GmG # 811

GmG Wöchentliches Bulletin # 811

 

20.7.2018

 

 

 

BEOBACHTEN vs. BEWERTEN

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

Ich habe den Entschluss gefasst, mit dem Durcheinanderbringen des schlichten Aktes der Beobachtung mit dem der Negativität zu Ende zu kommen.

 

Einige weigern sich - in einem Bemühen, „keine negative Energie in den Raum zu bringen“ -, etwas über jemanden oder eine Angelegenheit zu sagen, was ausgelegt werden könnte, es sei in der einen oder anderen Weise negativ. Und sobald jemand etwas über einen Menschen, einen Ort oder eine Sache sagt, was nicht voll und ganz positiv ist, werden Viele den Sprecher für das „Verbreiten von negativer Energie“ kritisieren.

 

Nicht lange danach entspringt alledem ein bestimmter Dogmatismus, und unversehens wird es in einigen „New Age“-Kreisen inakzeptabel, etwas anderes zu tun als 16 Stunden am Tag zu lächeln und als schier positive Dinge über alles und jedes zur Sprache zu bringen. In diesen Zirkeln kann man sicher sein, dass, sobald jemand die kleinste Anmerkung, Vorhersage oder Schilderung äußert, die sich als minder denn voll und ganz positiv ausweist, alsbald ein Anderer entgegnet: „Möchtest du das erschaffen?“, oder: „Weswegen erschaffst du das gerade?“

 

(Beispiel: „Du liebe Güte, heute morgen habe ich wirklich Kopfschmerzen.“ „Naja, wieso erschaffst du sie dir?“)

 

Nach einer Weile fühlen sich die Leute so an allen Vieren gefesselt, fühlen sie sich derart ummantelt, dass sie Angst haben, überhaupt etwas über etwas zu sagen, sofern sie nicht von Kopf bis Fuß in Positivität erglühen.

 

Ich bezeichne das als einen New Age Bypass. Das ist psychische Chirurgie, Operation an der Psyche selbst. Es kann sich auch in ein Spiel des „Verrückt-Machens“ kehren, bei dem die Menschen etwas, was sie direkt vor sich erblicken, nicht einmal mehr objektiv beschreiben können, ohne Gefahr zu laufen, als „Wermutstropfen“ oder „negativ Denkende“ bezeichnet zu werden.

 

(„Der Aktienmarkt hat mit Sicherheit einen schlechten Tag.“ „Naja, bist du nicht derjenige, der schlecht über ihn denkt …?“)

 

Eine Beobachtung ist allerdings kein Urteil, und eine Abschilderung keine Verdammung. Es wäre uns von großem Nutzen, sofern wir um den Unterschied Bescheid wüssten.

 

Es ist voll und ganz in Ordnung zu sagen: „Regen ist im Anmarsch“, wenn du ihn tatsächlich in der Luft riechen kannst. Ich erinnere mich an einen Tag vor ein paar Jahren, als ich Gast auf einem riesigen Picknick war, es waren 40 oder 50 Leute anwesend; einer der Gäste sagte: „Es sieht nach Regen aus.“ Seine Frau bekam fast einen hysterischen Anfall. „SAGE das nicht!“, blaffte sie. „Bist du dabei, den Regen HERBEIZUHOLEN?“

 

Ich verstehe durchaus, dass wir unsere eigene Realität erschaffen, und ich habe all die Botschaften der Gespräche mit Gott und praktisch jeden anderen spirituellen Text da und dort gelesen, die besagen, dass wir dies mittels des Dreier-Werkzeugs des Gedankens, des Wortes und der Tat tun. Ich kenne alles über die So-Wie-Du-Redest, So-Wird-Es-Sein-Schule des Denkens über dieses Thema. Ich gehöre zu dieser Schule. Aber bedeutet das, dass wir darüber, was wir in unserem Leben erleben, nicht einmal eine schlichte Beobachtung, ohne irgendeine Beurteilung oder Kundgabe von Vorlieben, abgeben können?

 

Selbstverständlich nicht. Wenn man sagt „Oh, oh, es sieht nach Regen aus“, bedeutet das nicht, dass du die Ursache bist, oder dass du Schuld hast, wenn es zum Regnen kommt. Es bedeutet einfach, dass du schilderst, was rund um dich herum vor sich geht. Es bedeutet, dass du gewahr bist. Und Gewahrsein gehört zu den beträchtlichsten Eigenschaften, die ein Mensch entwickeln kann.

 

Die Botschaft hier heißt: Ersetze Unterscheidungsvermögen nicht durch Passivität; bringe nicht - im Namen von „Positivität“ - an der Stelle, wo vormals ausgeprägte Beobachtung stand, völlige Blindheit ein. Deine Ohren zudecken bringt den Wind keineswegs zu weniger Heulen, und deinen Kopf in den Sand stecken lässt die Gefahr nicht verschwinden.

 

Die Befähigung, die Umgebung um uns herum zu beobachten, die Befähigung, eine Sache von einer anderen zu unterscheiden, entkommt der Entfaltung einer höheren Ebene an Bewusstheit. Beobachtung ist der Akt, etwas zu sehen; sie ist ein schlichter Akt des Bezeugens ohne Einschätzung. Wahrnehmungsvermögen ist ein Akt der Unterscheidung; sie ist der schlichte Akt, eine Sache neben einer anderen auszumachen.

 

Beobachtung ist ein Aussage, die besagt „was so ist“. Beurteilung ist eine Aussage, die besagt „Na wenn schon?“ Als fühlende Seinswesen haben Menschen ein Bestreben, zur Kenntnis zu nehmen, was rings um sie herum vor sich geht. Tatsächlich haben sie eine Verantwortlichkeit, das zu tun.

 

Sobald du bewusst und absichtlich aufhörst, etwas zur Kenntnis zu nehmen, weil du „keine negative Energie vor Ort bringen möchtest“, büßt du das köstlichste Geschenk als schöpferisches Seinswesen ein: das Geschenk des Entscheidens. Du kannst nicht darüber entscheiden, was du möchtest, du kannst dir nicht bewussterweise deine eigene Zukunft aussuchen, sofern du dich weigerst, dir das anzuschauen, was bislang zutreffend ist.

 

Ich werde mich weiterhin mit dem Wirken befassen, Verurteilen und Verdammen aus meinem Erleben wegzuschaffen, allerdings möchte ich niemals Beobachtung und Unterscheidungsvermögen entfernt wissen. Die Unterweisung lautet: „Urteile nicht, und verdamme ebenfalls nicht“, sie heißt nicht: „Beobachte nicht, und triff gleichfalls keine Unterscheidungen.“

 

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

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http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Keine Bestrafung oder Vergeltung? 

 

… Briefe an Neale ... 

 

Hi, Mr. Walsch,

 

ich habe gelesen und wurde von Metaphysik-Lehrern darin unterwiesen, dass das Karma eine große Rolle in dem Leben, das wir wählen, spielt, so wie auch der physische Körper, den wir unserem Bescheid gemäß ausleben und durch den wir unsere Lektionen erfahren. Manchmal werden Kinder blind oder ohne Gliedmaßen geboren, oder mit anderen Versehrtheiten, aufgrund einer Handlung, die sie in der Vergangenheit an Anderen begangen haben, Handlungen, wonach jene erblinden oder Gliedmaßen verloren haben, etc.

 

Gott sagt, die Menschen handeln und tun Dinge auf der Grundlage ihrer Sicht auf ihre Welt - gibt es also kein Richtig oder Falsch hinsichtlich der Handlungen? Wie kann es denn nur darum gehen, was funktioniert und was nicht funktioniert? Gibt es für solche Handlungen kein Zurückzahlen?

 

Wie steht es um Hitler oder um andere Führer, die entsetzlich grausame und inhumane Dinge an ihren Mitmenschen verübten? Oder um Menschen, die andere Menschen niederschlagen, oder die Frauen und Kinder ermorden? Verlassen sie einfach ihren Körper, vereinen sich mit Alles was ist, und das war’s dann???

 

Es klingt so, als tue niemand etwas Falsches, innerhalb ihrer Sicht auf die Welt. Wie kommt das alles zum Ausgleich? Kann jemand jedermann alles antun ohne irgendeine Form der “Strafe” oder der Wiedergutmachung?

 

Und ich benutze diese Wörter, weil ich momentan nicht an andere Wörter denken kann. Womöglich sollte ich die Frage anders stellen: Kann jemand jedermann alles antun ohne eine Form der Lektion im Leben, die zu erlernen ist? Danke dafür, dass du dir die Zeit nimmst, meinen Brief an dich zu lesen, und ich freue mich auf eine Antwort.

 

Mit Liebe und Licht, 

 

Rachel, CA

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Rachel,

 

Du hast eine Anzahl sehr wichtiger Fragen gestellt. Sie sind wichtig, da auf ihrer Beantwortung bei jemandem die gesamte Theologie beruht. 

 

Rachel, entweder man glaubt an einen verurteilenden, verdammenden, strafenden Gott, oder man tut es nicht. Ich tue es nicht.

 

Ich glaube nicht an jene Art von Gott, weil Gott selbst zu mir sagte, dass diese Vorstellungen irrig sind. Sie sagte, dass sie zu den Zehn Illusionen der Menschen gehören. Diese Illusionen werden in wunderbarer Klarheit in Gemeinschaft mit Gott erörtert, ein Buch, das ich wärmstens zu lesen empfehle.

 

Zwei der Zehn Illusionen der Menschen sind:

 

Verurteilen existiert.

 

Verdammung existiert.

 

Diese Vorstellungen sind menschengemacht. Im Geist Gottes existieren keine solchen Konstruktionen. Das deswegen, weil diese Vorstellungen über Gott einem grundlegenden Fehlverständnis entspringen, welches in einer früheren Vorstellung über Gott zu finden ist, die besagt, dass Gott von uns getrennt ist. (Uneinssein existiert.)

 

Sofern Gott nicht von uns getrennt ist, könnte die Göttin uns nicht verurteilen, weil die Göttin sich dann selbstverständlich selbst verurteilen würde. Sofern Gott nicht von uns getrennt ist, kann die Göttin uns nicht verdammen, weil die Göttin sich selbstverständlich selbst nicht verdammen würde.

 

Auch dann, wenn Gott von uns getrennt wäre, hätte Gott keinen Grund, uns zu bestrafen, sofern es nicht etwas Spezifisches gäbe, was Gott von uns fordert, zu tun oder nicht zu tun. Auch dies ist eine Illusion. (Erfordernis existiert.)

 

Die letzte Illusion fußt auf einer noch früheren Vorstellung, nämlich der, dass der Beweggrund, weswegen Gott uns Erfordernisse auferlegt hat, darin bestehe, dass Gott von uns etwas nötig habe, um glücklich zu sein. (Bedürftigkeit existiert.)

 

Nichts kann von der Wahrheit weiter entfernt sein. Gott bedarf von unserer Seite nichts. Es mag hilfreich sein, die 'Neuen Offenbarungen' von neuem zu lesen, wenn du mehr über dieses Konzept wissen möchtest. Und vielleicht möchtest du das Buch deswegen noch einmal lesen, da es klar herausstreicht, dass Gott von der Menschheit nichts benötigt. Ein “bedürftiger” Gott ist einfach nicht Teil der Kosmischen Realität.

 

Ich nehme wahr, für viele Menschen ist es schwierig, die Vorstellung eines Gottes willkommen zu heißen, der von uns nichts nötig hat und der von uns nichts möchte, freilich kommt dies daher, da sie darauf bestehen, Gott als ein getrenntes Wesen anzusehen, ein Wesen, was menschliche Eigenschaften besitze. Ein Wesen, das nicht bloß von uns getrennt ist, sondern das auch dazu in der Lage ist, sich unglücklich zu fühlen, und ein Wesen, das unglücklich wird, falls es nicht bekommt, was es möchte.

 

Solch ein Gott ist überhaupt kein Gott, sondern schier eine winzige und beschränkte Version des Schöpfers des Universums und der Quelle Allen Lebens. Sofern dies die Beschränkung unserer Vorstellungskraft von einem Gott darstellt, möchte ich sagen, wir haben noch einen langen Weg vor uns, bevor wir behaupten können, wahrhaft zu verstehen, wer und was Gott ist.

 

Rachel, du fragst nach dem Karma. Ja, Gott sprach von Karma in der GmG-Bücherreihe. Gott redet davon, dass das Karma, wie wir es klassischerweise verstehen, nicht existiert. Das meint, es ist in Gottes Reich kein System der Belohnung und der Bestrafung installiert, das seine Auswirkungen in der Form von Bedingungen unseres Lebens von einer Lebenszeit zur nächsten ausspielt.

 

Was IST, das ist ein System, das in menschlichen Begriffen das Kosmische Rad genannt wird. Das ist ein schlichter Name, der dem Prozess des Lebens selbst zugeteilt wurde. Es soll anzeigen, dass alles an Leben ein Kreis oder ein Rad ist, auf dem wir uns befinden und wo wir unseren Platz einnehmen. Der Sinn, auf dem Rad “Runde um Runde” zu nehmen, besteht darin, den gesamten Lebens-Zyklus zu erfahren und wiederzuerfahren, damit du wieder und wieder Wer Du Wirklich Bist erkennst und erschaffst. Denn es existiert keine größere Freude und keine größere Herrlichkeit und kein größeres Wunder, und somit kein größerer Genuss für Gott.

 

Das Leben ist Gottes größtes Vergnügen.

 

Du hast von den grässlichen Handlungen gesprochen, die die Menschen im Leben begehen, und fragtest: “Wie kann es nur darum gehen, was funktioniert und was nicht funktioniert? Gibt es für solche Handlungen kein Zurückzahlen? Wie steht es um Hitler oder um andere Führer, die entsetzlich grausame und inhumane Dinge an ihren Mitmenschen verübten? Oder um Menschen, die andere Menschen niederschlagen, oder, die Frauen und Kinder ermorden? Verlassen sie einfach ihren Körper, vereinen sich mit Alles was ist, und das war’s dann???”

 

GmG sagt, dass Hitler in den Himmel einging. Das bedeutet nicht, dass die Seele Hitlers nicht die Konsequenzen der Aktionen Hitlers erfuhr. Es bedeutet, dass diese Konsequenzen, sofern sie einmal erfahren wurden, Wachstum hervorbringen, nicht ewige Bestrafung – und Wachstum ist der höchste Ausgang des Lebens selbst. Kurz gesagt, es ist der Himmel.

 

In Gottes Reich existiert keine Bestrafung, doch gibt es Konsequenzen. Das meint, die Dinge geschehen als ein Ergebnis anderer Dinge. Allerdings ist dieses System kein Prozess des “Zurückzahlens” von “karmischer Schuld”. Es ist einfach die Art, wie der Prozess des Lebens Selbst arbeitet. Ausgänge sind das Resultat dessen, was eingebracht wird.

 

Rachel, du fragtest danach: “Kann jemand jedermann alles antun ohne eine Form der Lektion im Leben, die zu erlernen ist?” GmG zeigt auf, dass es im Leben nichts zu lernen gilt. Bloß ein Hergang des Erinnerns ist das Gegebene. Vermittels des Erinnerns erheben wir Anspruch auf Wer Wir Wirklich Sind und werden es wieder.

 

Im Augenblick unseres Todes erfahren wir das, was die östlichen Mystiker kama loca nennen. Dies ist ein Vorrücken der Seele durch jeden Augenblick des soeben gelebten Lebens, allerdings aus dem Blickwinkel jedes Menschen, der den Wahlen, Entscheidungen und Handlungen dieser Seele unterworfen war oder von ihnen berührt wurde. Mit anderen Worten, wir haben die Gelegenheit, zu erfahren, wie Andere uns erfahren haben.

 

Daraus erwächst ein riesiges Wachstum. Und Wachstum ist sowohl der Zweck als auch der Prozess des Lebens.

 

Viele Segenswünsche

 

Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 811 [20.7.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [21.7.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=811

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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