GmG # 806

GmG Wöchentliches Bulletin # 806

 

15.6.2018

 

Lasst uns Freunde sein! - Teil 2

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

 

 

Demnach ja, sei Freund mit deinem Gatten. Sei Freund mit deinen Kindern. Sei Freund mit deinen Verwandten. Sei Freund mit deinen Nachbarn, deinen Arbeitskollegen und deinen Bekannten. Und ja, sei sogar Freund mit deinen Feinden. Und das Wichtigste … sei Freund mit dir selbst!

 

Das wird wohl das Schwerste von allem sein. Folglich wollen wir uns das in der nächsten Woche einmal genauer ansehen.

 

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Okay, jetzt also IST „nächste Woche“, und wir haben die Möglichkeit, uns das anzuschauen.

 

Es stimmt, sich sein eigener bester Freund sein kann zu den schwersten Dingen gehören, die im Leben zu tun sind. Bei meiner eigenen Erfahrung ging es dabei irgendwo entlang der Linien eines dreischrittigen Prozesses, den ich so empfand …

 

+ Vergebung

+ Akzeptanz

+ Feier

 

Meine Straße zum Mit-Mir-Selbst-Freund-Sein begann mit Selbst-Vergeben. Sie ging weiter zur Selbst-Akzeptanz und endete mit der Feier des Selbst. Selbst-Vergeben, das war für mich die größte Herausforderung.

 

Ich habe in meinem Leben eine Menge Dinge getan, über die ich nicht glücklich bin. Ich kam dahinter, dass ich die ganze Zeit über diese Sachen nachgedacht habe. Und je mehr ich über sie nachdachte, umso schlimmer fühlte ich mich natürlich. Gleichfalls – je mehr ich über sie nachdachte, umso mehr dachte ich über sie nach. Das Denken zeugt Denken. Emotionen gebären weitere Emotionen derselben Spezies. Mein Geist hatte so seinen eigenen Weg mit mir.

 

Ich begab mich in schwere Schuldgefühle über eine Menge vergangener getroffener Entscheidungen und Verhaltensweisen. Es schien mir nichts Gutes zu übermitteln, zu sagen, dass „ich das nie wieder tun werde“. Was Vergangenheit ist, ist Vergangenheit, und sie kann nicht ungeschehen gemacht werden. Es gab also nichts, was zu tun gewesen WÄRE … ausgenommen, mit dem zusammenleben. Einfach ein „Leben mit“ der Schuld.

 

Selbst, wenn ich „es aufräumte“, indem ich zu den Menschen hinging, die ich meinem Empfinden nach verletzt hatte, und mich entschuldigte und anbot, alles Mögliche zu tun, um es wiedergutzumachen, konnte ich die Schuld nicht abladen. Ich konnte mir schlicht nicht vergeben.

 

Dann hatte ich mein Gespräch mit Gott, und alles verwandelte sich. Zunächst lernte ich, dass ich in den Augen Des Göttlichen unbefleckt und unschuldig war. Gott schaute auf mich, wie ich gerne auf ein 4-jähriges Kind schaue. Ich wusste einfach nicht, was ich tat; ich habe es einfach nicht begriffen. Selbst dann, wenn ich es wirklich verstand, verstand ich es im Grunde nicht. Ich meine, ich verstand einen Teil davon. Ich erfasste ein bisschen. Mit Sicherheit wusste ich um den Unterschied zwischen Richtig und Falsch, aber ich verstand die Ganze Geschichte nicht. Ich wusste nicht, wer ich war, wo ich war, weswegen ich war, wo ich war, oder was ich hier zu tun versuchte. Niemand hatte mir auf die Vier Fundamentalen Fragen des Lebens eine Antwort gegeben. Niemand sogar hatte mir diese Fragen gestellt. Ich wusste nicht, dass diese Fragen existierten.

 

Danach, im weiteren Fortschreiten meines Gesprächs mit Gott, wurde mir etwas noch Schockierenderes, etwas für mein System noch Umwerfenderes zu verstehen gegeben. „Es gibt“, sprach Gott zu mir, „so etwas wie Richtig und Falsch nicht.“

 

Wie ihr euch vorstellen könnt, drehte das mein gesamtes Wertesystem um (ohnedem, nicht dass ich jenem allzu viel Beachtung geschenkt hätte …). Ich hatte aus dem Nichts ganz von vorne anzufangen bei der Sicht auf meine Entscheidungen und auf mein Verhalten in meinem Leben und bei deren Bemessung.

 

IN DER NÄCHSTEN WOCHE: Teil 3 – Der Schlüssel zum Vergeben

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Was ist bei unserer Mutter das Richtige, was wir tun können?

 

 

Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale …

 

bitte antworte auf meine Familienangelegenheiten so bald wie möglich. wir werden derzeit auseinander gerissen in Bezug auf: die Pflege, die Annehmlichkeit & das Wohlergehen unserer 89-jährigen Mutter in einem Pflegeheim. sie ist sehr krank & leidet seit langer Zeit und fortgeschritten an Alzheimer & hat viele andere medizinische Leiden – aber es ist schlimmer und schlimmer geworden.

 

Ihr wurde soeben ein Zeh amputiert, und sie hat sich im Hospital eine schwere Lungenentzündung zugezogen. jetzt, wieder zurück im Pflegeheim – wurde uns 'gesagt', ihr Flüssiges (insbes. Wasser) nicht mit einem Strohhalm zuzureichen, bloß mit einem Löffel (und dabei angedicktes Flüssiges). Mom hatte eine Abneigung gegen Utensilien & nahm infolgedessen sehr wenig (falls überhaupt etwas) an Nahrung zu sich. mit einem Strohhalm, das ist das einzige Mittel, wie sie Nahrhaftes annimmt & in dieser Manier sehr sehr wenig.

 

Das Pflegeheim hat uns unentwegt mit Verfahrensweisen, Regeln & Regulierungen 'bekämpft', die unserem Empfinden nach das Wohlbefinden unserer Mutter beeinträchtigen. mein Vater hat gar Angst, in 'Schwierigkeiten' zu kommen, falls wir es nicht so machen, wie sie 'es wollen'. es kommt zu keinen Gesprächen mit ihrer Ärztin & Pflegepläne & Medikamente wurden angeordnet & gewechselt ohne unser Wissen, oder gar ohne dass wir zunächst konsultiert wurden.

 

Also, einige von uns wollen alle Medikamente abgesetzt sehen & einige nicht & die Familie gerät entzweit. die meisten unter uns haben das Gefühl, sie solle bekommen, wonach immer es ihr ist, egal in welcher Form sie es zu sich nimmt, wann immer sie es möchte. laut 'deren' Regeln – wenn Mom aufwacht & ich bin da & möchte ihr etwas Wasser geben – kann ich das nicht – da sie auf 'deren Erstickens-Liste' steht & da wir uns dabei im Essraum vor den Schwestern & den Mitarbeitern aufhalten müssen. daher sollen wir sie zum Aufstehen bringen & sie anziehen & alldas, hin zum Essraum, oder jemanden herbeirufen & auf ihn warten, bis er kommt, um ihr etwas Wasser zum Trinken zu geben? ihre Zunge ist eingeschrumpft, ihre Lippen kleben aneinander & ich kann meiner Mutter kein Wasser geben?

 

Mom litt die meiste Zeit mentale Qualen, jetzt aber ist eine Ruhe um sie, obschon sie meistens unansprechbar ist. ihre 'Zeit' mag bald gekommen sein, aber sie hat an ihrem Leben mit einer erstaunlichen Resilienz gehangen. ihr kleiner Körper ist so schwächlich. es war so schwer & traurig, ihr Leben mitzuerleben, wie es sich so dahinzieht. wir wollen sie einfach glücklich sehen & ihr jede Menge Wasser reichen, das sie nötig hat, aber wir sind uns untereinander nicht einig, was das Beste für sie ist.

 

Ich habe Gott um Hilfe gebeten, war allerdings nicht in der Lage, mit dem 'richtigen' Weg, was zu tun sei, aufzutreten. wir haben Hilfe gesucht, Hilfe vom Hospiz, von dem Pflegeheim, von Priestern, Freunden, im Familienrat, von den Medien & von Anwalts-Gruppierungen, aber wir gelangen zu keinen Schlussausführungen oder zu keinem Einvernehmen, was für unsere Mutter das Beste ist. bitte übermittle uns deine Einlassungen dazu.

 

Danke dir, Neale! voller Zuneigung – tony jr.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Tony,

 

ich muss altmodisch sein, aber ich kann dir sagen, wenn ich der Gatte jener Lady wäre, wollte ich niemand anderen außer mich, der entscheidet, was das Beste für sie ist … sie und ich waren da, bevor noch jemand anderer existierte. Wir begannen die Reise gemeinsam und wir beenden die Reise zusammen, und nichts und niemand gelangt zwischen uns, nicht einmal unsere eigenen Kinder, die wir, nebenbei gesagt, in diese Welt hinein brachten …

 

Ich würde zu meinen Kindern sagen: „Entschuldigt mal, aber bevor ihr wart, war ich ...“

 

Was ich demnach hier meine zu sagen, außer es handelt sich auf seiner Seite um ein so oder so geartetes geistiges Versagen - der Gatte deiner Mutter sollte derjenige sein, der diese Entscheidungen trifft – ob ihr Kinder nun mögt, wie er sich entscheidet, oder nicht. Hier geht es nicht um eine „Familien-Entscheidung“, dies ist eine Entscheidung eines Ehemannes und Lebenspartners.

 

Du hast in deinem Beitrag für mich nicht erwähnt, dein Vater habe es mit eingeschränkten geistigen Fähigkeiten zu tun … du hast schier davon gesprochen, er habe „Angst“, in „Schwierigkeiten zu kommen“, wenn die Dinge nicht so laufen, wie es das Pflegeheim möchte. Dieses Bisschen an vorahnender Besorgnis, Tony, disqualifiziert euren Vater nicht, die hauptsächlichen Bescheide hinsichtlich seiner Frau und eurer Mutter zu treffen, ausgenommen, ich lebe in einer anderen Welt …

 

Gib deinem Vater das ihm Gebührende, und stelle es ein, für ihn die Dinge zu komplizieren. Unterstütze ihn bei jedweder Entscheidung, die er fällt. Auf diese Weise ist es ihm leichter zu machen – und allen Kindern im übrigen ebenso. Du kannst anderer Auffassung als dein Vater sein, aber er ist immer noch dein Vater – und er ist, und das ist vielleicht bedeutsamer, der Gatte und Lebenspartner der Frau, über die wir hier reden. Als sie jünger war und mehr sie selber war, an wen hätte sich eure Mutter, sie selber, um Rat gewendet?

 

Ist mir hier irgendwas entgangen?

 

Gibt es hier etwas, worüber du dich mir gegenüber nicht geäußert hast, so etwa: „Meine Mutter hasste meinen Vater und würde ihn nicht einmal um die Uhrzeit fragen, noch viel weniger danach, was denn zu tun sei ...“

 

Aus einem spirituellen Gesichtswinkel her gesehen gibt es hier kein „richtig“ oder „falsch“ … wenn es dir mithin um einen schlichten Rat zu tun ist, ist der einzige Rat, den ich dir geben kann, der … falls deine Mutter selber in Frieden ist mit dem, mit ALLDEM, was vor sich geht, warum belässt du dich dabei, derart aufgewühlt zu werden? Und falls du der Auffassung bist, sie leide so sehr (obschon sie es offensichtlich nicht so erlebt – was nebenbei gesagt bedeutet, dass sie nicht leidet), dann werden alle Kinder mit anpacken wollen und ihr entweder eine private Schwester besorgen, oder alles mögliche Nötige tun, um ihr eine bessere Pflege zu verschaffen, als sie gegenwärtig dort, wo sie unterkommt, deinem Empfinden nach erhält.

 

Ich bin verdutzt, wie es sein kann, dass du keinen Kontakt zu ihrem Arzt hast. Praktiziert er in einem anderen Staat? Auf dem Mond? Auf einer Offshore-Steueroase? Was hält euch Kinder und euren Vater davon ab, mit ihm eine Zusammenkunft mit allen zu vereinbaren und alle zusammen zu ihm rüber ins Büro zu gehen, um über die Medikamentierung eurer Mutter und andere Aspekte ihrer Pflege zu reden? Weigert er sich, euch zu sehen? Streicht er eure Gesprächstermine? Geht er euch auf den Fluren aus dem Weg? Wurde dieser Mann der County Medical Society und der AMA gemeldet? Oder … könnte das Problem auf der Seite eurer Familie angesiedelt sein, was meinst du?

 

Wie auch immer, Tony, von der Wer-Sagt-Ich-Weiß-Alles-Abteilung her - das sind meine Anmerkungen. Ich schicke dir meine besten Gedanken im Verlaufe dessen, was meiner Kenntnis nach für dich und für deine Familie eine gehörig infragestellende Zeit darstellt. Sende zu Gott ein Gebet nach oben, Tony. Ein einfaches. „Bitte, lieber Gott, stehe meiner Mutter bei, während sie sich auf ihrer letzten Reise Nachhause befindet.“ Danach sei in Frieden, und lasse deinen Geist ausruhen, so du das kannst. Ich weiß, diese Zeit ist nicht leicht.

 

In Liebe …..

 

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 806 [15.6.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [16.6.2018]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=806

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

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