GmG # 808

GmG Wöchentliches Bulletin # 808

 

29.6.2018

 

Lasst uns Freunde sein! - Teil 4

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

 

Von der letzten Woche :

 

Schuld und Bedauern sind nicht das gleiche. Wenn du in sie hineinspürst, wirst du den Unterschied bemerken. Ich werde es nie aufgeben, einige der Dinge, die ich getan habe, zu 'bedauern'. Falls ich das täte, wäre das mein Menschsein aufgeben. Indes habe ich meine Schuld dreingegeben. Sofern nicht irgendwas anderes – ich bin „nichtschuldig, wegen Unzurechnungsfähigkeit“. Es war von mir unzurechnungsfähig, zu meinen, dass ich zu Glück gelangen würde, indem ich tat, was ich getan habe!

 

Des Schuldgefühls ledig, so fühlte ich mich was mich anbelangt besser --- ich war fast ein Mensch, mit dem ich mich ganz gut anfreunden konnte. Aber ich hatte noch zwei weitere Schritte vor mir, bevor ich den Prozess abzuschließen imstande war ….

 

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Teil 4: Deinem Gatten, deinen Kindern, jenen, die dir lieb und teuer sind, Freund sein beginnt in Wahrheit damit, mit dir selbst Freund zu sein. Für Andere ist der Prozess der gleiche wie für mich. Es geht um einen - davon sprach ich - dreiteiligen Prozess … um Vergebung, Akzeptanz, Feier.

 

Sobald ich einmal eine Möglichkeit gefunden hatte, mir selbst zu vergeben (Gott zeigte mir den Weg, indem er mir aufwies, dass Gott mir vergibt), brauchte ich mich einfach zu einem Ort der Bejahung meiner selbst zu begeben; dessen, wer ich war und wie ich war.

 

Das bedeutet nicht, dass ich eine innere Einschätzung abgab, es sei für mich nicht möglich, sich zu ändern. „Akzeptanz“ sollte nicht mit „Resignation“ durcheinander gebracht werden. Tatsächlich öffnete die Befähigung, mich selbst zu akzeptieren, mich zum ersten Mal dafür, mich zu ändern.

 

Dem Akzeptieren von wer und wie ich bin ging voraus, dass ich mich dem Wandel mächtig widersetzte, weil ich der Auffassung strikt entgegentrat, mich zu ändern zu brauchen. Wie ein Alkohol- oder Drogensüchtiger weigerte ich mich zur Kenntnis zu nehmen, dass ich „ein Problem hatte“. Bei mir war nichts 'falsch', jeder andere – er hatte das Problem.

 

Wenn mir also Andere sagten, dass ich routinemäßig – nicht gelegentlich, sondern routinemäßig – sarkastisch bin, sagte ich mir, es seien sie, die dieses Problem hätten. Sie waren dünnhäutig oder zu empfindlich, oder einfach nicht imstande, mit dem normalen Geben und Nehmen von ehrlichen Leuten, die sich authentisch geben, umzugehen.

 

Als mir Andere sagten, ich sei gewohnheitsmäßig – nicht gelegentlich, sondern üblicherweise – abverlangend, öfters entschieden zu viel von Anderen erwartend, ich würde Menschen häufig durch mein Reden zum Schweigen bringen, sie gering schätzen, sagte ich mir, dass sie es waren, die ein Problem hätten. Sie waren Versager, sie operierten nicht auf meiner Ebene, sie seien außerstande, es mit den Erfordernissen eines Bewegers und Rüttlers aufzunehmen – eine Gruppierung, in der ich zweifelsohne Gründungsmitglied war.

 

Als mir Andere sagten, ich sei gewohnheitsmäßig – nicht gelegentlich, sondern üblicherweise – abwehrend, und dass mich auch nur im Ansatz kritisieren - ganz zu schweigen von eine andere Stellung einnehmen als ich - einen Wörterkrieg herbeiladen würde, um hernach ausgegrenzt zu werden, sagte ich mir, dass sie es waren, die ein Problem hätten. Sie waren ganz offensichtlich nicht in der Lage, mit meiner Ebene an umfassender Brillanz durch das Leben zu gehen, und sie wussten nicht, wie mit einem Menschen umzugehen ist, der beinahe immer die richtige Antwort hatte, den rechten Weg kannte und das Richtige tat.

 

Als mir Andere sagten, ich sei …. gut, also ihr bekommt mit, was ich sagen möchte. Die Liste ist nicht zu Ende, das kann ich euch versichern. Die Litanei meiner Unvollkommenheiten ist lang und vielfältig. Ich wies sie ein halbes Jahrhundert lang ab. Und mithin blieben jene ununterbrochen dabei, zum Vorschein zu kommen. Denn es ist so, wie es GmG sagt: Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen.

 

Erst als ich mich der Möglichkeit gegenüber öffnete, dass es höchst unwahrscheinlich sei, dass 30 unterschiedliche Menschen 30 Jahre lang in 30 verschiedenen Beziehungen an 30 verschiedenen Plätzen und in 30 unterschiedlichen Lagen mit den gleichen Eindrücken über mich daherkommen, sah ich, dass das Problem womöglich nicht „da drüben“ lag, sondern durchaus „genau hier“, direkt in meinem Hinterhof.

 

Danach begann die wirkliche Arbeit, denn jetzt hatte ich einen Weg zu finden, mich selbst weiterhin zu lieben angesichts fortwährender und nunmehr unanfechtbarer Belege dafür, dass ich auf meiner Seite durchwegs „die eine oder andere Schwierigkeit“ hatte.

 

Ich entsinne mich, wie mir einmal jemand sagte, wie mir einmal jemand inmitten einer meiner Tiraden sagte: „Weißt du, das ist keinesfalls der attraktivste Teil von dir.“ Das habe ich nie vergessen. Das war so reinlich, so simpel vorgebracht, ohne eine Menge Du-machst-es-falsch- oder negativer Energie. Es war einfach eine säuberliche, schlichte Beobachtung. Und ich begriff es.

 

Danach galt es, mich zu einem Ort der Akzeptanz zu begeben. Ich führte ein längeres Gespräch mit mir selbst – und mit Gott. Und Gott machte mir klar, dass ich in Ordnung so war - nein, dass ich vollkommen sei -, eben so, wie ich bin. Das bedeutete indes nicht, dass es für Wandel keinen Platz gab. Sofern ich Änderungen wünschte, sofern ich wählte, zur nächsten Ebene zu gehen, sofern ich erstrebte, mich selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die ich jemals über wer ich bin innehatte, wiederzuerschaffen, war ich vom Leben in jedem Augenblick dazu eingeladen, es zu tun.

 

Mir war allerdings angegeben worden, ich könnte mich nicht ändern, könnte mich niemals umgestalten - etwas was ich nicht akzeptieren konnte. Ich kann eine Sache nicht los lassen, bei der ich mich weigere, zur Kenntnis zu nehmen, dass ich sie festhalte. Mithin wurde mir die kolossale Gabe der Selbst-Akzeptanz zugereicht. Ich war allzuoft sarkastisch. Ich war allzuoft abverlangend. Ich war selbst-zentriert und abwehrend und empfindlich und vieles mehr. Mit mir war schwer umzugehen, ich konnte mit einer Messerschneide reden, die ins Innerste traf, und ich war mit der Langsamkeit der Anderen ungeduldig (bei allem), und ich …. und ich …. und ich ….

 

Yup, ich war all diese Dinge. Und als ich das endlich akzeptierte, gelangte ich ein für alle Mal aus der Verleugnung heraus. Der Weg aus der Verleugnung heraus bestand freilich nicht darin, jene Eigenschaften als Fehler an mich zu nehmen. Er lautete, sie als meine Stärken zu sehen, schlicht und einfach so: der Lautstärkeregler war dann und wann etwas zu hoch eingestellt.

 

Auf einen etwas angenehmeren Pegel gebracht, war mein Sarkasmus als mein rascher Witz ausgewiesen, dessentwegen mich die Menschen liebten; meine abfordernde Natur war meine Befähigung, Andere zu begeistern, sich an Wirkung und Leistung zu übertreffen, derentwegen mich die Menschen liebten; meine Selbst-Zentriertheit war mein Selbst-Gewahrsein, derentwegen mich die Menschen liebten; meine Abwehrhaltung war meine Stärke an Überzeugtheit, derentwegen mich die Menschen liebten; meine Empfindlichkeit war meine Offenheit gegenüber dem Gesamt des Lebens auf Hunderten verschiedenen Ebenen gleichzeitig, derentwegen mich die Menschen liebten.

 

Das waren meine Gaben, nicht meine Fehler, und meine einzige Herausforderung bestand darin, sie in ihrer beträchtlichen Energie in Zaum zu halten, sodass ich sie mit der Energie des sich Präsentierenden Augenblicks abzugleichen vermochte. Dann befände ich mich in engerer Harmonie mit dem, was Eben Hier, Eben Jetzt vonstatten geht, und die Menschen würden mich als glänzend und nicht als heimtückisch wahrnehmen.

 

Wow! Was für ein schlichtes, gestaltungskräftiges Verständnis! Puuh. Es war vorbei. Mein langer Kampf mit mir war vorbei. An dem Tag, als ich „kapierte“, dass Gott mich bejaht, an dem Tag konnte ich mich genauso akzeptieren. Ich entsinne mich sehr wohl der Äußerung, die mich zu diesem Erleben hin öffnete: Falls du dich sähest, wie Gott dich sieht, wärst du sehr stolz, und du würdest eine Menge lächeln.

 

 

 

IN DER NÄCHSTEN WOCHE: Teil 5 – Feier und Preisen

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Beeinträchtigt Reiki die Seele?

 

 

Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale …

 

Wie helfe ich meiner in Schwierigkeiten geratenen Nichte im Teenageralter in einer spirituellen Weise? Wir haben es mit einer ausgewachsenen Krise zu tun, sie ist in eine womöglich bösartig angelegte Sekte involviert????? Ich bin ein inniger Leser deiner Bücher, und liebe alles, was du schreibst, in meinem Herzen und in meiner Seele habe ich ein Wissen um die Wahrheit, von der du schreibst. Ich möchte dies gerne in Gebrauch nehmen, um meiner Nichte aufzuzeigen, wie sie sich selber wieder zu verstehen vermag. Die Wahrheit ist in Allen unter uns, und ich habe weitere Anleitung nötig. Medizinische Zuwendung hat es nicht gebracht. Es ist ihre Seele. Bitte hilf uns.

 

Danke dir.

 

Dawn

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Dawn,

 

Danke, dass du mir geschrieben hast. Deine Teenager-Nichte durchläuft einen sehr typischen Prozess für Menschen ihres Alters: es geht um das Ringen um individuelle Identität. Ironischerweise kämpfen zahlreiche junge Menschen um das Erlangen einer individuellen Identität, indem sie sich einer GRUPPE anschließen. Dies hat seinen Grund - die Gruppe verleiht ihnen eine Identität von anderer Beschaffenheit, denn diejenige, die sie aus ihrer Stammfamilie her über Jahre bei sich hatten – die sie nicht als IHRE Identität anerkennen, vielmehr als eine Identität, die ihnen in einem gewissen Sinne aufgezwungen worden war. Junge Leute werden alles tun, um diese Identität abzuwerfen (selbst dann, wenn sie sich alsbald in Anläufe einmünden sehen, sie wiederzufinden und nachmals aufzugreifen, sobald sie auf die 30 zugehen!).

 

Sich einer Gruppe anschließen, die, in Bezug auf Glaubensüberzeugungen, von der Stammfamilie des jungen Menschen am weitesten entfernt ist, gehört zu den raschesten Mitteln, um im Grunde zwei Ziele zu erreichen: (1) eine neue Identität herstellen; und (2) nach wie vor eine „Familie“ um sich haben. In diesem Falle ersetzt die Gruppe die Familie, sie spielt im Leben des jungen Menschen die gleiche Rolle, indem sie ihm ein Zugehörigkeitsgefühl verleiht, ein Gefühl, dass Andere um ihn herum sind, die sich seiner annehmen, und ein Gefühl, in der Welt nicht alleine zu sein.

 

Niemand möchte in der Welt alleine sein. Junge Menschen wollen allerdings von der Identität „wegkommen“, die ihnen von Geburt an (ob sie es wollten oder nicht) übermittelt wurde. Dies ist recht und gut, denn jede Person muss sich letztlich selber finden, und selbst dann, wenn sie sich zur Identität der Kindheitsfamilie zurückwenden, werden sie dies unter freier Wahl tun, nicht per Zufall, und just dies wird den ganzen Unterschied ausmachen.

 

Das Erste, was du demnach tun kannst, um deiner Nichte durch diese schwierige Zeitspanne hindurchzuhelfen, ist das - genau zu erfassen, was hier vor sich geht. Es ist eine Periode, die sie durchlaufen muss, sofern sie zu einer vollauf selbstermächtigten Person auswachsen soll. Was du mithin auch immer tust - ich möchte dir und Anderen, die um sie herum sich aufhalten, gerne anraten, sie nicht dafür, was sie tut oder wie sie handelt, „ins Unrecht zu setzen“. Vielmehr, sie zu ermutigen. Genau, sie zu bekräftigen. Lade sie ein, in die Tiefen zu blicken, sich weidlich innig anzuschauen, was sie soeben tut, und weswegen sie es tut. Lade sie ein, sich unentwegt zwei Fragen zu stellen: Ist dies, wer ich bin? Und … Ist dies das Höchste und Beste, was ich sein kann?

 

Lade sie danach ein, sich zwei weitere Fragen zu stellen. Sage ihr, dies seien die Kernfragen des Lebens. Es wird nie zwei bedeutsamere Fragen geben. Hier …

 

Wohin gehe ich?

 

Wer geht mit mir?

 

NUN … Dawn … und dies ist ungeheuer wichtig … richte deiner Nichte aus, „Liebling“, diese zwei Fragen, die ich dir gerade übermittelt habe, darfst du NIEMALS IN UMGEKEHRTER REIHENFOLGE STELLEN. Du musst die erste Frage immer als erstes stellen und beantworten. Solltest du die Reihenfolge der Fragen ändern und die zweite Frage zuerst hernehmen, wirst du dort enden, wo du in deinem Leben aufgrund des Umgangs mit Menschen, den du pflegst, soeben unterwegs bist; anstatt dir den Umgang mit Menschen, den du pflegst, zu leisten, dank dessen, wohin du gehst.

 

Dies ist keine Kleinigkeit. Menschen, die zuvörderst über mitreisende Gefährten gewisse Beschlüsse fassen, bevor sie über ihre eigene Richtung entscheiden, wählen öfters für sich selber keine wirkliche Richtung aus, oder, falls sie es tun, gelangen sie öfters auf der ganzen Strecke nicht zu ihrer inneren Richtung und zu ihren inneren Träumen, da die Menschen, mit denen sie in ihrem Lebenslauf unterwegs sind, nicht den Raum herstellen, damit sich dies begeben und einstellen kann.

 

Lade daher, Dawn, deine Nichte ein, sich diese Fragen zu stellen. Und tue natürlich alles, was du kannst, um ihr auf einer spirituellen Ebene beizustehen. Sende ihr jeden Tag gute Energien. Schließe sie in deine Gebete und Meditationen ein. Du könntest ihr gar ein paar kurze Zeilen oder eine Karte schicken, mit ermunternden und befürwortenden Gedanken … „Du bist besonders“, „Du bist außergewöhnlich ...“, usw.

 

Zum Beschluss, vielleicht ist es dir eine wundervolle Idee, deiner Nichte von Gespräche mit Gott für Teenager zu erzählen, dem GmG-Buch für jüngere Leute. Dieser Text hat Fragen und Antworten zum Inhalt, die direkt auf das alltägliche Leben von Teenagern Bezug nehmen. Du kannst es durch diesen Link bestellen: http://www.cwg.org/index.php?page=store&items=text

 

Ich wünsche dir, Dawn, alles Gute, und Danke noch einmal, dass du geschrieben hast.

 

Mit Umarmen,

 

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 808 [29.6.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [29.6.2018]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=808

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

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