenden Gebäudes wegrennen, während du im zweiten Stock einen Säugling schreien hörst. Das aber tust du nicht. Du läufst in das Gebäude, da eben in dem Augenblick nicht Überleben deine Thematik ist.

 

Falls Überleben dein Basisinstinkt wäre, würdest du dich von dem Menschen entfernen, welche eine Pistole auf einen geliebten Angehörigen gerichtet hält. Das aber tust du nicht. Du stellst dich zwischen jenen Menschen und deinen geliebten Angehörigen, da in dem Augenblick nicht Überleben deine Thematik ist. 

 

Falls Überleben dein Basisinstinkt wäre, würdest du deinen Wagen von dem Auto an dem Straßenrand weglenken, dessen Motor Feuer gefangen hat, und dessen Fahrer von Schock erstarrt hinter dem Steuer sitzt. Das aber tust du nicht. Du hältst an, rennst zu dem anderen Fahrzeug, bringst den Fahrer dazu, aus seiner Starrheit zu erwachen, und ziehst ihn aus dem Wagen heraus in Sicherheit, da in dem Augenblick nicht Überleben deine Thematik ist. 

 

Etwas tief drinnen in dir, etwas was du nicht beschreiben oder benennen kannst, rührt dich in derartigen Momenten, dich auf der höchsten Ebene von Wer Du Wirklich Bist darzutun.

 

Menschen, die dies getan haben, haben es, als man sie später für die Medien interviewte, nie so dargestellt, gewiss nicht. Sie sagen, sie hätten einfach aus dem Instinkt heraus gehandelt. Und das taten sie. Was sie unter Umständen nicht gewusst haben, ist, dass ihr Basisinstinkt nichts mit Überleben zu tun hatte. Vielleicht gar zu ihrer eigenen Überraschung – ihre Handlungen setzten sich übers Überleben hinweg. Gleichwohl hatten sie zu dem Zeitpunkt keine Angst – nicht einmal einen Gedanken an Angst –, weil sich Wer Sie Wirklich Sind im Klaren darüber ist, dass Überleben nicht die Sache ist. Wer Sie Wirklich Sind weiß darum, dass Überleben garantiert ist.

 

In dem, was ich als des Lebens Brennende Bildende Momente bezeichnet habe, existieren keine Fragen dahingehend, ob jemand überleben wird. Die einzigen Fragen sind: Wie? In welcher Form?Weswegen? Und für was für einen Zweck?

 

Diese geraten, in den Augenblicken der Selbst-Vergegenwärtigung, zu des Lebens Alleinigen Anfragen. Und in Momenten der Selbst-Vergegenwärtigung antworten der Geist und die Seele als Eines.

 

Augenblicklich.

 

Der Basisinstinkt ist nicht Überleben, er ist der Impuls, Göttlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Als ein Menschenwesen ist dein Basisinstinkt auffallend und sichtbar, wenn das Komplette Seinswesen, welches du bist, Vollständig Erinnert, Neuerschaffen, Wiedereinverleibt und mit der Göttlichkeit Wiedervereint ist. 

 

Selbst die winzigste Zelle inwendig in dir ist ein Glied deines Leibes, nicht anders ist ein jedes Element des physischen Lebens ein Glied des Leibes Gottes. Sowie die Erfahrenswelt des Geistes und die Weisheit der Seele sich zusammentun, um erweitertes Bewusstsein zu schaffen, entscheiden sich Menschenwesen dafür, sich selber ein weiteres Mal als Glieder des Leibes Gottes zu erleben und zu erfahren. Dem entsprechend redet man dann davon, sie hätten sich wiedereingegliedert.

Die Frage, die heute vor der Menschheit steht, ist die: Was wird es brauchen, um uns wieder-einzugliedern? Was wird es unter uns erfordern, den fundamentalen Instinkt zu würdigen, der da lautet, unsere Reale und Wahre Natur zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren.

 

Die Antwort heißt, uns stattzugeben, ja in der Tat uns selber dazu aufzurufen, einen jeden Moment als einen Brennenden Bildenden Moment zu erleben. Zu einem Zeitpunkt, wann alles auf dem Spiel steht. Wann der Bescheid betreffs Wer Wir Sind bestimmen wird, OB wir sind. Das meint, ob wir fortfahren darin, uns selber in unserer gegenwärtigen physischen Form zu erfahren.

 

Vieles davon hat mit unserer Befähigung als fühlende Wesen zu tun, die Agenda der Seele ganz zu begreifen und sie uns vollständig zueigen zu machen. Und jene Agenda soll hier an der Stelle das Thema unserer nächsten Fortsetzung sein. 

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Beziehungen – unsere beste Gelegenheit 

 

… Briefe an Neale ... 

 

 

Neale,

 

Ich bin soeben dabei, mich von meinem Mann scheiden zu lassen. Ich begann deine Bücher erst letzten Sommer zu lesen, und merkte, ich bin mit ihm nicht glücklich. Das heißt, ich mache nicht ihn verantwortlich für mein Glück, aber ich fasste den Entschluss, seine negative Haltung und seinen Bescheid, depressiv zu sein, zu akzeptieren, aber ich entschied mich, dass ich das nicht kann und dass ich nicht mehr mit ihm zusammenleben möchte.

 

Momentan gehen wir beide in die Psychotherapie, unsere beiden Psychoanalytiker rieten dazu, nicht unverzüglich die Scheidung anzugehen, sondern sich einen sogenannten Scheidungs-Testlauf / eine Auszeit zu nehmen. Wir leben getrennt und wechseln uns in der Betreuung der Kinder ab. Ihm wird nahegelegt, mich los zu lassen, aber er tut es nicht, er schreibt mir dauernd und sendet E-Mails, dass er ohne mich nicht leben könne, dass er ohne mich nicht zur Arbeit zurückfinde / sich nicht rückgliedern könne. Dies veranlasst mich, noch mehr Abstand von ihm zu nehmen, da ich das Gefühl habe, dass seine Abhängigkeit zu viel Druck auf mich ausübt, und damit nimmt mein Verlangen, mich loszureißen, zu.

 

Hast du einen Rat, wie mit der Lage umzugehen ist? Er tut mir leid, aber ich brauche einen bestimmten Abstand von meinem Mann, um nicht überfordert zu werden und um mich selber zu schützen. Ist dies von seiner Seite wirkliche Liebe, oder schier Manipulation, einen Umschwung von sich weisend? Danke dir, Sas

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Sas … Ich gebe mir viel Mühe, niemals einen persönlichen Rat auszusprechen, was in spezifischen Lebenssituationen zu tun ist oder vonstatten geht, da dies hier nicht mein Anliegen ist. Meine Aufgabe an dieser Stelle und in diesem Leben ist, Anderen beizustehen, die tiefgehenden Botschaften der Gespräche mit Gott vollauf zu verstehen --- was sie meinen, und wie sie in ihrem Tag-um-Tag-Erleben in Gebrauch zu nehmen sind. Ich würde mich nie anschicken, dir zu sagen, (a) du mögest bei deinem Mann bleiben, oder (b) du mögest dich von ihm scheiden lassen. Ich kann dir indes sagen, was Gespräche mit Gott über Beziehungen zu verstehen gibt.

 

Wenn du dir Kapitel 8 von GmG Buch 1 ansiehst, wirst du alles Nötige finden, was es zu dieser Thematik zu wissen gilt. Dort finden wir …

 

... Der Zweck einer Beziehung ist zu entscheiden, welchen Part von dir du gerne 'aufkreuzen' sehen möchtest, nicht, welchen Part eines Anderen du zu fassen bekommen und festhalten kannst. Es kann nur einen einzigen Zweck für Beziehungen – und für alles am Leben geben: zu sein und zu bescheiden Wer Du Wirklich Bist.“

 

Die meisten von euch beginnen jene Jahre, in denen ihr anfangt, feste Beziehungen einzugehen, voller Erwartung, mit erheblicher sexueller Energie, mit einem weit offenen Herzen und einer freudigen, wenn nicht sogar begierigen Seele. Irgendwann zwischen 40 und 60 (in den meisten Fällen früher als später) habt ihr euren großartigsten Traum aufgegeben, eure höchste Hoffnung fallengelassen und euch mit eurer niedrigsten Erwartung eingerichtet – oder mit gar nichts.

 

Das Problem ist so grundlegend, so einfach, und wird doch auf so tragische Weise missverstanden. Euer großartigster Traum, eure höchste Vorstellung, eure liebste Hoffnung hatte mit der geliebten anderen Person zu tun, statt mit eurem geliebten Selbst. Der Test eurer Beziehungen war darauf ausgerichtet, wie gut die andere Person euren Ideen und Vorstellungen entsprach, und wie gut ihr selbst ihren Ideen und Vorstellungen entsprochen habt. Doch der einzige wahre Test besteht darin, wie gut ihr euren Ideen und Vorstellungen entsprecht.

 

Beziehungen sind heilig, weil sie die größte – ja die einzige – Gelegenheit des Lebens bieten, die Erfahrung des höchsten Begriffs von eurem Selbst zu entwickeln und herzustellen. Beziehungen scheitern, wenn ihr sie als die großartigste Gelegenheit im Leben betrachtet, den durch euch erfahrenen höchsten Begriff von einem anderen zu entwickeln und herzustellen.

 

Lasst jede in einer Beziehung befindliche Person sich um das Selbst sorgen: darum, was das Selbst ist, tut und hat; was das Selbst will, erbittet, gibt; was das Selbst anstrebt, was es erschafft, erfährt – und alle Beziehungen werden auf herrliche Weise ihrem Sinn und Zweck dienen (und den daran Beteiligten)! Lasst jede in einer Beziehung befindliche Person sich nicht um den anderen sorgen, sondern sich ausschließlich um das Selbst kümmern.

 

Das scheint eine merkwürdige Lehre zu sein, denn euch wurde gesagt, dass sich in der höchsten Form von Beziehung der eine nur um den anderen sorgt. Doch ich sage euch dies: Die Ursachen für das Scheitern eurer Beziehungen liegen im Augenmerk, das ihr auf den anderen richtet, in eurer Besessenheit vom anderen. Was ist das andere Wesen? Was macht es? Was hat es? Was sagt, will, fordert, denkt, erwartet, plant es? Die Meister haben begriffen, dass es keine Rolle spielt, was das andere Wesen ist, tut, hat, sagt, will, fordert. Es spielt keine Rolle, was das andere Wesen denkt, erwartet, plant. Es spielt nur eine Rolle, was du in Beziehung dazu bist.“

 

In diesem Kapitel, Sas, wird noch weit mehr über Beziehungen dargelegt. Ich lege es dir sehr ans Herz, Buch 1 aufzuschlagen und Kapitel 8 sorgfältig durchzulesen.

 

Ich sende dir meinen Wunsch, dass du Gottes Gegenwart in dir erleben mögest, wie sie in allen Tagen deines Lebens durch dich hindurch wirkt.

 

Dir alles Liebe,

 

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 799 [27.4.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [27.4.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=799

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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