GmG # 822

GmG Wöchentliches Bulletin # 822

 

5.10.2018

 

 

Alle Bedacht in den Wind schlagen?

Kannst du nicht länger eine simple Beobachtung machen?

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Teil III einer Erörterung von Angst

 

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Meine lieben Freunde …

 

Ich denke, wir müssen zwischen Angst und Vorsicht unterscheiden. Als ich in früheren Einträgen davon sprach, dass ich vor nichts mehr Angst habe, meinte ich nicht, es ginge darum, niemals mehr Vorsicht zu üben. In Wahrheit ist genau das Gegenteil der Fall. In meinem Leben begebe ich mich oft der Vorsicht. 

 

Auf beide Seiten der Kreuzung schauen, bevor ich den Fußgängerübergang betrete, hat nichts mit Angst zu tun. Das ist das einfache Ausführen von allgemeiner Vorsicht. Es hat nichts mit Angst zu tun, wenn ich die Medikamentenbeschreibung oder die Diät-Anweisung oder die Aufschrift auf einer Dosensuppe durchlese. Hier geht es um das schlichte Ausführen einer allgemeinen Vorsicht. Es hat nichts mit Angst zu tun, wenn ich mich nach dem Hinsetzen im Flugzeug oder bevor ich das Auto anlasse, anschnalle. Hier geht es um das schlichte Ausführen einer allgemeinen Vorsicht. 

 

Ein angstfreies Leben führen meint nicht ein Leben führen, in dem Umsicht nie zur Ausführung gelangt. Ich möchte das klarstellen, da ich einige Leute in der sogenannten New Age Bewegung vernahm, wie sie den Gebrauch dessen, was ich allgemeine Vorsicht nenne, in Verruf brachten. Sobald sie jemand von ihren Freunden oder Gefährten begriffen sahen, wie sie sich in eine allgemeine Umsicht begaben, wurden sie kritisierend, das war zu hören; sie sagten zu ihnen: „Wovor hast du Angst? Weswegen wirfst du mit all dieser Angstenergie um dich?“ Mithin gibt es in einigen New Age-Kreisen wenig Toleranz für das Ausüben allgemeiner Vorsicht. 

 

Ich denke, wir müssen auch zwischen Angst und Feststellung differenzieren. Einfache Beobachtung. Etwa ... dass der Zug auf uns zu fährt, meint nicht, dass wir in Angst leben. Das meint, wir sind willens wahrzunehmen, was so ist, und willens, auf die Begebenheiten einzugehen, die wir in einer Weise beobachten, die gegenüber der Welt und gegenüber uns am dichtesten aufzeigt Wer Wir Wirklich Sind und Wer Wir Wählen zu Sein. 

 

Wie es derzeit darum steht, möchte ich euch dazu einladen, sowohl über die Vorsicht als auch über die Beobachtung nachzudenken, und zu schauen, ob sie in den allgemeinen Rahmen passen; Angst hingegen nicht. 

 

Eine zugrundeliegende, untermauernde Philosophie des sogenannten New Age ist die Vorstellung, dass wir unsere eigene Realität erschaffen. Wir tun das, so heißt es dort, mittels unserer Gedanken, Worte und Taten. Ja, es wird uns klar vor Augen geführt, dass jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung schöpferisch ist. Und dementsprechend sei es an uns, uns gegen falsches Denken, falsches Sprechen und falsches Handeln zu wappnen. 

 

Die Buddhisten haben einen umgekehrten Zugang zu alldem. Sie sprechen häufig vom Rechten Denken, Rechten Sprechen und von der Rechten Handlung – sie meinen dabei Gedanke, Wort und Tat, die sich in Übereinstimmung mit der höchsten Integrität und der großartigsten Auffassung befinden, die wir je über uns und über das Leben innehatten. 

 

Das ist schön und gut, allerdings kann es Komplikationen im normalen Durchgang des alltäglichen Lebens schaffen, sofern man damit Stück um Stück zwanghaft umgeht. Gesunde Spiritualität handelt nicht von Obsession. Zwanghaftigkeit ist eine Demonstration des Mangels an Kontrolle, und gesunde Spiritualität ist glatt das Gegenteil. Sie handelt von in der Leitungsaufgabe sein, und sie erschafft somit dem Vorhaben entsprechend unsere eigene persönliche Realität. 

 

Ich kam zu der Beobachtung, dass dies viele Mitglieder der Bewegung des Neuen Denkens nicht gründlich verstehen. Und demnach verfangen sie sich mitunter in Anstalten, sich selbst zu überwachen und sich davon abzuhalten, die „falschen“ Gedanken zu denken, die „falschen“ Dinge zu sagen (oder Dinge in „falscher Weise“ zu sagen), und die „falschen“ Handlungen zu begehen. Viele von ihnen werden in dieser Angelegenheit verängstigt. Diese Furcht gestattet es ihnen nicht einmal, einen Gedanken der schlichten Vorsicht zum Ausdruck zu bringen. 

 

Äußerungen wie „Schließ' auch bestimmt die Haustür ab, bevor du gehst, Liebling“, oder „Überprüfe besser das Portfolio dieser Firma, bevor du groß investierst“, oder „Wenn das Treffen nach 23 Uhr zuende ist, nimm nicht den Bus. Ruf einfach ein Taxi, oder ruf mich an, und ich werde dich abholen“ werden mit sanften Ermahnungen oder gar mit mildem Spott begegnet. „Sag das nicht, anderenfalls wirst du es erschaffen“ ist eine allgemeine Äußerung, die ich im Laufe der Jahre oft gehört habe. Dies ist selbstverständlich eine andersgelagerte Form von Angst. Eine angstbesetzte Obsession, dass das Universum uns in allem, was wir denken und sagen, wörtlich nimmt, und dass eine einfache Einlassung zu allgemeiner Vorsicht irgendwie genau diejenige Erfahrung schaffen werde, die wir im Begriff stehen, in aller Umsicht zu vermeiden. 

 

Dies geschieht, sobald wir in unserem Geist „Angst“ mit „Vorsicht“ durcheinanderbringen. Das nenne ich zu viel über etwas nachdenken. Das meint, wenn wir uns der Rolle des Geistes bei der Erschaffung unserer äußeren Realität derart gewahr sind, dass wir alles „über denken“. Wir denken über das, was wir gerade denken, auf solch einem Niveau und in solch einem Ausmaß, dass wir fast unfähig sind, bei irgendeinem Denkprozess voranzukommen. Wir werden, ganz wörtlich, in unserem Denken gelähmt, geängstigt, dass alles und jedes, was wir sagen, sich in unsere Realität kehren wird. Und dementsprechend „überwachen“ wir unsere Gedanken, um sicher zu gehen, dass wir ein Rechtes Denken zur Ausführung bringen. 

 

Im Folgenden die gute Nachricht, was das anbelangt. Das Universum erfasst jedwedes unterliegende Empfinden, das all die Gedanken befördert, die durch unseren Geist hindurchlaufen. Es sind die tiefsten Emotionen, die machtvoll sind, nicht die beiläufigen. Es sind die tiefsten Gefühle, die Wellen an Energie hervorbringen, welche sich letztlich in unserer körperlichen Realität manifestieren mögen. 

 

Angst kommt in unterschiedlichen Quantitäten heran. Tiefe Angst – die Art, die wir in der Magengrube spüren, die Art, die unseren Brustkorb erkalten lässt, die Art, die unser Herz anhält – erzeugt riesige Mengen an Energie. Auf der anderen Hand .... was ich „flache“ Angst nenne – die kleinen Ängste des alltäglichen Lebens, die im Grunde nicht tief gehen („Oh, ich finde nie einen Parkplatz“), haben kaum einen bedeutenden oder anhaltenden Effekt, und erweisen sich des öfteren zudem als unbegründet. 

 

Die Emotion der schlichten Vorsicht wird in den tiefsten Gefilden unseres Seins erfasst, dass sie nichts mit unserer Allerinnersten Absicht zu tun hat. Im Schöpfungsprozess existiert ein eingebautes Ausgabe-System, das die Möglichkeit der Falschauslegung dessen tilgt, was wir wirklich möchten, suchen und anstreben, um es zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren. Um es einfach zu sagen, Gott der Herr Unseres Seins erfasst, was wir vorhaben. Es liegt auf der Hand ... hoffen, um etwas herumzugehen, formt keine Anstrengung, es zu erschaffen. Unserem Göttlichen Selbst muss dies nicht ausgerichtet werden. 

 

Höre also auf damit, dich über jeden Gedanken, den du denkst, über jedes Wort, das du sagst, und über alles, was du tust, zu beunruhigen. Blick auf deine wirkliche Agenda. Nimm deine Motivationen für alles in Augenschein. Worin besteht deine Absicht? Was trachtest du zu erfahren? Sei dir darüber auf der Ebene deines Stillen Gewahrseins klar, und es wird nichts zum Beunruhigen geben. Bewege dich in deinem Leben im Vertrauen voran, dass das Große Selbst die weniger-als-vollkommenen Artikulierungen des Kleinen Selbst begreift. 

 

Vorsicht ist nicht Angst. Sie ist einfach das Annoncieren einer klaren Wahl, Ausgänge zu vermeiden, die uns nicht gefallen, und die nicht wer wir sind und wer wir wählen zu sein widerspiegeln. 

 

Dem ähnlich - einfache Beobachtungen sind keine Annoncierungen unserer innersten Absichten. „Der Zug kommt gerade“ ist keine Erklärung darüber, dass wir von dem Zug ergriffen werden möchten. „Uh-oh, es schaut danach aus, dass es gleich regnet“ ist keine Erklärung darüber, dass wir wollen, dass es regnet. Und das Universum versteht das. Noch einmal, wir müssen dem Göttlichen Gewahrsein die Dinge nicht erklären. 

 

Es war bei einem Picknick vor einigen Jahren, als jemand aus der Gruppe, bei der ich mich gerade aufhielt, sagte: „Uh-oh, es sieht danach aus, dass es gleich regnet.“ Jemand anderes aus der Gruppe schalt die Erste. „Sag das nicht! Du wirst es erschaffen!“ (Hier kommt das wieder ins Spiel.) Die Erste war dementsprechend verdrossen. Sie sollte es besser gewusst haben. Sie hatte das Verbrechen Des Jahrhunderts in einigen New Age-Kreisen begangen. 

 

Ich glaube an all diese Dinge nicht. Ja, deine Worte sind kreativ. Ja, deine Gedanken stellen deine Realität her. Ja, die Dinge, die du tust, und die Handlungen, die du unternimmst, erschaffen reale Ausgänge in der Welt deiner Erfahrung. Ja, all diese Dinge sind wahr. Doch um Himmels willen, du musst nicht um jede Gedankensträhne beunruhigt sein, nicht um jede gelegentliche oder Allgemeinplatz-Äußerung, nicht um jede nicht ganz im Geist präsente Handlung. Es geht darum, „von woher du kommst“, nicht darum, wie gut du das artikulierst. 

 

Wir haben genug, wovor wir Angst haben, auch ohne dass wir furchtsam herumlaufen wegen all dem, was wir denken, sagen und tun. Letztlich müssen wir vor nichts Angst haben, indessen stellen wir uns vor, wir hätten Angst; was ausreicht, die Erfahrung herzustellen. Gemeinschaft mit Gottsagt uns, dass wir gar nichts benötigen. Gott sagt, dass Bedürftigkeit eine Illusion ist. Sofern das wahr ist (und es ist wahr), gibt es für uns niemals einen Grund, vor irgendwas Angst zu haben. 

 

Wir brauchen nicht einmal unser körperliches Leben. Wir brauchen nicht zu „überleben“. In Wirklichkeit ist unser Überleben garantiert. Wir werden immerfort leben. Wir können nicht sterben, da Sterben unmöglich ist. In Anbetracht dessen, wer und was wir sind, ist der Tod nicht und kann er nie ein Teil unserer Erfahrung sein. Die Frage lautet nicht: Werden wir weiterhin leben? Die Frage lautet: Welche Form werden wir annehmen? 

 

Nun – falls wir an der Form, in der wir zur Zeit in Erscheinung treten, stark hängen, werden wir Angst haben, die Form zu wechseln. Dies wird uns wie eine Einbuße erscheinen. Und die Möglichkeit eines solchen Verlusts kann in uns die besondere emotionale Erfahrung, die wir „Angst“ nennen, erschaffen. 

 

Jedes Leiden ist das Ergebnis von Anhaftung. Jede Anhaftung ist das Ergebnis einer fehlverstandenen Auffassung von wer und was wir sind und davon, weswegen wir hier auf der Erde sind. 

 

Es ist nicht leicht, sich ständig von Anhaftungen fernzuhalten. Es ist nicht leicht, unser Denken auf die Ebene zu heben, auf der wir all dies stets erfassen. Es ist nicht leicht – außer es ist leicht. Darum geht es bei der Meisterschaft.

 

 

 

In Liebe und mit Umarmen,

 

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

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Das Wunder des Vergebens

 

… Briefe an Neale ... 

 

Hallo, Neale,

Ich bin ein Fan von dir gewesen, seit ich dich vor einigen Jahren in Atlanta in einer Radio-Show hörte. Kurz nachdem ich begonnen hatte, deine Bücherreihe zu lesen, sah ich einen Teil eines Interviews mit Larry King, in dem er dir die Frage stellte, ob du irgendwas fürchtest. Zunächst antwortetest du mit Nein, und danach berichtigtest du dich rasch und setztest nach. „Vor dem Ego.“ Das hat mich überrascht.

 

Ich 'kapierte' es nicht, unglücklicherweise. Ich brauchte etliche Jahre, um schließlich zu begreifen, was du gesagt hast. Mein Ego war die Quelle für Schmerz für geliebte Nahestehende, und ich hatte nie eine Ahnung davon. Ich wollte, ich könnte mich soeben daran begeben, eine andere E-Mail hinzuschreiben. Eine, die nicht so voller Bedauern über Dinge ist, die jenen Menschen Schmerzen bereiteten, welche mir in meinem Leben am meisten bedeuteten. Ich wollte, ich wäre … besser gewesen.

 

Kürzlich an diesem Weihnachten fühlte ich mich mit dem Universum sehr 'verbunden', und ich empfand nichts als reine Liebe, während ich neben meiner Frau lag. Sie, Neale, ist meine größte Lehrerin. Ich weiß, was Liebe ist … dank ihr. Ich begann, die Schönheit meiner Vergangenheit und der Erfahrungen zu sehen, von denen ich zu lernen und anhand derer ich zu wachsen imstande war. Meine Kinder sind ebenfalls wundervolle Lehrer. Ich habe so viel Glück und bin so gesegnet, sie in meinem Leben um mich zu haben, Neale. Schließlich war ich in der Lage, mir selber jene Empfindungen zu 'vergeben', wo ich das Gefühl hatte, ich hätte sie und Andere im Stich gelassen. Nicht weil ich es 'verdient' hätte, dass mir vergeben werde, sondern weil ich es 'brauchte'. Danke dafür, dass du mir dabei geholfen hast, dieses für mich zu tun.

 

Ich möchte dir danken für deine Weisheit, deine Erfahrung und das Wunder, dass deine Bücher mich über Jahre beflügelt haben. Am meisten dafür, dass du mir beistandst beim Lernen, die Menschen um mich herum und weswegen sie bei mir zugegen gewesen sind wertzuschätzen. Vor Jahren setztest du mich auf einen Pfad der Entdeckung, was das Universum und was mich angeht … und was meinen Platz in ihm anbelangt. Er war gefüllt mit Hoch's und Tief's, die ich dieser Tage nicht als 'gut' oder als 'schlecht' charakterisieren kann, da ein jedes Erlebnis mich über etwas an mir unterwiesen hat. Ich habe mitbekommen, dass sie alle auf irgendeine Weise 'gut' sein müssen, obschon 'gut' mitunter schwerer ausfindig zu machen ist, solange es in Schmerz verhüllt ist. Danke dir, Neale.

 

Mit freundlichen Grüßen, Ralph

 

NEALE ANTWORTET

 

Mein Lieber Ralph … Danke für deinen sehr offenen, ehrlichen und enthüllenden Brief. Es erfüllt mich mit großer Freude, dass dich deine eigenen Reflexionen zu dieser Weisheit geführt haben. Ich stimme dir zu, Selbst-Vergebung ist eine bedeutsame und wunderbare Sache. Nun also, nebst jenem kommt an Bedeutung zu stehen unser Uns-Verschreiben, niemals mehr jene gleichen Pfade des Verletzens und der Schädigung Anderer zu betreten, indem wir uns auf unser eigenes Ego ausgerichtet sind.

Auch ich habe bei Anderen viel Schaden angerichtet, Ralph, und zahlreichen Menschen viele Tränen verursacht. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dies wäre nicht so. Aber es ist so, und ich habe nichts anderes zu tun, als mir selber zu vergeben und mich aufs Tiefste dem anzuvertrauen, es besser zu machen. Du bist dermaßen gut und glücklich dran, dass du deine Gattin und deine Kinder an deiner Seite hast. Auch darin bin ich deiner Auffassung. Deren Liebe ist ein Schatz, den du nicht käuflich erstehen kannst, und den du hoffentlich niemals verlieren und ganz bestimmt nicht beiseite legen wirst. Rücke noch entschiedener darin vor, mein Freund, und deine Seele wird ihre Freude besingen.

 

Ich danke dir, dass du mir geschrieben hast. Ich bin nur so froh, dass dir etwas, was ich getan habe, höhere Einsicht übermittelt hat. Der Gedanke, dass dies wahrhaftig so ist, macht mich bescheiden, und ich bin Gott dankbar, dass zum wenigsten eine Partie meines Lebens anderen Menschen Förderliches eingebracht hat. 

 

 

Mit ganz herzlichen Grüßen,

Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den alljährlichen Jahresend-Retreat, 29. bis 31. Dezember 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwGvol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 822 [5.10.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [6.10.2018]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=822

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Gehe mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~www.gespraechemitgott.org

~www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Neuerlich - sobald ein mtl. Gesamt-Betrag der Subskribenten auf dem unten genannten Konto zusammenkommt, welcher einigermaßen die Übersetzungs- und Webseiten-Betreuungskosten übersteigt, möchte ich wieder Überweisungen an die Mutter-Organisation in den USA vornehmen. Diese Höhe ist derzeit, Spätsommer 2018, nicht erreicht. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Schmerwitz 15 B ~ D 14927 Wiesenburg ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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