Die Heavenletter der letzten paar Tage

Und weiter unten: die letzten drei GmG-Bulletins

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Heavenletter # 6550  – 1. Januar 2019 – Days of Self Service

 

Tage der Selbstbedienung

 

Gott redete …

 

Geliebte, du bedeutest Mir alles. Du bist fürwahr Meine Geliebte. Du bist Meine Freude an jedem Tag der Woche und des Jahres und für alle kommenden Jahre – für immer und für immer. Dies ist Ewigkeit. Du bist Meine Geliebte Immer und Für Immer und Ewig. Du bist Mein Glück. Es ist für dich, dass Ich, Gott, für immer lebe. Du bist Mein Band zur Erde. Du bist Meine totale Freude hier und dort. Du bist Meines Herzens Verlangen. Erkennst du Meine Liebe für dich nicht?

 

Du nimmst dies nicht dauernd für die volle Wahrheit, weil es da Zeiten gibt, wann du dich nicht als gut bedient betrachtest. Du hast vielleicht einen wehen Zeh oder ein wehes Herz, und stehst nicht in Wohlgefallen mit der Wonne, welche du in Mir verkündet siehst, derweilen es dir nach wie vor mangelt.

 

Du stellst Bedingungen auf. Du fühlst dich ungeliebt, weil du glaubst, Ich würde, sofern Ich dich liebte, zu Meiner Lieben hinspringen, um hier und da ein wenig am Leben zu ändern, unterdessen Ich dir das Leben zuliefere.

 

Wenn du es bloß merktest, dann würdest du das Leben aufs Vollste erleben, mit Rosen auf deinen Wangen und Dankbarkeit für das Leben obenan auf deinem überquellenden Herzen. Dankbarkeit würde dich voransteuern und du würdest dich nicht mehr länger nach dem sehnen, was dir deinem Empfinden nach versagt werde.

 

Es ist ein Leichtes für wahr zu halten, dass du, falls Ich dich wahrhaft liebte, ununterbrochen in jedem Augenblick bis zum Rand aufs Glücklichste gefüllt wärest.

 

Geliebte, falls du momentan Glücklichsein nicht aufs Vollste erlebst, bist du wohl der Auffassung, du werdest durchgepeitscht und entbehrest der Freiheit deines eigenen freien Willens, derweilen deine Lage die ist, dir eine volle Tasse Freude an die Lippen halten zu können. 

 

Freiheit der Wahl ist dir wichtig. Natürlich ist das so. Es ist nicht an dir, deinen freien Willen wegzuschleudern. Du bist deiner Freiheit würdig, so du deine Entscheidungen triffst.

 

Fülle jetzt im Augenblick dein Glücklichsein bis zum Anschlag. Bescheide dein Glücklichsein. Kneife nicht vor ihm. Nimm jetzt dein Glück zu seinem vollen Wert. Wartest du darauf, dass es dir zugeliefert wird, so, als wärest du glücklos?

 

Toaste deinem Selbst Glücklichsein zu. Befürworte Glücklichsein, so wie Ich es tue. Trinke Glück auf, Geliebte. Bringe vor jedermann in der Welt einen Toast auf das Glücklichsein aus, und dies schließt dich mit ein. 

 

Geliebte, du sollst kein Langschläfer sein. Warte dir treuergeben und königlich auf. Alles ist heutzutage Selbstbedienung. Schleppe dich nicht entlang, während du darauf wartest, händisch bedient zu werden. Strecke deinen Arm aus und bediene dich selber, ebenso wie Andere, gut. Es gibt kein längeres Herumliegen mehr, auf Mich am Warten, dass dir eine Tasse an die Lippen geführt wird. Diese Tage derzeit sind Tage, in denen du dir selber, ebenso wie Anderen, mit Diensten aufwartest.

 

Wenige Leute können derzeit herumliegen und durch elegante Diener bedient werden. Diene, so viel du vermagst. Verplempere nicht mehr länger Zeit im Wartestand, dass dir mit aller Macht gedient werde. Heutzutage geht es ums Unabhängigsein. Du bist der Diener ebenso wie der Bediente. Es ist ebenso königlich, einem Anderen zu dienen, wie deinem Selbst.

 

Es liegt Freude im dir selber Dienen und im Anderen Dienen. Bedient-Werden ist nicht mehr länger dermaßen göttlich und zeitlos. Anderen aufwarten hat ebenfalls seine Freude. vorderhand ist es eine gute Ertüchtigung. Dies bedeutet zudem – deinem eigenen Selbst, ihm sei treu. Sei deinem Selbst und Mir, Gott, treu, Welcher dir unersättlich treu ist. 

 

Liebe. Liebe gar ohne ein Objekt. Verstreue Liebe überall. Liebe wird bekundet sein. Liebe hoch und niedrig, und du wirst sie erfassen. Du wirst Liebe sein, bis an die Sparren hinauf dafür bekannt. Liebe wird verlautet sein, weil du selber Liebe bist, im Frühling und im Herbst, im Winter und im Sommer rundum bekanntgegeben.

 

 

 

Heavenletter # 6551  – 2. Januar 2019 – We Are Solid Gold

 

Wir sind solides Gold 

 

Gott redete …

 

Geliebtes Kind, gewähre Mir zu Meines Herzens Ergötzen Dienste. Von dir, von dir erhalte Ich größte Freude. Unabhängig davon, wie angeschlagen du dich fühlen magst, Geliebte, gewähre Mir auf Anfrage hin große Freude, und nimm sie entgegen.

 

Geliebte, bleibe unentwegt dabei, in die Höhe vorzurücken. Ich finde großen Gefallen an dir.

 

Sei wie ein weihnachtlicher Eiercognac, den du Mir aufs Vollste einschenkst. Danke dir, dass du Mir, Geliebte, den Dienst bescherst, den Ich dir beschere. Ich, Gott, spüre deine Quantensprünge an Liebe für Mich. Es füllt Mein Herz, deine Liebe entgegenzunehmen im Namen deines Willens, die Größe zu erlangen, welche bereits die deine ist, Geliebte. Wer bist du, falls nicht Meine Größe?

 

Ich, Gott, trinke von deiner Liebe für Mich aufs Vollste. Meine Liebe birst durch Mein Herz, um deinem berstenden Herzen zu verstehen zu geben, auf die Kenntnis zu achten, dass deine Liebe für Mich und für die Gaben, die Ich dir zukommen lasse, nicht unbemerkt bleibt, selbst so du, ja, gelegentlich wacher bist als zu anderen Zeiten.

 

Genauso bin Ich, Gott, vernarrt in deine überfließende Liebe, welche Mich bis zum Anschlag füllt. Du bist eher nicht ständig wach, wiewohl vergisst du insgesamt dein Gewahren von Mir nie ganz, denn Wir, als Eines, hängen im Universum herum. Dies ist eine beschlossene Sache.

 

Gemeinsam, als Eins, tanzen Wir saumlos einen Tango. Ah, ja, Ich bin Eins mit dir, und somit du mit Mir. Was ist diese wundervolle Attraktion, die Wir für das Einssein innehalten, wo immer der Eine von Uns in Unserem Einen Heiligen Licht steht?

 

Niemals kennt der Eine von Uns Getrenntsein. Einssein ist Einssein. Einssein ist nicht Zwei, vielmehr für alle Zeit Eins. Getrenntheit existiert nicht und existierte niemals. Einssein ist. Einssein ist Ewig. Einssein ist Einssein. Einssein ist real. Einssein ist nicht eine Dehnung. Einssein ist nahe bei der Hand.

 

Nicht eine Sekunde lang kann Einssein auseinander sein. Bejahe die Wahrheit des Einsseins. Es gibt nichts Getrenntes. Trennung existiert nicht. Es gibt nicht Zwiefaches. Da ist Einssein, insgesamt eingehüllt in Eins. Das ist schwer zu erklären. Besser ist, es einfach hinnehmen, so wie du den dir gegebenen Namen hinnimmst. Du wirst um deinen dir gegebenen Namen nicht gebeten haben, dennoch bejahst und beanspruchst du ihn. Du bist größer als das Leben in der Welt, du liebe Eine.

 

Deinen Gedanken zum Trotz, Wir sind Solides Gold. Du bist nichts von jenem Nonsens, den zu sein du beanspruchst. Du bist auf einem geraden Pfad. Du schweifst nicht umher. Du bist mit vollem Dampf voraus.

 

Der Ozean, in dem du schwimmst, ist nicht dunkel. Du bist Teil eines Licht-Stromes, eines Liebe-Stromes. Du kannst das nicht verfehlen. Oh, ja, dir kann es so aussehen, als wärst du offline, dennoch gibt es da keinen Unterbruch, und so ist es. Oh, ja, du kannst dich dir selber entziehen, dennoch trägt Umlenkung nicht den Sieg davon.

 

Du ziehst ein Kostüm an. Kostüme sind bloß Kostüme. Kostüme sind ausgedacht. Kostüme sind Kostüme. Kostüme können dich nicht hinters Licht führen, noch auch führen sie Mich hinters Licht.

 

Einssein ist die reale Sache. Cola ist nicht die reale Sache. Einssein ist es. Da ist nichts als Einssein. Just in diesem Moment in diesem Einen schlagenden Herzen; dies ist Einssein und Einssein ist das einzig Wahre.

 

Alles, woran du sonst denkst, ist eine Ablenkung vom Einssein. Du kannst dich dem Einssein nicht entziehen, so sehr du es auch versuchst. Und weswegen solltest du es versuchen mögen? Ausgenommen, du versuchst es.

 

 

Menschenskind, eine Hände und Herz mit den Meinigen. Lasst Uns um die Sterne herum tänzeln. Dies ist unabdingbar. Wir haben nicht meilenweit zu gehen. Alles, was Entfernung geheißen wird, ist bloß eine Auffassung, die du hast. Du kannst Auffassungen vergessen und kannst Meiner eingedenken, was Du als Eines Herz bist. Hopse zu ihm.

 

 

Heavenletter # 6552  – 3. Januar 2019 – What a Difference a Day Can Make

 

Was für einen Unterschied ein Tag doch erbringen kann 

 

Gott redete …

 

Geliebte, kannst du es los lassen, am Leben so stark festzuhalten? Lockere deinen Griff. Lasse das Leben für sich selber reden. Du hast nicht ein Überwacher des Lebens zu sein. Es geht auf die gemache Tour. Zuweilen hältst du dermaßen fest, dass es ein Wunder ist, dass du die Finger bewegen kannst. Da ist Spannung aufs Äußerste. Entspannung ist besser.

 

Du hast vielleicht die Vorstellung, das Leben beenge deinen Stil. Es ist möglich, dass du so stark festhältst, und so deinen Stil einklammerst.

 

Geliebte, jeder möchte Friede und möchte ihn gar dann, wenn er zu feste festhält. Löse Spannung aus. Anspannung ist nicht hilfreich. Furcht ist nicht hilfreich. Lockere deine Muskeln. Schwäche Verspannung ab.

 

Entspannung ist mächtiger als Anspannung. Du kannst in Entspanntheit besser sehen. Spannung ist aufwändig. Was genau soll Anspannung für dich ausrichten?

 

Wenn du eine Suppe kochst, kannst du sie leicht umrühren. Du hast nicht durchs Rühren einen Sturm auszulösen. Gemach, gemach tut's.

 

Lasse deine Suppe sich selber rühren. Beim Kochen und bei zahlreichen anderen Dingen hast du nicht so schwer zu arbeiten. Lege dich zurück. Schaue zum Himmel hoch.

 

Ich, Gott – Ich arbeite nicht so schwer. Ich bin unbeschwert. Ich bin zurückgelehnt. Ich habe nicht Dampf abzulassen. Ich gerate von Anfang an nicht unter Dampf. Gemach tut's.

 

Du hast deine Fingergelenke nicht zum Knacken zu bringen.

 

Du kannst die Suppe ohne Verspritzen umrühren. Du kannst das Leben sein lassen, was es ist.

 

Du bist nicht des Lebens Herr und Meister. Sei des Lebens Entspanner. Entspanne deine Muskeln. Bemühe dich nicht so sehr. Entspanne dich. Richte dich auf und strecke dich. Was ist die große Hast?

 

Ist da etwas, was du zu beweisen hast? Ist das Leben ein Testlauf, der gerichtlich entschieden werden muss? Muss auf das Leben geschworen werden? Was wäre denn, wenn das Leben schlicht so ist, wie es ist, nicht mehr und nicht weniger? Gewisslich möchtest du nicht dem Leben ein Hindernis sein. Genauso wenig hast du es voranzupeitschen.

 

Du hast nicht die ganze Welt unter Druck zu setzen. Du hast nicht zu erweisen, dass du die Schönste von allen bist. Es gibt nichts, was du zu beweisen hast. Wer immer gab an, du habest etwas zu beweisen? Du hast nicht stärker an dem Leben steckenzubleiben, als du es zu preisen hast. Leicht ist, so, wie es leicht geht. Oder an den Sieger geht die ganze Beute. Wer definiert Sorge, und wozu?

 

Wofür hältst du ohnehin so stark fest? Was denn, wenn deine Haare ergrauen oder wenn du deine Haare purpur färbst? Kämme sie trotzdem.

 

Lache den ganzen Weg über. Mache ordentlich Wirbel. Es ist völlig okay, wenn das Leben nicht sensationell ist. Das Meiste, was das Leben zu sein vermag, ist, was es nun einmal den ganzen Weg entlang ist. Du hast wirklich nicht das Leben auf Zack zu bringen. Dein Leben hat seinen eigenen Hinweisen zu folgen. Das Leben ist das Leben, so wie du es anblickst. Leben vermag nur so weit abzurücken.

 

Was für einen Unterschied vermag ein Tag zu bringen? Er kann dir den ganzen Unterschied auf der Welt zeitigen.

 

Nimm indessen das Leben nicht allzu ernst. Das Leben geht so, oder so, und dann ist da ein kurzer Leuchtimpuls. Du kannst das Leben nur so weit fassen und aufnehmen.

 

Du hast eine Fahrt gemacht, und dann ist sie vorüber. Du kommst wieder nachhause und hängst deinen Hut auf.

 

Daraufhin bist du wieder beim Rennen.

 

Habe Vergnügen, während du zugegen bist.

 

 

Habe Ich das bereits gesagt? Leben geht nur so weit. Es neigt dazu, episodisch zu sein. Wer kann bescheiden, wie sich das Leben, sobald alles geredet und getan ist, herausstellt? Wie viel hat dies eine Rolle zu spielen?