GmG # 803

GmG Wöchentliches Bulletin # 803

 

25.5.2018

 

Eine wichtige und zeitgerechte erinnernde Mahnung

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

Ich möchte hier etwas mitteilen, das du vielleicht in meinen verschiedenen Schriften aufgefunden hast, was ich allerdings für die wichtigste Botschaft halte, die ich in den über 3.000 Seiten der Gespräche mit Gott erhalten habe. Wenn du es schon einmal gelesen hast, denke daran, dass dies eine wichtige und rechtzeitige Erinnerung ist. Wenn es das erste Mal ist, dass du das von mir hörst .... nun, dann betrachte es EBENFALLS als eine bedeutsame und rechtzeitige Erinnerung. 

 

GmG hat mir zu verstehen gegeben, dass der Sinn des Lebens selber darin besteht, "sich in jedem goldenen Moment des Jetzt neu zu erschaffen, in der nächsten großartigsten Version der größten Vision, die du je über das, Wer Du Bist, hattest". 

 

Wenn das zutreffend ist, dann ist deine ergiebigste spirituelle Antwort auf das, was jetzt in deinem Leben geschieht - egal was das ist - - Dankbarkeit. 

 

Denn was das Leben hier getan hat, ist - einen Kontext zu schaffen, in dem du die Agenda der Seele erfüllen kannst. Das hat nichts damit zu tun, was du im Äußeren deines Lebens tust. 

 

Ich war in meinem fünften Lebensjahrzehnt, bis ich und als ich etwas unglaublich Wichtiges begriff. In GmG bat ich Gott ("bettelte ich Gott an" ist eine genauere Beschreibung), mir zu sagen: "Was braucht es, damit das Leben funktioniert? Was habe ich getan, um ein Leben in einem solchen ständigen Kampf zu verdienen? Und jemand sage mir die Regeln! Ich werde danach mein Spiel ausrichten, ich verspreche das, ich werde spielen. Gib mir einfach das Regelbuch an die Hand!" 

 

Gott lächelte mich an (ich konnte das Lächeln in seiner Stimme hören) und sagte dann sehr sanft: "Neale, Neale, Neale.... es ist wirklich sehr einfach. Du denkst, dein Leben dreht sich um dich."

 

"Natürlich geht es um mich!", antwortete ich. "Um wen sollte es sonst gehen?" Ich verlangte nun eine Antwort von Gott. Und er sagte: "Dein Leben hat nichts mit dir zu tun. Es geht um jeden Menschen, dessen Leben du berührst, und um die Art, wie du jenes berührst." 

 

Dieser Moment, diese einzige Erkenntnis, hat mich für immer gewandelt. 

 

Wenn du jedes Ereignis deines Lebens als eine Gelegenheit siehst, etwas für einen Anderen zu tun, etwas einem Anderen anzubieten, etwas IN einem Anderen zu heilen, wirst du erfassen, was du hier auf der Erde tust. 

 

Das Problem ist, dass Viele unter uns einen Fall von Irriger Identität ausleben. Wir haben vergessen, Wer Wir wirklich Sind. Wir denken, wir seien einfach physische Wesen, die ums Überleben kämpfen. Das aber ist es nicht, was du bist. Wer du bist, ist eine Individuation der Göttlichkeit. Eine Singularisierung der Singularität. Ein Ausdruck Gottes. 

 

Und du bist nicht hier, um eine Möglichkeit zum Überleben auszumachen. Dein Überleben ist garantiert. Dein ewiges Leben ist eine Gegebenheit. Es ist dir von Gott gegeben worden. Was machst du dann hier? Warum bist du hergekommen, um auf der Erde zu leben? 

 

Betrachte diese Möglichkeit: Du bist in den Raum gekommen, um den Raum zu heilen. Du bist in den Raum gekommen, um den Raum zu heilen. Es gibt keinen anderen Grund für dich, hier zu sein. 

 

Die Menschheit ist eine sehr junge Spezies. Wir verstehen noch nicht viel. Wir verstehen nicht, warum nichts, was wir tun, funktioniert. Unsere Politik funktioniert nicht, unsere Wirtschaft funktioniert nicht, unsere sozialen Konstruktionen funktionieren nicht, und - am betrüblichsten von allem, selbst unsere spirituellen Konstruktionen, unsere Religionen arbeiten nicht daran, ein besseres Leben für uns alle zu schaffen. Tatsächlich haben sie genau das Gegenteil bewirkt.

 

Denn wir wissen noch nicht, wer wir wirklich sind. Wir stellen uns vor, wir seien einfach nur eine Form physischen Lebens, jeder von uns hier unten, ohne dabei ein Mitspracherecht zu haben, und jeder von uns habe sich in einem endlosen Überlebenskampf bis zum Ende unserer Tage zu verteidigen, wobei wir nur hoffen können, dass wir viel genug getan haben, dass es uns stattgegeben wird, nach dorthin zurückzukehren, woher wir gekommen sind. 

 

Und einige von uns glauben nicht einmal DAS. Wir wissen nicht, WAS wir glauben sollen, was hier vor sich geht. Aber ich kann dir sagen, was hier vor sich geht, und es hat nichts damit zu tun, was sich hier abspielt. Es hat mit dem zu tun, was du BIST, währenddessen das, was hier vor sich geht, hier vor sich geht. 

 

Hast du das erfasst? Der Zweck deines Lebens ist es, Göttlichkeit zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren. Das heißt, deine Wahre Identität dir zueigen zu machen und zu verkörpern. Die Bedingungen, Umstände und Ereignisse deines Lebens bieten ein Kontextfeld dar, in dem du dazu die Möglichkeit hast. 

 

Wenn man das einmal verstanden hat, sieht man alles anders - auch die Herausforderungen und Schwierigkeiten des eigenen Lebens. Du setzt unversehens aus damit, dich um dein Überleben zu kümmern, weil du erkennst, dass "Überleben" eigentlich NICHT der Grund-Instinkt ist. Die Göttlichkeit ist es. 

 

Lasse mich hier ein Szenario erstellen. Stelle dir vor, dass eine Person die Straße entlanggeht und plötzlich bemerkt, dass ein Gebäude links auf der anderen Straßenseite in Flammen steht. "Oh, mein Gott", denkst du, und im nächsten Augenblick hörst du ein Baby aus dem Gebäude schreien. Stehst du jetzt da und wiegst die einen oder anderen Chancen gegeneinander ab? "Mal sehen.... wenn ich da rein renne, dann könnte ich in die Flammen geraten. Vielleicht finde ich das Baby ja gar nicht. Wenn ich hier draußen bleibe, kann ich mein Handy in die Hand nehmen und jemanden herholen. Oder vielleicht kann ich beides machen. 

 

Andererseits, wenn ich nicht schnell hineinkomme, könnte es sein, dass das Baby in den Flammen umkommt. Mensch, ich frage mich, wie die Chancen stehen...." Laufen dabei unsere Gedanken so? 

 

Nein, natürlich nicht. Psychologische Studien haben gezeigt, dass die durchschnittliche Person sofort in das Gebäude hinein rennen würde, ohne an ihre persönliche Sicherheit zu denken. Denn der grundlegende Instinkt der Menschheit ist nicht das Überleben - er ist der Ausdruck von Göttlichkeit. Die Frage ist in diesem Moment nicht, ob du leben oder sterben wirst, sondern wie du leben oder sterben wirst. Und diese Frage beantwortet sich im Handumdrehen, gerade weil die Antwort instinktiv ist. 

 

Nun ist das Geheimnis des Lebens ja das, jeden Moment als einen Brennenden Moment des Erbauens und Errichtens zu betrachten. So einfach ist das. 

 

All das ist eine andere Art zu sagen: "Dein Leben dreht sich nicht um dich. Es hat nichts mit dir zu tun. Es geht um jeden Menschen, dessen Leben du berührst, und um die Art, wie du es berührst."

 

Sieh her, als geistiges Wesen ist dein Überleben garantiert. Es geht nicht darum, ob du überlebst, sondern wie. Die Antwort auf diese Frage legt sich im Hergang der Evolution an den Tag. 

 

Was hat das alles mit den Umständen des Augenblicks zu tun? Alles. 

 

Wenn du dies als einen brennenden Errichtenden Moment betrachtest, wirst du dich fragen: Wie kann ich meine Göttlichkeit in der Situation, in der ich mich soeben gerade befinde, am besten ausdrücken? Und wenn du verstehst, dass deine Antwort nichts mit dir zu tun hat, sondern mit jedem, dessen Leben du berührst und damit, wie du es berührst, wirst du anheben, darüber nachzudenken, wie du das, was du für dein Unglück hältst, in das Glück Anderer zu verwandeln vermagst.

 

Die Ironie bei alledem ist, dass das, was Anderen Glück bringt, unweigerlich auch für dich Glück bringt. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Das liegt daran, dass es nur Einen von Uns gibt. 

 

Ich könnte mich natürlich in all dem irren. Es ist nur mein eigenes Verständnis. Die Reise im Leben besteht darin, zum eigenen Verständnis zu gelangen, zu eigenen Schlussfolgerungen zu kommen, auf das eigene Bewusstsein einzugehen und das eigene Bewusstsein zum Ausdruck zu bringen. Bitte glaube mir nicht. Das Ziel des Gespräche mit Gott-Materials ist es, dich zu deiner eigenen innersten Wahrheit zu führen. Das wirst du spüren, sobald du sie erkennst. 

 

Schaue hin, um dir darüber klar zu werden, zu welcher Partie deiner eigenen innersten Wahrheit dieser Artikel dich wohl geführt hat. 

 

Mit Segenswünschen,

Neale

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

 

 

In Verbindung bleiben 

 

 

… Briefe an Neale ... 

 

Meine Frage gehört zu jenen, mit denen ich über Jahre gerungen habe, und ich bin drauf und dran, einen Umschwung in die Wege zu leiten. Ich bin ein Morgenmensch, morgens bin ich am beflügendsten und am stärksten mit der Quelle verbunden. Also, sobald ich einer Situation gegenüberstehe – ich kann weidlich darauf vertrauen, wie ich auf sie eingehen werde –, aber in dem Augenblick, wo ich mich der Situation zuwende – verfalle ich in Angst.

 

Desgleichen – ich kann eine wunderbare Zeit in der Meditation verbracht haben und mir deutlich darüber im Klaren sein, was ich diesen Tag sein möchte – und doch, im Verlaufe des Tages finde ich mich als alles andere denn diese Person, die ich sein wollte. Was sind deine Empfehlungen dahingehend, im Verlauf des Tages “in Verbindung” zu bleiben?

 

Dankeschön, Terry

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Mein lieber Terry …. Du stellst eine sehr gute Frage. Ich hatte dasselbe Problem. Es ist sehr leicht für mich, um 4 Uhr, oder um 6 oder sogar um 8 Uhr morgens zentriert und weich und recht “beisammen” zu sein, aber irgendwo zwischen 4 oder 6 oder 8 Uhr des Abends habe ich scheinbar das “verloren”, womit ich begann. Oder auch nicht. Der Unterschied hat, für mich, damit zu tun, was ich mit dem Rest des Tages “tue” – mit der Zeit zwischen dem Morgen-Wissen und dem Abend-Vergessen. 

 

Sofern ich meine Zeit damit verbringe, mich tief in den Dramen der Welt, in den Verknäuelungen des Alltagslebens und gar in meiner eigenen täglichen “Story” zu verstricken, so bin ich gegen 4, 6 oder 8 Uhr plattgemacht, habe ich ganz vergessen Wer Ich Wirklich Bin, und bin vollständig ohne Berührung mit meinem Selbst (gemeint ist mein Höheres Selbst). Wenn ich andererseits mich von den Dramen der Welt fernhalte (außer der kurzen Wahrnehmung, was vor sich geht … doch ohne mich in lange Diskussionen oder ins Hin- und Hersinnen darüber einzulassen), wenn ich mich selbst von den Verknäuelungen des Alltagslebens wegbewege, wenn ich mich von meiner eigenen täglichen “Story” absondere, so finde ich, kann ich meinem Sinn für das Selbst viel länger “anhängen” --- womöglich gar bis zum Insbettgehen!

 

Hier einige Tipps, die bei mir funktionieren:

 

1. Ich schaue mir vor 19.30 Uhr keine Nachrichten im Fernsehen an (oder überhaupt kein Fernsehen). Ich lasse es nicht zu, dass es meine Tagesenergie beeinträchtigt. Dann sehe ich ‘The New Hour’ auf PBS mit Jim Lehrer, und schalte hinterher ab. Es ist die beste Nachrichtensendung im Fernsehen, sie präsentiert die Nachrichten in lockerer Herangehensweise (nicht bang-bang-BANG, kriege dies mit, kriege das mit, dann DIES!!), und sie bietet jeden Abend blendende Analysen der Neuigkeiten des Tages. Selten schaue ich mir im Fernsehen Schauspiel-Programme an. Sollte ich darüber hinaus fernsehen, so ist es der ‘Discovery Channel’, ‘Biography’ oder gelegentlich ‘A&E’. Anders gesagt, ich achte darauf, was ich in meinen Geist hinein verbringe.

 

2. Ich versuche um Mittag jeden Tag etwas zu lesen – bloß ein wenig, so etwa 15 Minuten, ist hilfreich – etwas aus einem spirituell inspirierenden Buch. Spirituell erhebendes Material halte ich stets in meiner Nähe. Unterm Sitz in meinem Auto habe ich spirituelle Bücher, und, stecke ich im Stau, oder warte ich vor dem Bahnübergang auf den Längsten Zug der Welt, oder warte ich auf einem Einkaufscenter-Parkplatz auf jemanden, dann ist es so weit, ich lange unter den Sitz und beginne zu lesen. Ich trage ein kleines Büchlein - der Titel ist ‘As a Man Thinketh’, von James Allen [in dt. erschienen; Th.B.] - bei mir, zu dem ich immer greife. Dieses Kleinod kann ich in mein Alltags-Täschchen stecken, oder es passt gar in meine Gesäß- oder Manteltasche. Noch einmal, wo ich irgendwo in der Schlange stehe oder wo ich während einer Tätigkeit zum Nichtstun veranlasst bin, ziehe ich dieses kleine Büchlein heraus und beginne darin zu lesen.

 

3. Ich verbringe jeden Tag so viel Zeit wie möglich damit, spirituell bedeutende und persönlich inspirierende Botschaften an Andere zu übermitteln. Zum persönliche Briefen Schreiben und Beantworten von Fragen begebe ich mich jeden Abend. Gegenüber der Welt wird das unter Umständen so aussehen, als täte ich das für Andere. Meine Seele weiß darum und versteht es, ich tue es für mich. Schaffe dich also in die Position eines Botschafters Der Neuen Spiritualität, und fülle deinen Tag mit Gelegenheiten dafür, die wunderbaren Wahrheiten, die dich und mich und alle von uns Zentriert halten (während wir es sind), zu teilen, zu verbreiten, und du wirst herausfinden, es ist möglich, jeden Tag nach und nach länger an diesem wunderbaren Ort zu verbleiben. Schreibe jeden Tag für dein eigenes Internet-Tagebuch einen Beitrag. Gehe online, und mache das im Laufe des Tages, sogar bei der Arbeit (während der Mittagspause).

 

4. Meditiere fünfmal am Tag. Eine Meditation kann schier 60 Sekunden kurz sein. Einige der meinen sind es. Ich schließe einfach meine Augen – besonders, wenn die Dinge ein wenig zäh werden und wenn ich dabei bin, “in mein Drama zu fallen” –, und ich stille meinen Geist für ein oder zwei Augenblicke. Es ist erstaunlich, was dieses, fünfmal am Tag ausgeführt, vermag.

 

5. Lächle fünfmal am Tag ohne Grund. Einfach …. LÄCHELN. Mache es. Ohne Verursachung oder Grund. Einfach …. Lächeln. Mache es ZEHNMAL, sofern du es kannst. Und du kannst es. Erhebe dies zu einer spirituellen Disziplin, zu einer Praktik. VERSPRICH dir gegenüber, dass du es machen wirst. Dann MACHE ES. Beobachte den Unterschied, den es hervorbringen wird.

 

6. Sage wenigstens drei Menschen am Tag, dass du sie liebst. Nimm dir die Zeit, und sage wenigstens einem von ihnen, weswegen.

 

  1. Hebe nicht weniger als einen Menschen jeden Tag – einen Freund oder einen Fremden – empor, indem du ihnen etwas zu verstehen gibst, von dem du weißt, sie würden es gerne über sich hören. Sage es dem Bankschalter-Angestellten, dem Beschäftigten in dem Einkaufsgeschäft und demjenigen auf der anderen Seite des Bettes. Stelle sicher, dass du dies JEDEN TAG machst. Knicke nicht ein, falle nicht ins Nichtstun zurück. Versuche jede Woche fünf neue Leute zu finden, mit denen du das tun kannst. 

     

8. Gib jeden Tag nicht weniger als $ 5 an jemanden, der nicht so begünstigt ist. Tue dies jeden Tag. Das kostet dich $ 35 in der Woche. Du wirst niemals dein Geld förderlicher ausgeben – NIEMALS. Während deine Fülle nach und nach zunimmt, erhöhe es auf $ 10 am Tag. Dann $ 15. Gib es weg, gib es weg, gib es WEG. Nicht bloß Geld, sondern ALLE guten Dinge. Sei eine Gib-Es-Weg-Maschine. Gib Liebe, gib Umarmen, gib Weisheit, gib Geduld, gib Vergebung (vergib jeden Tag einem Menschen) für etwas. Sobald die Liste der Menschen, denen du vergeben möchtest, erschöpft ist, beginne nochmals von vorne und vergib VON NEUEM. Mache dies unentwegt, bis du die Liste nicht weniger als 21-mal durchlaufen hast.

 

9. Mache nicht weniger als 15 Minuten am Tag Körperübungen. TUE ES. Dies wird dein gesamtes Aussehen und deine Persönlichkeit ändern.

 

10. Schreibe wenigstens einmal in der Woche einen Brief an Gott. Sage was immer du sagen möchtest. TUE ES. Dies wird dein gesamtes Leben ändern.

 

Es gibt noch mehr. Ich könnte weitermachen. Vielleicht später, sofern die einen oder anderen Leser überdies daran verstärktes Interesse anmelden.

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale.

 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

Quelle: CwG Weekly Bulletin # 803 [25.5.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [25.5.2018] 

 

= = = = = = = = = = = = = = = 

 

Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=803

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

= = = = = = = 

 

Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

= = = = = = = 

 

IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

= = = = = = 

= = = = = = 

 

Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

= = = = = = = = = 

 

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

= = = = = = = 

 

Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

= = = = = = =  

AnhangGröße
gmg_803.pdf136.85 KB