GmG # 817

GmG Wöchentliches Bulletin # 817

 

31.8.2018

 

Wo ist Gott wohnhaft?

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

Lasst uns in dieser Woche etwas wirklich Faszinierendes erkunden. Lasst uns einen Blick auf den Ort im Universum richten, in dem Gott Wohnung hat; auf die Örtlichkeit, in der Gott existiert.

 

Viele Menschen glauben, dass Gott überall ist, glauben aber nicht, dass Gott inwendig in ihnen wohnt. Sie mögen ja aus Bescheidenheit zu dieser Aussage gelangen, hingegen ist es im Grunde höchste Arroganz, sich vorzustellen, Gott existiere überall im Universum, ausgenommen in dir.

 

Das würde deinen Körper, deinen Geist und deine Seele zu einem ziemlich exklusiven Grundbesitz machen.

 

Falls wir andererseits bejahen, was sogar herkömmliche Religionen an Aussage treffen: dass Gott das Alpha und Omega, dass Gott Anfang und Ende, das Alles-In-Allem ist, dann müssen wir notwendigerweise schließen, dass Gott in uns existiert.

 

Dies ist eine umfassende Folgerung, denn dann gelangen wir, sofern sie akkurat ist (und sie ist zutreffend), zu einer verblüffenden und beträchtlichen Anfrage: Wo existiert Gott in uns? In unserem kleinen Finger? In unserem großen Zeh? In unserem Gehirn? In unserem Herzen? In unserer Seele? (Haben wir gar eine Seele?) (Ja.)

 

Die Antwort lautet: Sofern Gott tatsächlich das Alles-In-Allem, das Alpha und Omega ist, kann es kein irgendwo in uns geben, was Gott nicht ist. Ja, es gibt keinen Ort in irgendwas, was nicht Gott ist. Gott ist überall, und er ist in allem manifestiert.

 

Dies führt uns zu der Unausgesprochenen Wahrheit zurück. Insofern als Gott überall in dir ist, falls es in dir keinen Ort gibt, der nicht Gott ist, ist Gott du.

 

Und ist Gott alles sonstige.

 

Sobald du das einmal begreifst, kannst du dir niemals mehr vorstellen, dass sich das Leben um „dich“ dreht. Nicht in dem Sinne von „du“, welches etwas im Besonderen zu sein, zu tun oder zu haben hat, um glücklich zu sein. Nicht in dem Sinne von „du“, welches etwas „braucht“, was etwas fordert, um zu überleben.

 

In dieser Wahrheit leben macht es einem extrem schwierig, sich in den untergeordneten täglichen „Dramen“ des Lebens zu „verhaspeln“, des Lebens, wie es derzeit von den meisten Menschen auf der Erde gelebt wird, und es stellt uns eine frische Perspektive auf die tatsächlich bedeutenden Tragödien und Wirren unserer Spezies vor die Augen.

 

Über 50 Jahre hinweg habe ich eine Sache irriger Identität gelebt. Ich dachte, ich sei von Gott getrennt. Jetzt weiß ich, dass das nicht zutreffend ist, und dass Gott und ich Eins sind. Das bedeutet nicht, dass „ich Gott bin“ in dem arroganten Sinn dieser Worte. Dies bedeutet, dass „Ich bin, was Gott ist, und dass Gott ist, was ich bin.“ Dies bedeutet, dass ich wahrlich im Bilde und Ebenbilde Gottes geschaffen worden bin!

 

Und du nicht anders.

 

Auf einer strikt persönlichen Ebene bedeutet dies, dass du absolut keinen Bedarf für etwas hast, und dass du mithin jetzt in dem Augenblick von all deinen persönlichen Tag-für-Tag-“Dramen“ ablassen kannst. Insofern als du alles bist, was du dir jemals vorstellen kannst, für nötig zu befinden oder anzustreben - was ist denn da zugegen, um davon aufgerührt zu werden?

 

Du trachtest nach Liebe? Du bist Liebe. Du strebst nach Überfülle? Du bist Überfluss. Dir ist es nach Mitempfinden, Vergebung, Verständnis? Du bist Mitempfinden, Vergebung, Verständnis.

 

Du wirst nicht erleben, dass du diese Dinge bist, sofern du in dem Umstand einer irrigen Identität gelebt hast, indes heißt der rascheste Weg, in Erfahrung zu bringen, dass du diese Dinge bist, diese Dinge unter die Menschen zu geben. Denn im Geben ist es gegeben, dass du das Haben erkennst und vervielfältigst, und in dem Haben ist es, dass du das Seien erfährst und ausweitest, und in dem Seien ist es, dass du dir die Kenntnis von Wer Du Bist – und dies ist der Zweck allen Lebens – zueigen machst und zum Ausdruck bringst.

 

Dies sind Einsichten, die, sobald sie einmal voll und ganz angenommen sind, deine Erfahrung des Lebens für alle Zeit umzugestalten in der Lage sind.

 

In Liebe und mit Umarmen,

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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Hat Liebe derart schwer zu sein? 

 

… Briefe an Neale ... 

 

Lieber Neale,

 

Dem Mann, mit dem ich zusammen bin, geht es im Umgang mit dieser 'raffgierigen' Welt und all der Negativität, die er rund um sich sieht, schlecht.

 

Es belegt seinen ganzen Raum und all seine Energie, und sobald es das tut, möchte er gerne so viel wie möglich alleine sein (gelegentlich einige Tage, manchmal zwei Wochen). Dies geschah während (und vor) wir begannen, miteinander zu gehen, was jetzt mehr als ein Jahr her ist. 

 

Jedes Mal, wenn es ihm seinem Gefühl nach besser geht, hat er scheinbar den Eindruck, Menschen (oder Begebenheiten) versuchten, ihn wieder herunterzuziehen. Ich legte ihm deine Bücher nahe (er las das erste), aber er legte es wieder weg aufgrund seines Energiemangels.

 

Ich versuche zuzuhören und für ihn da zu sein, wenn es ihm danach ist, aber das passiert immer weniger. Sobald es ihm besser geht, ist er ein dermaßen liebenswürdiger und fürsorglicher Mann zum Zusammensein. Ich liebe ihn deswegen so sehr. 

 

Ich dachte, wir kämen uns nach und nach näher. In den letzten drei Monaten hatte er eine ganze Menge um die Ohren, und ich sah ihn nur wenige Mal ganz kurz.

 

Ich schrieb ihm einen Brief, wie meine Gefühle zu ihm stehen (keine Vorwürfe oder so etwas, ich brachte ihm gegenüber einfach zum Ausdruck, wie ich durch seine 'Alleinsein'-Zeit durcheinander gebracht sei und bat ihn, ob er mir das erklären könne, und dass ich ihn liebe), und er äußerte, seiner Auffassung nach seien wir allzu verschieden, um miteinander zu sein, er war allerdings einverstanden, wir sollten darüber reden (sobald es ihm seinem Gefühl nach besser gehe). 

 

Als ich fragte, wie ich ihm helfen könne, teilte er mit, er habe das Gefühl, das Reden darüber, was ihn behellige, erreiche mich nicht, und das frustriere ihn. Nun ist das zwei Monate her. Ich ließ die Hoffnung nicht fallen und behielt während der zwei Monate positive Gedanken. Ich betete für ihn jeden Tag. Und versuchte, etliche Male mit ihm in Verbindung zu bleiben.

 

Ich liebe ihn so sehr, jetzt allerdings verliere ich die Hoffnung. Ich sah ihn gestern für einen Moment und er erklärte sich einverstanden, dass wir uns in der nächsten Woche treffen. Ich habe das Gefühl, das ist für uns das Ende. Ich bin mir nicht sicher, was sich geändert hat, da sich die letzten Tage, die wir miteinander verbrachten (Anfang August), so gut anfühlten.

 

Sollte ich mich bemühen, uns gemeinsam zu visualisieren? Dr. Wayne Dyer schreibt:

 

 

Ich gleiche meine Gedanken mit dem ab, was ich mir wünsche. 

 

Handle so, als wäre das, was du im Leben zu manifestieren beabsichtigst, bereits eine Realität. Beseitige Gedanken an Bedingungen, an Beschränkungen oder an die Möglichkeit, es nicht manifestieren zu werden. Sofern die Bewandtnis in deinem Geist unbehelligt und im Geist der gefassten Ansinnen parallel ablaufend belassen wird, wird sie in der physischen Welt aufkeimen.

 

Ist es möglich, dies herumzudrehen (und wenn das möglich ist, wie ist es dann glaubhaft, derweilen es danach aussieht, als laufe alles 'verkehrt'?), oder sollte ich den Mann los lassen? Ich denke, ich kenne bereits die Antwort, aber es tut so sehr weh.

 

Hilf bitte, ich habe hier an der Stelle deine Weisheit nötig.

 

Danke, Emanuel.

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Lieber Emanuel … ich habe deinen Brief gelesen, und ich befürchte, ich werde dir eine unkonventionelle Antwort erteilen. Die Antwort lautet, dir eine Frage zukommen zu lassen: Weswegen brauche ich diesen Mann meinem Gefühl nach in meinem Leben, um glücklich zu sein??

 

Ich kann nachvollziehen, dass du diesen Mann liebst. Liebe freilich spricht: „Ich möchte für dich das, was du für dich möchtest.“ Liebe sagt nicht: „Ich möchte für dich, was ich für dich möchte.“ Dieser Gentleman hat bereits vorgetragen, dass er frustriert sei, da es ihm, sobald er dir erzählt, was ihn behelligt, so scheine, als würde er dich nicht erreichen, und das frustriere ihn. Dies kann so sein, weil ihr Zwei dramatisch unterschiedliche Auffassungen vom Leben innehabt. Du siehst das Leben nicht als „gegen dich“, und, phasenweise, sieht er es gegen sich. 

 

Es ist schwierig, mit Menschen eine Beziehung herzustellen, deren Weltsicht sich von der deinigen dermaßen stark unterscheidet. Er hat es womöglich von dir nötig, dass du ihm zustimmst, wenn er davon erzählt, was ihm keine Ruhe lässt, und du, du bietest ihm andererseits womöglich all die Beweggründe dar, weswegen er sich nicht so fühlen sollte. Du magst versuchen, ihm zu helfen, doch alles, was du wirst tun können, ist, ihn zu veranlassen, das Gefühl zu haben, nicht „begriffen“, nicht verstanden zu werden, und dementsprechend distanziert er sich von dir.

 

Falls ein Mensch, um den ich mich kümmere, mir gegenüber äußert, er sei der Auffassung, wir seien „zu verschieden, um zusammen zu sein“, würde ich mir das recht genau ansehen. Er kann ja recht haben. Vereinbarkeit ist keine kleine Sache, die zu erwägen ist, sobald wir uns aussuchen, mit wem wir gerne einen Gutteil unserer Zeit verbringen möchten. Die Tatsache, dass wir dann und wann gut miteinander auskommen, wäre mir nicht genug. Mit jedem ist leicht umzugehen, sobald er sich gut fühlt. Aber mit wem ist es leicht zusammenzusein, wenn es ihm schlecht geht? Das ist die Frage. Und wie viele „schlechte“ Zeiten gibt es, versus „gute“ Zeiten?

 

Aber die fürwahr wichtige Frage heißt: Wieso machst du es dir damit so anstrengend? Worum geht es, was dich überzeugt hat, dass dein eigenes Glück im Leben kompromittiert sein müsse, sofern dieser Mann nicht in deiner Nähe ist?

 

Mein Rat: Gib diesem Mann zu verstehen, dass du ihn vernimmst, dass du nachvollziehst, wie er so fühlen kann, wie er es tut (du wirst vielleicht nicht seine Ansichten teilen, aber du kannst nachvollziehend verstehen, wie er sie innehaben kann), du möchtet nur das Beste für ihn, und dass dein Wille für ihn sein Wille für ihn darstelle.

 

Sage ihm, dass du ihn liebst, aber dass du nicht „Liebe“ mit „Bedürftigkeit“ durcheinander zu bringen habest, und dass die einzige Sache, die du für ihn „brauchest“, darin bestehe, dass er mit all seinen Bescheiden und Entscheidungen glücklich ist --- selbst dann, wenn dies einen Entschluss einschließt, mit dir nicht so eng zusammen zu sein. Sage ihm, dass du ihm, sofern ihn dies glücklich mache, beistehst. Sage ihm, dass du dich nicht von ihm abwendest --- dass du ihn nie in dieser Welt im Stich lassen werdest, da du ihn aufrichtig liebst, aber dass du ihn in seinen Entscheidungen und Wahlen unterstützt – und es immer tun werdest.

 

Lasse ihn überdies wissen, dass du verstehst, wie er öfters das Gefühl haben kann, als arbeite das Leben gegen ihn --- und dass dir für ihn, derweilen du eine andere Sicht auf das Leben und darauf, wie es funktioniert, innehabest, keine Notwendigkeit zukomme, irgendwie eine andere Erfahrung seines eigenen Lebens zu haben, außer, er wünsche sie sich.

 

Falls er den Wunsch äußert, das Leben anders zu erleben, als er es derzeit tut, so gib ihm alsbald zu verstehen, dass du da sein wirst, um ihm dabei zu helfen, und um ihm beizustehen, dies zu erschaffen, aber dass du ihn zu sehr lieb habest, als dass du ihn in kontraproduktiven Gedanken und Verhaltensweisen unterstützen wollest. Dementsprechend KÖNNT ihr zwei, falls er denn einen Gutteil seiner Zeit mit negativen Gedanken verbringt, und du derartiges nicht tust, und so du das Leben als eine mehr positive Erfahrung siehst, ja, dementsprechend könnt ihr zwei tatsächlich „allzu verschieden sein, als dass ihr zusammen sein könnt“; das allerdings bedeutet nicht, dass ihr nicht Freunde sein könnt … und dass du immer für ihn da sein möchtest als ein bedeutsamer und wichtiger Freund, in dem Ausmaß, wie es ihm danach ist.

 

Fortan lasse ihn los. Lasse ihn seine Entscheidungen und Wahlen treffen, und, so wie es GmG rät: „Gib jeder Seele statt, ihren eigenen Weg zu gehen.“

 

Schaue dir mittlerweile genau an, was es für dich brauchen würde, um ein glückliches, freudiges, erfüllendes Leben mit oder ohne diesen Mann in deiner Nähe zu leben. Erkunde die Gaben, die du der Welt zu überbringen hast, und hebe an, sie jeden Tag in größer und größer werdendem Maße herbeizuholen. Mache dir keine Sorgen darüber, wer dich lieben wird oder wen du lieben wirst. Sei in jedem Augenblick dein höchstes Selbst, und der Rest wird sich seiner selbst annehmen. Es wird fast so aussehen, als erfolge er automatisch.

 

Was Wayne Dyer's Rat angeht … ich kenne Wayne und erlebe ihn als einen wundervollen Menschen. Allerdings ist es nicht nützlich, einen breit-angelegten Rat herzunehmen und ihn wortwörtlich auf eine jegliche spezifische Lage anzuwenden. So zum Beispiel, in dem Fall dass du dir erhoffst, ein anderer Mensch werde dich lieben, und dass du gerne mit ihm zusammen sein möchtest, würde ich nie den Rat erteilen, dass du „Geistes-Kraft“ als eine schöpferische Energie einsetzt, um ein solches Resultat zu zeitigen. Vielmehr würde ich raten, dass, so du „handelst, als sei das, was du gerne manifestieren möchtest, bereits in deiner Realität zugegen“, darstellt, dass dieser Mann seinen inneren Frieden und auswärtiges Glück findet, sei es nun, ihr zwei befindet in einer engen Beziehung, oder sei es, ihr seid nicht zusammen. Darum ginge mein Rat, was die Bewandtnis von oben angeht. Setze nicht Geistes-Macht ein, um den Mann mit dir zusammen seiend zu visualisieren. Nutze Geisteskraft, um den Menschen zu visualisieren, wie er freudig, glücklich, friedlich und seines negativen Gedankengutes ledig ist, einerlei welche Bescheide er erteilt, und halte jedwedes Selbstinteresse aus dem Bild heraus. In der Manier liebt uns Gott. Rein. Schlicht. Und ohne einen Bedarf unsererseits, zurückzulieben. Darin kommt eine kolossale Selbst-Erkenntnis und Macht zu liegen.

 

Ich sende dir meinen jeden guten Gedanken. Wandle nun, und schenke der Welt deine Gaben.

 

Mit Umarmen,

 

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 817 [31.8.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [1.9.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=817

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.  

 

»Gehe mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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