GmG # 804

GmG Wöchentliches Bulletin # 804

 

1.6.2018

 

Weswegen ist das Leben dermaßen schwierig?

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

 

In dieser Woche fahren wir fort, eine fundamentale Frage zu erkunden: Weswegen ist das Leben mitunter derart schwierig? Letzte Woche schrieb ich hier an der Stelle: „Nichts geschieht ohne einen Zweck, nichts trägt sich per Zufall zu, so etwas wie ein glückliches Zusammentreffen von Umständen gibt es nicht, und in der Welt gibt es nicht Opfer und Schurken. Alles ist so vor uns platziert, dass es UNS am Förderlichsten ist. Bei allem kommt es darauf an, wie wir darauf eingehen.“

 

Für Viele ist es schwer, sich diese Auffassung zueigen zu machen. An etlichen Tagen ist es für mich schwer, sie mir zueigen zu machen. Wie jeder andere auch bin ich nicht immun, durch Ereignisse, die sich nicht so ausweisen, wie ich es erhoffte, bezwungen zu werden. Wenn solche Dinge passieren, bleibe ich dabei und befrage mich: „Wer bin ich, und wer wähle ich angesichts dessen zu sein?“

 

Öfters habe ich mich neu zu erfinden, weil das „Ich“, das ich in diesem Augenblick bin, nicht das „Ich“ ist, was ich vorziehe; nicht das „Ich“ ist, das mir am Herzen liegt, es sein zu können. Und demnach bemühe ich mich, „mich aufs Neue wiederzuerschaffen in der nächst größten Version der großartigsten Vision, die ich jemals über mich innehatte.“

 

Das ist nicht immer leicht. Tatsächlich ist es das in meinem Erleben selten. Manchmal möchte ich einfach all dieses „Zeug mit der Spiritualität“ hinwerfen, möchte ich mich einfach umdrehen und weglaufen. Oder mich irgendwo verstecken. Irgendwo einen netten kleinen Zufluchtsort finden, mich dorthin begeben und niemals mehr mein Gesicht herzeigen. Einfach meine Tage wie ein „gewöhnlicher Mensch“ ausleben, und mich nicht darum kümmern, „den Worten auch Taten folgen zu lassen“, wie „der Mann, der dieses Buch geschrieben hat“. In Gespräche mit Gott habe ich meinem Empfinden nach etwas zutage gefördert, was mich nunmehr einlädt, in es einzutreten. Es ist etwas, was ziemlich oberhalb von mir liegt, was über mich hinaus geht, was mich zu einer höheren Art des Seiens herbeiruft.

 

In GmG wurde mir mitgeteilt, dass das Leben so schwierig ist, weil wir die Vorkommnisse des Lebens in vollkommener Ordnung und zum perfekten Zeitpunkt hervorrufen und kollektiv erschaffen, sodass wir, wir als spirituelle Seinswesen, die vollkommene Lösung für das vollkommene Problem ins Spiel bringen werden: wie auf vollkommene Weise die Vollkommenheit Selbst - was Wer Wir Sind ist - zu erzeugen geht.

 

Anders ausgedrückt (mit weniger Worten ausgedrückt) - die Vorkommnisse des Lebens laden uns zu einem erhabeneren und noch erhabeneren Ausdruck von wer wir wirklich sind ein. Indes können wir uns nicht in diesen erhabeneren Ausdruck begeben oder ihn erschaffen, sofern wir nicht eine, und sei es auch nur die diffuseste, Ahnung von Wer Das Ist haben. Ein Maler kann alle Gemälde in der Welt auf seiner Palette haben, aber er kann keines malen, solange er kein Bild in seinem Kopf hat. Es muss entweder etwas sein, was vor ihm steht, etwas auf das er blickt, oder etwas in seinem geistigen Auge, was er in seiner Vorstellungsgabe sieht, aber er muss irgendwo irgendein Bild dessen haben, was er malen möchte.

 

Wir sind die Maler des Himmels. Wir können atemberaubende Bilder erschaffen, aber wir müssen irgendwo in unserem geistigen Auge ein Bild davon haben, was wir zu erschaffen versuchen.

 

Von der Kindheit an ist Vielen unter uns in gewissen Kulturen gesagt worden, dass wir „im Bilde und Ebenbilde Gottes gemacht worden sind“. Falls das stimmt, dann sind wir eingeladen, uns in diesem Bilde neuzuerschaffen. Eine solche Ansicht, eine solche Lebensmission, appelliert, wenn ihr so wollt, an alle unsere Ressourcen, an unseren ganzen Mut, an unsere ganze Bestimmtheit und an unser Uns-Verschreiben, und gleichfalls an alle unsere Bescheidenheit. Denn das Leben wird uns in eine demütige Gesinnung befördern, das ist sicher, und sofern wir keine Bescheidenheit darzubieten haben, werden wir zerbrechen.

 

Aus diesem Grunde mache ich allerhand Anläufe, um jede Eröffnung meiner selbst mir selbst gegenüber, mittels aller Begebenheiten meines Lebens, in Bescheidenheit willkommen zu heißen. Das Leben, und seine Ereignisse, legt „mich“ mir gegenüber offen – und trägt mir hernach das Ansinnen an, mir durch den Prozess der Neuerschaffung ein neues „Ich“ zu enthüllen.

 

Und mithin bete ich in den schwierigsten Augenblicken ein Dankgebet. Sprich, falls ich meine fünf Sinne beisammen habe, falls ich bei der Partie gut drauf bin, falls ich in diesem Augenblick jetzt gegenwärtig bin und ich mich nicht irgendwo in meinem Geist verfranst habe, wo Schuld und Angst residieren.

 

Zu den wundervollen Lehrern meines Lebens zählte Dr. Elisabeth Kübler-Ross; sie pflegte zu sagen: „Schuld und Angst sind die einzigen Feinde des Menschen.“ Ich sah das als eine Mitteilung direkt von Gott, eine Mitteilung via Elisabeth. Gott redet die ganze Zeit zu uns; wir haben in jedem Moment Gespräche mit Gott, und wir bezeichnen das als etwas anderes.

 

Also, warum ist das Leben so schwierig? Weil es angelegt ist, uns die großartigsten – und danach die nächsten großartigsten – Gelegenheiten heranzuführen, um unser Selbst wiederherzustellen. Das meint, ein weiteres Mal zu sein, wer wir seit eh und je waren und stets sind.

 

Kermit, der Frosch, die wundervolle Muppet-Figur aus der Sesam-Straße, pflegte zu sagen: „Es ist nicht leicht, grün zu sein.“ Dem möchte ich gerne hinzufügen: „Es ist nicht leicht, Göttlich zu sein.“

 

Welchem Gott gerne hinzufügen möchte: „...., solange es nicht leicht ist.“

 

Dieses Geschäft, zu werden, wer wir bereits sind und stets waren, wird leichter und leichter, so gibt man mir zu verstehen. Ich vertraue darauf. Ich vertraue auf Gott.

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Der Tod ist ein Vorgang der Wieder-Identifizierung

 

 

Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale …

 

ich hoffe, diese E-Mail wird von dir gelesen, da ich eine Frage habe, die mir seit langer Zeit zusetzt. Ich habe gerade die Lektüre aller vier Bücher von Gespräche mit Gott beendet, und fand sie bei meinem Erleben, eine Beziehung mit Gott zu haben, zutiefst schätzenswert. Die Leute sagen, sie liebten Gott, aber ich fand das immer etwas oberflächlich, denn, kann jemand wirklich äußern, er kenne Gott und habe eine Beziehung zu ihm entwickelt, bei der sie sich in Ihn/Sie verliebt haben (und ich rede nicht über dich, da du anscheinend mit Gott durch deine Arbeit eine Liebesbeziehung einnimmst.) Ich mache Anstalten, dieses AUFRICHTIGE EMPFINDEN, GOTT ZU LIEBEN, zu entwickeln.

 

Hier nun meine Frage: Ich verlor mein Kind Timmy bei einem Autounfall am Freitag, den 13. August 1999. Man könnte sagen, er kam zur Welt durch einen Unfall, denn am Freitag, dem 13. September 1974, hatte ich einen Autounfall im 8. Schwangerschaftsmonat. Glücklicherweise überlebten wir, doch wurde er einen Monat zu früh geboren, da bei mir aufgrund des Unfalltraumas die Fruchtblase geplatzt war. Bei seiner Geburt war ich kurz vor meinem 25. Geburtstag. Bei seinem Tod war er kurz vor dem 25. Geburtstag. Bei den Wehen mit ihm bekam ich einige verwickelte Knoten in meinem Haar, es brauchte Wochen, bis sie wieder rausgingen. Als er starb, kamen dieselben Knoten wieder, und ich musste zu einer Friseuse gehen, die mir das Haar schnitt, um sie wegzubekommen.

 

Seit 1985 befasse ich mich damit, worum es sich beim Tod handelt, bis hin zu dem Punkt, als mein Sohn eines Tages zu mir sagte: „Mama, du hast all diese Bücher über Nahtod-Erfahrungen und andere Bücher über den Tod und das Sterben gelesen, sodass ich Angst habe, dass du sterben wirst“. Ich sagte ihm, dass ich robust sei, und dass ich nicht so schnell sterben würde. Niemals dachte ich daran, dass er der erste sein würde. Vor der Lektüre deiner Bücher las ich „The Journey of Souls“ und „The Destiny of Souls“ von Dr. Michael Newton. In diesen Büchern wird dargelegt, dass dein Kind nicht länger dein Kind ist, dein Gatte nicht länger dein Gatte, Mutter und Vater nicht länger Mutter und Vater, da sie diese Rollen bloß in deiner gegenwärtigen Lebenszeit spielten. Sofern das wahr ist, ist es entmutigend für mich, dass mein Sohn nicht länger mein Sohn ist. Der Gedanke tut mir weh, dass er eine neue Mutter aus unserer sogenannten „Seelen-Gruppe“ wählen und seiner Seelenentwicklung halber eine andere Existenz mit einer anderen Familie fortführen wird. Entschuldige, wenn das selbstbezogen klingt, aber es ist schmerzhaft genug, ihn zu verlieren, ohne noch weiters daran zu denken, dass er nicht mehr länger just mein Sohn sei.

 

Dies war und wird weiterhin ein langer Pfad für mich sein. Ich habe seinen Tod angenommen, da ich keine Wahl habe, doch anzuerkennen, dass er nicht mehr weiter mein Sohn ist, das schmettert mich nieder. Kannst du da für mich etwas Licht hineinbringen? Dein Bezeugen Gottes fühlt sich so richtig, so tröstlich an. Kannst du mir bei deinen erworbenen Weisheiten und deinem Wissen ausrichten, worum es sich hier handelt? Ich bin betrübt, wenn ich daran denke, dass deine Gespräche mit Gott in deiner Niederschrift geendet haben, und dass ich in einer Fortsetzung dieser wunderbaren spirituellen Bücher kein weiteres Wissen mehr werde nachlesen können.

 

Bitte, Neale, wenn du Zeit finden könntest, mir unmittelbar zu antworten, wäre ich dir so dankbar, dankbar für einige Inspirationen zu dieser Thematik.

 

Eine Immerzu-Schülerin des Universums, Helen.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Helen …

 

Das Allererste, was ich dich gerne tun sehen möchte, ist - gehe zu www.amazon.com und bestelle dir eine Ausgabe von „HOME WITH GOD in a Life That Never Ends“ [„Zuhause in Gott, in einem Leben, das niemals endet“]. Wenn du das machst - nachdem du das hier gelesen hast -, dann kannst du am morgigen Tag ein Buch in der Hand halten. Dann beginne es zu lesen, und höre damit nicht auf, bis du mit dem Band durch bist. In vieler Hinsicht ist es fast so, als wäre das Buch für dich geschrieben.

 

In diesem abschließenden Dialog erklärt Gott: „Der Tod ist ein Prozess der Re-Identifikation“. Jede Seele lebt immer, und in der Zeit Nach Dem Tod bewegt sich die Seele durch einen Prozess von drei Stadien, in dem sie (i) es einstellt, sich mit ihrem Körper zu identifizieren; (ii) in dem sie aufhört, sich mit ihrem Geist zu identifizieren; (iii) damit aufhört, sich mit ihrer Seele zu identifizieren, und wo sie schließlich mit der Einsheit, mit der Essenz des Seins, verschmilzt, die manche von uns Gott nennen. Dies bildet die Nachhause-Reise, und es ist eine freudige, wunder-erfüllte Reise, die jede spirituelle Entität nach dem Tod unternimmt, welcher in keiner Weise der Tod ist, sondern eine Geburt hinein in eine andersgeartete Form.

 

Über alle Annalen der Zeit hinweg wird es verzeichnet bleiben, dass du derjenigen Seele Körperlichkeit verliehen hast, die dein Sohn genannt wurde. Doch ist diese Seele um vieles größer als die lokalisierte, individuelle Identität, die sie im Augenblick dieser Geburt angenommen hat. So gesehen ist diese Seele „nicht mehr länger dein Sohn“ – auch wolltest du derartiges nicht. Die Seele ist ewig, immerwährend, und in ihrer Identität nicht beschränkt auf eine individuelle Inkarnation, außer, sie trifft die Wahl, sich von Neuem in dieser Weise auszurichten.

 

Dies meint, der riesenhafte Geist (‚spirit’; A.d.Ü.), den die Seele deines Sohnes darstellt, ist imstande, „wieder klein zu werden“, kann sich zu jedweder Zeit im Hier-Danach auf seine singularen Auffassungen von sich selbst reduzieren. Was ich sagen möchte, so wie ich es verstehe - : die Individualisierte Essenz des Seins, wie sie während deiner Lebenszeit als die Seele deines Sohnes in Erscheinung trat, kann gemäß eigenem Willen diese spezifische Identität wiederaufnehmen, und sie trifft stets die Wahl, dies bei einem zarten liebenden Gedanken an ihn auszuführen.

 

Helen, Seelen sind in Wahrheit „Formwandler“ – so wie es Gott Selbst auch ist. Eine Seele vergisst nie und nimmer eine Form, die sie einmal angenommen hat, und eine individuelle Identität (die Seele lebt viele Leben) wird nie aufgegeben, verloren oder „beiseite gelassen“, da ein bestimmtes körperliches Leben geendet hat. Vielmehr kann sich eine Seele um eine spezifische Form herum neu formieren, wann immer sie es wünscht. Und eines davon, wieso sie dies macht, ist Liebe.

 

Liebe ist eine bestimmte Form von Reiner Energie, die der Essentiellen Energie Gottes am trefflichsten nahe kommt, und sobald einer Seele in Liebe gedacht wird, tritt diese Seele in Erwiderung, indem sie sich in jene Form begibt, die sie innehatte, als sie das Objekt derjenigen Liebe war, die sie jetzt spürt, und sie wird zu jener Person hinfliegen, die dergestalt an sie denkt. Liebe ist ein Magnet, die alle Seelen zu uns herzieht, sowohl die Lebenden im körperlichen Bereich, wie auch die Lebenden im spirituellen Bereich.

 

Auf diese Weise behält dein Sohn stets seine Identität – zur selben Zeit, derweilen sich seine Ewige Essenz darüber hinaus vermehrt. Dies stellt eine Göttliche Dichotomie dar, die nur im Kontext eines Umfassenderen Gewahrens verstanden werden kann, innerhalb dessen zwei augenfällig sich widersprechende Wahrheiten gleichzeitig am selben Ort zu existieren vermögen. Mithin also, Helen, die Antwort auf deine Frage ist, dein Sohn ist beides - er ist dein Sohn und er ist nicht „dein Sohn“ für alle Zeiten.

 

Die beinahe gänzliche Symmetrie des Lebens deines Sohnes – die ersichtlichen „Koinzidenzen“ hinsichtlich seiner Geburt und seines Sterbens – legen einen Göttlichen Plan und eine Ebene an Göttlicher Intervention nahe, die weit über das menschliche Verstehen hinaus reichen. Schaue diesen vollkommenen Entwurf als das an, was ich glaube was er ist: ein klares „Signal“ einer Seele an eine andere, dass eine sehr hohe Ebene an Ko-Kreation vor sich geht. Ich glaube, diese Seele kann weit mehr als einfach dein Sohn sein, sie kann in der Tat einer deiner Seelen-Partner durch alle Ewigkeit sein – ein Aspekt des Einzelnen Selbst, das sich durch die Äonen der Zeit aufteilt und wiedervereint, das im körperlichen Leben eines jeden Anderen kommt und geht, das auf der Leinwand des Für-Immer eine ewige Erfahrung von Liebe in jedweder Form ko-kreiert. Mit anderen Worten, die Erfahrung von Wer Du Wirklich Bist, in verkörperlichter Weise.

 

Sei für dieses Erlebnis dankbar, dafür, dass du es wieder einmal erfahren hattest, Helen, schmachte nicht und traure nicht um den Verlust dessen, was du stets haben wirst und was durch niemanden oder keine Glaubensgesinnung beiseite geschoben werden kann: eine ewige Verbundenheit mit der Seele, die du jüngst als deinen Sohn kennengelernt hast. Begehe diese Verbundenheit feierlich, und räume ihr ein, dich alle Tage deines Lebens lang, und im Verlaufe deiner Endlosen Unzählbaren »Für-Immer« zu nähren und zu hegen.

 

Mögen Gottes Weisheit und Trost dich nunmehr beehren und aufsuchen und im Verlaufe all deiner Lebenstage durch dich zum Ausdruck gebracht sein.

 

Sei gesegnet …..

 

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 804 [1.6.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [1.6.2018]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=804

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

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