GmG # 825

GmG Wöchentliches Bulletin # 825

 

2.11.2018

 

 

Wirst du den nächsten Schritt nehmen? 

Teil [II]

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

Gespräche mit Gott sagt uns, dass wir dreiteilige Seinswesen sind, geschaffen aus Körper, Geist und Seele. Letzte Woche begannen wir an dieser Stelle gemeinsam, die Bahn zur Seele zu erkunden, da mich zahlreiche Fragen über die Seele und wie zu ihr „hin zu gelangen“ sei, erreichen. Falls du die Eröffnung dieser Fortsetzungsreihe in der letzten Woche versäumt hast, hoffe ich, du wirst zurückgehen und sie lesen.

 

Wir begannen letzte Woche mit der Beteuerung, dass der Weg aus dem Geist und Verstand heraus den Weg zur Seele darstellt. Nunmehr bedürfen wir dessen, was der Philosoph / Autor Alan Sasha Lithman „eine Mutation des Bewusstseins“ nennt. Wir haben es nötig, aus unserem Geist herauszugelangen und in unsere Seele hineinzugelangen, sodass wir das, was wir anschauen, als das erachten und sehen können, was es ist, und nicht als das, was wir uns von ihm einbildeten, dass es so sei. Wir müssen das Leben durch das, was Ron und Mary Helnick in ihrem Buch 'Loyalty to Your Soul' „Seelen-zentrierte Augen“ nennen, anschauen. Wir müssen allesan der Art und Weise, wie wir unser Leben innehalten, uns ihm annähern und es leben, verändern. Und wir müssen das tun, bevor alles uns verwandelt.

 

Der erste Schritt in diesem Prozess ist eine Bereitwilligkeit,sich zu wandeln. Wir haben zuzustimmen - als Einzelne, und schließlich als eine Spezies -, Erkundungen der Gefilde außerhalb des Geistes zu unternehmen … und etliche unserer Funde dort als zumindest möglich uns zueigen zu machen. 

 

Die Schwierigkeit bei derartigen Erkundungen lautet, dass alles, was außerhalb des Bezirks des Geistes gefunden werden kann, Unmittelbare Erfahrung ist - - und Unmittelbare Erfahrung ist nicht bestätigbar, da sie noch nicht gemeinsam vermittelbar ist. Und wir leben in einer Kultur, die weit und breit versichert, „dass das, was nicht untereinander vermittelbar ist, nicht real sein kann“. Demnach finden wir eine Möglichkeit, das mit Anderen zu teilen, was nicht geteilt werden kann, um es „real“ zu machen.

 

So wurde die Religion geboren. Auf diese Weise ist die Religion weiterhin am Gedeihen. Denn wir sind darauf aus, aus einem Erleben, das nicht mit Anderen geteilt werden kann, da es aber schier und seit eh und je subjektiv sein kann, eine untereinander geteilte Erfahrung zu bilden. Und wir bemühen uns, das zu tun, da wir erkennen, dass dies den einzigen Weg darstellt, wie wir unsere Erfahrung Gottes legitimieren können.

 

Falls die Erfahrung nicht durch Andere geteilt wird, dann muss sie nicht real sein, so hat es unsere Spezies entschieden - - und wir haben diese Auffassung als unsere absolute Wahrheit angenommen. Jedwede echte Erfahrung muss unabhängig verifizierbar sein. Das ist der Messstab, den wir uns entschieden einzusetzen. Falls eine Erfahrung nicht  unabhängig verifizierbar ist, wird als gegeben angenommen, dass sie schlicht die Einbildung des Erfahrenden darstellt. Oder, noch schlimmer, die irrsinnige Schwärmerei eines verrückten Menschen.

 

Die einzige Ursache, weswegen meine Gespräche mit Gott-Bücher auch nur ein kleines Ausmaß an Akzeptanz errangen, besteht darin, dass derart viele Menschen sich „outeten“ und kundgaben, dass sie die gleiche Erfahrung hatten.

 

Die Frage, die nunmehr vor der Menschheit steht, lautet: Sind wir willens, zum nächsten Schritt zu gehen? Sind wir willens, etliche der Auffassungen, Ideen und Botschaften Einer Neuen Theologie, die nicht durch wechselseitige oder ähnliche Erfahrung verifiziert werden kannzum wenigsten als möglich uns zueigen zu machen? Bist du, du individuell, willens, deinen „Boden des Seins“ (sprich, deine gesamte Art und Weise des Seins in der Welt, deine gesamte Art und Weise, dich durch das Leben zu bewegen) von einer Geist-bestimmten Plattform zu einem auf der Seele fußenden Abhebepunkt zu verlegen? Bist du parat, in deiner Betrachtnahme der Dinge, in deinem Blick auf das Leben, bei einem anderen Punktden Anfang zu nehmen?

 

Sofern du das tust, wirst du alles geändert haben. Du wirst dein Sein umgewandelt haben, was dich zu einem neuen Ort des Bewusstseins öffnen wird, was deine Ebene an Gewahrsein in die Höhe heben wird, was auf drastische Weise deine Perspektive umgestalten wird, was deine Wahrnehmung dramatisch auswechseln wird, was auf monumentale Weise deine Glaubensüberzeugungen neu anordnen wird, was nigelnagelneue Verhaltensweisen herstellen wird - - was in einem gänzlich anderen Erleben resultieren wird.

 

Und wir wollen diese Erkundung nächste Woche an dieser Stelle fortsetzen

 

 

 

In Liebe und mit Umarmen,

 

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ... 

 

 

Leben beginnt am Ende deiner Behaglichkeitszone!

 

Lieber Neale,

Wieder einmal befinde ich mich an einer Wegkreuzung in meinem Leben ohne Geld, ohne ein Zuhause und ohne Job, und an der Stelle war ich drei Mal. Dieses Mal bin ich aufs Äußerste bestimmt, nicht die gleichen Beschlüsse zu fassen und noch einmal hier anzulangen, aber ich tue mich schwer damit.

 

Im August wurde ich 60, und im September ging die Firma, die ich mit meinem Schwiegersohn betrieben habe, in Liquidation; dabei hinterließ ich 100 000 Pfund Sterling Schulden bei der Bank, und das bedeutete, dass ich mein Haus zu verkaufen hätte, um das Geld zurückzuzahlen. Da ich überdies eine Grundstücksbelastung habe, wird aus dem Verkaufserlös recht wenig übrigbleiben. Ich kümmere mich um meine Mutter, die blind und 87 Jahre alt ist, und ganz offensichtlich macht sie sich Sorgen, was aus uns wird.

 

Ich war drei Mal zuvor in einer ähnlichen Lage und jedes Mal raffte ich mich auf, bekam einen Job oder begann mit einer Firma, erhielt ich ein weiteres Mal ein Haus-Darlehen zugeteilt und endete dann ein paar Jahre später in der gleichen Situation. Ich weiß, dass ich die Lage erzeuge, da ich mich nicht daran erfreue, was ich tue, und, weil ich schlicht das allererste hernehme, was mir über den Weg läuft, um die Rechnungen zu bezahlen, wiederholt sich dies.

 

Ich habe bis März Zeit, die Schulden zu begleichen, mithin habe ich etwas Zeit, und habe die GmG-Bücher aufs Neue gelesen und um Hilfe gebetet. Jedes Mal denke ich, ich träfe andere Entscheidungen, wenn ich allerdings zurückschaue, sind es die gleichen – bloß ein anderer Job, an dem ich mich nicht mehr freuen konnte als an dem vorhergehenden; ein Hilfsmittel, um die Schulden zurückzuzahlen. Ich weiß einfach nicht, wie es dieses Mal anders zu machen ist.

 

Meine Kinder fragen mich unentwegt, was ich tun werde, wann ich einen Job anzunehmen gedenke; wie ich mich selber und meine Mutter unterhalten werde; wo ich leben möchte. Das bringt mich dazu, wegrennen zu wollen. Ich möchte sie anschreien, dass ich nicht Einen Job, sondern ein LEBEN möchte. Ich möchte gerne in die Nähe von mir näherstehenden Freunden ziehen, die ebenso ihr Leben mit GmG umgestalten, aber meine Tochter hat mich gebeten, nicht zu gehen und sie und meine Enkel nicht zurückzulassen. Ich habe das Gefühl, ich werde auseinander gerissen, und ich habe keine Antworten, nur hunderte Fragen.

 

Mir ist klar, Geld ist nicht die Antwort, aber ganz gewiss ist es eine Hilfe! Wenn ich ein Zuhause und ausreichend Geld hätte, damit ich nicht um unseres Lebensunterhaltes halber zu arbeiten hätte, weiß ich genau, wie mein Leben aussähe – es wäre ein Ausdruck der großartigsten Version von wer ich wirklich bin. Ich weiß einfach nicht, wie nach dorthin kommen geht. Ich wäre für jede Hilfe dankbar.

 

NEALE ANTWORTET

 

Meine liebe Freundin ….

 

Ich möchte die Dinge unverblümt und auf den Punkt gebracht angehen, wenn nicht gar kurz und lieblich.

 

ZUERST … schaffe dir oder bekomme irgendeinen Job – ja in der Tat, nimm „das erste, was dir über den Weg läuft“ - es geht darum, dass wieder etwas Geld in dein Leben hineinströmt. Höre auf, auf dich einzuschlagen oder dich wund zu scheuern, da es sich dabei nicht um die Arbeit deiner Seele handle, oder da sie nicht etwas sei, was dich glücklich mache oder was dein Herz zum Singen veranlasse. SCHAFFE GANZ EINFACH EINKOMMEN. Dies ist deine merkliche und sagenhafte Gabe, die du dir selber und der Welt aufgezeigt hast, dass du dieses Vermögen immer und immer wieder hast, stelle es demnach ein, dich darüber ins Unrecht zu setzen, weil du die Auffassung einnimmst, du machest es „verkehrt“.

 

ZWEITENS … gib dir zu verstehen, dass diese Arbeit, die du bekommen oder erschaffen wirst, nur ZEITWEILIG ist (Der Irrtum, den du in der Vergangenheit begingst, war der, dass du es ihr stattgabst, zu etwas Dauerhaftem zu geraten … und dass deine Seele dabei Derartiges nicht wollte. Deswegen machte sich die Arbeit immer wieder „auf und davon“). Der Zweck dieser Hier-und-Jetzt-Arbeit ist, eine finanzielle Plattform herzustellen, auf der dein Leben zu errichten ist und von der aus du dich aufmachen kannst zu der wirklichen Agenda deiner Seele. Diese Arbeit verrichten IST dich zu jener Agenda aufmachen; es ist der ERSTE SCHRITT.

 

Ich möchte jedem anraten, der bei seiner laufenden Arbeit unglücklich ist, das Beklagen einzustellen und damit anzuheben, auf sie mit anderen Blicken zu schauen. Ändere deine Perspektive, und sieh, dass dein gegenwärtiges Mittel, Einkommen zu erzielen, für den jetzigen Zeitpunkt völlig richtig ist, insofern es den Motor der umfassenderen Erfahrung befeuert, die du dir aussuchtest zu erleben – falls du denn, in der Tat, darauf hinauswillst, sie zu erschaffen. Sofern dies nicht der Fall ist, wirst du dich absolut in einem Sackgassen-Job verheddern, in der Falle in einem Gefängnis deiner eigenen Fabrikation.

 

Sofern du indes deine gegenwärtige Arbeit dafür NUTZT als ein WERKZEUG bei der Erschaffung deines BLENDENDSTEN MORGEN, wirst du dir diese Arbeit in neuer Weise ansehen: als einen wohltuenden SEGEN und als einen VOLLKOMMENEN UMSTAND; als einen BEDEUTSAMEN PART DES PROZESSES der SCHÖPFUNG EINER NEUEN REALITÄT. Momentan siehst du die Arbeit, die du verrichtest, als ein HINDERNIS für jenes Geschehen.

 

Es ist von lebenswichtiger Bedeutung, dass du DEINE PERSPEKTIVE darauf ÄNDERST. Entsinne dich, was GmG zu uns äußert:

 

Die Perspektive zeitigt die Wahrnehmung, die Wahrnehmung bringt die Glaubensüberzeugung hervor, die Glaubensüberzeugung zeitigt das Verhalten, das Verhalten erzeugt die Erfahrung, die Erfahrung erzeugt die Realität – und unsere Realität erzeugt unsere Perspektive. Es ist ein Kreis – der Kreis des Lebens –, und alles in dem Kreis wandelt sich, sobald sich etwas in dem Kreis ändert.

 

DRITTENS … Mache von der ZEIT allerhöchsten Gebrauch, die diese Arbeit, die du dabei bist dir zu schaffen, dir verschafft. Nutze sie, um ZU ABSOLUTER KLARHEIT ZU KOMMEN über Wer Du Bist und wie du dies in deinem Leben zu manifestieren gedenkst. Setze dir selber einen Stichtag – ein Feststehendes Datum – dafür, wann du diese Beschlüsse fassen wirst. Nutze die Zwischenzeit, um dir einen Umsetzungs-PLAN deiner Entscheidungen aufzuzeichnen. Legen einen FIRMEN-STARTPUNKT als Teil des Planes fest. Es spielt keine Rolle, wann dieses Datum ist. Es könnte von jetzt ab in einem Jahr sein, oder in sechs Monaten, oder wie immer es dir unbehaglich ist. Ja, ich redete von „unbehaglich“. Erinnere dich, was uns GmG darlegt:

 

Das Leben beginnt am Ende deiner Behaglichkeitszone.

 

Der Hergang, den ich hier umreiße, ermutigt dich, aus deiner Behaglichkeitszone herauszuschreiten; dich selber auf neue Ebenen zu schieben; dich über vormalige Beschränkungen und Begrenzungen hinaus zu strecken.

 

VIERTENS … um sicherzugehen, dass du es „dieses Mal anders machst“, sei dir gewiss, dass du, sobald du Entscheidungen hinsichtlich deiner langfristigen Lebensziele und des Lebensunterhalts triffst, dies von einem Standpunkt der SEIENSHAFTIGKEIT her tust, weniger vom Tuenshaften her. Sollte dir nicht klar sein, worüber ich hier rede, dann lies augenblicklich 'Bringers of Light', ein Büchlein, das ich geschrieben habe, welches seinen Augenmerk auf die rechte Lebensführung richtet. Es ist erhältlich unter www.cwg.org/index.php?page=store&items=text .

 

FÜNFTENS … schau, ob es eine Möglichkeit gibt, das Geld, was du bei deiner letzten Firma verloren hast, ohne einen Hausverkauf zurückzuzahlen. Ich würde mich eher bankrott erklären, bevor ich mich obdachlos beließe. In den meisten Ländern schützen die Insolvenz-Gesetze eine Person davor, ihrer anfänglichen Wohnstätte verlustig zu gehen. Es gibt keinen Grund für dich und deine Mutter, ohne ein Zuhause zu sein. Hier geht es um eine gedanklich erfundene Krise, die gelöst werden kann.

 

SECHSTENS … das Geheimnis lautet nicht, „näher zu Freunden umzuziehen“, sondern, im Inneren näher zu Gott zu ziehen – dem besten Freund, den du jemals haben wirst. Wie viel Zeit du auch jeden Tag in der Meditation verbringst, verdopple sie. Wenn du momentan keine Zeit dafür aufwendest, oder wenn deine Meditations-Praxis eher sporadisch ist, dann verschreibe dich, jeden Morgen wenigstens 15 Minuten zu meditieren. Weite die Zeit aus, so du das kannst. Ich kann mir keinen besseren einzelnen Rat denken, der dich dazu bringt, jeden Tag mit einem trefflicheren Stand zu beginnen, als diesen. Sodann … sofern du Menschen näher sein möchtest, die dich deinem Gefühl nach im Ausleben der Ansinnen deiner Seele stützen können, dann lasse dich deinen Kindern und deinen anderen Familienmitgliedern gegenüber verlauten, was das für dich bedeutet, und tue es sodann. Lasse nicht mehr länger das Sich-Geltendmachen anderer Menschen dich auseinander reißen. Du bist 60 Jahre alt, und du hast das Recht verdient, das zu tun, wie du es dir aussuchst, deinem inneren Selbst dienstbar zu sein und „gut zu Dir zu sein“.

 

SCHLIESSLICH … du schreibst, wenn du „ausreichend Geld hättest, damit ich nicht um unseres Lebensunterhaltes halber zu arbeiten hätte, weiß ich genau, wie mein Leben aussähe – es wäre ein Ausdruck der großartigsten Version von wer ich wirklich bin ...“Wow, was für ein interessanter Gesichtspunkt. Bist du der Auffassung, dass genug Geld haben, damit wir „nicht mehr zu arbeiten haben“, die einzige Möglichkeit darstelle, dass wir unser Leben so sein haben können, wie wir unser Leben gerne sein sehen mögen???? Sagst du nachgerade, nicht für einen Lebensunterhalt arbeiten müssen sei die einzige Möglichkeit, dass das Leben „ein Ausdruck der großartigsten Vision“ von wer wir sind ist? Wenn das so ist, hast du soeben 98 % der Weltbevölkerung außen vor gelassen.

 

Nein, nein, nein … der Kniff ist nicht, mit dem Arbeiten aufzuhören, sondern das was du tust ALS „Arbeit“ zu denken … was auch immer du soeben dabei bist zu tun. Gehe es nun um jenen zwischenzeitlichen Job, über den ich gesprochen habe, der dich von hier nach dorthin überbrückt, oder sei es nun, es handelt sich um deine Lebensvision – denke dir ALLE – denke dir ALLE Tätigkeiten deines Lebens – als den augenblicklichen Ausdruck der erhabensten Version der großartigsten Vision, die du jemals von wer du bist innehieltst.

 

KEHRE DEINE ARBEIT IN DEINE FREUDE UM, indem du sie als einen PFAD ZU DEINEM GROSSARTIGSTEN AUSDRUCK betrachtest, dabei die Göttlichkeit an den Tag legend, die inwendig in dir ist. Und gib dir zu verstehen, dass es, letztlich, keine Rolle spielt, WAS du tust, es zählt schier, wie du BIST, derweilen du es tust. Bist du glücklich? Bist du hilfreich? Bist du mitempfindend, verständnisvoll, geduldig, freundlich, verschenkend, und heilsam für Andere? Bist du schöpferisch, dynamisch, fürsorgend, in Führung gehend? Du kannst all diese Dinge sein, einerlei was dein Körper verrichtet. Hast du Klarheit darüber? Glaubst du, äußere Umstände erschaffen innere Erfahrungen … oder dass es anders herum ist? Ich versichere dir, dass innere Erfahrungen äußere Umstände zeitigen … und mithin, so du im Inneren erlebst, dass dein derzeitiger Job als ein „Durchgangsraum“, als eine „Plattform“ ausgewiesen ist, von der aus du das Höchste und Beste inwendig in dir erschaffen und zum Ausdruck bringen kannst, werden sich die äußeren Umstände anschicken, dies abzuspiegeln.

 

Viel Glück, und lasse mich in ein paar Monaten von deinem Glück-Haben wissen!

 

In Liebe, 

 

Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den alljährlichen Jahresend-Retreat, 29. bis 31. Dezember 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwGvol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 825 [2.11.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [3.11.2018]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=825

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Gehe mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~www.gespraechemitgott.org

~www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Neuerlich - sobald ein mtl. Gesamt-Betrag der Subskribenten auf dem unten genannten Konto zusammenkommt, welcher einigermaßen die Übersetzungs- und Webseiten-Betreuungskosten übersteigt, möchte ich wieder Überweisungen an die Mutter-Organisation in den USA vornehmen. Diese Höhe ist derzeit, Spätsommer 2018, nicht erreicht. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Schmerwitz 15 B ~ D 14827 Wiesenburg ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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