GmG # 816

GmG Wöchentliches Bulletin # 816

 

24.8.2018

 

SCHLUSSTEIL ... ÜBER WANDEL

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

Wir redeten an der Stelle im Verlauf der letzten drei Wochen über die Lebenserfahrung des Wandels, und letzte Woche gab ich die Erklärung ab, die Veränderungen, die sich in deinem Leben ergeben haben, seien geschehen, weil Disharmonie zugegen war, und dass jeglicher Wandel ein Wandel zum Besseren darstelle.

 

Dieser Gedanke führt uns zu einer Umstellung, zu der ich die Menschen ermuntere, zu einer Umstellung über den Wandel selbst. Ich sagte zu den Menschen: „... Ändert eure Auffassung davon, weswegen Wandel stattfindet.“

 

Selbst wenn ihr es euch zueigen macht, dass jeglicher Wandel zum Besseren ist, wisst ihr nicht, weswegen dieser neue Umstand, diese neue Lage oder Gegebenheit besser ist. Ihr begreift die Natur der Veredelung nicht. Dies deswegen, weil die Besserung womöglich nichts mit den äußeren Gegebenheiten zu tun hat, sondern mit inneren.

 

Was du nicht siehst, ist, wieso sich Änderung ereignet – und wer sie veranlasst. Sobald du das erkennst und es dir als deine lebendige Wahrheit annimmst, wird sich alles in deiner Tag-um-Tag-Erfahrung ein ums andere Mal …. naja …. verwandeln.

 

Demnach tritt uns hier eine große Wahrheit über Wandel unter die Augen. Bist du bereit?

 

Es geht um eine stramme Wahrheit, nimm also einen Atemzug vorweg. Gut, hier ist sie …

 

Wandel erfolgt, weil du möchtest, dass er eintritt.

 

Alles, was sich ändert, ändert sich aufgrund deiner Verfügung.

 

Brrr, das sieht nun wirklich nicht nach Wahrheit aus! Wieso in aller Welt solltest du das, was derzeit eingetreten war, geschehen lassen haben mögen? Keiner bei gutem Verstand würde sich das aussuchen!

 

Sagst du dies gerade (oder schreist du das gerade) in deinem Kopf?

 

Nun, falls du das tätest, hättest du recht. Keiner bei Verstand würde sich Derartiges auswählen. Nicht der Verstand tätigt diese Wahlen. Es ist die Seele.

 

All das leitet uns zu der Agenda der Seele. Die Agenda deiner Seele fließt ruhig und heiter mit der umfänglicheren Energie des Lebens selbst. Die Lebensenergie ist stets in Richtung Synergie, Harmonie, prächtigem Ausdruck und Erweiterung in Bewegung. Sie ist auf eine Erfahrung ihrer selbst aus, und dies in Vollheit.

 

Wenn ich meine eigene menschliche Sprache zu diesem Verständnis hinzunehme, sehe ich mich sagen, dass die Lebensenergie ununterbrochen in Richtung dessen, was ich „Liebe“ nenne, in Bewegung ist. Liebe des Selbst, Liebe für Andere und Liebe des Lebens.

 

Deine eigene persönliche Energie ist in der gleichen Richtung in Bewegung. Deine Seele und die „Seele des Universums“ erstreben, suchen und erzeugen die ganze Zeit über die gleiche Sache. Dies, weil die „Seele des Universums“ sich anschickt, Sich Selbst in Erfahrung zu bringen.

 

Anders ausgedrückt, LEBEN ist GOTT, im Trachten, Sich Selbst in seiner eigenen Erfahrung kennen zu lernen.

 

Deine Seele trachtet mithin stets danach, in Richtung Liebe vorzurücken. Dann, wenn dein Geist dabei in den Weg kommt, hat es den Anschein, als ob das Leben dies nicht fabriziert hätte, hat es den Anschein, dass etwas Entsetzliches passiert sei, und dass du in der falschen Richtung unterwegs seist.

 

Ich möchte ein Beispiel aus der christlichen Lehre heranziehen, um zu illustrieren, was ich hier sage. Das Neue Testament teilt uns mit, dass sich Jesus Christus zusammen mit seinen Jüngern in einen Garten namens Gethsemane begeben hat. Dort bat er seine Anhänger, sich hinzusetzen, auf ihn zu warten und zu beten. Auch er, sagte er, werde sich wegbegeben, um zu beten, jedoch für sich alleine.

 

Danach, beim Alleinsein, spürte er eine große Schwere über sich kommen, fast so schwer, dass er hätte sterben können. Und er erkannte, was vor ihm lag. Er rief zu Gott: „Vater! Du vermagst alles. Falls es einen Weg gibt, der dies zustande bringt, so nimm mir diesen Kelch von meinen Lippen ...“

 

An der Stelle hatte der Geist sich mit einbezogen, und er wünschte sich eine Richtungsänderung bei den Dingen, die vor sich gingen. Indessen wurde seine Schwingung im Nu angehoben, durch die schiere Macht des Willens Jesu. „Jedoch nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe“, sagte er. Und mit jenen Worten kehrte seine Seele ins Einvernehmen mit der Seele des Universums zurück – oder, falls dir das lieber ist, ins Einvernehmen mit Gott.

 

Es gibt einzig Eine Seele, hingegen gibt es zahlreiche Ausdrucksformen. Jene individuierten Aspekte der einen Seele streben nach Synergie, Harmonie, nach herrlichem Ausdruck und Erweiterung. Das ist eine andere Ausdrucksweise für: das Leben ist in all seinen Formen auf eben das gleiche aus, worauf das Leben Selbst aus ist. Wie könnte es auch anders sein?

 

Indes sind die Seele und der Geist zwei verschiedene Dinge. Die „Lebensform“, die du angenommen hast, hat sowohl eine Seele als auch einen Geist (wie auch einen Körper), und in dieser dreifaltigen Totalität rüstet es sich voll und ganz aus, um das auszurichten, wofür du (zu dem physischen Leben) hierher gekommen bist.

 

Die Aufgabenstellung des Geistes lautet, sicherzustellen, dass der Körper – dass dein physisches Instrument oder Werkzeug – geschützt bewahrt bleibt, sodass du ihn zum Einsatz bringen kannst, das zu tun, wofür du hierher gekommen bist. Der Job der Seele ist es, sicherzustellen, dass der Geist unablässig Bescheid erhält, zu was du hierhergekommen bist, es auszurichten, und dass er sich nicht in seiner eigenen, sich selbst weisgemachten Welt verfängt.

 

Es ist so, wie wenn man sich in einer virtuellen Realität im Internet verheddert. Ich bin mir sicher, dass du Bescheid wissen wirst, dass es derzeit ganze „Welten“ im Internet gibt, zu denen du Eintritt erhältst, bei denen du eine Identität beanspruchst und ein ganzes „Leben“ führen kannst – großwerden, deine Liebe finden, eine Karriere aufbauen, ein Haus kaufen, eine Familie haben, Erfolg erleben und reich (oder nicht reich) werden … in jenen virtuellen Realitäten kannst du, in wechselseitigem Verkehr mit Anderen, indem du rechtliche Übereinkünfte abschließt, im Grunde eine ganze Erfahrung des Lebens erzeugen – das alles ist sehr ins Einzelne gehend, ausgeklügelt und komplex. Und nichts dabei ist real. Es ist ganz offensichtlich, kein Häppchen davon geschieht Dir eigentlich. Es passiert bloß dem „du“, das Du in jener Welt des Sich Einander Weismachens erschaffen hast.

 

Deiner Seele ist das körperliche Leben auf der Erde so ziemlich allesamt das gleiche. Das Kunststück dabei besteht nicht darin, in der Welt deines Geistes, die er sich weismacht, „verschollen“ zu gehen, sondern vielmehr, deinen Körper und deinen Geist zu nutzen, um das zu bewerkstelligen, wofür deine Seele hierher gekommen ist.

 

Wir alle tun das jetzt soeben, einige Menschen tun es aber bewussterweise, und einige unbewusst. Sprich, ohne zu wissen, was sie tun.

 

Was Jesus im Garten Gethsemane geschah, stellt das dar, was uns allen geschieht. Ich liebe die Gegebenheit, dass sich diese Geschichte in der Bibel befindet, eben aus diesem Grunde. Sie überreicht uns allen Hoffnung, sobald wir erkennen, dass es sogar Jesus mit dem Ausbalancieren seines Geistes und seiner Seele als Teil des Prozesses zu tun hatte, durch den er der vollsten Erfahrung seiner selbst inne wurde und sie hatte.

 

Gerate infolgedessen nicht in Verzweiflung, wenn die Dinge scheinbar „schiefgehen“. Sie könnten im Grunde zum ersten Mal „richtig“ laufen. Sei stets eingedenk: Jeglicher Wandel ist Wandel zum Besseren.

 

Die wundervolle Angabe, die ich euch hier mitteile, kommt aus dem Einblick in „Wenn sich alles ändert, ändere alles“ – ein Buch, das euer Leben fürwahr zu „verwandeln“ vermag.

 

In Liebe und mit Umarmen,

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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Wer trifft die Wahlen? 

 

… Briefe an Neale ... 

 

Lieber Neale,

 

Diese Gespräche mit Gott sprechen zu mir auf einer Ebene, auf der ich eine Ergänzung und Integration des Göttlichen und des Menschlichen erkennen kann. Ich habe allerdings bei einer Sache ein Verständnisproblem. Mir ist klar, ich bin der Seelen-Geist [„spirit“; Anm.d.Übers.] des Schöpfers, der Sich Selbst als mich zum Ausdruck bringt, Ich Bin – in der Tat, in der Realität, und in Wahrheit – demzufolge der Geist [‚spirit’] Gottes, und als solcher vermag ich ein Leben der „Vollkommenheit“ just eben hier auf Erden zu erschaffen. Ich verstehe deswegen, dass in meinem Leben alles andere eine Fehl-Schöpfung ist, und dass ich es einfach aufgeben und die Wahl treffen kann, das zu erschaffen, was meinem Dafürhalten nach Gott-gleich ist. Auf Seite 13 von GmG Buch 1 las ich indes: „Ich kümmere mich nicht darum, was du tust, und das ist für dich schwer zu vernehmen“, und, etwas davor: „ … dein Wille für dich ist Gottes Wille für dich“.

 

Was geschieht, wenn wir des Bewusstseins sind „ …. Nicht, was ich will, sondern Dein Wille geschehe“? Was geschieht, wenn wir uns bescheiden, Gott zu veranlassen, für uns die Wahl zu treffen, und wenn Gott so darauf eingeht: „Ich kümmere mich nicht darum, was du tust“? Was geschieht dann mit dem Willen, mit der Idee, mit der Anfrage, wenn wir Gott gegenüber vortragen - du wählst für uns, wobei dem gegenüber Gott allerdings äußert - du wählst für dich?

 

Bitte, kannst du mir dies klären. Sei in aller Fülle in allem gesegnet, wofür du dich entscheidest, und ich sende dir viel Licht für deine Reise!

 

Yvonne, Canada.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Liebe Yvonne,

 

Du hast eine sehr gute Frage gestellt. Wenn du dich dazu entschlossen hast, Gott dazu zu bringen, für dich die Wahlen zu treffen, so hast du im Eigentlichen die Segel eingeholt, das Ruder losgelassen und lässt du das Boot bei stürmender See driften. Dies liegt daran – Gott hat in der Sache keine Präferenz, und er wählt ganz und gar für dich das, was du für dich wählst. Oder, um es anders auszudrücken - hätte Gott eine Präferenz, dann bestünde sie tatsächlich darin: dass du zum Bescheid-Erteilen gelangst. Wenn du nun freilich keine Wahlen treffen möchtest, haben wir hier ein kleines Problem.

 

Selbstverständlich kannst du deine Zukunft dem Schicksal [‚fate’] anheimstellen, was ein fabelhaftes Akronym für „Von allen Gedanken Überallher“ [‚From All Thoughts Everywhere’] darstellt. Und diese Schicksalswinde tragen dich womöglich in einen sicheren Hafen, oder eben in den Schiffsbruch. Sofern du „keine Gedanken damit“ hast, was es heißt, dass du die Wahl hast, dann überlässt du alles dem Zufall (das meint, Gott), und hernach wirst du im Grunde genommen den Ertrag der Gedanken von jedermann um dich herum (was Wer Gott Ist ist) und den Ertrag deines eigenen unterbewussten Geistes einfahren.

 

Das Erste, was passieren wird, ist, dass sich dein persönliches schöpferisches Selbst um eine Richtungsangabe bei deinem ursprünglichen stiftenden Gedanken umtun wird. Du wirst dann ein Ergebnis zeitigen. Bloß wirst du es ganz einfach nicht bewusst tun. Du wirst es unbewusst tun, wirst hinterher ausgeben, das, was geschehen sei, sei das „Schicksal“, oder es sei „der Wille Gottes“.

 

Zusätzlich zu deinem stiftenden Gedanken wird deine Zukunft zudem durch das kollektive Bewusstsein der Welt um dich herum beeinflusst werden; das heißt, die anderen Menschenwesen, die dein Leben bevölkern, die anderen Menschen, mit denen du auf deiner Reise unterwegs bist, und zu einem gewissen Grad alle Menschen der Erde, deren vereinigte Haltungen allzu oft die kollektive Erfahrung der Mehrheit von uns erschaffen.

 

Nun, wo freilich die Gedanken, die zu diesen anderen Menschen zugehörig sind, derart deutlich untereinander verschieden sind, wirst du dich ein wenig benommen fühlen. Dies wird sich als dein Gefühl manifestieren, über dem, was du anstellst, „zerrissen“ zu sein. Im Leben brütet Unentschiedenheit schier noch mehr Unentschiedenheit aus. Des Weiteren wirst du bald erkennen, dass – und hier liegt die Dichotomie – nicht zu entscheiden entscheiden ist. Die Wahrheit ist, du erteilst stets Bescheide, und demzufolge bist du immerzu am Erschaffen. Es ist bloß eine Frage, welche Methode du einsetzt.

 

Meine Empfehlung: Triff bei allem eine bewusste Wahl.

 

Mit Segenswünschen,

 

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species“

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 816 [24.8.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [25.8.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=816

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Gehe mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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